Falk Preusche's photos
Am seidenen Faden
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Schöne Schmiedekunst an denen eine Zugbrücke hängt. Im Hintergrund einer der vielen Wehrgänge, die auf Haut Koenigsbourg begangen werden können.
Fernblick
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Auf der Haut Koenigsbourg gibt es viele Wehrgänge, die von den Besuchern begangen werden können. Dort oben hat man immer wieder schöne Ausblicke auf die Rheinebene. Im Hintergrund ist der Schwarzwald zu erkennen.
Der Rittersaal
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Neben dem Fürstensaal in der Haut Koenigsbourg sind in einer Nische schöne alte Ritterrüstungen aufgestellt. Rechts im Bild ist eine Reihe von großen Stichwaffen zu sehen.
Schön warm und hell
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In vielen Räumen der Haut Koenigsbourg wurden altertümlich Möbel zusammen getragen und dem Publikum sichtbar gemacht. Tische standen früher gern am Fenster, da es dort am hellsten im Raum war.
Impossanter Kronenleuchter
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Im Kaisersaal wurde beim Neuaufbau der Burg um 1908 die Zwischendecke entfernt. Dadurch entstand ein großer freizügiger Raum, der besonders schönen Deckenschmuck aufweisen kann.
Spitzen auf den Dächern
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Ist man erst einmal in den Mauern der Haut Koenigsbourg "gefangen" wandern die Blicke in alle Richtungen. Hier fallen die besonders farbigen Dachziegel ins Auge.
Fass-zinierend
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Ein Besuch der Haut Koenigsbourg ist wirklich zu empfehlen. Diese beiden skurrilen Figuren bewachen das große Weinfass mit seinen 8000 Litern Rauminhalt. Ob sich da noch ein gegorener Schatz drin befindet, kann ich nicht sagen.
Brandschutz gab es auch früher schon
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Die Berliner Feuerlöscher von der Firma Wieland werden wahrscheinlich nicht mehr funktionieren. Ihre Ausstellung in der Anlage Königsburg zeigen, dass damals nach dem Neuaufbau der Burg von Kaiser Wilhelm Brandschutz schon ernst genommen wurde.
Mit Legosteinen gebaut
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Viel Ecken und Erker zeigt uns die Hochkönigsburg im Elsass. Aber ganz ohne Rundungen wurde hier auch nicht gebaut.
Schwere Beschläge
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Wer den Eingangsbereich der Hochkönigsburg aufmerksam betritt, der wird ein paar alte, kleine Tordurchgänge finden, so wie ich diesen hier,
Fahnenparade
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Ihrem Namen aller Ehre macht die Anlage Hochkönigsburg im Elsass. Egal, wo man steht, immer muss man nach oben blicken.
HBM - Schlechte Sitzgelegenheit
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Bei meiner Wanderung an der Schillerpromenade in Bad Schandau konnte ich an dieser Bank leider keine Rast einlegen. Musste aber auch nicht sein, denn meine kleine Wanderung habe ich erst vor Kurzem gestartet. Dass in einem Nationalpark die Natur alles regeln soll, kann ich schon verstehen, aber ob damit auch der Verfall von solchen Sitzgelegenheiten gemeint ist, kann ich mir nicht vorstellen.
Neuf-Brisach Garnisionskirche
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Die Kirche St-Louis in Neuf-Brisach wurde 1736 eröffnet, doch fehlte ihr wegen finanziellen Problemen noch die Inneneinrichtung. Ein Jahr später wurde das Mobiliar angeschafft und 1767 erhielt die Kirche erst ihre Orgel. Weil die Festungsstadt ihre Straßenzüge dem Verteidigungscharakter unterordnete und sie geradlinig und rechtwinklig zu den Festungsmauern ausrichtet, ist die Hauptfassade nach Südwesten ausgerichtet. Sie ist leicht gestuft und mit Lisenen und Pilastern versehen. Das gesamte Erdgeschoss ist fensterlos. Der Fassadenturm ist quadratisch und wird mit einem Schweifgiebel verziert.
Brunnenschmuck in Neuf-Brisach
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Die Festungsstadt Neuf-Brisach ist eine Anfang des 18. Jahrhunderts erbaute Garnisonsstadt. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, wurden mehrere Brunnen in der Stadt angelegt. Dieser hier steht am Rande des Place d'Armes Général de Gaulle. Im Hintergrund sieht man das Rathaus.
Bürogebäude mit Namensgeber
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An der Bushaltestelle auf der Ludwig-Erhard-Straße fiel mir das große Blechschild vom Bürogebäude Tower am Michel auf. In dessen Glasfassade spiegelt sich zufällig der Namensgeber für den Gebäudekomplex. Die Hauptkirche St. Michaelis wird volkstümlich auch als Michel bezeichnet. Mit dem Bus bin ich in meine Unterkunft gefahren und habe dort den Fotorucksack abgelegt. Damit endet hier meine diesjährige Fototour mit den Ipernityanern in Hamburg.
Der Michel in seiner ganzen Größe
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Der Kirchturm der Hauptkirche St. Michaelis in seiner gesamten Größe von 132 Metern. Er ist der bekannteste Turm der fünf Hauptkirchen in Hamburg und gehört zu den bedeutendsten Bauwerken des Barock. Über dem Westportal ist der Erzengel Michael zu sehen, der im Kampf den Satan besiegt.
Michelempore
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Wenn man vom Westportal das Kirchenschiff der St. Michaeliskirche betritt, bestaunt man erstmal die gewaltige Empore, die sich mit geschwungenen Linien durch das Kirchenschiff zieht. Hinten steht der Altar aus dem Jahre 1911.
Neu eingefasst
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Hier ist sehr gut zu erkennen, wie dick die Mauern des unteren Teils vom Kirchturm der St. Michaeliskirche sind. Die schwarzen Rauchspuren zeugen noch vom Brand von 1906. Das Fenster wurde mit neuen Backsteinziegeln umfasst. Es befindet sich oberhalb der Figur des Erzengels Michael über dem Westportal am Kirchturm.

















