Falk Preusche's photos
Straßenführung in der Rhein-Schlucht
| |
|
|
|
Südlich der Ruinaulta führt eine Straße oberhalb des Vorderrheins durch die bekannte Schlucht. An der Straße gibt es mehrere Aussichtspunkte, die besonders interessante Blicke in das Tal zeigen.
Blick in die Rhein-Schlucht
| |
|
|
|
Die Ruinaulta, auch "Grand Canyon der Schweiz" genannt, ist eine der Landschaften, die in der Schweiz unter nationalen Schutz gestellt wurden. Nachdem der Rhein bei einem Bergsturz vor ca. 10.000 Jahren zu einem etwa 25 km langen See aufgestaut wurde, hat er sich durch die lockeren Kalkschuttmassen gefressen und die Schuttklippen werden nach und nach weiter abgetragen. Dadurch entstehen imposante Erosionsformen.
HFF - Dornburger Rokokko-Schloss
| |
|
|
|
Hinter dem schönen Schmiedezaun zeigt sich das jüngste der drei Dornburger Schlösser. Sie liegen am Rande eines Muschelkalkplateaus oberhalb der Saale. Das Rokoko-Schloss wurde 1747 errichtet.
Über die Albula
| |
|
|
Diese starke Wasserleitung führt über die Albulaschlucht und gehört zum Heidseekraftwerk und leitet das Wasser in den Druckstollen des Kraftwerkes Solis.
Alter Stollen
| |
|
|
Unmittelbar hinter der Straßenbrücke über die Albula führt eine Sackgasse hinunter zu einer Pumpstation des Laufkraftwerkes Solis. Am Ende der Sackgasse führt der Weg in einen Stollen, den ich aber nicht begangen habe.
Drohne im Abflug
| |
|
|
An der Soliser Brücke hat ein Drohnenpilot gerade seine Videoaufnahmen gedreht, während ich meine Fotos von den Brücken geschossen habe. Da musste die technisch interessant aussehende Drohne natürlich auch aufs Bild.
Unten durchgeblickt
| |
|
|
|
Hier mal ein Versuch, alle drei Brücken über die schmale Albulaschlucht hinter dem Stausee Solis. Der erste Brückenbogen, durch den ich durchfotografiere, gehört zur alten Straßenbrücke über die Schlucht. Man kann ihn heute noch befahren. Gleich daneben gibt es Parkplätze und ein Restaurant. Als Zweites sieht man das Soliser Eisenbahnviadukt, über das die Rhätische Bahn von Thusis nach Filisur fährt. Und da dahinter, der schmale Balken, das ist die neue Straßenbrücke. Unter den Brücken fließt die Albula in ca. 75–80 Metern Tiefe hindurch.
Doppelbrücke
| |
|
|
|
Das Soliser Viadukt, die Bogenbrücke vor der Autostraßenbrücke, überquert in 85 Metern die Albulaschlucht. Der Hauptbogen hat eine Spannweite von 42 Metern. Auf ihr führen die Gleise der Rhätischen Bahn von Thusis nach Filisur. Sie ist die zweithöchste Brücke der RhB und insgesamt die dritthöchste in der Schweiz.
Schlauchboot im Gletschersee
| |
|
|
Der Schottensee am Flüelapass ist ca. 400 Meter lang und 200 Meter breit. Da lohnt es sich schon, das Schlauchboot aufzublasen und eine Runde auf dem See zu drehen.
Disteln im Vordergrund
| |
|
|
Oben auf dem 2374 Meter hohen Flüelapass wachsen am Ufer des Schottensee sehr kräftige Disteln. Sie geben einen schönen Kontrast zu meinem Motorrad, das am Wiesenrand parkt.
Eisenbahnromantik in Susch
| |
|
|
Auf dem Weg hinauf zum Flüelapass habe ich in den ersten Serpentinen kurz hinter Susch den Blick auf die geschwungenen Gleise der Rhätischen Bahn gehabt. Die Ausfahrt aus dem Tunnel und dann die geschwungenen Kurven mussten unbedingt auf ein Bild gebracht werden.
Vordere Schrammsteinkette
| |
|
|
|
Eine für mich der spektakulärsten Felsformationen im Elbsandsteingebirge ist die vordere Schrammsteinkette. Von der Schramsteinaussicht erblickt man diese Kette am besten. Ganz rechts im Bild ist der Falkenstein zu erkennen. Die Torsteine rechts sind die höchsten Felsen der Kette. Sie erreichen mit dem Hohen Torstein 425 Meter. Im Hintergrund sind sehr gut der Lilienstein und die Festung Königstein zu sehen. Ziemlich zentral grüßt die Felsnadel namens Tante. Auch der Einschnitt des Elbtales ist perfekt zu erkennen.
Blick ins Elbtal
| |
|
|
Die Felsnadel namens Tante ist ein gut sichtbarer, freistehender Fels in der vorderen Schrammsteinkette. Vom Aussichtspunkt am Ende des Gratweges hat man diesen wunderbaren Blick, Hinten im Elbtal sind die Häuser von Krippen zu sehen.
Der Falkenstein
| |
|
|
|
Der freistehende Felsen des Falkensteins steht sehr prominent neben der Schrammsteinkette in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Mit seinen fast 100 Metern Höhe ist er von beinahe überall zu erkennen. Schon im Mittelalter wurde der Felsen mit einer Burg versehen. Heute ist er ein sehr beliebter Kletterfelsen.
Im Jägersteig
| |
|
|
Schon 1890 führten hölzerne Balken als Jägersteig hinauf zum Gratweg auf den Schrammsteinen. Heute helfen bequemere Eisentreppen mit Geländer beim Aufstieg.
Wenig Wasser in der Elbe
| |
|
|
|
Die Elbe hat im Sommer regelmäßig Wassertiefstand. An manchen Tagen muss dann die Elbschifffahrt eingestellt werden. Die Perspektive täuscht: Trockenen Fußes ist man nicht an das andere Ufer gekommen.
Auf dem Gratweg
| |
|
|
|
Hier ist ganz anschaulich zu sehen, warum der Weg oben auf der Schrammsteinkette Gratweg heißt. An manchen Stellen ist er gerademal knapp 2 Meter breit.
Stiegen in den Schrammsteinen
| |
|
|
|
Zum Schrammsteinweg führen viele Treppen und Steige hinauf auf den Grat. Manche davon sind nicht einfach zu besteigen.

















