Falk Preusche's photos
HFF - Vom Dampfer runter
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Die Anlegestelle der Panorama-Schifffahrt in Pirna habe ich hier im Vorfeld der Hochzeit eines Freundes schon mal inspiziert, um mir ein Bild zu machen, wie und wo ich dann zwei Wochen später Aufnahmen mit der Hochzeitsgesellschaft machen kann. Das weiße Geländer gibt einen guten Kontrast zum grünen Boden.
Nochmal die Rhätische
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Auf der Straße hinab vom Albulapass nach Bergün habe ich über eine der vielen Brücken der Albulalinie, die hier ihren ansruchvollsten Streckenteil hat, einen der beiden Expresszüge erwischt. Entweder ist das der Glacier- oder Berninaexpress. Auffallend an ihnen sind die nach oben gebogenen Panoramascheiben der Waggons. Seit 2019 fahren sie unter dem Namenverbund Panorama Express.
Der Morteratschgletscher
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Der Morteratschgletscher in der Berninagruppe ist wie fast alle Alpengletscher vom Eisschwund betroffen. Im Jahr der Aufnahme verlor er den Zusammenschluss mit dem Persgletscher, ist aber trotzdem noch ca. 6 Kilometer lang und damt der drittlängste Gletscher in den Ostalpen. Sein Nährgebiet liegt unterhalb der Kämme vom Piz Bernina, der hier rechts im Bild ein Wolkenhäubchen auf hat. Er ist der einzigste 4000er Ber der Ostalpen.
Gefangen
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Nach meinem kurzen Trip mit der Berninabahn zum gleichnamigen Pass hinauf und wieder hinunter bin ich hier in Cavaglia wieder angekommen. Um zu meinem Motorrad zu kommen, muss ich noch kurz warten, bis die Züge den Haltepnkt verlassen haben. Zeit genug für ein Foto nochmal hoch zu den Gebäuden von Alp Grüm, die man noch sehen kann.
Gut gesichert
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Dieses Viadukt, welches die Berninabahn gerade passiert, überquert den kleinen Bach Acqua da Püla. Das Wasser darin kommt aber nicht aus dem Lagh da Palü, sondern direkt aus dem Lago Bianco, oben am Berniapass.
Kurz bevor das Objektiv schleift
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Kurz bevor die Berninabahn auf der Fahrt Richtung Süden den Haltepunkt Cavaglia erreicht, fährt sie auf einer 180°-Schleife durch den Berg. Den Fotoapperat mal kurz aus dem Fenster gehalten ermöglicht dann so eine Aufnahme.
Kurvenlabyrinth mit der Rhätischen Eisenbahn
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Über kühn angelegte Gleisschleifen fährt die Berninabahn von Alp Grüm hinab ins Puschlavtal, in dem der Puschlaver See gut zu sehen ist. Der Blick aus dem Waggonfenster ist schon faszinierend.
Lag da Palü
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Vom Haltepunkt Alp Grüm, den die Berninabahn passiert, blickt man über den Lagh da Palü zum gleichnamigen Gletscher, der den See auch speist. Den Staussee nutzt das Kraftwerk Palü als Tagesspeicher. Vor mehr als 20 Jahren wurde der See ausgebaggert, da er zu stark verlandet war. Ein Kiesfang schützt ihn seitdem vor dem Geschiebe, welches über das Gletscherwasser eingebracht wird.
Wandern verboten
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Wenn man plötzlich etwas mehrr Zeit am Bahnhof auf Grund einer angekündigten Verspätung hat, dann kann man nochmal auf Motivsuche gehen. Mich hat dieses Verbotsschild angezogen. Erstens weil es ungewöhnlich ist , oben auf dem Berninapass ein Fußgängerverbot zu vermuten, zweitens weil die Besucher hier oben solche Kleidung auff keinen Fall mehr tragen und drittens, wer soll bei Nichtbeachtung des Verbots hier eine Strafe aussprechen?
Ausblick in die Vergangenheit
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An der Bahnstation Ospizio Bernina habe ich dieses historische Foto entdeckt. Der erste Eindruck deutet auf eine historische Aufnahme aus einem Speisewagen der Berninabahn auf die Kirche in Tirano hin. Als ich aber später den Standpunkt des Wagen rekonstruieren wollte, habe ich festgestellt, dass an dieser Position mit dem Kirchblick gar keine Gleise langführen. Und bei der Recherche habe ich ein Bild gefunden mit der exakt selben Tischordnung nur mit einem anderen Hintergrund in den "Fenstern".
Noch ein Blick aus dem Speisewagen
HBM - Warten am Bahnhof Bernina Hospiz
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Meine kurze Stipvisite mit der Berninabahn von Cavaglia endet hier am Bahnhof Ospizio Bernina auf dem Berninapass. Diese Station ist der höchstgelegene Bahnhof der Rhätischen Bahn in der Schweiz. Besonders auffallend sind die zwei Läutwerke auf dem Bahnsteig. Sie geben auch heute noch akustische Signale durch Hammerschläge, bevor der Zug einfährt. Dabei wird noch unterschieden, ober der Zug aus Richtung St. Moritz oder aus Richtung Poschiavo kommt. Damit bewahren sie die traditionelle Atmosphäre der Welterbestrecke der UNESCO. Für mich kam vorher aber eine akkustische Information über den Lautsprecher, dass mein Zug aus St. Moritz vorrausichtlich 20 Minuten Verspätung auf Grund einer technischen Störung hat. Bis der Zug kam, habe ich die Bank auf dem Bahnsteig genutzt.
Der Werkstattwagen
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Während ich an der Station Ospizio Bernina auf den Gegenzug warte, der mich wieder zu meinem Motorrad in Cavaglia bringen soll, viel mir dieser knallgelbe Werkstattwagen auf. Der Turmtriebwagen wird für die Unterhaltung und auch Neubau der Oberleitungen eingesetzt, Interessant ist auch, in der Halle hinter dem Triebwagen befindet sich eine Drehscheibe, um hier eine Wendemöglichkeit für die Eisenbahnfahrzeuge, insbesondere der Schneeschleuder zu haben.
Südstaumauer am Lago Bianco
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Der Lago liegt als Stausee direkt am 2235 Meter hohen Berninapass. Der See hat zwei Staumauern. Hier ist die Südmauer zu sehen. Die Kronenlänge bträgt 190 Meter und hoch ist die Mauer 26 Meter.
Gletscher oberhalb vom Lago Bianco
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Die östlichere Zunge des Cambrenagletschers fließt hier Richtung Lago Bianaco. Schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat sich der Gletscher in zwei Teile gespalten.
Blick zum Piz Ot
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Der Piz Ot reckt sich 3247 Meter aus der gleichnamigen Berggruppe in den Albula-Alpen heraus. Auf Grund seiner Dominanz hat man in alle Richtunfen eine besondere Fernsicht.
Lago Bianco am Berninapass
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Oberhalb des Westufers am Lago Bianco ,oben am Berninapass, ist der Cambrenagletscher zu sehen. Dem hellen Gletscherwasser verdankt der See seinen Namen.
Oben in Alp Grüm
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Alp Grüm ist eine Siedlung in 2100 Metern Höhe, die verkehrstechnisch nur mit der Berninabahn zu erreichen ist. Sie ist nicht an das Strassennetz angeschlossen. Enstanden ist die Siedlung aus einer gerodeten Fläche mit Hütten. Im Bild sind die zwei Gasthäuser Belvedere und Fanconi zu sehen, Während das obere noch bewirtschaftet wird, ist das Fanconi mittlerweile ein privates Ferienhaus.
Abfahrtsbereit
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An der Bahnstation Cavaglia tausche ich meine Motorrad gegen einen Sitzplatz in der Berninabahn. Mein Plan, ein kurzer Abstecher hinauf zum Berninapass mit der Rhätischen Bahn.

















