Falk Preusche's photos
Manni und die K-Frage
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Die auffällige Chororgel in der Hauptkirche Sankt Katharinen stilisiert in ihrer Form den Buchstaben K. Laut seinem Erbauer steht das K für den Anfangsbuchstaben der Kirche als Zweites für den Sponsor Otto Kahn und als Drittes zu guter Letzt für seinen eigenen Nachnahmen. Detlef Kleuker erschuf dieses Instrument 1984.
Doppelbelichtung
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Früher haben wir uns darüber geärgert, wenn auf dem alten Film eine Doppelbelichtung aufgetreten ist, weil vergessen wurde den Film weiterzudrehen. Hier ist es aber so gewollt. Klaus hatte die Idee mit dem Blick auf die Kupferkessel der Gröninger Privatbrauerei auch ein Stück Speicherstadt im Rücken der Fotografierenden einzufangen. Ich finde, farblich passt es doch gut. Das Gröninger Bier wurde übrigens schon 1793 hier in Hamburg gebraut.
Aller guten Dinge sind 3
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Das sind die drei Grundstoffe, aus denen ein Grundnahrungsmittel entsteht. Gut, etwas Wasser gehört noch dazu. Die Gröninger Privatbrauerei lässt uns hier durchs Fenster auf ihre Braukessel schauen.
War angebracht
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Auf der Brandswiete, kurz vor dem Zollkanal, gab es ein besonderes Angebot. Ende April zwar etwas ungewöhnlich, doch an diesem Tag mit seinen 11°-13° Grad und viel kalten Wind war es keine schlechte Idee. Eigentlich hätten wir uns einen gönnen sollen. Dann aber doch vorbeigelaufen.
Büros im Neuen Dovenhof
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Der Neue Dovenhof wurde 1994 fertig gestellt und beinhaltet 19.000 m² Büroflächen. Es dominieren die Glasflächen vor den Fenstern und die traditionell gehaltene Klinkerfassade. Das Gebäude steht ein paar Meter hinter dem Standort des alten Dovenhof, der 1967 abgerissen wurde.
Säulenmosaik
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Die Säulen am Neuen Dovenhof sind alle mit schön glasierten Keramikplatten verkleidet. Die türkisfarbenen Kacheln ziehen regelrecht an.
HWW - Burgwall reloaded
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Diese Mauer am Hammaburg-Platz in Hamburg ist dem Verlauf der ehemaligen Wallanlage der Burg nachempfunden. Übrigens die Hammaburg war eine Ringwall-Burganlage in der Alsterniederung, die schon 834 schriftlich erwähnt wurde, und errichtet haben sie die Sachsen.
Rustikal oder Modern
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An der Ecke des Neuen Dovenhof findet man diese Skulptur. Für mich sieht es aus wie ein rustikales Motorrad, oder wie ein moderner Hexenbesen. Auf jeden Fall hält die Skulptur zum Betrachten inne.
Alter Baum an der Hammaburg
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An der Südseite des Hammaburg-Platzes ist eine weitere alte Platane zu finden. Ihr Stamm wird mit einem Bretterverschlag geschützt. Entweder sollte hier mal gebaut werden, oder der Baum hat schon einige Verletzungen erhalten, so dass er diese Rüstung bekommen hat. Die Bretter müssen schon vor einige Zeit angebracht worden sein. Jedenfalls sind sie nicht mehr neu.
Rettet den Wald
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An der Ecke Schmiedestraße und Domstraße stehen noch ein paar schöne alte Platanen. Ich glaube aber nicht, dass nur ihnen allein dieses Mahnmal gewidmet ist.
HBM - Blumenkübelbank
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Auf dem Platz neben der Hauptkirche St. Pauli teilen sich die Passanten die Sitzgelegenheiten mit den Bepflanzungen im Kübel. Vielleicht sind die Sitzbänke deshalb so klein, damit man sich in Ruhe nur mit den Pflanzen unterhalten kann.
Kassettendecke unterm Turm
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Eine schöne Kassettendecke zeigt sich in der Hauptkirche St. Petri. Sie ist in einem Teil unterhalb des Kirchturms zu finden.
Mit und ohne Mütze
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In einem Schaufenster des Hulbe-Hauses steht ein Seitenrelief des Kaiser-Wilhelm-Denkmals, welches früher den Sockel verkleidete, als das Denkmal noch direkt vor dem Hamburger Rathaus stand. Als farblichen Tupfer hat jemand dem Kind eine auffallende Mütze aufgesetzt. Vielleicht um die Aufmerksamkeit auf diese Plastik zu lenken. Aber eigentlich hätte Heidi die Mütze tragen müssen. Denn in der Scheibe wird ihr Haar gerade von einer steifen Brise durcheinander gebracht.
Das Hulbe-Haus
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Das Hulbe-Haus in Hamburg neben der St. Petrikirche wurde 1910/11 gebaut. Georg Hulbe, ein Buchbinder und Leder-Kunsthandwerker hat es als neuen Standort für sein Kunsthandwerk-Geschäft errichten lassen und setzte damit einen städtebaulichen Akzent zwischen die Kontorhäuser. In dem Bau sind Elemente der niederländischen Renaissance zu finden und erweitert damit die Tradition der nordischen Seestädte.
Der passt nicht
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Wer hinter dieser Tür unterhalb der St. Petrikirche in Hamburg eine Gaststätte vermutet, der liegt leider falsch. Im ehemaligen Kohlenkeller der Kirche befindet oder befand sich ein Schlüsseldienst, wie sie kaum noch zu finden sind.
Massiver Türklopfer
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Der hier gezeigte Türklopfer am Portal der St. Petrikirche ist eine neugotische Nachbildung des Motivs an am linken Türflügel. Dieser hier wurde anlässlich des Kirchenneubaus nach dem Großen Brand von 1842 gefertigt und trägt die Inschrift "1842 Mai 7 durch Feuer zerstört * 1849 Mai 7 dem Herrn neu geweiht"
Eine Luthersäule
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An einem Pfeiler des Nordschiffes hängt in der St. Petrikirche das Gemälde mit Martin Luther und einem Schwan im Hintergrund. Der Schwan symbolisiert Jan Hus, dessen Ideen und Ideale Luther später aufgriff. Das Bild von Jacob Jacobs wurde 1603 gemalt.
Der Stummfilmklassiker
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Die beiden Flügel des Westportals, direkt am Turm der Hauptkirche St. Jacobi, wurden 1966 von Jürgen Weber aus Braunschweig wie ein Vorhang gestaltet. Die beiden Muscheln, die an den Pilger Jakobus erinnern, halten die beiden Vorhänge fest und geben den Blick frei auf den Erzengel Michael, der wie immer gerade dabei ist den Drachen zu töten. Auf dem linken Vorhang sind Szenen aus dem Leben von Jakobus zu sehen, die rechte Seite zeigt Episoden die zu späteren Zeitpunkten zur Legende beigetragen haben und auch Elemente von Pilgerfahrten, die hier von Hamburg aus gegangen sind.
Die Bananenschale, die jemand achtlos hier hingeworfen hat, lässt mich gleich an die alten Stummfilme erinnern, wo eigentlich jemand immer auf der Schale ausgerutscht ist.

















