Falk Preusche's photos
HWW - Durchgang in Le Castellet
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In Le Castellet, in der französischen Provence, führt dieser Durchgang durch einen Rest alter Stadtmauer auf den Place du Champ de Bataille mit der etwas unscheinbaren Kirche Eglise de la Transfiguration.
Wichtige Vertragsunterlagen
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Anfang der 60er Jahre gab es Rockmusik nur vom englischen Soldatensender BFBS und von Chris Howland in seiner Sendung Saturday Club auf WDR zu hören. Im Kaiserkeller brachte Bruno Koschmider regelmäßig Bands, die Rockmusik spielen auf seine Bühne. Auch die Beatles haben hier ihre ersten Auftritte gehabt. Daran erinnert das große Schild an einer Säule neben dem Kaiserkeller. Unten drunter ist ein eigentlich viel interessanteres Dokument zu sehen. Es ist eine Fotokopie von einem Vertrag zwischen dem Tanzpalast der Jugend mit Bruno Koschmider, in dem die Verlängerung eines bestehenden Vertrags über die Zusammenarbeit mit „The Beatles“ bis zum Jahresende von 1960 festgeschrieben wurde. Textauszüge aus dem Vertrag lauten u.a.
Sollten „The Beatles“ den Vertrag brechen, sind sie verpflichtet, Herrn Koschmider den gesamten Schaden zu ersetzen.
Sollte Herr Koschmider den Vertrag brechen, ist er verpflichtet, das gesamte Honorar für die Tournee zu zahlen.
Herr Koschmider ist nicht für die Arbeitsgenehmigungen von „The Beatles“ verantwortlich.
Kann sein, dass der Vertrag bei irgendeinem Brand angeschmort wurde. Hier sind die noch lesbaren Reste dokumentiert sind.
Kaiserkeller - legendär
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Die Große Freiheit 36 ist ein bekannter Musikclub auf dem Hamburger Kiez. Hier in der gleichnamigen Straße wurde der Club als Kaiserkeller 1959 eröffnet. Davor war die Location auch schon durch die Hans-Albers-Filme bekannt, die damals unter dem Namen Hippodrom bekannt war. 1986 zog der Kaiserkeller in das Untergeschoss und im Obergeschoss wurde ein Café eingerichtet. Welche bekannten und berühmten Bands hier gespielt haben, ist auf den Schildern oben im Bild zu lesen.
Nachschub
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Im Hamburger Kiez ist nur eine Biermarke bestimmend. ASTRA, und sonst nichts. Das Bier wird am meisten in den knuffigen kleinen 0,33l Flaschen ausgegeben. Bei der Belieferung des Kaiserkellers bin ich beinahe gegen die Bierpalette gelaufen. Zum Glück konnte ich vorher noch den Auslöser drücken.
Bierlieferung im Doppelpack
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Die kultige Konzertstätte Große Freiheit 36 mit dem Kaiserkeller wird in den Nachmittagsstunden gleich von zwei großen LKW mit Hänger von der Firma Splendid Drinks beliefert. Der Getränke-Dienstleister rückt mit den neuesten MAN-Trucks an. Lutz kontrolliert genau den Abstand zur Bordsteinkante.
HBM - Bänke mit Lichteinfall
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Auf der elsässischen Burg Château du Haut-Koenigsbourg habe ich diese Nische zum Plauschen entdeckt. Auf zwei kurzen Bänken sitzt man vis-a-vis und kann sich die neuesten Sachen erzählen. Denn als die Burg im 12. Jahrhundert gebaut wurde, gab es nur diese Kommunikationsmöglichkeit. Und wenn das Licht so schön durchs Fenster scheint könnte man es auch in einem Weinglas spiegeln lassen.
Das waren Zeiten
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Im Hof der Großen Freiheit 39 steht dieser Granit-Gedenkstein, der an den Star-Club erinnert. Er war ein Musikclub der von 1962 bis zum 31.12.1969 existierte. Hier traten viele bekannte Rock-Größen auf. Weltweit Bekanntheit erreichte der Club durch die drei Gastauftritte der Beatles 1962. Hier startete ihre Weltkarriere. Der Granitstein mit dem Relief der E-Gitarre Saturn 63 vom deutschen Gitarrenbauer Hopf. Übrigens, die beiden Sterne bei den vielen Musikernamen kommen von Korrekturen, die erst nach der Aufstellung des Steines durchgeführt wurden. Oben rechts war der Vorname von Jimi Hendrix als "Jimmy" verkehrt graviert, und unten bei The Rivets stand vorher The Who. Der Steinmetz hatte einfach seine Lieblingsband mit veröffentlicht, obwohl sie nie hier im Club gespielt haben.
Sind sie noch drin?
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Gretel & Alfons ist ein uriges Kiez-Lokal, das schon sehr lange auf der Großen Freiheit in Hamburg existiert. Die Kneipe teilt sich den Hinterhof mit dem legendären Star-Club, so dass hier auch die Musiker einkehrten, die dort gespielt haben. Das Schild über der Tür erinnert z.B. an die Beatles. Klaus blickt so interessiert durch die Fenster. Ich glaube, er schaut, ob die Musiker gerade drin sitzen.
Dreifach gespiegelt
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In einem Durchgang zu einem Hinterhof auf der Großen Freiheit schritt gerade dieser Mann durch das Portal. Die Spiegelreflexionen an Wand und Decke haben mich den Auslöser an der Kamera drücken lassen.
Auf-den-Kopf-Kackschutz
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Die Große Freiheit verdankt seine Bekanntheit den Nachtclubs, die Striptease zeigen, den Musikclubs und Discotheken. Große Werbebanner leuchten grell in den Abend- und Nachtstunden. Aufgefallen sind mir dabei die vielen langen Spitzen auf den Leuchtreklamen. Damit die vielen Besucher auf der Straße nicht mit Taubenkot belästigt werden.
Eingang ins Paradies
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Der Eingang zum Sexparadies auf der Reeperbahn wirkt durch die dominierenden Farben Gold/Königsblau/Violett sehr elegant und luxuriös. Nur wenige wissen, dass hier in der Gasse die Grenze zwischen Altona und Hamburg verlief. Dank der sachkundigen Ausführung von Volker sind wir nun ein bisschen schlauer.
Treff im Beatle
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Treffpunkt Beatles-Platz. Am Freitag hat sich die Ipernitytruppe genau hier getroffen, um sich von der Silhouette Paul McCartneys einrahmen zu lassen. Der runde Platz hat 29 Meter Durchmesser und ist mit schwarzen Steinen gepflastert, der eine Vinylschallplatte darstellt. Die Edelstahlbänder sollen die Rillen abbilden und in ihnen sind Songtitel der Beatles eingraviert.
HFF - Fußgängerbrücke mit Schwung
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Kurz bevor der Rivière de Porto in das Mittelmeer mündet überquert die schöne geschwungene Fußgängerbrücke den Fluss. Im Hintergrund sind die schroffen Berge südlich von Marine de Porto zu sehen. An der Westküste von Korsika sind sie bis zu 1300 Metern hoch.
Pupitres de remuage aus der Champagne
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Vor der Verkaufsstelle der Bahlinger Winzer steht eine Palette, in der ehemals Sektflaschen gelagert wurden. In den schrägen Bohrungen steckten die Flaschen und der Kellermeister ließ sie in bestimmten Zeitabständen vom Winzer eine Viertelumdrehung weiter umranden.
HWW - Helmablage
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Am Mirador de Ronda hat man einen schönen Ausblick auf die Schlucht Tajo de Ronda vor der Stadt und die Berge Serrena di Ronda im Hintergrund. Zum Fotografieren muss eben der Helm vom Kopf genommen werden. Mein Kumpel hat ihn auf die Mauer gelegt und mir damit ungewollt ein Motiv gegeben.
Koffer vergessen
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Nachdem der ganze Trubel auf dem Bahnhof in Schlettau vorbei war, der Sonderzug mit der 58 1111 ist nun unterwegs Richtung Annaberg-Buchholz, die Fotografen haben zum größten Teil das Areal verlassen und auch wir sind auf dem Rückweg zum Auto. Da ist mir doch der Kofferwagen am Gleis noch aufgefallen. Mein erster Gedanke war, hoffentlich haben die Beamten nicht vergessen die Koffer in den Sonderzug zu laden. Aber dann hat sich herausgestellt, dass der Bahnhof von einem Eisenbahnverein betrieben wird und sie im Gebäude ein kleines Museum oder Ausstellung untergebracht ist. Anlässlich des Besuches vom Sonderzug wurden ein paar alte Reliquien aus dem Gebäude in ihrem Kontext gezeigt.
Ausfahrt Schlettau
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Die Signale am Bahnhof Schlettau stehen auf freier Fahrt und schon setzt sich der Sonderzug mit der 58 1111 in Bewegung. Die Lok hier im Bild ist eine Dreizylindermaschine, deren Spitzname auch Müffellok ist. Der Name rührt primär vom starken Geruch der Rauch und Öl-/Kohlerückstände, die man bei der Güterzuglokomotive wahrnehmen kann. Andere sagen, dass ihr Fahrgeräusch, welches schon hörbar anders ist, zu dem Spitznamen geführt hat.
Gerangel an der Bahnsteigkante
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Bei den Fotografen gab es kurz vor der Ausfahrt des Sonderzuges noch ein kurzes Gerangel um passende Aufnahmepositionen. Bonsai59 sucht für sein Filmstativ noch eine sichere Stelle unter argwöhnischen Blicken anderer Eisenbahn-Spotter.

















