Falk Preusche's photos

Wurzelwerk am Rio Guiana

10 Mar 2015 2 1 50
Der Rio Guiana tritt bei höherem Wasserstand gelegentlich über die Ufer und spült dadurch die Erde unter seinen Füßen weg. Zu sehen ist dann das verzweigte Wurzelwerk.

HBM - Bänke an der Madonnengrotte

13 Apr 2016 12 14 83
In der Gemeinde Ciriglano soll ein ehemaliger Häftling hier an dem Ort Kindern und Jugendlichen Unterricht erteilt haben, weil er um die Jahrhundertwende zum 20. Jh. der einzige war, der im Ort lesen und schreiben konnte. Ob damals schon die Steinbank an dieser Stelle gestanden hat, ist unbekannt.

Der Rio Guadiana qiullt in die Lagune

10 Mar 2015 2 41
Der Rio Guadiana Viejo fällt in mehreren Kaskaden durch 15 Lagunen, die sich südlich von Ruidera gebildet haben. In den Seen kann man sehr gut Baden und auch Kajak fahren.

Embalse del Zujar

10 Mar 2015 3 42
Der kegelförmige Berg Cerro Masatrigo liegt inmitten des Stausee Zújar in der spanischen Extremadura. Die Insel im See ist fast kreisrund und über sie führt die Straße von Cabeza del Buey nach Puebla de Alcoer. Dabei führt die Straße einmal um die kleine Insel mit ihren 900 m Durchmesser herum und ist ein Einbahnstraßensystem. Am Ostufer fährt man Richtung Norden, und am Westufer nach Süden.

Flughafen Marseille

09 Mar 2015 4 52
Der Flughafen von Marseille liegt u.a. auf dem Gemeindegebiet von Marignane. Charakteristische ist seine 3500 Meter lange Lande- und Startbahn, die in den Étang de Berre hinein ragt. Wenn die Flugzeuge aus Richtung Süd landen, überqueren sie in geringer Höhe die dunkle Bergkette Chaîne de l'Estaque.

Der Kessel

09 Mar 2015 2 1 39
Die Abrisskante, welche hier noch mit Schnee bedeckt ist, gehört zu den Montagne de Lure. Die höchste Erhebung, Signal de Lure thront 1826 m über dem Val Belle. An der Kante führt eine Serpentinenstraße hinab in den länglichen Talkessel. Unten schlängelt sich die Straße, welche sich hervorragend mit dem Motorrad fahren lässt, hinten in dem Bogen zum Le Jabron. Er ist ein Nebenfluss der Durance, die am oberen Bildrand zu erkennen ist. Die Bergkette Lure zieht sich eigentlich von West nach Ost.

Der Bodensee

09 Mar 2015 6 3 60
Der Bodensee zeigt sich in seiner kompletten Größe eigentlich nur aus dem Flugzeug so majestätisch. Der Seitenarm im Vordergrund ist der Überlinger See, in dem die Insel Mainau zu erkennen ist. Rechts am Bildrand ist die Insel Reichenau im Untersee zu erkennen. Der Reichenauer Damm verbindet seit 1838 die Insel erst als Dammweg und 20 Jahre später als Inselstraße mit dem Festland. Der Vollständigkeit halber ist noch zu sagen, dass der größte Teil des Gewässers Obersee bezeichnet wird.

Über die A 14

09 Mar 2015 3 2 42
Drei Tage nach meinem letzten Flugerlebnis sitze ich schon wieder im Flieger und es geht zurück nach Südspanien. Damals noch mit dem Urlaubsflieger von Air Berlin. Die Maschine rollt gerade vom Terminal über die Autobahn A14 zur Startbahn.

Über Puerto

06 Mar 2015 5 1 61
Der Flieger von Teneriffa nach Leipzig hat auf dem Rückflug die Route über Porto gewählt. Von hier aus ging es dann Richtung Osten und ich konnte aus dem Fenster die breite Mündung des Duero fotografieren, der hier nach 897 km Länge in den Atlantik mündet. Gut zu erkennen ist auch der Hafen von Leixos und der Aeroporto Francisco de Sá Carneiro.

Der Teide unter dem Flügel

06 Mar 2015 5 3 41
Nachdem der Flieger die Südküste von Teneriffa abgeflogen ist, hat er östlich von Santa Cruz eine Biege Richtung Norden gemacht. Da konnte man noch einmal zum Teide blicken und ich habe mit dem Auslösen fürs Bild gewartet, bis der Vulkan unter der Flügelspitze platziert war. Damit verabschiede ich mich von einem intensiven Teneriffa-Besuch und komme später im Oktober 2015 wieder zurück.

Es grüßt der Teide

06 Mar 2015 9 2 64
Auf diesem Rückflug nach Deutschland hatte ich einen super Fensterplatz im Flieger und natürlich auch meinen Fotorucksack mit dabei. Die Insel war wolkenfrei und somit musste die Kamera an die Fensterscheibe gehalten werden.

Stromerzeugung auf Teneriffa

06 Mar 2015 5 2 35
Es gibt ein paar Ecken auf Teneriffa, die werden nicht von Touristen besucht, sondern dort wird einfach nur gearbeitet. Dazu zählt das Kraftwerk bei Granadilla. Hier arbeiten 2 Dampfgruppen, die mit Diesel und Gas betrieben werden. Insgesamt können hier 462 MW Strom erzeugt werden. Es ist das größte von fünf Kraftwerken auf der Insel.

HWW - Regenfassfassade

05 Mar 2015 18 19 128
Am Plaza Juan de Castro y Baute habe ich diesen Wasserbehälter gesehen. Seine schlichte Wand ist mit einer schönen Holzfassade verkleidet worden, die mich zu diesem Bild animiert hat.

Barancho am Cho Pancho

01 Mar 2015 2 31
Auf Teneriffa gibt es an mehreren Stellen Basaltauswürfe zu sehen. Manche sind nicht so berühmt und werden von Touristen heimgesucht. Dieser hier liegt in der Baranco de la Mesa in der Nähe von El Frontón. Im Hintergrund grüßt der Rand der Caldera oben am Teide.

Pinie im Gegenlicht

28 Feb 2015 7 1 71
Der Mirador de Chipeque ist eigentlich bekannt für seinen super Ausblick auf dem Teide. Aber am Ausguck selbst gibt es auch viel fotogene Motive zu finden. So wie diese Pinienäste mit ihren feinen Nadeln hier im Bild.

Designvorlage der Natur

28 Feb 2015 10 5 81
Manche Vergleiche lassen sich erst zufällig aufzeigen. So wie dieser hier, die beiden Vorderseiten der Objekte. Zufällig hatte ich das Motorrad neben dem Walskelett an der Küste von Los Silos geparkt. Beim Zurückgehen fielen mir die vergleichbaren Formen auf, so dass ich das Motorrad noch mal richtig in Position brachte, um dieses Duo zu fotografieren.

Wo ist mein Motorrad?

28 Feb 2015 5 2 36
Bei den kleinen Klippen in der Nähe des Leuchtturms von Buenavista war mein Kumpel zu Späßen vor der Kamera gut aufgelegt. Hier wollte er einen der heimischen Urbewohner darstellen, der auf dem Meer Schiffe sucht. In seiner Bekleidung denke ich eher, er sucht sein Motorrad.

Faro Buenavista

28 Feb 2015 4 2 29
Der moderne Faro de Buenavista steht am Nordufer des gleichnamigen Ortes. Erbaut wurde er 1991, aber erst 1997 in Betrieb genommen. Die Wendeltreppe mit ihrem roten Geländer ist der Meerseite zugewandt und führt zu dem 40 Meter hohen Leuchtfeuer. Leider ist die obere Plattform für Besucher nicht zugänglich.

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