Falk Preusche's photos
Wie eine Zielscheibe
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Viel Graffiti und Kunst an der Ecke vom Musikclub Grünspan. Ein Bauschild weist auf die Rekonstruktion des berühmten Wandbilds von Werner Nöfer und Dieter Glasmacher hin. Es steht mittlerweile unter Denkmalsschutz und soll bei der Sanierung des Gebäudes ebenfalls erneuert werden. Mikus sucht unterdessen sein eigenes Motiv hinter dem Bauzaun.
Fassadenkorsett
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Das Wandbild an der Häuserfront des legendären Musikclubs Grünspan wurde 1968 von Werner Nöfer und Dieter Glasmacher aufgebracht. Das unter Denkmalschutz stehende Fassadenbild ist eines der ersten sogenannten Wallpaintings in Europa und wird vor dem Verfall mit einer Stützkonstruktion gesichert.
Der rote Knopf
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Ein Ausschnitt des Fassadenbildes auf der Wand des Musikclubs Grünspan. Das unverwechselbare Design von Werner Nöfer zeichnet sich durch die Mischung aus grafischer Präzision Pop Art und klare Farbigkeit aus. Mich interessiert aber auch der rote Knopf in der Grafik. Was passiert, wenn jemand mal dort darauf drückt?
Gestutzt fürs junge Grün
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Der Baum in der Talstraße im Hamburger Kiez sieht im Moment ziemlich kahl und einsam aus. Aber er wird im Frühjahr seine neue Blätterpracht schön ausbreiten können und hier an der Ecke zum ehemaligen Chinesenviertel viel Schatten spenden können.
Schweizer Haus
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Das Schweizer Symbol in der Fassade auf der Talstraße hat uns zu einigen Vermutungen hinreißen lassen. Auch unser Schweizer Fotofreund Urs konnte da wenig hilfreich sein. Die meisten Vermutungen gehen dahin, dass es ein Wohn- oder Herkunftsbezug früherer Bewohner hat. Seltener ist ein Bezug zu früherem Gewerbe oder einer Handelsvertretung.
Blick in die Krypta
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Sehr filigrane Arbeit unter dem Breisacher Münster. Die Krypta des Breisacher Münsters wurde 1978 als Gedenkstätte für die schwer zerstörte Stadt im Zweiten Weltkrieg. Ein Dornenkranz mit sieben verschlungenen Blütenkelchen umschlingt die Mittelsäule der Krypta. Die an der Säule befestigte Figur von Jesus Christus war früher an einem barocken Kreuz vor dem Hauptportal des Münsters befestigt. Hier in der Krypta mahnt der zerschossene Korpus an die Zerstörungen der Stadt.
St. Stephansmünster
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Auf dem Münsterberg in Breisach am Rhein steht das weithin sichtbare St. Stephansmünster. Erbaut Ende des 12. Jahrhunderts bis 1230, wurde es später mehrfach erweitert. Die hier gezeigte Nordfassade wurde bewusst schlicht gehalten. Der romanische Nordturm ist 36,5 Meter hoch und beherbergt das Geläut des Münsters und die Turmuhr.
Eckartsberg in Breisach
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Auf einem kleinen Berg vulkanischen Ursprungs vor Breisach, dem 221 Meter hohen Eckartsberg, soll nach einer Sage schon im 4. Jahrhundert der "Getreue Eckehart" eine Burg besessen haben. Erst spät, Anfang des 16. Jahrhunderts wurde der Berg befestigt, ein weiterer Ausbau erfolgte während des Dreißigjährigen Krieges. Über die Mauer ragt ein Obelisk, der 1806 aufgestellt wurde als Breisach vom Herzogtum Modena an das Großherzogtum Baden überging. Im Hintergrund liegt noch Schnee auf den Höhen des Südschwarzwaldes.
Der Hagenbachturm
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Auf dem Weg hinauf zur Altstadt in Breisach am Rhein führt die Tour direkt durch den Hagenbachturm. Benannt nach den burgundischen Landvogt Peter von Hagenbach, der hier im Jahr 1474 einen Monat gefangen war, bevor er am 9.Mai hingerichtet wurde.
Neben dem Kaiserkeller wird es grün
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Etwas schräg ins Bild gebracht ist hier einer der vielen Bäume auf der Schmuckstraße, die früher zum Chinesenviertel gehörte. Sie bildet auch die Sichtachse zur St.-Joseph-Kirche, die unten rechts in der Bildecke zu sehen ist.
Windfang im St. Joseph
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Der Windfang in der St.-Joseph-Kirche, direkt an der Grenze zu St. Pauli, war bei unserem Besuch verschlossen. Oberhalb der Glasfassade befindet sich die Orgel aus dem Jahr 1969. Als besondere Ausstattung weist die Kirche einen Bilderzyklus von Udo Lindenberg auf, auf dem er in seiner bekannten Likörell-Technik die 10 Gebote in humoriger Art darstellt. Leider habe ich sie durch die Fenster nicht sehen können.
Helligkeit erstrahlt
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Die Kirche St. Joseph steht mit ihrer barocken Architektur im vollen Kontrast zur Vergnügungsmeile Große Freiheit. Das helle Kircheninnere wurde so in seiner Gestaltung in den 70er Jahren wieder in einen barock anmutenden Innenraum zurückversetzt. Nach dem Wiederaufbau durch die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erhielt das Kirschenschiff damals einen sehr schlichten Anstrich. Der barocke Hochaltar und die beiden Seitenaltäre stammen aus Salzkotten und stehen nun als unbefristete Dauerleihgabe hier.
Eingangsfassade St Joseph
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Als die barocke Kirche 1723 eingeweiht wurde stand das Sakralgebäude noch in Altona. 1938 gehörte sie durch die Grenzverschiebung zum Hamburger Stadtteil St. Pauli. Über dem Eingangsportal ist der Heilige Joseph mit dem Christkind zu sehen, vor der Treppe fotografiert Bonsai59 den Eingang zur Polnischen Katholischen Mission in Hamburg.
HWW - Durchgang in Le Castellet
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In Le Castellet, in der französischen Provence, führt dieser Durchgang durch einen Rest alter Stadtmauer auf den Place du Champ de Bataille mit der etwas unscheinbaren Kirche Eglise de la Transfiguration.
Wichtige Vertragsunterlagen
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Anfang der 60er Jahre gab es Rockmusik nur vom englischen Soldatensender BFBS und von Chris Howland in seiner Sendung Saturday Club auf WDR zu hören. Im Kaiserkeller brachte Bruno Koschmider regelmäßig Bands, die Rockmusik spielen auf seine Bühne. Auch die Beatles haben hier ihre ersten Auftritte gehabt. Daran erinnert das große Schild an einer Säule neben dem Kaiserkeller. Unten drunter ist ein eigentlich viel interessanteres Dokument zu sehen. Es ist eine Fotokopie von einem Vertrag zwischen dem Tanzpalast der Jugend mit Bruno Koschmider, in dem die Verlängerung eines bestehenden Vertrags über die Zusammenarbeit mit „The Beatles“ bis zum Jahresende von 1960 festgeschrieben wurde. Textauszüge aus dem Vertrag lauten u.a.
Sollten „The Beatles“ den Vertrag brechen, sind sie verpflichtet, Herrn Koschmider den gesamten Schaden zu ersetzen.
Sollte Herr Koschmider den Vertrag brechen, ist er verpflichtet, das gesamte Honorar für die Tournee zu zahlen.
Herr Koschmider ist nicht für die Arbeitsgenehmigungen von „The Beatles“ verantwortlich.
Kann sein, dass der Vertrag bei irgendeinem Brand angeschmort wurde. Hier sind die noch lesbaren Reste dokumentiert sind.
Kaiserkeller - legendär
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Die Große Freiheit 36 ist ein bekannter Musikclub auf dem Hamburger Kiez. Hier in der gleichnamigen Straße wurde der Club als Kaiserkeller 1959 eröffnet. Davor war die Location auch schon durch die Hans-Albers-Filme bekannt, die damals unter dem Namen Hippodrom bekannt war. 1986 zog der Kaiserkeller in das Untergeschoss und im Obergeschoss wurde ein Café eingerichtet. Welche bekannten und berühmten Bands hier gespielt haben, ist auf den Schildern oben im Bild zu lesen.
Nachschub
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Im Hamburger Kiez ist nur eine Biermarke bestimmend. ASTRA, und sonst nichts. Das Bier wird am meisten in den knuffigen kleinen 0,33l Flaschen ausgegeben. Bei der Belieferung des Kaiserkellers bin ich beinahe gegen die Bierpalette gelaufen. Zum Glück konnte ich vorher noch den Auslöser drücken.
Bierlieferung im Doppelpack
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Die kultige Konzertstätte Große Freiheit 36 mit dem Kaiserkeller wird in den Nachmittagsstunden gleich von zwei großen LKW mit Hänger von der Firma Splendid Drinks beliefert. Der Getränke-Dienstleister rückt mit den neuesten MAN-Trucks an. Lutz kontrolliert genau den Abstand zur Bordsteinkante.

















