Falk Preusche's photos
HFF - Tiefe Schlucht
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Der Aussichtspunkt mit diesem dicken Zaun, der nötig ist um die Besucher sicher zurückzuhalten, zeigt die fast 1000 Meter hohen Granitwände der Spelunca-Schlucht auf Korsika. Drei Flüsse waren nötig, um diese atemberaubende Schlucht zu schaffen.
Bahlingen macht sich schön
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Der obere Teil der Kapellenstraße in Bahlingen a.K. ist mit diesen schön bepflanzten Blumenkübeln besäumt.
Storchennest im Ort
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Weggabelung
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Der Kaiserstuhl ist von einer Lössschicht überzogen. Sie wird heute durch Agrarwirtschaft intensiv benutzt. Löss ist einer günstigsten Ackerböden überhaupt. Durch Jahrhunderte lange Nutzung durch die Landwirtschaft sind solche Lösshohlwege entstanden, wie diese hier im Bild.
Bahlingener Bergkirche
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Die auf einer Anhöhe in Bahlingen stehende Bergkirche ist weithin sichtbar. Die ersten Belege einer Kirche gibt es hier seit Ende des 13. Jahrhunderts. Die heutige Kirche steht auf dem Boden eines ehemaligen Friedhofes und ihr Kirchenschiff ist in Nordausrichtung gebaut. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf die Freiburger Bucht und die Höhenzüge des Schwarzwaldes.
Bahlingener Friedhof
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Friedhöfe müssen nicht immer nur trist aussehen. Hier oben auf der Anhöhe hinter Bahlingen a.K. sieht es doch sehr bunt und freundlich auf dem Gottesacker aus.
Freundlicher Hinweis
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Man kann auch auf freundliche Art seine Gäste auf den Ruhetag aufmerksam machen. Gefunden habe ich dieses Schild an der Gaststätte "Zum Hecht" in Bahlingen a.K.
Auf der hohen Kante
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Bei meinem Spaziergang durch Bahlingen am Kaiserstuhl habe ich diese neu eingebaute Tür gefunden. An sich nichts Spektakuläres, bis auf den Antritt, der mir doch sehr hoch erscheint. Da brauchst du lange Beine.
Verhüllungskünsterlnachwuchs in Balestrino
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An der Chiesa di Sant'Andrea in Balestrino hat jemand sein Auto unter eine Schutzplane gepackt. Warum ausgerechnet die Räder draußen blieben ist mir schleierhaft. Vielleicht übt hier ein Nachahmer von Verhüllungskünstler Christo.
Neue Architektur - alter Baum
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Die Pfarrkirche Sant'Andrea im Ortsteil Poggio von Balestrino ersetzt die frühere Pfarrkirche, die für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich war. Im modernen Stil steht sie nun gut sichtbar auf einem Felssporn. Im Inneren befindet sich ein Marmoraltar aus dem Jahr 1641 und die Kanzel schmückt das Adelswappen der Familie Del Carretto, die in unmittelbarer Nähe ihr Castello stehen haben. Ob der verknöcherte Baum älter ist als der Neubau der Kirche weiß ich nicht.
Balestrino Poggio
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Der Ortsteil Poggio von Balestrino zeigt auf einem kleinen Felsvorsprung seine Kirche Sant'Andrea. Dorthin bin ich von diesem Aussichtspunkt aus unserer Unterkunft noch mal zurückgefahren, um die Kirche genauer zu betrachten.
Himmelsleiter
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Auf dem Platz vor dem Museum von Salvador Dalí in Figueres sind einige Exponate des Künstlers zu sehen. So auch an der Seiten Fassade der Kirche Sant Pere. Die Leiter aus einfachen Baustahl führt direkt in den Himmel.
HBM - Picknick unter Blüten
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Hinter der Einsiedelei, die durch die rosa Blüten zu erkennen ist, gibt es einen schönen kleinen Platz mit Bänken zum Verweilen am Lago di San Domenico. Der künstlich angelegte See und die Eremitage sind beliebte Ausflugsziele in den Abruzzen, in der Nähe von Villalago.
Vor der Eierkrone
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Vor dem Dalí-Museum in Figueres steht auf dem Platz eine Skulptur, die eine junge Frau darstellt, welche mit einem dünnen Kleid sich gegen den Wind läuft. Gemeint ist damit der Tramuntana, ein Nordwind der in der Nähe der katalanischen Mittelmeerküste entsteht. Mit ihren schuhlosen Füßen muss sie sich beeilen, um nach Hause zu kommen. Der Wind bringt meistens Temperaturstürze und Regen mit sich.
Cingles de Tavertet
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Der Stausee Pantà de Sau ist von steilen Bergen mit eindrucksvollen Felsformationen umgeben. Besonders herausragend sind die Cingles de Tavertet am Nordufer des Gewässers, die hier senkrechte Wände mit rund 600 Metern Höhenunterschied zum Wasserspiegel aufweisen. Die Felsen bildeten sich vor ungefähr 45 Millionen Jahren. Die beiden farbig deutlich Schichten sind auch unterschiedlich entstanden. Während der untere Teil aus Tonarten und Sandstein besteht und mit Hilfe von Sauerstoff gebildet wurde, besteht der obere Teil aus kalkhaltigen Materialien, die sich am Meeresboden abgelagert haben. Das zeigt ganz deutlich wie groß die Meeresschwankungen einmal waren.
Fahne auf der Spitze
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Vor fünf Monaten hatte ich schon einmal den Pantà de Sau auf meiner Fahr Richtung Süden besucht. Nun bin ich auf der Rückreise und wollte schauen, wie sich der Wasserstand verändert hat. Konnte ich im November 2014 noch die komplette Spitze auf dem Turm erkennen, ragen jetzt nur 2/3 davon aus dem Wasser. Außerdem hat jemand in der Zwischenzeit eine katalanische Fahne auf die Spitze gesetzt.
Bläser mit Schlips
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In dem eher unscheinbar katalanischen Dörfchen Alpens ist mir beim Durchqueren des Ortes eine Skulpturengruppe aufgefallen, deren Sinn ich erkunden wollte. Also Motorrad abstellen, Fotoapparat raus und paar schöne Motive suchen. Am Ende hat sich herausgestellt, dass diese wie Umrisse wirkenden Skulpturen Musiker darstellen, die den katalanischen Volkstanz Sardana spielen. Das ist ein Kreistanz bei dem sich links- und rechtsrum bewegt wird. Das Orchester, Cobla genannt, besteht aus elf Musikern mit 12 Instrumenten. Die Sardana ist mehr als nur ein Element der katalanischen Folklore. Sie ist ein Volkstanz geworden. In Barcelona zum Beispiel wird er jeden Sonntag abends auf dem Place de Sant Jume getanzt.
Straßenüberquerung (PiP)
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Der Prozessionsspinner hat seinen Namen daher, weil er im Raupenstadium kurz vor der Verpuppung sich Stellen im Waldboden sucht, um sich dann dort dafür 5 bis 20 Zentimeter tief einzugraben. Dazu reihen sie sich wie bei der Prozession geordnet in einer Reihe auf und ziehen von dannen. Die Raupe des Pinien-Prozessionsspinners, wie hier im Bild, kann bis zu 50 Millimeter lang werden. Für Mensch und Tier gefährlich sind ihre Brennhaare, die leicht abbrechen und durch den Wind weiter getragen werden. Ihr Nesselgift führt zu Hautreizungen, Allergien bis hin zur Atemnot, wenn sich die Haare in den oberen Atemwegen festsetzen.

















