Falk Preusche's photos
Der 5 Minuten Zeitsprung
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Die Firma Gleisglück organisierte an diesem Tag eine weitere Fahrt mit einem dampflokbetriebenen Sonderzug durch das Erzgebirge. Die Rundfahrt startete in Chemnitz und führte als Höhepunkt hier durch Markersbach mit seiner berühmten Wendeschleife und dem Markersbacher Viadukt. Von der gewählten Position haben wir den Zug, gezogen von der 58 1111, zweimal gesehen. Unten im Bild bei der Ausfahrt aus dem Haltepunkt Markersbach und dann fünf Minuten später über das Viadukt zu schnaufend. Mit einem digitalen Kunstkniff ist derselbe Zug nun zweimal auf dem Bild zu sehen.
Auf nach Tschechien
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Immer schneller werdend verlässt der Sonderzug der PRESS Aue und dampft hinauf ins Erzgebirge und später weiter nach Karlovy Vary. Die beiden sehr schön raus geputzten Lokomotiven verlassen wir hier, um uns nun nach Markersbach zu begeben, wo wir die zweite organisierte Dampffahrt erleben wollen.
Nebel auf der Brücke
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Pünktlich und unter Volldampf verlässt nun der stattliche Sonderzug mit der Doppelbespannung beider 86er Dampfloks den Bahnhof in Aue. Die Brücke der B169 zerschneidet den Rauch und die Fotografen auf ihr sind im Moment völlig benebelt. Auch akustisch war die Ausfahrt ein Erlebnis.
Konzentration
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Die 86 1333 in Schleichfahrt rückwärts kurz vor dem Ankoppeln an die 86 1744 mit der nun vergrößerten Waggonreihe. Einer vom Führerstandpersonal schaut konzentriert auf das Fahrmanöver.
HBM - Pause genießen
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An der Fassade des Rathauses in Bahlingen a.K. zieht sich entlang der Giebelseite eine schöne lange Bank aus Naturstein. Bei geeignetem Sonnenstand kann man hier eine Pause einlegen und genüsslich verweilen.
Verschwommene Zaunsgäste
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Die 86 1744 steht nun mit dem kompletten Zug auf dem Bahnhof in Aue. Sie wartet, bis die 18 333 vom Nebengleis kommt und sich mit vor den Zug spannt. Denn ab hier geht es gemeinsam über den Erzgebirgskamm. Zeit, um noch ein paar Detailaufnahmen der Dampflokomotive zu machen. Oben auf der Brücke der B169 stehen auch schon ein paar Fotografen und machen ihre Bilder. Ich habe sie mal kurz hinter heiße Luft gestellt.
Ich will raus aus dem Nebel
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Noch während die 86 1744 auf die Ankopplung der anderen Dampflok wartet, lässt sie etwas Dampf vom Kessel, der sich genau vor ihre Front schiebt. Es stechen nur noch ihre Lichte durch den Nebel.
Allein gelassen
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Am Bahngleis angekommen, dauerte es nur einen kurzen Moment, da wurde die Schiebelok, hier im Bild zu sehen, abgekoppelt und die 86 1744 rangierte mit dem Wagenzug auf das Nachbargleis, um die Waggons des Zwicker Zuges anzuhängen. Für einen Moment sah die 204 271 ziemlich verlassen aus.
Es fährt ein, der Sonderzug aus Chemnitz
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Nachdem der erste Zug mit der 86 1333 aus Zwickau im Auer Bahnhof eingefahren war, folgte pünktlich 21 Minuten später der Zug aus Chemnitz. Ihn zog die 86 1744. Sie brachte zusätzlich noch einen Speisewagen mit. Kurz darauf wurden beide Züge zusammengekoppelt und die Fahrt geht weiter nach Karlovy Vary.
Etwas daneben gefallen
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Beim Beladen mit Steinkohle sind ein paar Brocken neben den Tender gefallen und auf der Blechummantelung liegen geblieben. Da diese Kohlestücke nicht heruntergefallen sind, kann man sehen, wie geschmeidig der Zug von Zwickau bis Aue gefahren ist.
Der Reichsbahn-Hauptsekretär
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Unter den strengen Augen eines Reichsbahn-Hauptsekretär wird die 86 1333 von der Wagengruppe gelöst, damit die Lok wegfahren kann. In ein paar Minuten wird dann der Sonderzug aus Chemnitz eintreffen und diese Wagenfolge an seinen Zug mit anhängen.
Nebulöser Arbeitsplatz
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Nachdem der erste Teil des Sonderzuges nach Karlovy Vary aus Zwickau angekommen ist, wird die 86 1333 vom Zug abgehängt. Dabei sind diverse Arbeiten an der Kupplung nötig und die Eisenbahner sprechen sich gerade ab. Schön, dass der Dampf den Herrn am Einstieg in die Mitte nimmt.
Überschuß
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Auch Dampfloks müssen ab und zu mal Wasser lassen. Wer dabei am Bahnsteig steht, sollte darauf achten, dass er nicht zu nah an der Lok steht, sonst sind die Schuhe durchnässt.
Radantrieb
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Dieses Detailbild eines Antriebes an einer Dampflokomotive der Baureihe BR 86 zeigt den Kreuzkopf. Hier wird die geradlinige Bewegung aus dem Kolben auf die rote Treibstange in der rechten Bildhälfte übertragen. Geführt dabei wird er auf der Gleitbahn, die hier schwarz eingefärbt ist. Interessant auf dem Bild sind auch die vielen Kronenmuttern, die mit Splinten gesichert werden.
Schwere Technik
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Der nach der Arbeitsleistung verbrauchte Dampf wird ja bekanntlich über Blasrohr und Schornstein in die Umgebung ausgestoßen. Daher muss immer frisches Speisewasser dem Kessel zugeführt werden. Dieses Bauteil an einer Dampflokomotive der Baureihe 86 ist die Kolbenspeisepumpe, welche den Dampfkessel permanent mit Speisewasser versorgt.
Heute ohne Arbeit
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Auf dem Auer Bahnhof steht ziemlich einsam dieser Schneepflug auf einem Abstellgleis. Das Arbeitsgerät von der Bauart Meiningen ist eins von ehemals 104 Schneepflügen, die 1994 in die Deutsche Bahn AG eingebracht wurden. Fünf Jahre später waren davon nur noch 30 Fahrzeuge im Bestand. Viel wurden an private Unternehmen veräußert. Dieser hier glänzt aber in den Farben der Deutschen Bahn, und ich denke, dass er hier im Erzgebirge noch zum Einsatz gebracht wird, wenn es wieder winterlich wird.
Erbaut im Jahre 1801
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Beim Schlendern durch Bahlingen a.K. entdeckt man viele kleine Details an den Fassaden, die davon zeugen, wie lange schon manche Häuser stehen. Und auch wie kunstvoll die Details an den Wänden wirken können.
Rebstocknasenschild
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Das Gasthaus Rebstock auf der Kapellenstraße in Bahlingen hat leider nicht mehr geöffnet. Zurzeit erinnert nur das prachtvolle Nasenschild an der dekorativen Fassade an die Einkehr.

















