Falk Preusche's photos
Stockwerkversatz
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Außer der Sankt-Pauli-Fußballfahne ist mir hier noch aufgefallen, dass die beiden Häuser ab dem 1. Geschoss unterschiedliche Stockwerkhöhen haben. Das zerschneidet etwas die fließenden Linien.
Kolapause
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Coole Sprüche sind in Hamburg an jeder Ecke zu finden. Manchmal sind sie auch von profesionellen Firmen. Und hier auf der Bank lädt dieser Spruch zur Pause ein.
HFF - Minideponie hinterm Zaun
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Oberhalb der Liamone-Schlucht auf Korsika windet sich die D4 an den Bergen entlang. An einer markanten Stelle, an der man auch einen schönen Blick auf eine der vielen Flussschleifen hat, steht ein kleiner Altar an einem Felsen. Der Madonna werden regelmäßig Blumen und Kerzen gebracht. Was dann verwelkt und abgebrannt ist, wird schmerzfrei einfach über den schon rostigen Maschendrahtzaun entsorgt. Wenigstens gibt es dann noch ein paar Farbtupfer in der Landschaft.
Kitschiger Name
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Etwas Mut gehört schon dazu, seinen Laden mit Kitsch zu betiteln. Aber die Wirkung bleibt nicht aus. Aus lauter Neugier wird in das Schaufenster geschaut, oder wenigstens der Titel fotografiert.
Wurzelstruktur
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Die Wohlwillstraße im Hamburger Kiez ist auf beiden Seiten mit Bäumen bepflanzt. Leider hat man ihnen nicht viel Platz gelassen, um ihre Wurzeln an der Oberfläche zu zeigen. Der Raum muss sich ja noch mit Parkflächen für die Autos geteilt werden.
Wichtiger Durchgang
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Der Durchgang neben der HamburGGallerie ist die Jägerpassage. In deren Innenhof befindet sich die John Lennon Door, an der sich John für eine Schallplattenhülle fotografieren ließ. Das Tor zur Passage stand an diesem Tag offen und ich habe leider verpasst diese Tür zu fotografieren. Aber einige Mitglieder unserer IP-Truppe waren drin und wurden von den Anwohnern auch nicht angepöbelt.
Fahrrad vorm Schaufenster
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Dass Fahrräder vorm Schaufenster angelehnt werden, oder im Schaufenster zu sehen sind, kennen wir. Aber am vergitterten Schaufenster in der Wohlwillstraße 12 hat der Besitzer vom Suicycle-Shop ein Fahrrad zu Werbezwecken einfach vor das Gitter gehangen.
Neue Spielkarten-Reihenfolge (PiP)
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An dem Haus mit dem Schlangengraffiti (im PiP) fiel mir auch noch das kleine Schild oben am Sims auf. Die veränderte Spielkartenreihenfolge von Bube-Dame-König-Ass zu versteckten Genussmitteln hat mich zum Schmunzeln gebracht.
Plakate kleben verboten
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Graffiti an den Wänden gehört zum guten Ton im Kiez. Und es gibt einige, die sind richtig aufwändig gezeichnet. An der Wand vom Haus Nr. 6 in der Wohlwillstraße ist vor lauter Schlangenschuppen die Nebentür in den Keller gar nicht mehr zu erkennen. Und bitte nicht mit Plakaten überkleben.
Grenzlinie
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Hier noch einmal der historische Grenzverlauf zwischen Altona und Hamburg, der sich hier über die Paul-Roosenstraße zieht. Auf der anderen Straßenseite erklärt Volker gerade unserer IP-Truppe die Geschichte zum Grenzverlauf.
Niemnd zu erreichen
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Dieses provisorische Klingelbrett hat nun ausgedient. Wobei mir nicht ganz klar ist, ob es durch Vandalismus zerstört wurde, oder ob die Klingelanlage umgezogen ist.
HWW - Soweit die Leiter reicht
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Haus Nr. 5 in der Paul-Roosen-Straße steht direkt an der historischen Grenze zu Altona. Der Grenzstein liegt mir hier direkt vor den Füßen, wobei der Blick die Hausmauer hinauf schweift zum Mansardendach. Auf dem Weg dorthin sind mittlerweile sehr viele Plakate und Graffiti hinzugekommen. Die Perspektive täuscht ein wenig, die bunten Bemalungen enden an der Fensterreihe des 2. Stockwerkes. Bis dahin reichen nur die Anstellleitern.
Altona / Hamburg
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Direkt neben dem EDEKA-Laden auf der Paul-Roosen-Straße ist auf dem Fußweg eine gepflasterte Markierung zu sehen. Hier verlief die ehemalige Grenze zwischen Hamburg und Altona, als beide noch eigenständige Städte waren. Der Granitstein mit den Initialen fällt den wenigsten Passanten auf. Volker hat uns die Geschichte dazu sehr gut erklärt.
Foto als Kunst
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Das Nasenschild an dem kleinen Laden auf der Paul-Roosen-Straße wirbt für eine Fotoagentur, die ihr Studio im Hinterhof dieses Gebäudes hat. Das Schild ist in Schwarz/Weiß gehalten und der kleine rote Anstrich zieht den Blick auf sich.
Kubische Struktur
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Die Fassade des ersten Stocks in der Paul-Roosen-Straße 7 protzt über dem kleinen Laden mit diesem markanten Rustikamauerwerk. Dieser Architekturstil aus der Gründerzeit soll den Stil prachtvoller Renaissance-Paläste nachahmen und ist nur vorgeblendet.
Irgendetwas stimmt nicht
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Das kleine italienische Restaurant trattoria 500 wirbt mit einem Fiat Nuova 500 auf seinen Ladenschild. Vor der Tür hat sich aber ein anderer Kleinstwagen positioniert, der nicht nur durch seine moderne Technik, sondern auch durch seine Farbe voll im Kontrast zum Kleinen auf dem Schild steht.
Ein Geist in Sankt Pauli
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In den Geschäftsräumen der ehemaligen Bäckerei Schumann wird gerade renoviert. Statt Brot und Kuchen stehen zurzeit zwei vereinsamte Gespenster aus Ton im Schaufenster. Aber wenigstens lächeln sie.
Paul-Roosen-Straße 33
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Wäre da nicht das neumodische Schloss an der Tür, könnte man denken, das Bild ist vor 66 Jahren entstanden, als die Beatles bei ihrem ersten Auftritt in Deutschland hier in der Paul-Roosen-Straße 33 ihr Quartier hatten.

















