Falk Preusche's photos
Der Globus-Brunnen
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Der Globus-Brunnen von Kurt Kranz wurde 1965 vor dem Hauptsitz der Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft aufgestellt. Die Leichmetallkonstruktion setzt sich aus fünf Kreisen zusammen, die beim Umrunden des Brunnens sich besonders interessant überlagern.
Hamburgs alte Füße
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Erstaund war ich, als bei Ebbe die Holzphfähle unter den Häussern am Nikolaifleet zu erkennen waren. Auf ihnen stützt sich ein Großteil der Hamburger Pracht. Hoffentlich halten sie noch ein paar Jahrzehnte durch.
HFF - Gut verschweißt
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Das Geländer an der Fußgängerbrücke über den Nikolaifleet hat eigentlich ein Tor, durch dass man über eine Wendeltreppe hinunter an das Wasser kann. Warum aber das Geländer oberhalb vom Scharnier verschweißt wurde kann ich nicht sagen. Jetzt kann man jedenfalls nicht mehr so leicht ans Wasser gelangen.
Brücke über den Nikolaifleet
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Die Fußgängerbrücke über den Nikolaifleet führt zum Bürokomplex TRIIIO, welcher aus dem markanten Hochhaus, dem darunter liegenden Flachbau und dem an der linken Seite zu sehenden Bürogebäude besteht. Alee drei weisen die gleichen Glasbauelemente, wenn auch in unterschiedlichen Größen, auf. Die ehemalige Hauptkirche Sankt Nikolai steht als neogotisches Gegenstück im Bild.
Das Edmund-Haus
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Das Edmund-Haus in der Katharinenstrßae entstand 1909 als Kontorhaus. Es hatte damals schon eine Zentralheizung, einen Paternoster und einen Lastenaufzug. Bis 1946 lag das Haus am Katharinenfleet, der damals zugescüttet wurde und heute verläuft hier die gleichnamige Strße. Die Fassade zeigt in ihrem unteren Bereich einige Zierelemente. Die beiden Portale zieren oben Barockelemente, währen der Schriftzug auf den Reliefkacheln Jugendstilformen aufzeigt.
Wasser weg, Schlamm bleibt
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Obwohl von hier, dem Nikolaifleet, die Elbemündung bei Cuxhaven 107 Kilometer entfernt ist, ist in Hamburgs Kanälen deutlich die Ebbe und Flut zu sehen. Wenn das Wasser weg ist zeigt sich der Schlick in den Fleets. Es bilden sich Minipriels und die Oberfläche erhält dann einen ledernen Charakter.
St-Katharinen Kirchturm
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Der Turm der Hauptkirche Sankt Katharinen streckt sich über 116 Meter in den Hamburger Himmel. Das Fundament des Kirchenturms gründet seit über 760 Jahren fest auf Hamburgs Boden, denn der Turmschaft geht bis etwa 23 m Höhe auf den ersten Kirchbau, der 1250 erstmals urkundlich erwähnt wurde, zurück und ist damit das älteste aufgehende Mauerwerk Hamburgs. Die Turmhaube beruht auf einer Stahlkonstruktion, die 1957 errichtet wurde und der barocken Haube aus dem Jahr 1658 nachgestaltet, den der Plauener Baumeister Peter Marquard, ein Sachse, damals gebaut hat.
Moderne Empore überm Kopf (PiP)
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Das Faszinierende des Inneren der St. Katharinenkirche ist ihre Höhe, die stolzen Säulen und die helle Austrahlung des Raums. Die Kirche erlebte die erste reformantische Predigt im 16. Jh, hier spielte 2 Jahrhunderte später Johann Sebastian Bach auf der Orgel und aus dem großen Fragmentstreit zwischen Lessing und dem Hauptpastor Goeze, in dem es um Aufklärung und orthodoxe Thelogie ging, entstand Lessings Drama "Nathan der Weise".
Manni und die K-Frage
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Die auffällige Chororgel in der Hauptkirche Sankt Katharinen stilisiert in ihrer Form den Buchstaben K. Laut seinem Erbauer steht das K für den Anfangsbuchstaben der Kirche als Zweites für den Sponsor Otto Kahn und als Drittes zu guter Letzt für seinen eigenen Nachnahmen. Detlef Kleuker erschuf dieses Instrument 1984.
Doppelbelichtung
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Früher haben wir uns darüber geärgert, wenn auf dem alten Film eine Doppelbelichtung aufgetreten ist, weil vergessen wurde den Film weiterzudrehen. Hier ist es aber so gewollt. Klaus hatte die Idee mit dem Blick auf die Kupferkessel der Gröninger Privatbrauerei auch ein Stück Speicherstadt im Rücken der Fotografierenden einzufangen. Ich finde, farblich passt es doch gut. Das Gröninger Bier wurde übrigens schon 1793 hier in Hamburg gebraut.
Aller guten Dinge sind 3
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Das sind die drei Grundstoffe, aus denen ein Grundnahrungsmittel entsteht. Gut, etwas Wasser gehört noch dazu. Die Gröninger Privatbrauerei lässt uns hier durchs Fenster auf ihre Braukessel schauen.
War angebracht
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Auf der Brandswiete, kurz vor dem Zollkanal, gab es ein besonderes Angebot. Ende April zwar etwas ungewöhnlich, doch an diesem Tag mit seinen 11°-13° Grad und viel kalten Wind war es keine schlechte Idee. Eigentlich hätten wir uns einen gönnen sollen. Dann aber doch vorbeigelaufen.
Büros im Neuen Dovenhof
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Der Neue Dovenhof wurde 1994 fertig gestellt und beinhaltet 19.000 m² Büroflächen. Es dominieren die Glasflächen vor den Fenstern und die traditionell gehaltene Klinkerfassade. Das Gebäude steht ein paar Meter hinter dem Standort des alten Dovenhof, der 1967 abgerissen wurde.
Säulenmosaik
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Die Säulen am Neuen Dovenhof sind alle mit schön glasierten Keramikplatten verkleidet. Die türkisfarbenen Kacheln ziehen regelrecht an.
HWW - Burgwall reloaded
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Diese Mauer am Hammaburg-Platz in Hamburg ist dem Verlauf der ehemaligen Wallanlage der Burg nachempfunden. Übrigens die Hammaburg war eine Ringwall-Burganlage in der Alsterniederung, die schon 834 schriftlich erwähnt wurde, und errichtet haben sie die Sachsen.
Rustikal oder Modern
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An der Ecke des Neuen Dovenhof findet man diese Skulptur. Für mich sieht es aus wie ein rustikales Motorrad, oder wie ein moderner Hexenbesen. Auf jeden Fall hält die Skulptur zum Betrachten inne.
Alter Baum an der Hammaburg
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An der Südseite des Hammaburg-Platzes ist eine weitere alte Platane zu finden. Ihr Stamm wird mit einem Bretterverschlag geschützt. Entweder sollte hier mal gebaut werden, oder der Baum hat schon einige Verletzungen erhalten, so dass er diese Rüstung bekommen hat. Die Bretter müssen schon vor einige Zeit angebracht worden sein. Jedenfalls sind sie nicht mehr neu.
Rettet den Wald
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An der Ecke Schmiedestraße und Domstraße stehen noch ein paar schöne alte Platanen. Ich glaube aber nicht, dass nur ihnen allein dieses Mahnmal gewidmet ist.

















