Falk Preusche's photos
HBM - Bank am Feldrand
| |
|
|
|
Hinterm Dorf bei uns stand diese Bank ein paar Jahre am Feldrand und von ihr konnte man schön auf das Unterdorf und bis zur Augustusburg blicken. Mittlerweile ist die Bank leider verschwunden. Ich hoffe, sie wird eines Tages wieder restauriert aufgestellt werden.
Bernhard von Aosta
| |
|
|
|
Auf der italienischen Seite des Großen St. Bernardpasses steht eine Statue von dem Namensgeber des Passes. Bernhard von Aosta war ein Wanderprediger, der um 1050 das Hospiz auf dem Pass gründete.
Großer St. Bernard
| |
|
|
|
Bei der Auffahrt zum Großen Bernardpass nochmal ein Blick zurück zu den schönen Serpentinen, die ich gerade hoch gefahren bin.
Ein Steinpilz
| |
|
|
Die runden Steinplatten unter dem Speicher verhindern, dass Mäuse und Ratten an die drinnen gelagerten Kornvorräte rankommen. Solche historischen Holzbauten sind typisch für das Kanton Wallis. Besonders hier im Goms.
HBM - Bärenzwingerbank
| |
|
|
|
Diese Bank am Fuße der Augustusburg im Erzgebirge soll an den Bärengarten erinnern, der 1618 errichtet wurde. Über 100 Jahre wurden hier Bären für Hetzjagden und auch als Attraktionen gehalten. Da die Anlage nicht gut gesichert war, gelang einigen Tieren immer wieder die Flucht. 1757 wurde der letzte Bär erlegt.
Da unten ist Gletsch
| |
|
|
|
Die kleine Ansiedlung Gletsch, in der vom Rhonegletscher geformten Berglandschaft, war Ende des 19. Jahrhundert ein bedeutender alpiner Knotenpunkt. Hier verläuft auch die Grenze der Kantone Wallis, Uri und Bern.
Der Anfang ist gemacht
| |
|
|
|
Wenn man sich die Sache mit der Rhonequelle etwas genauer betrachtet, kommt doch jede Menge Wasser aus dem Gletschersee über die Felskante geflossen.
HBM - Murrs Bank in Oevelgönne
| |
|
|
|
Am Oevelgönner Museumshafen steht auf der Rückseite des kleinen Wartehäuschens etwas verlassen Murrs Bank. Schlicht und einfach gestaltet, sieht sie trotzdem schön aus.
Belle Époque Charme
| |
|
|
|
In der Empfangshalle des Grand Hotel Glacier du Rhone war die Cheminée ein beliebter Treffpunkt der Hotelgäste. Hier oben, wo sich die Passstraßen vom Furka- und Grimselpass treffen, steht dieses ehrwürdige Haus schon seit 1857 und beherbergt immer noch Hotelgäste. Ich wollte auch die stehen gebliebene Zeit der Belle Époque spüren und habe mir für eine Nacht ein Hotelzimmer gegönnt.
HFF - Dornburger Rokokko-Schloss
| |
|
|
|
Hinter dem schönen Schmiedezaun zeigt sich das jüngste der drei Dornburger Schlösser. Sie liegen am Rande eines Muschelkalkplateaus oberhalb der Saale. Das Rokoko-Schloss wurde 1747 errichtet.
Über die Albula
| |
|
|
Diese starke Wasserleitung führt über die Albulaschlucht und gehört zum Heidseekraftwerk und leitet das Wasser in den Druckstollen des Kraftwerkes Solis.
Alter Stollen
| |
|
|
Unmittelbar hinter der Straßenbrücke über die Albula führt eine Sackgasse hinunter zu einer Pumpstation des Laufkraftwerkes Solis. Am Ende der Sackgasse führt der Weg in einen Stollen, den ich aber nicht begangen habe.
Drohne im Abflug
| |
|
|
An der Soliser Brücke hat ein Drohnenpilot gerade seine Videoaufnahmen gedreht, während ich meine Fotos von den Brücken geschossen habe. Da musste die technisch interessant aussehende Drohne natürlich auch aufs Bild.
Vordere Schrammsteinkette
| |
|
|
|
Eine für mich der spektakulärsten Felsformationen im Elbsandsteingebirge ist die vordere Schrammsteinkette. Von der Schramsteinaussicht erblickt man diese Kette am besten. Ganz rechts im Bild ist der Falkenstein zu erkennen. Die Torsteine rechts sind die höchsten Felsen der Kette. Sie erreichen mit dem Hohen Torstein 425 Meter. Im Hintergrund sind sehr gut der Lilienstein und die Festung Königstein zu sehen. Ziemlich zentral grüßt die Felsnadel namens Tante. Auch der Einschnitt des Elbtales ist perfekt zu erkennen.
Blick ins Elbtal
| |
|
|
Die Felsnadel namens Tante ist ein gut sichtbarer, freistehender Fels in der vorderen Schrammsteinkette. Vom Aussichtspunkt am Ende des Gratweges hat man diesen wunderbaren Blick, Hinten im Elbtal sind die Häuser von Krippen zu sehen.
Im Jägersteig
| |
|
|
Schon 1890 führten hölzerne Balken als Jägersteig hinauf zum Gratweg auf den Schrammsteinen. Heute helfen bequemere Eisentreppen mit Geländer beim Aufstieg.
Auf dem Gratweg
| |
|
|
|
Hier ist ganz anschaulich zu sehen, warum der Weg oben auf der Schrammsteinkette Gratweg heißt. An manchen Stellen ist er gerademal knapp 2 Meter breit.
Stiegen in den Schrammsteinen
| |
|
|
|
Zum Schrammsteinweg führen viele Treppen und Steige hinauf auf den Grat. Manche davon sind nicht einfach zu besteigen.

















