bonsai59's photos
Stade, Alter Holzkran am Fischmarkt
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06 - Thalys in Köln Hbf
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Die Zeit wird kommen, in der Menschen in dampfbetriebenen Postkutschen von einer Stadt zur anderen reisen, fast so schnell wie ein Vogel fliegt, fünfzehn oder zwanzig Meilen in der Stunde. Oliver Evans (1755 - 1819), US-amerikanischer Erfinder
Der Thalys ist ein europäischer Hochgeschwindigkeitszug, der auf der Technik des französischen TGV basiert.
Die nahezu halbstündlich ohne Zwischenhalt bediente Kernstrecke zwischen Paris und Brüssel ist die dichtestgetaktete und schnellste Direktverbindung zweier europäischer Hauptstädte. Die 314,5 Kilometer werden in 82 Minuten zurückgelegt, die Reisegeschwindigkeit beträgt 230,1 km/h (Stand August 2019).
Weitere Verbindungen werden von Düsseldorf, Köln, Dortmund, Duisburg und Essen sowie Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen über Brüssel nach Paris angeboten.
Der Begriff Thalys ist keine Abkürzung, sondern ein 1996 von einer niederländischen Namensagentur als Markenname erdachtes Kunstwort, ein Logatom, das in allen Sprachräumen, in denen die Züge verkehren, gleichermaßen gut auszusprechen ist.
de.wikipedia.org/wiki/Thalys
Wasserschloß Bad Rappenau - HFF
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Das Wasserschloss Bad Rappenau ist ein Wasserschloss aus dem frühen 17. Jahrhundert in Bad Rappenau. Das Schloss wurde um 1600 von den Herren von Gemmingen an der Stelle eines älteren Herrensitzes errichtet, kam 1956 in den Besitz der Gemeinde und war von 1980 bis 2001 Sitz der Stadtverwaltung. Heute dient es kulturellen Zwecken.
de.wikipedia.org/wiki/Wasserschloss_Bad_Rappenau
05 - DR-Baureihe 80
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Ausdauer wird früher oder später belohnt - meist aber später. Wilhelm Busch (1832 - 1908), deutscher Zeichner und Dichter
Bugio Lighthouse
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Das ist das letzte Fleckchen portugiesischer Boden, den wir sehen. Danach geht es auf den Atlantik Richtung Vigo. Der dritte spanische Hafen den wir am nächsten Morgen erreichen werden.
Die Angriffe französischer und türkischer Piraten, insbesondere in den Jahren 1552 und 1556, zeigten die Notwendigkeit für Portugal, die Verteidigung von Lissabon zu stärken. Dies führte 1556 zu der Entscheidung, die Insel S. Julião da Barra im Mündungsgebiet des Tejo zu befestigen. Die Festung von São Lourenço do Bugio folgte 1590. Bereits 1693 soll die Festung bereits ein Licht zur Unterstützung der Schifffahrt besessen haben. Bei einer Inspektion des Leuchtturms im Jahr 1751 wurde berichtet, dass das Feuer mit Olivenöl angezündet wurde und von Oktober bis März betrieben wurde. Dieser ursprüngliche Leuchtturm wurde während des Erdbebens von Lissabon 1755 zerstört, aber 1758 befahl Sebastião José de Carvalho e Melo, der 1. Marquis von Pombal, den Bau von sechs neuen Leuchttürmen, darunter einen neuen in Bugio. Im Jahr 1775 wurde der neue Leuchtturm in Betrieb genommen, der von einer Argand-Lampe mit parabolischen Reflektoren beleuchtet wurde. Im Jahr 1829 wurde ein neuer Drehmechanismus installiert, der 16 Lampen antreibt, und 1896 wurde eine Optik dritter Ordnung mit einer neuen Ölversorgung installiert.
en.wikipedia.org/wiki/Bugio_Lighthouse
Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version)
The fog ...
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Der Nebel ist wieder dichter geworden. Beim Auslaufen begegnet uns das Kreuzfahrtschiff "Oraiana" von P & O Cruises.
Im PIP das selbe Foto mit dem Lightroom-Dunstfilter bearbeitet um mehr Details erkennen zu können.
Die Piano Land ist ein Kreuzfahrtschiff und fährt unter der Flagge des britischen Überseegebietes Bermuda. Heimathafen ist Hamilton. Bis 2019 was das Schiff als Oriana für P&O Cruises im Dienst.
Das Schiff wurde 1991 bei der Meyer-Werft in Papenburg bestellt und am 11. März 1993 unter der Baunummer 636 auf Kiel gelegt. Am 30. Juni 1994 fand der Stapellauf statt. Nach der Übernahme am 2. April 1995 wurde die Oriana am 6. April 1995 von Elisabeth II. in Southampton getauft und am 9. April 1995 in Dienst gestellt.
Im Dezember 2012 kam es unter den Passagieren zu einer Norovirus-Erkrankung, von der etwa 400 Passagiere betroffen waren.
Zur totalen Sonnenfinsternis am 20. März 2015, deren Zentrallinie durch die Färöer verlief, lag das Schiff in Tórshavn.
Am Abend des 18. April 2015 brach im Maschinenraum der Oriana ein Feuer aus. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, die Sicherheit der Passagiere war nicht gefährdet. Nach einer Inspektion im PortMiami konnte das Schiff einen Tag später seine Reise fortsetzen.
Die letzte Kreuzfahrt für P&O Cruises endete im August 2019 und das Schiff verlegte anschließend zu den neuen Eignern nach China, um dort zukünftig als Piano Land eingesetzt zu werden. Im selben Monat wurde das Schiff in Piano Land umbenannt. Das Schiff steht im Eigentum der Astro Ocean, einem Joint-Venture von China Travel Services und China COSCO Shipping Corporation.
de.wikipedia.org/wiki/Piano_Land
Adeus Lisboa! Foi óptimo.
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Beim Auslaufen aus Lissabon unterqueren wir abermals die "Brücke 25. April". Hier jetzt gut zu hören, die etwas unheimliche "Musik", die von den Fahrzeugen auf der Brücke herunterweht. Zufall, daß auch gerade ein Zug über die Brücke fährt. So erkennt man gut, daß es eine Doppelbrücke ist. Ob jetzt der Zugführer mit seinem Signal das Schiff gegrüßt hat, wer weiß ...!?
Viermast - Gaffelschoner SANTA MARIA MANUELA
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Blick auf Lissabon
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Lissabon, Basílica da Estrela
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Hafen Lissabon
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Lissabon
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Lissabon, Blick zum Castelo de São Jorge
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Lissabon, harbour
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Lissabon
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Zurück auf dem Schiff ...
Two ships ...
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... could not be more different. - Unterschielicher können zwei Schiffe nicht sein. Hinter unserem Kreuzfahrtschiff liegt das Viermast-Segelboot "Santa Maria Manuela" an der Pier vertäut.
Viermast - Gaffelschoner SANTA MARIA MANUELA
Der historische und wunderschöne Viermast-Gaffelschoner Santa Maria Manuela wurde 1937 von der CUF Schiffswerft in Lissabon gebaut. Der Auftraggeber war die portugiesische Fischereigesellschaft Empresa de Pesca de Viana. Bis Anfang 1990 diente das Schiff als Fischereischiff für den Kabeljaufang. Mehr über das Schiff:
www.inmaris.de/unsere-schiffe/schoner-santa-maria-manuela.html
















