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Sonderzug des LDC bei der Einfahrt in den Bahnhof…
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Am 15. Februar 2020 organisierte der Lausitzer Dampflokclub LDC eine Sonderfahrt zum Skifasching in Holzhau. Ob der Skifasching mangels Schnee ausfiel kann ich nicht sagen, aber die Sonderfahrt fand statt. Die Fahrt ging von Cottbus über Dresden und Freiberg nach Holzhau. Gezogen wurde der Sonderzug von der preußischen P8 "Posen 2455" (DR 38 2460) www.eisenbahn-museumsfahrzeuge.com/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-3810/38-2460 , Baujahr 1919. (Die P8 ist derzeit als Leihfahrzeug beim LDC.) Als Schublok fungierte die Altbau E-Lok E 77 des Dresdner Eisenbahnmusums. Ab Freiberg übernahm die Chemnitz-Hilbersdorfer 50 3648 die Fuhre hinauf nach Holzhau und die P8 fungierte als Schublok. Hier im Bild erreicht der Sonderzug gerade den Bahnhof Holzhau im Osterzgebirge.
Sonderzug des LDC kurz vorm Bahnhof Holzhau
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LDC Sonderzug bei Langenrinne, Freiberg Sa.
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Altbau-E-Lok E 77 als Schublok
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Die Baureihe E 77 ist eine 1923 von der Deutschen Reichsbahn (DR) bestellte Baureihe von Elektrolokomotiven, die ab 1924 in Dienst gestellt wurde. Die 56 Exemplare waren für die Strecken im Raum Halle (Saale)–Leipzig und für die süddeutschen Strecken bestimmt.
de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_E_77
LDC-Sonderzug Richtung Freiberg
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08 - Preußische P8 mit einem Sonderzug des Lausitz…
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Die Eisenbahn ist in jeder Hinsicht ein ernstes Geschäft, das schnellstmöglich beendet werden sollte. Sie verwandelt einen Mann vom Reisenden in ein lebendes Paket. John Ruskin (1819 - 1900), englischer Schriftsteller
www.eisenbahn-museumsfahrzeuge.com/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-3810/38-2460
LDC Sonderzug von Cottbus über Dresden, Freiberg n…
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www.eisenbahn-museumsfahrzeuge.com/index.php/deutschland/staatsbahnfahrzeuge/dampflokomotiven/baureihe-3810/38-2460
Auf der Tharandter Rampe Richtung Freiberg
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Am 11. August 1862 wurde die Eisenbahnstrecke zwischen Tharandt und Freiberg öffnet. Eingebettet in den Streckenverlauf entstand damals auch die Tharandter Steilrampe. Der zwölf Kilometer lange Abschnitt führt vom Bahnhof Tharandt bis nach Klingenberg-Colmnitz. Noch heute gilt die Steilrampe als einer der steilsten Anstiege einer Normalspurbahnstrecke, der ohne zusätzliche Hilfe wie Zahnräder auskommt.
www.saechsische.de/eine-technische-meisterleistung-3747836.html
Iglesia de Santa María
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Die Konkathedrale von Vigo, im Volksmund La Colegiata genannt, ist eines der besten Beispiele für die religiöse Architektur in Vigo, ein Exponent der neoklassischen Kunst in Galicien und der wichtigste Tempel der Stadt. Sie befindet sich im Herzen des historischen Vigo-Viertels und wurde 1811 auf einer früheren Kirche errichtet. Der Tempel, der bei Melchor de Prado y Mariño in Auftrag gegeben wurde, hat einen dreischiffigen Basilikagrundriss und eine einfache, verzierte Fassade, aus der rechts die Sonnenuhr herausragt, die nicht, wie üblich, nach Süden ausgerichtet ist, was sie zu einem einzigartigen Werk macht.
Die Kirche Santa María beherbergt das Bild des Christus des Sieges, das zweifellos das wichtigste religiöse Emblem von Vigo ist: Es geht am ersten Sonntag im August in einer Prozession, die Zehntausende von Gläubigen herbeiruft, und es ist auch der erste Akt der Vigo-Feierlichkeiten.
Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version)
www.turismodevigo.org/es/iglesia-de-santa-maria
Vigo, Rúa Teófilo Llorente
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Escultura "El Salto"
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Das Werk des Bildhauers Francisco Leiro ist eine Hommage an die Bemühungen der professionellen Schwimmer.
Es handelt sich um eine Bronzeskulpturengruppe, die aus zwei Teilen besteht, die teilweise in das Pflaster eingetaucht zu sein scheinen. Der Sprung ist die Hauptfigur der Skulpturengruppe und zeigt den Schwimmer, der dabei ist, seinen Arm ins Wasser zu versenken. In der Praza da Estrela finden wir die zweite Skulptur, die den Schwimmer im Wasser darstellt.
Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version)
Vigo - sailing harbour
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Vigo - Segelboot-Hafen
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Landgang
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Das Schiff liegt fest vertäut an der Pier, die Gangways sind angelegt. Es geht zu einer Stadtbesichtigung an Land. Unser Anleger ist hier so günstig in der Hafenstadt, daß wir keinen Shuttel-Bus benötigen.
Willkommen im Hafen von Vigo
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Einfahrt in die Ría de Vigo
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Am Morgen des 09. Mai 2019 erreichten wir bei unserer Kreuzfahrt die dritte Spanische Hafenstadt. Dabei konnte ich bei der Einfahrt in die Ría de Vigo beobachten, wie unser Schiff das Boot mit dem Lotsen erreichte und längsseits ging.
Aber was macht eigentlich ein Lotse? Zitat: "Von einem Lotsen sehen Kreuzfahrtschiff-Passagiere meist nur etwas, wenn er mit einem kleinen, schnellen Lotsen-Boot seitlich an die Bordwand herangefahren wird und oft mit einem waghalsigen Sprung auf das Kreuzfahrtschiff wechselt und beim Auslaufen auf dieselbe Weise das Schiff wieder verlässt."
Technisch gesehen tut der Lotse zwei Dinge: Er hilft einerseits dem Kapitän ganz allgemein dabei, sein Schiff sicher zu navigieren und andererseits führen er an Bord Regie im Hinblick auf die konkrete Bewegung des Schiffs. Das vorausgeschickt sieht die Realität so aus, dass der Kapitän sein Kommando freiwillig mit dem Lotsen teilt, Instruktionen entgegennimmt und danach handelt, egal welche Art von Manöver das Schiff gerade ausführt.
Der Lotse ist überall auf der Welt in jedem Hafen Vorschrift. Trotzdem trägt der Kapitän immer die Verantwortung und ist für sein Schiff selbst verantwortlich. Lediglich im Panama-Kanal übernimmt der Lotse tatsächlich die Aufgaben des Kapitäns, in allen anderen Häfen dieser Welt bleibt der Kapitän aber der einzig Verantwortliche und Kommandierende über sein Schiff.
www.cruisetricks.de/interview-was-macht-eigentlich-ein-lotse
HFF - Vigo, Spanien - Hafen
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Vigo ist eine Hafen- und Industriestadt mit 295.364 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) in der Provinz Pontevedra in der autonomen Region Galicien (Galicia) im Nordwesten Spaniens. Die an der Ría de Vigo gelegene Universitätsstadt ist die größte Stadt Galiciens.
Vigo wurde von den Römern gegründet (Vicus). Die spätere mittelalterliche Siedlung befand sich am Fuße des Berges O Castro und schloss das heutige Altstadtviertel Berbés mit ein.
Ende des 10. Jahrhunderts fiel Maurenherrscher Almansor über die Stadt her, und erst im Jahr 1170 konnte Fernando II. (reg. 1157–1188) Vigo neu besiedeln. Ständige Raubzüge der Normannen und die Pest im 14. Jahrhundert, bei der fast die gesamte Bevölkerung starb, setzten den Viguesen stark zu. Nachdem Karl V. die Stadt 1529 mit Privilegien ausgestattet hatte, blühte Vigo vor allem durch den Südamerika-Handel auf. Sir Francis Drake ließ die unbefestigte Stadt 1589 im Zuge der Gegenarmada gründlich zerstören. Im Jahr 1619 plünderten türkische Piraten in der Ría de Vigo, danach bekam Vigo seine Stadtmauern. 1702 endete die Seeschlacht bei Vigo im Spanischen Erbfolgekrieg zwischen einer spanisch-französischen Goldarmada und englisch-niederländischen Geschwadern mit einem Raubzug der siegreichen Engländer durch Vigo. Napoleons Truppen marschierten 1808 in der Stadt ein, nach drei Monaten französischer Besatzung wurden sie von den Viguesen wieder vertrieben. Um 1840 lebten nur noch 5500 Menschen in Vigo. Bereits 1853 erschien der Faro de Vigo, die älteste Zeitung Spaniens.
Im Zweiten Weltkrieg war Vigo einer der Stützpunkte der deutschen U-Bootwaffe in Spanien. Zwar hatte Spanien sich für neutral erklärt, doch nicht zuletzt durch die deutsche Unterstützung im Spanischen Bürgerkrieg war die Franco-Diktatur dem Deutschen Reich gegenüber lange Zeit positiv eingestellt und duldete in der Zeit von 1940 bis 1942 die Verletzung der Neutralität. Die Versorgungsstützpunkte waren in der Regel Handelsschiffe. Im Buch und im Film „Das Boot“ wurde dieser Sachverhalt aufgenommen.
Nach der Transición wurde Vigo neben Madrid zu einem der Zentren der Movida, des kulturellen Aufbruchs nach dem Ende der Franco-Diktatur.
Im Jahre 1980 versenkte die Tierschutzorganisation Sea Shepherd im Hafen von Vigo die Walfangschiffe Isba I und Isba II.
de.wikipedia.org/wiki/Vigo
07 - Siemens-Vectron von České Dráhy Cargo bei der…
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Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat. Albert Einstein (1879 - 1955), deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger
Die Siemens Vectron ist ein Fahrzeug aus der Lokomotivfamilie des deutschen Schienenfahrzeugherstellers Siemens Mobility, welche die EuroSprinter-Elektrolok- und die dieselelektrische EuroRunner-Familien beziehungsweise deren Weiterentwicklung Siemens ES 2007 ersetzt. Auf der Plattform entstehen wieder sowohl Elektroloks als auch dieselelektrische Dieselloks. Als Baureihenbezeichnungen sind für die verschiedenen Vectron-Varianten in Deutschland 6191 bis 6193 für die elektrischen bzw. 1247 für die dieselelektrische und 2248 für die Dual-Mode Variante vorgesehen und bereits in Benutzung. Der Preis eines Vectron beträgt je nach Ausstattung (Diesel-/ Elektro-/ Mehrsystemversion) zwischen drei und fünf Millionen Euro.
Bis Ende 2019 wurden 980 Vectron-Lokomotiven an 48 Kunden verkauft. Die Maschinen haben bis dahin mehr als 260 Millionen Kilometer zurückgelegt.
Siemens Mobility hat die neue Produktfamilie Vectron am 29. Juni 2010 im Prüfcenter Wegberg-Wildenrath als Nachfolger der EuroSprinter-Plattform vorgestellt, zu diesem Zeitpunkt aber nur als Elektrolok. Auf der Innotrans 2010 hat Siemens eine Diesel-Variante als Vectron DE vorgestellt.
Im März 2018 hat Siemens unter der Bezeichnung Smartron eine nicht konfigurierbare, günstigere Version der Lokomotive für den deutschen Markt vorgestellt.
Zur Innotrans 2018 wurde die Vectron-Dual-Mode-Lokomotive vorgestellt, im März 2019 wurde die erste Lokomotive (248 001) der Öffentlichkeit präsentiert. Die Zweikraftlokomotive ersetzt auch die Vectron DE, die mangels Nachfrage eingestellt wird.
Ende 2019 wurde die Vectron für den ETCS-Betrieb mit Baseline 3 in Deutschland zugelassen.
de.wikipedia.org/wiki/Siemens_Vectron
Die České dráhy (deutsch: Tschechische Bahnen), Kurzbezeichnung ČD, sind das staatliche Eisenbahnverkehrsunternehmen in Tschechien. Es entstand im Zuge der Teilung der Tschechoslowakei am 1. Januar 1993 aus einem Teil der Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD).
de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Cesk%C3%A9_dr%C3%A1hy
















