bonsai59's photos
HFF liebe Iper-Freunde - Paßt auf Euch auf und ble…
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Sonderzug mit 50 3648-8 in Chemnitz
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Da der Sonderzug nicht all zu schnell unterwegs war und ich mit dem Auto eine deutlich kürzere Strecke hatte, konnte ich den Sonderzug in Chemnitz auch noch einmal erleben.
Ich hoffe, ihr habt Gefallen an meiner kleinen Bilderserie, teilt meine Begeisterung ein klein wenig und ich wünsche mir, daß vor allem vor dem aktuellen Hintergrund mit der Corona-Pandemie auch weiterhin solche Events möglich sind. Sie sind Teil unserer heutigen Zeit und sollten nicht sterben. - Bleibt gesund und Euch allen eine schöne Woche.
www.ipernity.com/doc/bonsai59/album/1283720
Sonderzug mit 50 3648-8 auf der Rückfahrt nach Che…
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Bereits vor der Abfahrt des Sonderzuges in Stollberg machte ich mich auf den Rückweg, um den Zug noch einmal auf der Strecke zu sehen. In Niederdorf konnte ich den Zug, mit der Lok Tender voraus, abpixeln.
Auch auf dem Bahnhofsfest zu sehen ...
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... war dieser in Werdau gebaute und vorbildlich restaurierte H6B Bus.
Der IFA H6B war ein in der DDR gebauter Bus, der auf dem Lkw IFA H6 basiert.
Die Entwicklung des H6-Lkws begann bereits im Zweiten Weltkrieg bei der Vomag, wobei auch Busse in Planung waren. Nachdem die Vomag kurz nach dem Zweiten Weltkrieg von der sowjetischen Besatzungsmacht komplett demontiert und zerschlagen worden war, wurde die Entwicklung bei der ehemaligen Auto Union, bei Horch fortgesetzt. Produziert wurde der H6B von 1952 bis 1959 im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau (bis 1945 Schumann-Werke Werdau), das Teil des Industrieverbands Fahrzeugbau (IFA) war.
Der Bus erhielt im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ zunächst die Typenbezeichnung W 501, wobei das „W“ für Werdau steht. Später erhielt er dann in Anlehnung an den Lkw H6, auf dem er basiert, die Bezeichnung H6B: Horch, 6 Tonnen Nutzlast, Bus. Der Bus ist der Nachfolger des Busses W 500, der größer und mit dem Maybach-Motor HL 120 ausgerüstet war.
Der H6B zeichnete sich durch seine besonders hohe Zuverlässigkeit aus und prägte bis zur allmählichen Ablösung durch die ungarischen Ikarus-Busse bis in die 1970er-Jahre hinein das Straßenbild der DDR. Nach ihrem aktiven Einsatz im Liniendienst wurden etliche Fahrzeuge an private Busunternehmen oder Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften weitergereicht, wo sie sogar das Ende der DDR erlebten.
de.wikipedia.org/wiki/IFA_H6B
218 468-7 der RIS (Regio Infra Service Sachsen Gmb…
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Viele ehemalige Lokomotiven der Deutschen Bundesbahn und auch der Deutsch Reichsbahn wurden an private Eisenbahnverkehrsunternehmen verkauft. So auch diese Diesellok der DB-Baureihe 218.
Die Lokomotiven der Baureihe 218 sind das zuletzt entwickelte Mitglied der V-160-Lokfamilie. In ihr wurden die viele Gemeinsamkeiten aufweisenden Entwicklungen der Baureihen V 160 bis V 169 (spätere 215 bis 219) zusammengefasst. Bei der 218 wurden von der Baureihe 217 die elektrische Zugheizung übernommen, von den Prototypen der Baureihe 215 übernahm man den 1840-kW-Motor (2500 PS), der einen Hilfsdieselmotor zum Betrieb des Heizgenerators überflüssig machte. Die elektrische Zugheizung und die Wendezugsteuerung machen die Baureihe 218 zu einer universell verwendbaren Lok.
1966 bestellte die DB zunächst zwölf Vorserien-Lokomotiven, für die die Baureihenbezeichnung V 164 vorgesehen war. Ab 1968 lieferte Krupp diese Lokomotiven aus, die dann von der DB aber als Baureihe 218 in Dienst gestellt wurden. Die Serienbeschaffung (unter zusätzlicher Beteiligung von Henschel, Krauss-Maffei und MaK in Kiel) mit 398 weiteren Maschinen erfolgte von 1971 bis 1979. Hinzu kam 1975 die verunfallte 215 112, die nach ihrer Instandsetzung zur 218 399 wurde. Die Lieferung erfolgte in vier Bauserien (218 101–170, 171–298, 299–398, 400–499), zwischen denen es geringe Veränderungen gab.
Die 2500 bis 2800 PS starken B’B’-Lokomotiven erreichen 140 km/h und werden sowohl im Reise- als auch im Güterzugdienst eingesetzt. Die 218 bewährten sich im Betriebsdienst und galten bis zum Jahr 2000 noch als die wichtigsten Streckendiesellokomotiven der Deutschen Bahn. Inzwischen ist die Neubeschaffung der Dieseltriebwagenflotte weit vorangeschritten, und immer mehr lokbespannte Züge werden durch Verbrennungstriebwagen (VT) ersetzt. Im Januar 2008 waren noch circa 220 Exemplare aktiv. Die Nachfolgebaureihe 245 wird in deutlich kleineren Stückzahlen gebaut werden, da die meisten bisher von der Baureihe 218 gezogenen Züge auf Dieseltriebwagen umgestellt werden oder die Einsatzstrecken elektrifiziert werden.
de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_218
Gravita 10 BB - 261 048-3
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Von neurem Datum ist die hier ausgestellte Gravita von Voith. Die 261 048-3 ist Baujahr 2011 und fährt ebenfalls für DB Cargo.
V90 der DB - 290 371-4
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Die Baureihe V 90 ist eine mittelschwere dieselhydraulische Rangier- und Verschiebelokomotive mit der Achsfolge B’B’. Im Fahrzeugeinstellungsregister wurden die Baureihen 3290, 3294 und 3296 vergeben.
Die V 90 ähnelt den Streckenlokomotiven der Familie V 100 (Baureihen 211 bis 213), aus denen sie weiterentwickelt wurde. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen). Die Maschinenbau Kiel (MaK) konstruierte daher die schwerere und längere V 90 und lieferte 1964/1965 zunächst 20 Vorserienlokomotiven mit dem 800-kW-Motor der Baureihe 211 und 70 km/h Höchstgeschwindigkeit. 1966 begann mit 290 021 die Serienlieferung, aus der bis Ende 1974 388 Exemplare hervorgingen. Die Serienloks besitzen den Motor MTU 12V 652 TA der Baureihe 212 (jedoch gedrosselt auf 800 kW) und sind 80 km/h schnell. Gegenüber der Vorserie wurde der Rahmen auf 14,32 Meter verlängert.
Die Maschinen wurden in purpurrot (RAL 3004) abgeliefert und ab Mitte der 1970er Jahre in das neue Farbschema ozeanblau-elfenbein (RAL 5020, RAL 1014) umlackiert – im allgemeinen Sprachgebrauch auch ozeanblau-beige oder türkis-beige genannt. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre folgte das orientrote (RAL 3031) Farbschema, seit Ende der 1990er Jahre werden die Maschinen in das aktuelle verkehrsrot (RAL 3020) der Deutschen Bahn AG umlackiert.
Da die Motoren der Baureihen 290 und 212 baugleich sind, wurden besonders in den 1970er und 1980er Jahren Motoren zwischen den beiden Lokbaureihen ausgetauscht. Damit konnten Motoren mit hohen Laufleistungen aus dem Streckendienst einer sinnvollen Restnutzung in der 290 zugeführt werden, während umgekehrt bislang überwiegend im Rangierdienst schwächer belastete Motoren für die 212 zur Verfügung standen. Dieser Ringtausch führte dazu, dass etwa zur Jahrtausendwende umfangreiche Motorenbestände endgültig verschlissen waren.[3] Deshalb wurde ein Remotorisierungsprogramm gestartet. Seit 2003 werden Lokomotiven im Ausbesserungswerk Cottbus mit einem neuen 1000-kW-Motor des Typs 8V 4000 R41 von MTU ausgerüstet. Dabei wird eine neue Zweikreis-Kühlanlage und ein neuer Luftpresser (Schraubenluftpresser mit hydrostatischem Antrieb) eingebaut. Der neue Motor spart trotz höherer Leistung im Mittel 5,4 Liter Diesel pro Betriebsstunde bei Volllast. Die Ordnungsnummer der remotorisierten Lokomotiven wurde um 500 erhöht. Um den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken, hat DB Schenker Rail (heute DB Cargo) 2015 begonnen, die Lokomotiven mit einer Start-Stopp-Automatik auszurüsten.
Die Lokomotiven tragen heute die Hauptlast des Einzelwagenverkehrs der DB Cargo und sind in ganz Deutschland zu finden. Sie übernehmen die Abholung und Zustellung von Wagengruppen bei Gleisanschließern in der Fläche und den Verschub dieser Einheiten auf den Rangierbahnhöfen.
Die erstgebaute 290 001 aus dem Jahr 1964 wurde 2012 vom DB Museum Koblenz übernommen.
Die hier ausgestellte Lok fährt ebenfalls für DB-Cargo.
Miete mich! Ihr Zug, unsere Lok ...
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..., damit wirbt die Deutsche Bahn auf ihrer im Juni 1987, von LEW Henningsdorf, unter der Nummer "243 250-8" an die Deutsche Reichsbahn der DDR ausgelieferten Lok. Seit Juli 1999 verdient die Lok bei der DB Regio AG als "143 250-9" ihren Unterhalt.
br143.lok-datenbank.de/index.php?nav=1000001&id=24286&action=vermietung
Ein Russe in Stollberg
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Zur Ausgestaltung des Bahnhofsfestes hat auch die DB einige Fahrzeuge nach Stollberg überführt, um sie dort zum Fest zu präsentieren. Die Lok wurde im Mai 1975 als "132 201-5" an die Deutsche Reichsbahn der DDR ausgeliefert und ist heute für die DB Cargo Deutschland AG im Einsatz.
www.v300-online.com/0414.html
50 3648-8 in Stollberg beim Umsetzen (2)
50 3648-8 in Stollberg beim Umsetzen
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Natürlich war der Sonderzug schneller wie ich in Stollberg. Und so erwischte ich den Dampfer beim Umsetzen im Bahnhof Stollberg.
41 - Sonderzug des Sächsischen Eisenbahnmuseums Ch…
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Je mehr Möglichkeit die Technologie bietet, desto wichtiger wird das Streben nach Einfachheit. Hermann Simon (*1947), deutscher Wirtschaftsprofessor
Aus aktuellem Anlaß, dem 125jährigen Streckenjubiläum, mein Eisenbahnbild der Woche. - Heute schon am Sonntag, einen Tag früher, und es soll nicht das einzige sein. Schließlich dampfte heute ein Sonderzug des Sächsischen Eisenbahnmuseums über die sonst kaum noch von Eisenbahnfahrzeugen befahrene Strecke der Würschnitztalbahn nach Stollberg und nach kurzem Aufenthalt wieder zurück. Gezogen wurde der Zug von der Vereinseigenen Dampflok 50 3648-8.
Variobahn der City-Bahn-Chemnitz
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Die Würschnitztalbahn Stollberg - Chemnitz feiert 125jährigen Geburtstag. Aus diesem Anlaß war ein Sonderzug des Sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz von Chemnitz-Hilbersdorf über den Chemnitzer Hauptbahnhof nach Stollberg und zurück angekündigt. In Stollberg war auch ein kleines Bahnhofsfest geplant. - Grund genug für mich, ein paar Momente dieses Festtages einzufangen. Bei bestem Wetter machte ich mich zuerst auf nach Niederdorf an die Pfafenhainer Länge. An einem Bahnübergang wartete ich auf den Sonderzug. Vorher war aber noch eine Variobahn der Citybahn-Chemnitz auf dem Plan, welche auf dieser Strecke seit dem 14. Dezember 2002 unterwegs ist. Diese Bahn fährt direkt aus der Chemnitzer Innenstadt heraus als Straßenbahn und am Stadtrand wurde ein Übergang zu dieser Bahnlinie geschaffen.
HFF liebe Iper-Freunde - Paßt auf Euch auf und ble…
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Hamburg Wasser ist Hamburgs Trinkwasserversorgungs- und Abwasserbeseitigungsunternehmen. Es ist nach den Berliner Wasserbetrieben das zweitgrößte kommunale Wasserver- und Entsorgungsunternehmen Deutschlands. In diesem Gleichordnungskonzern sind die Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) und die Hamburger Stadtentwässerung AöR (HSE) zusammengeschlossen; das Unternehmen befindet sich zu 100 Prozent im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg. Daneben bestehen weitere Tochtergesellschaften.
de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Wasser
Im Bild die Faultürme des Klärwerks Köhlbrandhöft der Hamburger Stadtentwässerung.
Zehn jeweils 8.000 Kubikmeter fassende, 30 Meter hohe Faultürme sind ein weithin sichtbarer Blickfang im Hamburger Hafen. Ihre ehemals sichtbare Betonverschalung ist heute mit silberfarbenem Metall verkleidet. Sieben der Türme sind in verschiedenen Farben beleuchtbar, zusätzlich können auf die vier Fronttürme verschiedene Motive projiziert werden.
Unter ständiger Umwälzung bei einer konstanten Temperatur von rund 35 Grad Celsius fault hier der Klärschlamm aus. Unter Luftabschluss, also anaeroben Bedingungen, zersetzen Bakterien etwa 50 % der organischen Substanz zu Methan, Kohlendioxid und Wasser. Aus organischen Stickstoffverbindungen entstehen wasserlösliche Ammonium-Verbindungen. Pro Tag werden im Mittel 84.000 Kubikmeter Faulgas erzeugt, die in der Klärschlamm-Verbrennungsanlage VERA zur Stromerzeugung genutzt werden. Ein Teil des Gases wird gereinigt und in das Hamburger Gasnetz eingespeist.
40 - V330.6 (BR 250 003) Blue Tiger der hvle
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Die Selbsterkenntnis beginnt genau an dem Punkt, an dem wir für einen Misserfolg nicht andere, sondern uns selbst verantwortlich machen. Deutsches Sprichwort
Mein Eisenbahnbild der Woche heute leider erst am Mittwoch. Eher hatte ich leider keine Zeit.
Die DE-AC33C ist eine dieselelektrische Lokomotive für den schweren Güterverkehr. Sie wurde von ADtranz in Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Konzern General Electric entwickelt. Bei der Deutschen Bahn AG werden die Loks unter der Baureihe 250 geführt.
Unter der Bezeichnung „Blue Tiger“ erfolgte die Vermarktung der Baureihe.Die Lok entspringt der ursprünglich als Plattform gedachten Blue-Tiger-Lokfamilie. Sie erhielt Ende 2004 die Zulassung zum Befahren von Steilstrecken in Deutschland. Nachdem zwei weitere Lokomotiven auf der Basis der Technik des Prototyps für Bahnen im asiatischen Raum gebaut worden waren, erfolgte Anfang 2005 die Ankündigung Bombardiers, nur noch größere Bestellmengen an Loks zu fertigen und von einer weiteren aktiven Bewerbung zugunsten einer eigenen Entwicklung auf Basis der TRAXX-Familie abzusehen.
Insgesamt wurden ein Demonstrator (Prototyp), zehn Lokomotiven für den deutschen Markt, 30 Lokomotiven für Pakistan und 20 Lokomotiven für Malaysia gebaut. Die Lokomotive besitzt einen mittelschnell laufenden 12-Zylinder-Dieselmotor mit 2460 kW / 3345 PS Leistung und Drehstromtechnik von General Electric. Diese Komponenten stammen aus anderen erfolgreichen Lokkonstruktionen der amerikanischen Firma. Von Adtranz wurden die Henschel-Flexifloat-Drehgestelle und die mechanische Konstruktion der Lok in die Partnerschaft eingebracht. Jeder Radsatz der Lok ist mit einem luftgekühlten IGBT-Wechselrichter ausgestattet, des Weiteren besitzt sie ein computergesteuertes Diagnosesystem.
de.wikipedia.org/wiki/ADtranz_DE-AC33C
"Mississippi Queen" der Reederei Kapitän Heinrich…
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Die Mississippi Queen ist ein Passagierschiff im Hamburger Hafen, das dem gleichnamigen Mississippi-Heckraddampfer nachempfunden ist. Sie wird von der Reederei Kapitän Prüsse unter anderem für Hafenrundfahrten eingesetzt. Die Mississippi Queen ist neben der etwa gleich großen Louisiana Star einer von zwei „Schaufelraddampfern“ im Hamburger Hafen.
Die Mississippi Queen wurde in der niederländischen Werft De Hoop in Lobith am Rhein gebaut und lief 1987 vom Stapel. Sie stellt in einigen Aspekten einen kleineren Nachbau des Heckraddampfers gleichen Namens aus New Orleans dar, der zwischen 1976 und 2008 den Mississippi und seine Nebenflüsse befuhr.
Das Schiff war zunächst in Nijmegen registriert und verkehrte auf dem Rhein und auf dem IJsselmeer. Für die Summe von 7 Millionen Mark gelangte es in den Besitz der Reederei Kapitän Heinrich Prüsse und wurde zum ersten Schaufelraddampfer im Hamburger Hafen. Die erste Fahrt für den neuen Dienstgeber führte am 15. November 1998 von Cuxhaven über die Unterelbe nach Hamburg, wo das Schiff feierlich begrüßt wurde.
Die Louisiana Star der Reederei Rainer Abicht ging nur ein halbes Jahr später in Dienst.
Die Mississippi Queen wurde 2019 für 400.000 € zur Verschrottung verkauft. Sie soll ab September 2019, nach den Cruise Days 2019, in Dänemark verschrottet werden.
Die Mississippi Queen liegt an der Überseebrücke unweit der Cap San Diego. Sie misst vom Bug bis zum Heck gut 62 und in der Breite 11,45 Meter, die beiden Schornsteine erreichen von der Rumpfunterseite eine Höhe von 18 Metern. Angetrieben wird das Schiff nicht von einer Dampfmaschine, sondern von zwei jeweils 520 PS starken Deutz-MWM-Schiffsdieselmotoren.
Die als Ausflugs- und Veranstaltungsschiff sowie für Hafenrundfahrten genutzte Mississippi Queen besteht aus einem Unter- (Chattanooga Lounge) und einem Oberdeck (Queens Lounge) im typisch weißen Anstrich und bietet bis zu 550 Passagieren Platz.
Meint Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Mississippi_Queen_(Schiff,_1987)
Die "Mississippi Queen", ist die jetzt verschrottet? Oder ist damit das Original-Schiff gemeint? Ich finde das in dem Artikel etwas mißverständlich geschrieben. - Das Bild hier ist ja von 2015.
"Lousiana Star" an den Landungsbrücken
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Die Louisiana Star ist ein Passagierschiff, das einem amerikanischen Heckraddampfer nachempfunden wurde. Sie ist das Flaggschiff der Rainer Abicht Elbreederei und wird für Hamburger Hafenrundfahrten eingesetzt.
Das Schiff wurde von der Deutsche Binnenwerften GmbH in Tangermünde gebaut und am 6. Mai 1999 von Linda Lynch, der Gattin des Generalkonsuls der Vereinigten Staaten von Amerika, getauft.
Zugelassen ist die Louisiana Star für 500 Personen und die Passagiereinrichtungen verteilen sich über drei Decks: Dem Hauptdeck mit Bühne, Tanzfläche und einem Hub-Buffet, dem oberen Salon mit Buffet und Bar und dem Freideck.
Angetrieben wird das Schiff von zwei Caterpillar Schiffsdieselmotoren, die mit jeweils 384 kW auf zwei Schottel-Ruderpropeller des Typs SRP 200 wirken. Das Schaufelrad am Heck dient lediglich der Optik.
Die Louisiana Star ist neben der etwa gleich großen Mississippi Queen einer von zwei „Schaufelraddampfern“ in Hamburg.
de.wikipedia.org/wiki/Louisiana_Star
Das PIP vom Schaufelrad von Fotofreund LotharW
stairs and fences ... HFF
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