polytropos' photos
Kuppel im Salzburger Dom.
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180° Panorama des Kuppelgewölbes vom Dom in Salzburg.
Die Tambourkuppel befindet sich in 71 m Höhe über der Vierung (siehe PiP).
In der Kuppel sieht man in zwei Reihen jeweils acht Fresken mit Szenen aus dem Alten Testament, die Fra Arsenio (Donato) Mascagni (1579–1636) und Ignazio Solari zugeordnet werden (wie auch die Malereien im Hauptschiff).
Die alttestamentlichen Szenen stehen in Bezug zu den Szenen der Passion Christi im Hauptschiff.
Panoramafoto mit Handy.
(47.79793, 13.04683)
Domkuppel in Salzburg.
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Domkuppel in Salzburg
Die Tambourkuppel befindet sich in 71 m Höhe über der Vierung. In der Kuppel sieht man in zwei Reihen jeweils acht Fresken mit Szenen aus dem Alten Testament, die Fra Arsenio (Donato) Mascagni (1579–1636) und Ignazio Solari zugeordnet werden (wie auch die Malereien im Hauptschiff). Die Kuppel selber ist verziert mit einer weissen Taube, die irrtümlicherweise oft als Friedenstaube interpretiert wird..
Die alttestamentlichen Szenen stehen in Bezug zu den Szenen der Passion Christi im Hauptschiff.
(47.79793, 13.04683)
"Sphaera" von Stephan Balkenhol, 2007.
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"Sphaera" von Stephan Balkenhol, 2007.
Viele kennen nur diese berühmte Skulptur "Sphaera" (Mann auf goldener Kugel) auf dem Kapitelplatz in Salzburg. Aber das "Kunstprojekt Salzburg 2007" von Stephan Balkenhol besteht aus aus zwei Objekten. Dazu gehört die 140 cm hohe "Frau im Fels" im Toscaninihof > Siehe PiP.
Beide Figuren enthalten uns ihre Geschichte vor, und sind zunächst einmal nur, was wir sehen: ein überlebensgrosser Mann in schwarzer Hose und weissem Hemd auf einer Kugel (Gesamthöhe 9 m) und eine unterlebensgrosse Frau in einer Felswand. Ob mehr dahinter steckt - ein kunsthistorisches Zitat, ein religiöser oder politischer Kommentar - lässt der Künstler bewusst offen.
Vorhang auf für den Betrachter!
Im Hintergrund die Festung Hohensalzburg, mit der Festungsbahn (rechts).
► "Sphaera", Wikipedia
(47.79745, 13.04600); [170°]
"Frau im Fels", Stephan Balkenhol, 2007
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Happy Wednesday Wall !
Viele kennen nur die berühmte Skulptur "Sphaera" (Mann auf goldener Kugel) auf dem Kapitelplatz in Salzburg > Siehe PiP.
Aber das "Kunstprojekt Salzburg 2007" von Stephan Balkenhol besteht aus aus zwei Objekten. Dazu gehört die 140 cm hohe "Frau im Fels" im Toscaninihof, die an eine Tunnelheilige erinnern soll.
Beide Figuren enthalten uns ihre Geschichte vor, und sind zunächst einmal nur, was wir sehen: ein überlebensgrosser Mann auf einer Kugel und eine unterlebensgrosse Frau in einer Felswand. Ob mehr dahinter steckt - ein kunsthistorisches Zitat, ein religiöser oder politischer Kommentar - lässt der Künstler bewusst offen.
Vorhang auf für den Betrachter!
Stephan Balkenhol (geb. 1957 in Fritzlar, Hessen) studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg bei Ulrich Rückriem. Seine internationale Karriere begann mit dem Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium 1983. Es folgten zahlreiche Ausstellungen weltweit. Seine Skulpturen im öffentlichen Raum waren bzw. sind in London, Paris, Berlin, Amsterdam, Zürich und Hamburg zu sehen. Stephan Balkenhol ist seit 1992 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe.
► Wikipedia
(47.79747, 13.04271); [200°]
Neulich abends in Salzburg.
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Salzburg an der Salzach.
Handy-Aufnahme vom Marko-Feingold-Steg.
(Marko Feingold [1913 - 2019], Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg. Holocaust-Überlebender und Mahner vor Antisemitismus und Faschismus.)
(47.80187, 13.04225); [170°]
Scherenschnitt.
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Happy Fence Friday !
The great Art of ► papper cutting has a long tradition in Switzerland.
(47.21222, 09.34132)
Kuhgeflüster auf Gamplüt.
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"Ich flüstere dir jetzt mal etwas, aber nicht weitersagen !"
04.09.2025: 143'000.
(47.21222, 09.34132)
Gamplüt, 1'350 m
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Happy Wednesday Wall !
Gamplüt on 1'350 m is a mountain railway station with a restaurant in the eastern part of Switzerland that is completely self-sufficient, powered by wind and solar energy.
The solar panels were also mounted on the facade. This has the great advantage that the angle of incidence of the sun is optimal in winter and that the panels are not covered by snow.
Facade panels have a bright future in the production of electrical energy!
(47.21318, 09.34295); [90°]
Blick vom Säntis.
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World Photography Day - 19. August (second choice)
View from the Säntis (2'502 m) to the southsouthwest toward Tödi (3'613 m) in the back and 3 peaks of the 7 Churfirsten in the foreground.
The Säntis is the highest mountain in the Alpstein range (eastern Switzerland). Due to the Alpstein's exposed location to the north, the mountain is a landmark visible from afar. For example, there are houses in the Black Forest and the Swabian Alb named Säntisblick. The summit of Säntis offers a view of six countries: Switzerland, Germany, Austria, Liechtenstein, Italy, and France.
(47.24941, 09.34359); [200°]
Blick vom Säntis auf den Altmann, 2'436 m.
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World Photography Day - 19. August
View from the Säntis (2'502 m) to the southeast toward Altmann (2'436 m) in the foreground and the silhouettes of the other mountains of the Eastern Swiss Alps behind it.
The Säntis is the highest mountain in the Alpstein range (eastern Switzerland). Due to the Alpstein's exposed location to the north, the mountain is a landmark visible from afar. For example, there are houses in the Black Forest and the Swabian Alb named Säntisblick. The summit of Säntis offers a view of six countries: Switzerland, Germany, Austria, Liechtenstein, Italy, and France.
The image shows an important element in photography: the light.
In this image, you can see light in many of its facets.
www.ipernity.com/group/worldphotographyday
(47.24942, 09.34361); [110°]
Antelope Canyon, Arizona.
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Happy Red Wall Wednesday !
From the archives. Taken from a slide.
(36.8581, -111.3727)
Zugang erschwert !
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Happy (kind of a) Fence Friday !
Seen on the Northface Trail, Mürren.
(46.5538, 07.8867)
Gletscherschlucht Rosenlaui.
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Eingeklemmt !
Bereits im 19. Jh. wurde die Rosenlauischlucht in Reisebüchern erwähnt. Damals führte nur eine einfache Holztreppe in die Schlucht hinunter.
Im Jahre 1901 übernahm der Meiringer Hotelier Kaspar Brog die Rosenlaui-Besitzungen und plante, den oberen Teil der wilden Schlucht zu erschliessen.
Am 28. Oktober 1901 wurden die Bauarbeiten aufgenommen und am 6. Juni 1903 fand die Eröffnung statt.
Die Schlucht ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
Im Sommer, bei Schneeschmelze donnern hier bis zu 15'000 Liter Wasser pro Sekunde durch die enge Schlucht, was an gewissen Stellen zu einer Geräuschkulisse von bis zu 100 dB führen kann!
(46.67729, 08.15823)
Gletscherschlucht Rosenlaui.
Gletscherschlucht Rosenlaui
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Happy Wednesday Wall !
Bereits im 19. Jh. wurde die Rosenlauischlucht in Reisebüchern erwähnt. Damals führte nur eine einfache Holztreppe in die Schlucht hinunter.
Im Jahre 1901 übernahm der Meiringer Hotelier Kaspar Brog die Rosenlaui-Besitzungen und plante, den oberen Teil der wilden Schlucht zu erschliessen.
Am 28. Oktober 1901 wurden die Bauarbeiten aufgenommen und am 6. Juni 1903 fand die Eröffnung statt.
Im Sommer, bei Schneeschmelze donnern hier bis zu 15'000 Liter Wasser pro Sekunde durch die enge Schlucht, was an gewissen Stellen zu einer Geräuschkulisse von bis zu 100 dB führen kann!
Die Schlucht ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
(46.67729, 08.15823)
Gletscherschlucht Rosenlaui.
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Happy Fence Friday !
Gletscherschlucht Rosenlaui.
Bereits im 19. Jh. wurde die Rosenlauischlucht in Reisebüchern erwähnt. Damals führte nur eine einfache Holztreppe in die Schlucht hinunter.
Im Jahre 1901 übernahm der Meiringer Hotelier Kaspar Brog die Rosenlaui-Besitzungen und plante, den oberen Teil der wilden Schlucht zu erschliessen.
Am 28. Oktober 1901 wurden die Bauarbeiten aufgenommen und am 6. Juni 1903 fand die Eröffnung statt.
Im Sommer, bei Schneeschmelze donnern hier bis zu 15'000 Liter Wasser pro Sekunde durch die enge Schlucht, was an gewissen Stellen zu einer Geräuschkulisse von bis zu 100 dB führen kann!
Die Schlucht ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
(46.67729, 08.15823)
Der Rosenlaui-Gletscher
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Und ewig schmilzt das Eis.
Die Menge des Gletscherwassers aus dem Rosenlaui-Gletscher (Bildmitte) beträgt je nach Jahreszeit zwischen 1'000 bis 15'000 Liter pro Sekunde. Aktuell (Juli 2025) sind es um die 13'000 Liter pro Sekunde.
(46.67944, 08.15596); [180°]
Heidiho was here! :-))
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Happy Wednesday Wall !
Gesehen auf der Spielbodenalp, Mürren.
Rechts übrigens der gestapelte Fence for Friday ;-)
► Chairs
(46.54874, 07.87364); [180°]

















