Falk Preusche's photos
Leben auf der Alster
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Die Lebendige Alster ist eine Lastenschute, die seit 2020 ind der Nähe der Schaartorschleuse im Alsterfleet liegt. Das Projekt soll als Umweltbildungsort für Schulklassen dienen. In der Schute können Fische durch Aussparungen in der Bootswand Schwimmen, sich verstecken und laichen. Oberhalb der Wasserlinie nutzen Insekten und Schmetterlinge die Pflanzen auf dem Boot zur Nahrungssuche.
Jetzt kommt die Sonne durch
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Sehr kräftig leuchtet jetzt die aufgehende Sonne durch die Bäume am Weg hinauf zum Pfarrhübel.
Noch geschlossen
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Jetzt, wo die Sonnenstrahlen über die flachen Kuppen streifen, werden auch diese Löwenzahnblüten ihren noch verschlossenen Kelch öffnen können um den Sonnentag zu genießen.
Frühtau an der Spitze
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Nachdem die Sonne über die Horizontlinie geklettert ist haben die Tautropfen an den Grashalmen auch eine wesentlich wärmere Farbe angenommen als vor dem Sonnenaufgang.
Der große Propeller
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Noch bevor die Sonne über den Horizont kommt, ein Schnappschuss über das Oberdorf von Weißbach hinüber zur großen Windkraftanlage.
Eingesponnen
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Als ich schon unter den Arkaden am Alsterfleet Richtung Slamatjenbrücke unterwegs war, fielen mir die kleinen Türmchen auf der Heiligengeistbrücke auf. Also bin ich nochmal zurück, um sie fotgrafieren zu wollen. Oben angekommen haben mich dann aber mehr die Spinnweben an dem Bau beeindruckt.
Allein in den Arkaden
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Zwischen der Heiligengeist- und Slamatjenbrücke verläuft am rechten Ufer des Alsterfleets der Fußweg durch moderne Arkaden, die im Stil der Backsteingebäude mit Klinkerziegeln verkleidet wurden. Es passiert selten ,dass man hier so allein unter den Bögen verweilen kann, wie Michael.
Heiligengeistbrücke
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Die Heiligengeistbrücke in Hamburg hat ihren Namen vom ehemaligen Heiligengeisthospital, welches auf der Fleetinsel gestanden hat. Die Brücke mit ihren weit geschwungenen Bögen gehört zu den klasischen Steinbrücken Hamburgs. Die mächtigen Stahlpfeiler schützen die Brücke vor Bootsremplern.
HBM - Des Königs Platzes
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Vom Königsplatz in der Hinteren Sächsischen Schweiz hat man einen sehr guten Blick auf die Berge der Böhmischen Schweiz. Erschlossen hat den schönen Aussichtspunkt der Revierförster Carl Voigt vor fast 200 Jahren. Seinen Namen verdankt er allerdings dem sächsischen König Friedrich August II., der hier gern verweilt haben soll. Aus dieser Zeit stammt auch die Steinbank, die heute mit einer Holzbohle repariert ist. In den eingemeiselten Rechtecken oberhalb haben früher Spruchtafeln gehangen.
Löwe
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Der Löwe ist nach dem Tiger die zweitgrößte Katzenart der Welt. Im Dresdner Zoo leben sie am schon 19910 errichteten Raubtierfelsen.
Die Schneeeule
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Die Schneeeule verbreitet sich in den Ländern rund um Nordpol. Die dunklen Querlinien und Bänder im Gefieder haben nur die Weibchen so intensiv. Auffallend am Kopf sind neben den goldgelben Augen die Vibrissen über dem Schnabel, Das sind feine Federn, die wie ein Bart aussehen.
Langer Hals
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Die Kordofan-Giraffen im Dresdner Zoo sind eine Unterart der Giraffen. Sie leben im nördlichen Zentralafrika uns sind vom Aussterben bedroht. In Deutschland wird diese Art nur sehr selten gehalten.
Sandspiele
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Der Dresdner Zoo hält im Afrikahaus mit seiner Elefanten-Außenanlage eine kleine Herde von Elefanten. Die größten lebenden Landtiere aufder Erde können bis zu sieben Tonnen schwer werden.
Versuche einer Rohrpost
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Unter der Graskellerbrücke wird man Zeuge von einer technischen Anlage, die weltweit einmalig ist. Die Rede ist von der Hamburger Großrohrpost. In den 1960er Jahren startete das Projekt, Nach der anfänglichen Euphorie folgt 1976 das Aus. Die beiden dunklen Rohre unter der Brücke zeugen aber heute noch von der Großrohrpost.
Wege ins Nass
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Zwischen der Graskleller- und Heiligengeistbrücke findet man eine breite Treppe die direkt in den Alsterfleet führt.
Schutz gegen Hochwasser
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Kurz vor der Fußgängerbrücke am Graskeller zeigt dieser Träger, dass im 19. Jahrhundert schon Anstrengungen zum Schutz vor Sturmfluten in Hamburg unternommen wurden.
Pelikan Portrait
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Der Brillenpelikan lebt in in Australasien. Seine Flügelspannweite kann bi zu 2,5 Metern betragen. Das auffälligste Merkmal der Pelikane ist ihr fast ein halbem Meter große Schnabel, bei dem der Kehlsack besonders ausgeprägt ist. Er hat ein Volumen von ungefähr 10 Litern und wird als Kescher beim Fischen eingesetzt.
Wilder Haufen
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Die kleine Kolonie der Kubaflamingos kann im Dresdner Zoo besucht werden. Das Gefieder der Vögel ist im Prachtkleid kräftiger farblich, als das der Rosaflamingos.

















