Falk Preusche's photos
Roter Ibis
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Der Scharlachsichler wird bis zu 70 cm groß. Beheimatet ist er im nördlichen Südamerika und dieser hier im Bild im Dresdner Zoo.
HFF - Kräutergarten an der Teufelsmauer
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Die Teufelsmauer im Harz ist ein beliebtes Wandergebiet. An den Rändern der Felsmauer sind die Böden sehr nährstoffarm, so dass sich hier andere Pflanzenarten breit machen, als in den mit Löss bedeckten Flächen in der Umgebung. In einem Kräuter- und Pflanzgarten kann man sie kennen lernen.
Kaiserbartäffchen
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Auffallend an diesen Krallenaffe ist sein weißer Bart, der an den deutschen Kaiser Wilhelm II. erinnert. Daher hat der Kaiserschnurrbarttamarin auch seinen Namen. Sie werden am Rumpf bis 26cm groß. Viel länger als sein Körper ist der Schwanz des Äffchens, der 35-40 cm lang werden kann. Zuhause sind sie im Amazonasbecken Südamerikas.
Das links, das ist kein Futter
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Das Watussirind besticht durch seine Größe der Hörner, die bis zu 2 Meter Spannweite aufweisen können und am Kopfansatz einen Umfang von 50 cm erreichen. Die Tiere werden in Ostafrika als Hausrinder gehalten.
Immer wird gebaut
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Vom Alsterfleet biegt der Mönkedammfleet ab, der vor fast 200 Jahren einer der 29 nutzbaren Fleete in Hamburg war. Der Blick von der Fußgängermeile Am Alsterfleet hinüber zu den Bürogebäuden zeigt auch, das Hamburg eigentlich eine ewige Baustelle ist.
Überdimensionaler Blumentopf
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Diese übergroßen Blumentöpfe am Bürgermeister-Petersen-Platz haben wir vor drei Jahren schon einmal besucht. Damals waren die Töpfe terracottafarben.
Humboldt-Pinguin
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Die Humboldt-Pinguine im Dresdner Zoo haben seit 2006 eine größere Anlage erhalten, bei de man durch Panzerglas die Tiere auch unter Wasser schwimmen sehen kann. Dieser hier zog über Wasser seine Kreise.
Stolzer Baum auf den Güntzwiesen
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Auf den ehemaligen Günzwiesen am Dresdner Hygienemuseum steht auf der Wiese zwischen den Parkplatzreihen dieser wunderschöne ausladende Baum. Seit 2014 heißt der nördliche Teil der Grünfläche Cockerwiese, weil hier 1989 Joe Cocker vor über 80.000 Zuschauern spielte.
Vor der Wehrkirche
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Die Wehrkirche in Lauterbach gilt als eine der ältesten Kirchen in Sachsen. Erbaut Mitte des 14. Jahrhunderts stand sie bis vor über 100 Jahren in der Dorfmitte. 1906 wurde sie auf Betreiben von Freunden alter Baudenkmäler damals abgebaut und am Friedhof als Begräbniskapelle wieder aufgebaut, weil sie einer größeren Kirche weichen musste. Am Wehrgang kann man noch einige Nummerierungen in den Balken erkennen. Nach einer großen Innensanierung wurde sie 2004 wieder geweiht. Die sehr schöne Inneneinrichtung hat eine wertvolle Kassettendecke, einen spätgotischen Flügelaltar und die vermutlich älteste Orgel in Sachen.
Ein Seemannsgrab im Gebirge
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Auf dem Friedhof in Lauterbach steht an der Fassade der Wehrkirche dieses auffallende Seemansgrab. Der Grabstein ist aus Stein, wobei das Kreuz eine Nachbildung von Holzstämmen darstellt, die von einem Seil umschlungen sind, an dem der Anker befestigt ist. Leider hat der Zahn der Zeit schon an Anker und Seil genagt.
Die Adolphsbrücke über den Alsterfleet
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Zwischen dem Alten und Neuen Wall in Hamburg verbindet die Adolphsbrücke diese beiden Einkaufsstraßen. Benannt wurde die Segmentbogenbrücke nach dem Grafen von Holstein und Storman, der Stifter des Marien-Magdalenen-Kloster.
Erloschener Drache
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Beim Einstieg vom Jungfernstieg in die Alsterarkaden habe ich diesen eisernen Leuchtenhalter entdeckt. Heute ohne Lampenschirm ist er leider weniger auffallend.
Verlängerter Eingang
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Ein Hauseingang in der Ferdinandstrße zeigt sich mit seiner inneren Spiegeltür doppelt so groß, als er wirklich ist.. Für mich ein Grund, den Auslöser der Kamera zu betätigen.
HBM - Eine Kahnfahrt, die ist lustig
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Eine Kahnfahrt auf der Oberen Schleuse in der hinteren Säschsischen Schweiz gehört zu den beliebten Ausflugszielen im Elbsandsteingebirge. In der wildromatischen Schlucht wird man auf handgestakten Kähnen auf dem ruhigen Wasser der Kirnitzsch seltene Pflanzen und eigenartige Felsbildungen sehen können.
Hier stehe ich
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Stilecht sperrt dieser Herr die Straße in Eisenbahnerunform und rot-weiß gestreifter Flagge den Bahnübergang in Schmalzgrube.
Im Doppelpack nach Jöhstadt
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Im Verein "Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e.V. wird alles dafür getan, Die Museumsbahn von Steinbach nach Jöhstadt am Laufen zu erhalten. Hier sind zwei IV K zu sehen, die der Museumsbahn gehören.
Sonne im Lieblingsglas
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Noch eine kleine Lichtspielerei beim Sonnenuntergang im Dorf. Der alte Apfelbaum trägt gerade seltsame Früchte in den Zweigen. Golden schimmert die Bierflasche im Geäst, doch leider ist sie schon leer.
Abendstimmung über der Weißbacher Kirche
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Kurz vor Sonnenuntergang lassen sich immer wieder schöne Motive finden. Hier im Bild verschwindet unser Kirchturm im Dorf schon in der Dunkelheit und lässt sich kaum noch von den Bäumen unterscheiden, während dessen es sich die untergehende Sonne hinter den Schleierwolken gemütlich macht.

















