bonsai59's photos
Im Bernina-Express nach Tirano
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Weiter ging die Fahrt von Pontresina Richtung Tirano. Leider kann man im Reisebüro noch nicht das passende Wetter zur Reise dazubuchen, so muß man eben mit dem zurecht kommen, was einem gerade geboten wird. ;-) Hier hatte ich mal einen Moment gefunden, wo ich aus dem Wagenfenster am Zug vorbeifotografieren konnte. Ob die Position genau ist kann ich nicht sagen, aber kurze Zeit später hatten wir Ospizio Bernina erreicht. Mit 2253 m ü. M. ist das die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn.
HFF liebe Fotofreunde, kommt gut in's Wochenende u…
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Finde den Zaun! ;-)))
Als wir auf dem Bahnsteig in Pontresina auf unseren Zug warteten rangierten diese zwei historischen Fahrzeuge aus dem Depot heraus. Ich dachte schon, sie werden für einen Einsatz vorbereitet, aber die Mitarbeiter der RhB waren wohl dabei irgendwelche Funktionen der Loks zu testen. Immerhin wurden sie für ein Portrait sehr fotogen abgestellt. :-)) Nur eben der Regen ... ;-)))
Die PIPs sind klickbar.
historischer Elektrotriebwagen ABe 4/4 II - Nr.46…
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Gebaut wurde die Lokserie 1964/1965 von der Schweizerischen Wagons- und Aufzügefabrik AG Schlieren-Zürich, sowie den Elektroherstellern SAAS, BBC und MFO. Diese Lok ist von 1965. Ihr Einsatzgebiet war die steile 1000-V-Gleichstrom-Berninabahn zwischen der Schweiz und Italien. Das Fahrzeug wurde von der RhB als historischer Nostalgie-Triebwagen bzw. für den Bahndienst erhalten und in seiner originalen Farbgebung mit goldener Zierlinie restauriert.
Elektrotriebwagen der Baureihe RhB ABe 4/4 III (Nu…
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Die Elektrotriebwagen der Baureihe RhB ABe 4/4 III wurden in der Schweiz von den Firmen Schindler Waggon Altenrhein (SWA) in Altenrhein am Bodensee, mechanischer Teil - Wagenkasten & Drehgestelle und ABB (Asea Brown Boveri) in Baden (Kt. Aargau), elektrischer Teil, Antriebstechnik & Elektronik, in den Jahren 1988 und 1990 gebaut und an die Rhätische Bahn ausgeliefert. Diese Lok ist Baujahr 1990 und wird als historisches Fahrzeug gesichert und für die Nachwelt erhalten. Das Fahrzeug verbleibt fahrfähig im Bestand und wird für touristische Extrafahrten, Jubiläen oder spezielle Wochenend-Erlebniszüge auf der Berninabahn eingesetzt (gelegentlich zusammen mit der Nummer 54, die als Dienstfahrzeug überlebt hat).
Bernina-Express
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Das letzte Ereignis auf unserer Schweiz-Reise - eine Fahrt mit dem Bernina-Express vom schweizerischen Pontresina (Graubünden) nach Tirano (Italien). Auf diese Fahrt hatte ich mich auch sehr gefreut und selbst das total verregnete Wetter konnte meine Freude darüber nicht so sehr trüben. Fotografieren war schon hart an der Grenze, aber ich konnte trotzdem beim Warten auf den Zug ein paar Eisenbahnmotive einfangen.
«Capricorn» von Stadler Rail der Rhätischen Bahn i…
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Elektrischer Triebzug vom Typ ABe 4/16, bekannt unter dem Namen «Capricorn», der von Stadler Rail für die Rhätische Bahn (RhB) gebaut wurde.
Der Zug wartet im Bahnhof Pontressina als Regio R15, der Engadinerlinie, auf die Abfahrt nach Scuol-Tarasp.
Rangierlok Tm 2/2 Nr. 119
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Rangierlok Tm 2/2 Nr. 119 (Typ Schöma CFL 250 DA) der Rhätischen Bahn (RhB), gebaut 2004 von der Christoph Schöttler Maschinenfabrik (Schöma) in Diepholz.
HWW, einen angenehmen Wochenteiler, bleibt gesund!…
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Der letzte Urlaubstag in der Schweiz. Für den Tag war eine Fahrt mit dem Bernina-Express geplant. Am Vormittag hatten wir ja noch einen Stop mit dem Bus in St. Moritz und dann sollte die Fahrt mit dem Zug von Pontresina nach Tirano, in Italien gehen. In der Vergrößerung des Bildes deutlich zu sehen, der teils heftige Regen, der uns den ganzen Tag begleiten wollte. Wahrscheinlich hatten wir eine persönliche Wolke! ;-))
Neben dem Glacier Express gilt der Bernina-Express als einer der touristischen Höhepunkte der Rhätischen Bahn. Die vom Bernina Express befahrenen Strecken Albulabahn und Berninabahn wurden im Sommer 2008 als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet. Das schlechte Wetter trübte die Reise leider etwas. - Genossen und jeden Moment in mich aufgesaugt habe ich die Fahrt trotzdem.
www.myswitzerland.com/de-de/erlebnisse/bernina-express
HBM liebe Fotofreunde, mit Volldampf in die neue W…
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Schon lange hatte ich den Wunsch einmal auf einer Dampflok eine längere Strecke mitfahren zu dürfen. Bei einem Besuch der Preßnitztalbahn im August diesen Jahres habe ich mitbekommen, daß jemand mit dem Lokführer verhandelte, welche Strecke er mitfahren dürfe. Daraufhin hab' ich mich erkundigt, wie das vonstatten geht. An dem 10. Oktober war es nun soweit. Ich hatte die Genehmigung einmal von Jöhstadt bis nach Steinbach und zurück auf der Sächsischen IV K mitfahren zu dürfen. Die PIPs zeigen eine Ansicht des Zuges von der anderen Seite und zwei Aufnahmen vom Führerstand vom Bahnsteig.
Die Kamera auf den Führerstand mitzunehmen, darauf habe ich verzichtet. Dafür geht es auf dem Führerstand viel zu eng zu und man möchte ja auch das Personal nicht bei der Arbeit behindern. Mein Platz war dann an der Rückwand in die Ecke gequetscht ;-) und am Anfang stand ich sogar auf einem kleinen Häufchen Kohle, das in den Führerstand gerieselt war. Die beiden Fahrten gestalteten sich dann sehr unterschiedlich. In Richtung Steinbach war die Lok Tender voraus am Zug und so konnte ich durch das Fenster in der Rückwand gut die Strecke beobachten. Außerdem war die Fahrt relativ ruhig, da es nach Steinbach bergab geht und das Personal nicht so viel tun muß. Auf der Rückfahrt zieht die Lok dann den Zug "vorwärts". Da sah' das schon anders aus. Zum einen geht es zum großen Teil bergauf und dann waren die Schienen auch noch durch Laub, Schmutz und Regenwasser relativ glatt. Vor allem bei der Einfahrt nach Jöhstadt hatte das Personal, auch um ein "schleudern" der Maschine zu verhindern, alle Hände voll zu tun.
Auf Fotos habe ich während der Fahrt, wie schon erwähnt verzichtet, aber mit dem Handy, so gut es eben ging, ein paar Video-Sequenzen gefertigt. Diese habe ich zu Hause auf dem PC mit bescheidenen Bordmitteln zu einem kleinen Video zusammengebastelt.
Dieses Video könnt Ihr Euch gerne bei YouTube anschauen .
HFF, liebe Fotofreunde! Einen guten Start in's Woc…
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Fährt man mit der Weißeritztalbahn von Freital nach Kipsdorf, dann kommt man kurz vor'm Bahnhof Malter direkt an der Staumauer der Talsperre vorbei. Vom Aussichtswagen der Bahn hatte ich einen kurzen Blick auf das Bauwerk.
Die Talsperre Malter ist eine zwischen 1908 und 1913 erbaute Talsperre im Freistaat Sachsen nahe dem Ort Malter, welche die Rote Weißeritz in ihrem Mittellauf aufstaut. Die Staumauer stellt eine gekrümmte Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinmauerwerk nach dem Intze-Prinzip dar. Über die Staumauer verläuft die Ortsverbindungsstraße von Malter nach Seifersdorf.
de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Malter
HWW, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch einen angenehm…
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Das Bild zeigt den Bahnhof St. Moritz im Kanton Graubünden. Er liegt auf 1775 Metern Höhe am St. Moritzersee und wird von der Rhätischen Bahn betrieben. Er ist der Endbahnhof der Albula- und der Berninabahn. Das historische Empfangsgebäude mit seinem markanten Turm wird durch einen modernen Bus- und Vorplatzbereich ergänzt, der als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für das Oberengadin dient.
St. Moritzersee (Lej da San Murezzan)
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Im Bild zu sehen das Ufer sowie umliegende Berge im Oberengadin. Der See liegt auf einer Höhe von 1768 Metern und hat eine Länge von rund 4,5 Kilometern.
Das Bild zeigt's, daß das Wetter bis dahin nicht wirklich besser geworden war. Aber was solls, diese Berninabahn wollte ich sehen. Unbedingt! ;-))
Straßenfassade des Badrutt's Palace Hotel an der V…
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Die Via Serlas gilt als die höchstgelegene Luxusmeile Europas. Das traditionsreiche Fünf-Sterne-Hotel erinnert mit seinen steinernen Bögen und dem markanten Turm an eine alpine Burg.
Badrutt's Palace Hotel in St. Moritz
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Davos, Alexanderhaus Kapelle
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Auch wenn an diesem letzten Tag unserer Schweiz-Reise das Wetter nicht gerade zum Fotografieren einlud und es mir gesundheitlich nicht so richtig gut ging (ich hatte mir eine Erkältung eingefangen) so sind trotzdem ein paar Fotos entstanden. Außerdem war für diesen Tag eine Fahrt mit der Berninabahn von Pontressina nach Tirano geplant. Also Augen zu, oder eher nicht zu, und durch! ;-)))
Bei dem Gebäude, das hier zu sehen ist, ist die Alexanderhauskapelle. Die Kapelle wurde im Jahr 1870 als Hauskapelle für Diakonissen eingeweiht. Rechts daneben befindet sich das Gebäude des heutigen Hard Rock Hotel Davos. Die gut erhaltene Kapelle ist heute entwidmet und dient als stilvolle Event- und Veranstaltungslocation. Im PIP eine andere Sicht von der Terasse unseres Hotels.
HFF, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch schon mal eine…
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Hier hält der Zug der Schmalspurbahn im Bahnhof Rabenauer Grund. Dank des offenen Personenwagens und des engen Bogens hat man einen sehr schönen Blick auf die Lok.
99 1762-6 in Freital-Hainsberg
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HWW - Altweibersommer
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HWW, liebe Fotofreunde! Wünsch Euch einen angenehmen Wochenteiler und bleibt gesund!
Der Altweibersommer ist eine spätsommerliche bis frühherbstliche Schönwetterperiode in Mitteleuropa. Oft sorgt ein stabiles Hochdruckgebiet von Mitte September bis Mitte Oktober für sonnige, warme Tage und klare, kühle Nächte. Morgendlicher Frühnebel löst sich rasch auf. Durch die tief stehende Sonne und den Tau werden feine Spinnfäden (Flugfäden junger Spinnen) auf Wiesen und Büschen besonders gut sichtbar.
Das Wort "Altweibersommer" leitet sich nicht zwingend von älteren Frauen ab. ;-) Im Althochdeutschen stand „weiben“ für weben (bezogen auf das Knüpfen der Spinnweben). Das „alt“ bedeutete im Sprachgebrauch früher schlicht „spät“ (ein später Sommer). Ähnliche Begriffe sind Mariensommer, Nachsommer, Fadensommer oder in Nordamerika der Indian Summer.
Das Bild ist aus 4 Aufnahmen mit 10 mm Brennweite gestitcht.

















