Ulrich Dinges' photos
Kaierde
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Die Etappe 4 auf dem Ith-Hils Wanderweg führt von Grünenplan nach Delligsen und ist 14 km lang. Wir queren den etwa 150mtr hoch gelegenen Ort Kaierde, steigen auf 275 mtr hoch und rasten bei herrlichem Wetter mittags an der Fahrenberghütte. (im Hintergrund ist ein Zipfel des Fleckens Delligsen zu sehen.)
ländlich schon immer : der Ortsmame leitet sich ab von Kuh-Herde
Blick aus dem Speisesaal des Lampe Posthotels in d…
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die Lampen über jedem Tisch dort sind in Tiffany Technik hergestellt. Hier im Ort kennt man sich mit Glas aus, denn schon im Jahre 1774 errichtete Herzog Carl I. von Braunschweig hier die »Spiegelhütte«, die sich in unserer Zeit zu der großen SCHOTT Produktionsstätte für Spezialgläser in Grünenplan ausgewachsen hat. Die Voraussetzungen für eine frühe Industrialisierung - wie die Glasherstellung - waren im Hils durch das Vorhandensein von Ton, Eisenerz, Holz, Quarzsand und Wasser gegeben, und noch heute wird hier in der Nähe Quarzsand abgebaut ( auf "Glasherstellung" taggen)
Ein paar Seiten aus dem Internet (nicht in Delligsen/Grünenplan) bezüglich Glaskunst:
www.tgk.de
www.derix.com
www.glasmalerei-frese.de
www.elgin-design.de
www.tiffanygalerie.de
www.bleiverglasung-schlieker.de
glass - colour my world
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In Lampes Posthotel in Grünenplan, das direkt neben der Schott Glasfabrik steht, ist das Atelier des Glaskünstlers. Im Bild ist ein Glasbläser dargestellt bei der die Fusetechnik zu sehen ist.
Die wichtigste Technik für Herrn Peyer iwar wie geschrieben das Fusing, die Technik in der man verschiedene Gläser verschmilzt. Gläser mit gleichem Ausdehnungs- koeffizienten werden bei Temperaturen zwischen 700- 920 °C mehrschichtig zusammen gefust (erweicht und nicht geschmolzen). Formzuschnitte wie hier beim Bild, Glasfritten, Glasspaghetti (Stringer) werden dabei auch verwendet. Mit kleingemahlenen Glaspudern oder Kröseln (zerstoßenem Glas) kann man so wortwörtlich mit Glas malen. Eine weitere Möglichkeit dieser Technik ist die Untergrundbearbeitung, bei der fast alles möglich ist und das fertige Glas dann alle Prägungen auf der Rückseite wiedergibt, vom Relief bis zum Handabdruck (gängig sind Schalen in dieser Technik). (siehe auch www.wilpers.com dort das Glas Relief der Kirche von Cape Cod in Massachuetts USA) .Auch Metalle wie Gold, Silber oder Kupfer lassen sich, mit ganz eigenen Effekten, in das Glas einschmelzen
Die Verbindung der Gläser nach dem Schmelzen ist absolut und nicht wieder lösbar. Unter Verwendung spezieller Formen aus unglasiertem Ton oder Metall können die noch flachen Werkstücke in einem zweiten Brenngang geformt werden, indem sie, durch die Hitze erweicht, in eine Form aus Keramik hineinsinken. Von einer Reliefverschmelzung (hügelige Glasoberfläche - die verschiedenen Glasstücke sind fühlbar) bis hin zur Vollverschmelzung (glatte Glasoberfläche, ohne Erhebungen) besteht die Möglichkeit Glas zu gestalten. Um Spannungen im Glas zu vermeiden werden die einzelnen Gläser in einen computergesteuerten Fusingofen 2-3 Tage erwärmt und abgekühlt.
Die Glas-Objekte können nach dem Abkühlen weiter veredelt bzw. gestaltet werden z.B. durch Gravieren, Schleifen, Sandstrahlen oder Ätzen.
Ziegelhaus mit bunten Handform-Verblendern
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3x3 Fenster
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Das Besondere an diesem Fenster seine Teilung oben Mitte und unten. Anstelle von Gardinen wird Milchglas verwendet. In Augenhöhe kann man auf die Straße sehen. Ich vermute dahinter das Schlafzimmer der Hausbewohner. Als besonderen Effekt der auf das Fenster hinweist sind die drei dekorativen Striche zu sehen
die Bank am Waldrand....
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Richtung Süden ist der Gehrdener Berg ein Landschaftsschutzgebiet. Den Hannoveranern dient diese bewaldete Erhebung seit langer Zeit als Naherholungsgebiet. Die Bergzug rechts im Hintergrund ist der Deister.
auf dem Gehrdener Berg
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Wir blicken hier gen Westen: Der nächste Ort ist Leveste mit seiner interessanten St. Agatha Kirche. www.kirche-leveste.de
Die leichte Erhebung links ist der Deister.
Weberkarde
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wedding
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Schiefer / Slate
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Gogo mit Anhänger
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das Glück mit Erica
Opel Fahrradwerbung
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Eisspeedway
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P1010514
Rollpedalrad
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auf dem Hochrad im Zweiradmuseum Neckarsulm
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Ab 1885 Anfangs wurden auch in Deutschland Hochräder mit dünnen Gummireifen hergestellt.. Ein Hochrad war zu dieser Zeit ein Luxusartikel und kostete 290 Mark..Außerdem waren Hochräder schwierig zu fahren, weil der Schwerpunkt des Fahrers gefährlich weit hoch und vorn lag. Deshalb musste jeder (Hoch)Radfahrer eine polizeiliche Prüfung bestehen
alte Werbung
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