Ulrich Dinges' photos
die Ilse
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Zu Ehre des Dichters Heine wurde der landschaftlich schöne Brockenabstieg gen Norden "Heinrich-Heine-Wanderweg" genant
300 Höhenmeter Abstieg vom Brockenplateau haben wir hinter uns, dann noch etwa 4km Wanderstrecke, und wir erreichen das felsige mit Laubwald bestandene untere Ilsetal. Wir gehen auf einem wurzelig steinigen Pfad mit dem Bach hinunter und hören schon das laute Rauschen des Wassers das hier auf einer Länge von einem Kilometer einen Höhenunterschied von 120 mtr hinunter trippelt; besonders interessant ists weil der Regen der vergangenen Tage für viel glitzernde, tosende Unterhaltung sorgt.
"Es ist unbeschreibbar mit welcher Fröhlichkeit, Naivität und Anmut die Ilse sich hinunter stürzt über die abenteuerlich gebildeten Felsstücke, so dass das Wasser hier wild emporzischt und unten wieder über die kleinen Steine hintrippelt, wie ein munteres Mädchen. Ja, die Ilse ist eine Prinzessin, die lachend und blühend den Berg hinab läuft."
Aus "Die Harzreise" von Heinrich Heine
Father's Day Tour
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Bad Harzburg 2014
Loaded with beer decorated carts, this was the largest group of men dressed up and in high spirits. So go on Ascension day countless fathers on tour, and after the photo is in the box to say goodbye to the women.
Wappenkartusche aus dem Jahre 1658
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heute im Bremer Dommuseum, früher am Gitter der Erskine'schen Grabkapelle.
Wenn ich dieses Schnitzwerk betrachte, nur allein das Stammwappen hier, so erahne ich wie interessant Heraldik sein kann. Dazu legt der Name Erskine eine Fährte in den Norden Großbritanniens....
Ich denke an meinen letzten Sommerurlaub, an die vielen Adelswappen die im Dom von Riga dem heutigen Tallinn hoch oben in der ganzen Kirche gezeigt wurden. (siehe PIP) und auch daran wie schlecht oft die Lichtverhältnisse dort sind wo die Wappen hängen, es sei denn sie sind in Fensterscheiben und aus Glas.
das Hauptschiff im Bremer St. Petri Dom
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Die katholische Kirche verfügte im Hochmittelalter über die weltliche und monetäre Herrschaft. Dieses "lateinische Europa" wandelte sich wirtschaftlich sowie kulturell und auch mit moderneren Produktionsmethoden. Kontinuierlich wuchs die Bevölkerung , neue Handelsrouten etablierten sich. Die Komturei funktionierte ja besser und besser. Vor der Reformation, in den Jahren 1502 bis 1522 wurde der Dom mit zwei hier im Foto gezeigten Hauptschiffen im gotischen Stil ausgebaut, und die Decken mit Netzgewölben versehen (ein Teil davon ist hinten im Bild zu sehen).
Bremen wuchs von 15000 Einwohnern im Jahre 1550 auf 25000 im Jahre 1650. In dieser Zeit waren die Verhältnisse für die römische Kirche nicht mehr so klar wie ehedem. Nachdem 1522 der Augustinermönch Heinrich von Züphen hier die erste evangelische (dh. auf Deutsch) Predigt gehalten hatte dauerte es zehn Jahre, dann waren die drei Klöster Bremens geschlossen und im Dom die Reformation erzwungen worden. Die Komturei ging 1564 an die Stadt über. Schlussendlich wurde 1567 in Bremen ein protestantischer Erzbischof eingesetzt.
Der Kirchenbau wurde in dieser Zeit aus religiösen und politischen Gründen gestoppt und zwischen den Jahren 1532 bis 1547 sowie von 1561 bis 1638 der Dom sogar geschlossen. Offenbar waren 1638, also mitten im 30-jährigen Krieg, die kirchlichen Probleme in Bremen ziemlich abgearbeitet und ab da fanden in diesem Gotteshaus wieder lutherische Gottesdienste statt.
Der letzte Bremer Erzbischof Friedrich Prinz von Dänemark ließ 1641 die Kanzel durch Jürgen Kriebel, den Glückstädter Hofbildhauer des Dänenkönigs Christian IV.anfertigen. Bei dieser Kanzel im frühbarocken Stil spielte man mit den Farben des Anstrichs: war sie zuerst bunt so wandelte sich der Zeitgeschmack während der Barockzeit und das Holz wurde in Weiß mit Gold gestrichen.
Westkrypta im Bremer St.-Petri-Dom
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Das Bild zeigt eine Ecke der romanischen Westkrypta des St. Petri Domes, dem ältesten Raum in Bremen. Die Krypta wurde im Jahre 1066 von Erzbischof Adalbert geweiht. Er war der 16. Bischof von Bremen und erlebte wie die Stadtmauer um die Stadt errichtet wurde.
Aus der Kirchenprovinz Bremen ernannte Papst Innozenz III. den redegewaltigen Konrad von Marburg 1216 zum Kreuzzugsprediger ernannt.
Das im Bild dargestellte spätromanische bronzene Taufbecken ist vermutlich um 1230 in Bremen gegossen aber erst im Jahre 1959 an seinen jetzigen Standort ins Gewölbe gebracht worden.
Die alten Maßeinheiten Bremens sprechen dafür dass das Taufbecken nicht nur als Taufbecken sondern auch als Ur Hohlmaß für Handelswaren verwendet wurde: Eine Beckenfüllung sind 3 Bremer Getreidescheffel oder 1 Oxhoft.
Die darüber stehende Pfeilerbasilika (treppauf im Bild) wurde mehrfach umgebaut.
Die Internetseiten des Domes sind sehr gut ausgebaut und enthalten eine Fülle weiterer Informationen: www.stpetridom.de .
ein Zierde fürs Verwaltungsgebäude
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Stahlskulptur aus dem Vollen geschnitten : die Firma Reiner Brach Bremen kennt nur die Bearbeitung schwerer Bleche.
Linien und Stufen von der Böttchergasse
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führen hinauf in die erste Etage zu den Kunstwerken aus der Zeit in der Expressionismus nicht mehr aktuell war..(Eingangshalle im Paula-Becker-Modersohn-Haus)
Die nur etwa 100 mtr. kurze Böttchergasse im Zentrum von Bremen ist eine Ansammlung attraktiven Nischen und Perspektiven wie diese (nicht so bekannte dort) Treppe im Strassenzug die aus der engen Strassenebene mit Geschäften und deren Schaufenstern hinauf in die Museen also ein zusätzlicher Ort für Kunst hier führt.
www.museen-boettcherstrasse.de
In der Bottcherstraße dominierten rote Ziegel die abwechslungsreich und mit künstlerischem gestaltungswillen geformte Architektur.
www.boettcherstrasse.de
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Reiterrelief
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In Worpswede baute der Künstler Bernhard Hoetger das heute "kreative Haus" genannte Anwesen zu seinem geräumigen und repräsentativen Wohn- und Atelierhaus aus. Sein parkartiges Grundstück gestaltete er mit Abgüssen seiner Werke aus.
Zu der Zeit lernte der Bremer Kaffeemillionär Ludwig Roselius (Kaffee HAG und Kaba u.a.) den Künstler kennen und zählte ab 1923 zu seinen Förderern. In seinem Auftrag realisierte er fast alles Urbane in der Bremer Böttcherstraße so das Paula-Becker-Modersohn-Haus (1926/27) und das Haus Atlantis (1930/31).
Hier haben an verschiedenen Stellen etwa 10 Skulpturen oder Reliefs des Künstlers einen Platz gefunden, dabei auch dieses Reiterrelief. (Ein ähnliches wie dieses kleinere Bronzerelief in einer Nische schuf Hoetger früher im Torflügel zum Park Rosenhöhe in Darmstadt.)
Hin- und her denke ich über das nach was dann im Leben und mit seinen Werken passiert ist: seinen im Krieg zerstörten "arischen Christus" , frage mich wie schädlich der Nationalsozialismus für den Kaffeeimporteur und den Künstler war im fortgeschrittenen Lebensalter seine von Bomben geschundenen Wahlheimat Berlin 1943 via Schweiz verlassen zu wollen. Ich vergleiche das Extreme des auch malenden böser Adolf, der so nebenbei die oben gezeigte Kunst als entartet definierte (und die Macht gefunden hat das auch durchzusetzen).
Mutation, Defekt oder was?
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Strassenbahnmuseum Hannover
Tram 2625 & 756 &
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Historische Straßenbahnen erleben
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Außerhalb der Stadt Hannover liegt das Areal des Straßenbahnmuseums. Der Museumsverein nutzt eine alte Industrieanlage. Die Gebäude und Schienen waren schon da, allerdings musste für den Betrieb noch die Oberleitung installiert werden. Das Museum es privat organisiert und Besucher sollten tunlichst die Öffnungszeiten vorher ansehen. Für Gruppen beispielsweise Reisebusse liegt das Museum recht günstig in der Nähe des zentralen Autobahnkreuzes in Hannover; sicherlich können für größere Gruppen auch Führungen außerhalb der normalen Zeiten vorher abgesprochen werden.
Meine Frau und ich sind mit dem Fahrrad via Mittellandkanal hierher gefahren.
Auf dem Bild fährt gerade ein alter Tram aus Wien die Rundtour ab. Eine Dame sitzt auf dem Führerstand und der Fahrkartenkontrolleur stellt von Hand die Weichen.
eine Runde fahren ist Im Eintrittsgeld inbegriffen.
. www.tram-museum.de
1952
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mein älterer Bruder und in der Mitte Lutz mein Cousin und hinten meine Oma Maria . Beide letztgenannten leben nicht mehr.
Wegen der vielen Kriegsflüchtlinge und Vertriebenen aus den Ostgebieten hattten meine Eltern in Lüneburg keine Wohnung gefunden; und ein paar Jahre später hat man in der Nähe ganze Siedlungen mit uniformen Häusern für diese Leute angelegt.
IMG 0187
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Eis
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Eisblumen auf dem morgendlichen Küchenfenster /tra…
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crowd in black
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Ein Graffiti Künstler hat einen Kiosk auf der Donauinsel an prägnanten Stellen ausgemalt; die Wand zur Toilette ziert ein großes eindeutig wegweisendes Graffiti und auch die Vorderfront ist mit allgemein bekannten Motiven bestückt., zweckmäßig und doch gut sieht das ganze aus. Der Kiosk war weil es weder Wochenende noch der Tag einer Veranstaltung war geschlossen.
Die Fenster des festen Bauwerks sind mit einer Pressspanplatte verrammelt: auf einem ist dieses Graffiti gemalt .Das recht kleine Motiv mit den vielen Leuten ist vielleicht viermal so groß wie der gezeigte Ausschnitt.
DC Tower 1
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wobei DC nicht für Gleichstrom sondern für DonauCity steht: Das Hochhaus links ist 220 mtr hoch hat 60 Etagen und wurde 2013 fertiggestellt. Über seinen Bruder der in Bildmitte stehen soll wird noch diskutiert

















