About this blog

  • 258 posts
  • 28 896 visits
November 2009
  Sun Mon Tue Wed Thu Fri Sat  
  1 2 3 4 5 6 7  
  8 9 10 11 12 13 14  
  15 16 17 18 19 20 21  
  22 23 24 25 26 27 28  
  29 30            

Archives

November 12, 2009

Frei

Das Video zum Tunnelsong!
Aktuelle Stimmung: lebendig
Kategorie: Leben
Das Tunnelsong-Video steht ab sofort hier online!
Beim Regisseur stehts bei "you tube" drin.
Hier is der Link
http://www.youtube.com/watch?v=oYBngl1wg8g

Die Originalaufnahmen sind von 1962, der Tunnel 29
(von der Bernauer Straße 79 zur Schönholzer Straße 7)
und ist die einzigste Tunnelflucht, die je gefilmt wurde.

Der Mann mit dem Bart ist Hasso Herschel,
der mir letztes Jahr, zusammen mit Dieter Hötger,
seine Geschichte für den Song erzählt hat...

Bis auf die Medienleinwände in der Tourimitte zum "Fest der Freiheit"
hat es das Video leider nicht geschafft...
Der Veranstalter musste sich wohl der Macht des Geldes und der Kommerzialität beugen...
Ich bin trotzdem dankbar,
denn ohne diese Motivation hätte ich mir dieses Video nicht geleistet.

Wenn es Euch berührt, Euch gefällt, dann leitet es weiter in die Welt.
Auf daß Wahrhaftigkeit, Mut und Gerechtigkeit die heimlichen Sieger auf der Welt bleiben.
CARO
Published at 13:43 ( 0 comments / 5 visits )
This post is public

November 10, 2009

Land der unbegrenzten Möglichkeiten

USA

Unbekannter erschießt drei Menschen

Sie spielten Karten auf der Veranda: In South Carolina hat ein Unbekannter aus einem fahrenden Auto heraus drei Menschen erschossen. Unter den Opfern ist auch ein 20 Monate altes Kleinkind.

Washington - Die Familie saß gerade auf ihrer Veranda beisammen und spielte Karten, als der Schütze aus einem vorbeifahrenden Auto heraus das Feuer eröffnete.

Der unbekannte Täter traf dabei am Montagabend (Ortszeit) in Walterboro im US-Bundesstaat South Carolina drei Menschen tödlich. Mindestens fünf weitere wurden verletzt. Das berichtet die Lokalzeitung "The Post and Courier" in Charleston. Eines der Opfer war den Angaben zufolge ein 20 Monate altes Mädchen.

"Sie haben eine komplette Familie getötet", sagte eine Verwandte dem Blatt. Neben dem kleinen Mädchen, das im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlag, starben ein 45-Jähriger und ein 21 Jahre alter Mann. Der Täter konnte entkommen. Das Motiv blieb zunächst unklar.

seh/dpa

Published at 18:51 ( 0 comments / 9 visits )
This post is public

November 7, 2009

Ganove mit Fotoverstand

Unwanted: The police mugshot so hated by man on the run that he sent one he liked better

As a wanted man, you might expect Matthew Maynard to be somewhat camera shy.

But when his local paper published a mugshot of the 23-year-old in an attempt to track him down, he decided it didn't show his best side.

So he provided a replacement. And if that wasn't cheeky enough, he posed for the new photograph standing next to a police van.

Read more:

Published at 18:04 ( 0 comments / 21 visits )
This post is public

November 3rd, 2009

Die DDR wurde 60



Deutsche Vergangenheit

Der lila Drache und die Mär von der schönen DDR

Es war einmal eine zierliche alte Dame. Sie wirkte auf ihre Art witzig, lachte viel und sah auf jeden Fall passabel aus für ihr beginnendes neuntes Lebensjahrzehnt. Wer die flotte Oma in der Zeitung sah, konnte sich vielleicht vorstellen, mit ihr mal zu wandern oder eine Runde Skat zu kloppen.

Doch das Foto täuscht. Deshalb beginnen wir noch einmal von vorn: Es war einmal eine zierliche alte Dame, die einst viel Macht besaß und in ihrem Reich als eine Art böse Königin galt. Viele Untertanen fürchteten sie, beliebt war sie selbst in den eigenen Reihen nicht. Aufgrund ihrer ein wenig Frösteln machenden Haarfarbe nannte man sie hinter ihrem Rücken auch lila Drachen.

Von Freya Klier 15. Dezember 2008,

Seit dem Mauerfall vergeht kein Jahr, in dem die DDR nicht in noch milderem Licht erscheint. Es ist der Triumph einer alten Dame und ihres verblichenen Gatten. Beide haben das Weite gesucht. Ihr Hofstaat aber ist noch da. Alte Kader in der Lehrerschaft verklären ihre eigene Vergangenheit und beschönigen das SED-Unrecht.

Welt Online

Published at 15:37 ( 1 comment / 26 visits )
This post is public

October 29, 2009

Bestechend

Russin ersticht auch ihren dritten Ehemann



Drei Ehen, drei Morde: Eine als "Schwarze Witwe" bekannte Frau ist in Sibirien zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Sie hatte im Laufe mehrerer Jahre ihre Gatten erstochen.

Moskau - Die 45-jährige Irina Ribalko aus Nowosibirsk tötete ihren ersten Mann zu Ostern 1992 nach einem gemeinsamen Trinkgelage, wie eine Sprecherin der Justizbehörden mitteilte. Die Frau wurde daraufhin zu vier Jahren Gefängnis verurteilt - anschließend fand sie einen neuen Mann.

Nach einer alkoholreichen Halloweenfeier stach sie aber auch diesen nieder - und musste für zehn Jahre ins Gefängnis.

Nach ihrer Haftentlassung schwor Ribalko den Angaben zufolge, ihr Leben zu ändern. Sie schloss mit einem deutlich jüngeren Mann zum dritten Mal den Bund fürs Leben - der in der Neujahrsnacht 2009 mit dem Tod des Ehemannes endete.

jdl/AFP

Published at 14:03 ( 0 comments / 34 visits )
This post is public

October 29, 2009

Ein Mann, eine Zelle, eine Kamera ...

Ein Mann, eine Zelle, eine Kamera ...


„24/7 Stasi-Live-Haft“ – eine Kunst-Performance nach einer Idee von
Franziska Vu und Carl-Wolfgang Holzapfel
29. Oktober bis 5. November 2009 Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Zelle
Zelle



... aufgrund der emotionalen Belastung, die das erneute Erleben der Zelle für Carl-Wolfgang Holzapfel bedeutete, sah er sich dazu gezwungen, die Kunstaktion trotz der großen Resonanz abzubrechen. Wir bedauern das verfrühte Ende des Projekts, bitten um Verständnis und möchten uns bei allen Besuchern und Unterstützern bedanken.

Published at 09:57 ( 0 comments / 56 visits )
This post is public

October 28, 2009

HotLine



Bei Bedarf ;-)

Published at 15:30 ( 3 comments / 26 visits )
This post is public

October 19, 2009

"Guten Tag, ich bin das Stasi-Schwein"

Aus Frankfurt an der Oder berichtet Stefan Berg

Foto: dpa
Video: SPIEGEL TV

Er diente früher SED und Stasi und stellt sich seiner Verantwortung mit großer Offenheit. Unter Matthias Platzeck bekommt Axel Henschke jetzt in Brandenburg die Chance für ein Comeback in der Politik - und könnte zur neuen Symbolfigur für den Umgang mit der DDR-Vergangenheit werden.

Man muss sich an den östlichen Rand des Landes begeben, nach Frankfurt an der Oder, um einen Mann zu treffen, dessen Geschichte nun zum Symbol wird: für die einen zum Symbol für das große Vergessen, für die anderen zum Symbol der Vergebung, 20 Jahre nach 1989.

Axel Henschke empfängt seinen Besuch im Büro seiner Partei, der Linken: Er trägt ausgewaschene Jeans, er hat einen Dreitagebart. Er sieht aus wie der Schauspieler Michael Gwisdek, ein wenig verlebt, irgendwie ein lässiger Typ. Er reicht den Kaffee und dazu ein Begrüßungsstatement. "Guten Tag", sagt er, "ich bin das Stasi-Schwein."

Henschke, 57, war erst hauptamtlicher Stasi-Mitarbeiter, dann Inoffizieller Mitarbeiter, er war FDJ-Chef im Bezirk Frankfurt/Oder und dann SED-Funktionär. Er hat fast sein komplettes DDR-Leben lang zur herrschenden Partei gehört. Und jetzt gehört er wieder dazu. Er ist Landtagsabgeordneter der Linken und wird demnächst den Sozialdemokraten Matthias Platzeck zum Ministerpräsidenten wählen. Ein Ex-Stasi-Mann als Verbündeter eines Ex-Bürgerbewegten - das ist ein Novum.

In Leipzig wurde am 9. Oktober der friedlichen Revolution des Herbstes 1989 gedacht. Noch einmal sind Tausende um den Leipziger Ring gezogen, wie damals im Herbst 1989. "Die Revolution ist noch nicht vorbei", hat der Bürgerrechtler Werner Schulz gesagt.

Wenige Tage nach dem großen Gedenken hat Platzeck beschlossen, eine Koalition mit der brandenburgischen Linken einzugehen, in der es zum guten Ton gehörte, "Stasi-belastet" zu sein. Die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser war IM, Landeschef Thomas Nord war IM. Vom "Verrat an 89" ist deshalb die Rede.

Und weil es um Fragen des guten Tons geht, bemüht sich auch Platzeck um etwas Pathos: "Wer sich 20 Jahre ernsthaft bemüht hat, unser Gemeinwesen zu gestalten und die Demokratie voranzubringen, hat ein Recht darauf, dass seine gesamte Lebensleistung gewürdigt wird", sagt er. Es ist ein moralisches Argument im Dienst der Macht. Aber ist es deshalb falsch?

Ist die Zeit der Sühne vorbei?

Ist der Zeitpunkt für eine Geste des Ausgleichs gekommen? Es ist schwer, auf so große Fragen, eine konkrete Antwort zu finden, fernab der Potsdamer Politbühne, in Frankfurt, bei Henschke. Wer sein Büro betritt, ist in ein Stück DDR-Territorium eingedrungen, in eine Welt, in der eigene Regeln gelten, in der niemand seltsam findet, was dem Außenstehenden merkwürdig anmutet. Im Flur gibt es eine Plakatreihe von Funktionären, die an die "Straßen der Besten" der DDR erinnert. Nebeneinander hängen: Henschke, Kaiser, Nord, Gregor Gysi. Vier Fotos, vier Verstrickte. Genosse Henschke schmunzelt, als er darauf angesprochen wird. Die PDS, heute Linke, war auch für ihn immer mehr als nur Partei. Sie war ein Biografien-Rettungsverein.

Seine Geschichte hat Henschke schon oft erzählt. Er hat inzwischen eine gewisse Routine darin. Henschkes Offenheit ist so entwaffnend, dass sie fast schon wieder eine Waffe ist. Ja, bekennt er, er sei ein "Täter" gewesen. Er habe als Hauptamtlicher Häftlinge der Stasi bewacht, als Inoffizieller Berichte geschrieben, als FDJ-Funktionär traf er Jugendliche, die nicht wussten, dass er heimlich ein Tonband mitlaufen ließ. Er hätte sich in "Grund und Boden geschämt". Aber Grund und Boden haben ihn eben nicht verschluckt.

Funktionär Henschke wollte 1990 nicht mehr funktionieren, er hat es deshalb in seinem alten Beruf versucht. Er war ja mal Klimatechniker, vor seiner Parteikarriere. Aber der Versuch war ein Flop. Seine Kenntnisse von Klima und Technik waren veraltet. Dann fuhr er Zeitungen aus. Aber das reichte ihm nicht, einem, der gelernt hatte, sein Leben in den Dienst einer großen Sache zu stellen. "Ich war doch ein politischer Mensch, gesellschaftliche Tätigkeit, das war meine Sache", sagt er. Kerstin Kaiser und Thomas Nord sagen ähnlich Sätze. Die neue Gesellschaft aber wollte sie nicht. "Ich hätte mir einen Prozess gewünscht", sagt Henschke. "Ich hätte ein Urteil. So blieb ich halt das Stasi-Schwein". Und so ging er zu denen zurück, bei denen der Stasi-Geruch nicht auffiel - zu seinen Genossen, erst einmal ehrenamtlich. 1993 kandidierte er fürs Stadtparlament von Frankfurt - vergeblich.

Kein Versteckspiel wie bei anderen Verstrickten

Das Jahr 1994 bescherte ihm endlich wieder einen Polit-Job, er wurde Mitarbeiter bei einem linken Landtagsabgeordneten, einem Pfarrer aus Frankfurt, bei Christian Gehlsen. "Ich glaube ihm seinen Wandel", sagt der Emeritus. "Aber ich habe immer wieder mit ihm geredet. Ich verstehe jedoch, wenn andere ihm nicht trauen können." Gehlsen und Henschke wurden Freunde, der Theologe ist für Henschke zum Bürgen geworden. 2001 kandidierte Henschke als Oberbürgermeister. Es gab Anfeindungen, aber auch ein erstaunlich breites Bündnis von Unterstützern, sogar CDU-Leute waren darunter. Aber er unterlag.

Henschke läuft in seinem Büro auf und ab. Er redet und redet. Kein Versteckspiel wie bei anderen Verstrickten. Aber kann man ihm glauben?

Es mangelt Henschke nicht an Offenheit, nicht an Erkenntnis, aber dennoch ist mancher Satz mehr als irritierend. Aus dem Büßer ist wieder ein Missionar geworden. Ganz Dialektiker hat er seine Zeit als Täter inzwischen in sein neues Polit-Leben eingepasst. Gerade weil er um die Versuchungen der Macht wisse, wolle er in die Politik, eine seltsame Begründung, als seien Einbrecher zum Polizeidienst besonders qualifiziert. Wachhalten wolle er die Erinnerung, sagt er, deshalb sei er wieder politisch aktiv. Zu Ende gedacht, wäre Egon Krenz dann der beste Chef für die Birthler-Behörde. Ob er verstehen könne, dass sich Sozialdemokraten an seiner Vita störten? Deren Problem, winkt Henschke ab. Er sei direkt gewählt.

Henschke ist jetzt wieder fast so wichtig wie früher. Parteiversammlungen, Fraktionssitzungen, das neue Leben ähnelt ein wenig seinem alten. Er fährt jetzt regelmäßig von Frankfurt an der Oder nach Potsdam. Im Landtag auf dem Brauhausberg war früher die SED-Bezirksleitung untergebracht. Am Turm sind noch die Reste des großen Parteiabzeichens SED zu erkennen.

Platzeck will jenen eine Chance geben, die sich geändert hätten. Er spricht von "Versöhnung". Sein neues Credo ist wie ein Rettungsschirm, und es ist fraglich, ob sich die richtigen darunter einfinden. Für Henschke eröffnen Platzecks Sätze eine zweite Chance. Wofür Henschke zur Symbolfigur wird, für das Comeback der Altkader oder für deren Wandlung, wird sich noch entscheiden.

SPON



OOPs: Da habe ich doch glatt einen "falschen" LINK verwendet... kann schon mal passieren...

Published at 07:46 ( 0 comments / 69 visits )
This post is public

October 13, 2009

Elternfreuden

Junge will für 1680 Euro Süßigkeiten kaufen

Großeinkauf am Kiosk: Ein Junge hat an einer Bude in Nordrhein-Westfalen Süßes im Wert von mehr als tausend Euro kaufen wollen - das nötige Bare hatte er dabei.

Viersen - Ein Achtjähriger hat am Dienstag in Viersen für 1.680 Euro Süßigkeiten kaufen wollen. Nach Angaben eines Polizeisprechers gab der Junge mit einem gleichaltrigen Freund an einem Kiosk eine Großbestellung auf. Als der Kioskbesitzer fragte, ob er denn auch genug Geld dabei habe, zeigte der Junge ein großes Geldbündel.

Die von dem Verkäufer hinzugerufenen Polizeibeamten fanden heraus, dass der Junge das Geld unbemerkt vom Schreibtisch seiner Eltern genommen hatte. Der Betrag war eigentlich für die Bezahlung einer Reparatur gedacht. Die erstaunten Eltern nahmen ihren Sohn und das Geld wieder in Empfang.
han/ddp

SPON
--

Das ist doch nicht gut für die Zähne...

Published at 15:49 ( 2 comments / 44 visits )
This post is public

October 10, 2009

Tragischer Irrtum

Bräutigam erschießt versehentlich Braut



Der Hochzeits- wurde zum Trauertag: Ein Mann hörte Geräusche im Haus, vermutete Einbrecher und griff zur Waffe. Kurz darauf war seine Zukünftige tot. Ein tragisches Missverständnis?

Winter Springs/USA - Einen Tag vor der geplanten Hochzeit hat ein Mann in Florida irrtümlich seine Braut erschossen, weil er sie für einen Einbrecher hielt. Alles deute auf einen tragischen Unfall hin, erklärte ein Polizeisprecher am Freitag.

Der 62-Jährige habe nach eigenen Angaben verdächtige Geräusche gehört, sein Gewehr geholt und auf den vermeintlichen Eindringling im Flur geschossen. Tatsächlich traf er seine gleichaltrige Verlobte, die er neben sich im Bett wähnte.

Die Angaben des 62-Jährigen seien überprüft worden, und er wirke völlig verstört. Das Paar wollte nach Aussage von Familienmitgliedern am Samstag in Winter Springs bei Orlando heiraten. "Sie liebten einander", sagte der Schwiegersohn des Opfers. "Das war ganz offensichtlich."

dan/AP

SPON

---

Wer weiß, was ihm erspart geblieben ist ?

Published at 15:49 ( 2 comments / 41 visits )
This post is public

October 9, 2009

Ich werde reich!

Hallo Geschдftsvorschlag.

Zuerst muЯ ich um Ihre Zuversicht in dieser verhandlung bitten. Das ist auf Grund seiner lage, als das sein total VERTRAULICH und
Geheimnisvoll. Aber ich weiss, dass eine verhandlung dieses AusmaЯes irgendeinen Aengstlich und besorgt machen wird, aber ich
versichre Ihnen, dass alles am Ende des tages in ordnung sein wird. Wir haben uns entschieden Sie durch eine E-mail sendung,wegen
der Dringlichkeit diese verhandlung zu erreichen, als wir davon zuverlassig von seiner schnelligkeit und vertraulichkeit Ьberzeugt worden sind.

Ich mцchte mich nun vorstellen. Ich bin Herr AL Nasser Mohammed (Rechnungprьfer bei der Dubai Bank).Ich kam zu ihrem kontakt in meiner
persцnlichen suche nach einer zuverlassigen und anstandige person, um eine sehr vertrauliche verhandlung zu erledigen, die Ьbertragung von
einem fremden Konto das maximale zuversicht erfordert.

Der vorschlag: Ein Auslдndische Deutcher,verstorbener Ingenieur Karl-Heinz Rosenthal, ein Ed ol-Handler/unternehmer mit der Emirate.
Er war bis seinem Tod vor drei jahren in einem umfall ,als unternehmer bei der Regierung tatig. Herr Rosenthal war unser kunde
hier bei der Dubai Bank von Abu Dhabi und hatte ein Konto guthaben von US$14.3 million (Vierzehnmilliondreihunderttausend United States Dollar).
welches die Bank jetzt fraglos erwartet durch seine Verwandten das Sie sich melden, wenn Sie sich nicht melden wird alles zu einem vertrauens fond
fьr waffen und munitions besorgungen bei einer freiheitsbewegung hier in West Bank-Palestina gespendet.

Leidenschaftliche wertvolle Anstrengungen werden durch die Dubai Bank gemacht,um einen kontakt mit jemanden von der Rosenthal familie
oder Verwandten zu bekommen.Es hat aber bis jetzt keinen Erfolg gegeben.Es ist wegen der wahrgenommen moglichkeit keinen verwandten der
Rosenthal zu finden (er hatte keine frau und kinder eingegeben) dass eine Anordnung fьr den fond als nicht zubehaupten deklariert werden sollte, und
dann zum vertrauens-fond fьr waffen und munition bersorgung ausgeben und gespendet.

Um dieser negative Entwicklung abzuwenden, haben ich und einige meiner bewдhrten kollegen in der Bank beschlossen das Geld nach Ihre
zustimmung zu Ьberweisen und suchen jetzt Ihre Erlaubnis das Sie sich als verwandter des verstorbenen Ing. Rosenthal deklarieren, da mit
der Fond in der hцhe von USD$14.3M infolgen dessen als der NutznieЯer (Verwandter des Rosenthal) auf Ihr Bank Konto Ьberwiesen werden.

Alle beurkundungen und Beweist die Ihnen ermцglichen diese Fonds zu behaupten werden wir zu Ihrer verfьgung stellen, damit alles gut
verlдuft und wir versicheren Ihnen ein 100% Risiko freie Verwicklung.Ihr Anteil wдre 40% von der totalen Gange, wдhrend die restlichen
60% ist fьr mich und meine kollege.

Wenn dieser vorschlag fьr Sie OK ist und Sie Wьnschen das vertrauen auszunutzen, das wir hoffen auf Ihnen und Ihrer Gesellschaft zu
verleihen, dann senden sie mir netterweise sofort per meine personal E-mail Adresse(nass.mhammed@gmail.com .Tel:+97150 8756 134), Ihre Voll Namen,
Telefonnummer und Ihre vertraulicher E-mail adresse, damit ich Ihnen die relevanten details dieser verhandlung senden kann.

Danke in voraus.


Mit freundlichen GrьЯe.

i.A Al Nasser.

Bitte schicken Sie Ihre Antwort auf meine Vertraulichen Email Adresse:nass.mhammed@gmail.com .Tel:+97150 8756 134

Published at 16:39 ( 1 comment / 62 visits )
This post is public

October 6, 2009

Für Blinde

In der Rheinischen Post vom 4. August 2009 wird im Kommentar 'Neben der Spur' darauf hingewiesen, dass das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein Westfalen "an Autobahn-Raststätten in des Ministers Namen (Anm.: Lutz Lienenkämper) Broschüren verteilt, auf denen LKW-Fahrern der Tipp gegeben wird, 'Clever fahren, Unfälle vermeiden' - und zwar in Blindenschrift." Die Broschüre hat die Bestellnummer V-540.

Kleine Anfrage 3512 des Abgeordneten Bodo Wißen, SPD
„Neben der Spur – Broschüre für LKW-Fahrer in Blindenschrift“

--

Mir wurde plötzlich klar: Die blinden LKW-Fahrer sind diejenigen, die bei einem Stau immer das Ende übersehen, "draufbrummen" und grausige Unfälle produzieren.

In der Broschüre steht ( in Braille), daß sie das nicht machen sollen.





Published at 09:07 ( 3 comments / 45 visits )
This post is public

October 3rd, 2009

Promille-Beerdigung

Promille-Beerdigung

Familie fordert Entschädigung für betrunkenen Pastor



Statt der letzten Ehre war es die letzte Blamage: Ein schwedischer Pastor ist völlig betrunken zu einer Beerdigung erschienen und hat beim Begräbnis für Chaos gesorgt. Nun fordert die Familie des Verstorbenen eine Entschädigung von der evangelischen Kirche.

Stockholm - Ein betrunkener Pastor bei einer Beerdigung hat der evangelischen Kirche in Schweden eine Entschädigungsforderung von 300.000 Kronen (29.300 Euro) eingebrockt. Der Geistliche habe auffällig nach Alkohol gerochen und eine völlig unverständliche Trauerrede gehalten, beklagte sich die Familie in einem Brief.

Die Hinterbliebenen zeigten sich zudem erbost über das "unangemessene Verhalten" des Geistlichen. So habe er der Tochter des Verstorbenen die Hand geküsst und seine 20-jährige Enkelin "zu liebevoll" in die Arme geschlossen.

Bei der Erinnerung an den Verstorbenen müssten die Angehörigen nun immer als erstes an den betrunkenen Pastor denken, klagte die Familie, die neben der Entschädigungszahlung die Erstattung der Beerdigungskosten verlangt. Die Kirche kündigte eine Untersuchung des Vorfalls an.

SPON

Published at 07:41 ( 1 comment / 43 visits )
This post is public

September 28, 2009

Darwin-Award 2009?

Tödlicher Irrtum: Gangster sprengen sich selbst in die Luft. Zwei „Panzerknacker“ haben sich selbst ein filmreifes Ende bereitet: Statt nur einen Geldautomaten aufzubrechen, haben sich die beiden Gangster in Belgien mit zu viel Dynamit selbst und ein Bankgebäude in die Luft gesprengt. Die Männer starben am Samstag in den rauchenden Trümmern der Filiale der „Record Bank“ in Dinant rund 90 Kilometer südöstlich von Brüssel. Sie verschätzten sich bei der Menge des Sprengstoffs, sagte ein Sprecher der Polizei. Die starke Explosion ließ einen großen Teil des Bankgebäudes einstürzen. Polizisten fanden zunächst einen der Täter mit sehr schweren Kopfverletzungen. Er starb kurz darauf im Krankenhaus. Stunden später, nachdem auch Sprengstoffexperten das Gebäude untersucht hatten, wurde ein zweiter Toter entdeckt. Das stark einsturzgefährdete Bankgebäude muss abgerissen werden.

Honoring those who improve the species...by
accidentally removing themselves from it!

Published at 05:06 ( 0 comments / 53 visits )
This post is public

September 22, 2009

Geheimprotokoll der Stasi aufgetaucht

Streng Geheim
Ministerium für Staatssicherheit 27.September 1986
Abteilung: Verdeckte Globale Operationen (VGO)

Genossen,
dieses Papier, das Ihr hier in den Händen haltet, soll das Überleben des Sozialismus und letztendlich seinen Sieg garantieren. Diese Denkschrift ist nur für den internen Gebrauch, Zuwiderhandlungen werden strengstens bestraft!

Lage: Der Genosse Generalsekretär der KPDSU hat bei seinem Besuch zum XI. Parteitag der SED keine wirkliche kommunistische Weltanschauung mehr vertreten. Seine Annäherung an den Westen ist spätestens seit dem Treffen mit dem amerikanischen Aggressor und imperialistischen Cowboy in der Schweiz offensichtlich.
Unsere eigene Führung ist veraltet und nicht mehr in der Lage, die Probleme in diesem Land zu lösen, die zweite Führungsriege um den Genossen Krenz ist ebenfalls verweichlicht und hat innerlich den hehren Zielen des Marxismus / Leninismus abgeschworen. Es ist an uns, das Banner der Arbeit hochzuhalten.
Die kirchliche Opposition in unserer Republik wird immer stärker, das erforderliche Durchgreifen seitens des MfS unterbleibt aus falscher Rücksicht auf das imperialistisch kapitalistische Ausland. In unseren Brüderstaaten befindet sich die Opposition im Aufwind, schlimmstes Beispiel ist die Pseudogewerkschaft Solidarność. Die verdeckte Operation gegen den Hauptdrahtzieher in Rom verlief leider erfolglos. Eine weitere Aktion war politisch nicht mehr durchführbar.
Der wirtschaftliche Zustand unseres Staates und aller sozialistischen Bruderstaaten ist schlecht. Der Grund liegt in dem uns von den amerikanischen Imperialisten aufgezwungenen Rüstungswettlauf.

Ausblick: Die Deutsche Demokratische Republik wird unter all ihren Problemen innerhalb der nächsten 4 Jahre zusammenbrechen. Eine Hilfeleistung unser sozialistischen Brüder ist unter der gegenwärtigen Führung ausgeschlossen. Eine logische Folge dieses Szenarios ist der Aufnahmeantrag der Deutschen Demokratischen Republik in das verhasste System der BRD.

Gegenmaßnahmen:
Wie unsere glorreichen Brüder im Großen Vaterländischen Krieg gegen die Faschisten und kapitalistischen Aggressoren schon vorgemacht haben, so werden wir uns überrollen lassen und dem Feind den Sieg angeblich schenken. Im Sinne einer Matrjoschka werden wir dafür sorgen, dass wir überleben und im Hinterland des Feindes seine Zerstörung planen und durchführen. Wir müssen in der Zeit, die uns noch bleibt mehrere Dinge bewerkstelligen.

1. Geeignete Genossen finden, welche die Parteien außerhalb der SED infiltrieren und sich eher als lasche Mitläufer oder Kritiker etablieren, die dann in die Westparteien übernommen werden und dort dann Karriere machen. Geeignete Personenkreise, aus denen wir unsere Agenten rekrutieren können:

• Pastorenkinder (vorzugsweise Töchter)
• Kinder aus Dissidentenfamilien
• Bürgerrechtsbewegungen
• Künstler und Intellektuelle

2. Unsere Kampfgruppe mit nötigen Devisen versorgen, damit wir nach der Übernahme durch die BRD im Wirtschaftsleben überleben und die nötigen Finanzmittel zur Verfügung haben, um unsere Maßnahmen durchführen zu können. Wir können dazu gut den Kredit verwenden, den FJS vor knapp drei Jahren an unseren Staat eingefädelt hat.


3. Schwächung der Wirtschaft des kapitalistischen Gegners auf globaler Ebene. Ein denkbarer erster Schritt wäre nach einem Beitritt der DDR zum Staatsgebiet der BRD die Umtauschung aller Devisen Ost in DM im Verhältnis 1:1. Danach sind die Kapitalmärkte durch gewagte Fehlspekulation instabil zu machen.


4. Alle Unterlagen, die diese Aktion betreffen, müssen an einer zentralen Stelle abgelegt werden, die zum Zeitpunkt des Untergangs unserer geliebten Deutschen Demokratischen Republik vollständig vernichtet werden müssen.


5. Uns selbst Tarnnamen und Historie zulegen, um als unbescholtene evtl. sogar politisch verfolgte Bürger dieses Staates zu gelten.

Zeitachse:
• Voraussichtlicher Zusammenbruch der Deutschen Demokratischen Republik in 4 Jahren
• Beitritt zur BRD in 5 – 6 Jahren
• Zusammenbruch der kapitalistischen Weltordnung und Märkte in 20 – 24 Jahren
• Machtübernahme der Staatsführung durch unsere Agenten in spätestens 24 Jahren
• Umformung der alten BRD in einen sozialistischen Staat in spätestens 26 Jahren

Codename: Engelsgesicht
Mit sozialistischem Gruß
Oberst iG S. Schwarz

Quelle: Schwarzmarkt-Blog

-------

Wie man sieht, läuft bisher (fast) alles nach Plan :-)

Satirische Grüsse
rasch2000

Published at 15:50 ( 3 comments / 73 visits )
This post is public

September 22, 2009

Wissen schafft einen...

WISSENSCHAFT


Beeinträchtigte Hirnfunktionen: CIA-Folter war kontraproduktiv

Brutale Verhörmethoden wie Schlafentzug oder simuliertes Ertrinken können bei den Befragten schwere Hirnschäden auslösen. Zu diesem Schluss kommt ein irischer Forscher. Er warnt davor, dass Terrorverdächtige sogar falsche Informationen liefern könnten - nur damit die Qualen enden.

Siehe SPON

Published at 10:48 ( 0 comments / 36 visits )
This post is public

September 17, 2009

"Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose"

Sophie und Alexander haben Glück: Ihre Lehrer halten sie für leistungsstärker als Kinder, die Chantal oder Justin heißen. Eine Studie zeigt, dass Grundschulpädagogen Vorurteile gegen bestimmte Vornamen hegen - und manche Kinder deswegen sogar als besonders verhaltensauffällig einstufen.

Weiterlesen

------

Bei einem Besuch meiner Thüringer Verwandten wuselte ein Kind herum, das ich nicht kannte.

Auf meine Frage, wer das sei, erhielt ich die schöne Antwort:

"Das is' der Morsel"

Ratet mal, wie der Bengel wirklich hieß?

Auflösung unten

.

.

.

.

.

Marcel

Published at 05:35 ( 20 comments / 92 visits )
This post is public

September 11, 2009

Guten Morgen, liebe Sorben

die wahrheit

Linke besorbt: Sorben finden zu wenig Gehör

Im Aufwind der Umfragewerte scheint Die Linke endgültig abzudrehen.

Jetzt kümmern sie sich wirklich um alles: "Sorben finden zu wenig Gehör", schrieben gestern die Potsdamer Linken in einer Pressemitteilung. Ja, guten Morgen, liebe Sorben. Deren Sorben möchte man haben! Die Linken handeln wohl nach der Devise: Was du heute kannst besorben, das verschiebe nicht auf morgen. Die Sorben sind doch überall. Die sorben schon selbst dafür, dass sie bekommen, was ihnen zusteht. Da muss man sich keine allzu großen Sorben machen. Sorbe dich nicht, lebe! Man muss ja nicht gleich die Sorben im Alkohol ertränken, aber sollte wissen: Sorben machen graue Haare. Und Borgen macht Sorben. Jedenfalls ist von Sorben noch keiner reich geworden. Deshalb sollte es Die Linke ruhig jemand anderem besorben. Bei diesem Thema kann sie absolut nicht für Aufregung sorben. Gilt doch noch immer: Kleine Kinder, kleine Sorben, große Kinder, große Sorben. Gerade deshalb wünschen wir den Sorben auch künftig ein sorbenfreies Leben. Schließlich heißt es ganz richtig: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorben.

TAZ

Published at 06:29 ( 0 comments / 60 visits )
This post is public


← previous 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 1415 next →

( 258 posts )

rss Latest posts - Subscribe to the latest posts of Rasch2000

 

Català | Čeština nové | 中文 | Deutsch | English | Español | Esperanto | Ελληνικά | Français | Galego | Italiano | Nederlands | Português | More...