Guido Werner's photos
Belgien - Ypern - Last Post Zeremonie
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Ypern ist eine Stadt in der belgischen Provinz Westflandern . Während des ersten Weltkrieges befand sich um Ypern herum fast vier Jahre lang eine Frontausbuchtung, der so genannte Ypernbogen . Der Ypernbogen war Schauplatz eines erbitterten Grabenkrieges, in dem auch erstmalig Giftgas eingesetzt wurde. Auf Seite der Allierten wurden überwiegend Truppen des britischen Königreiches einschließlich mehrerer Commonwealth-Länder in den Kämpfen im Ypernbogen und bei der Verteidigung von Ypern eingesetzt.
Die aliierten Truppen konnten die Stadt Ypern während des gesamten ersten Weltkrieges halten. Die Stadt wurde bei den Kämpfen fast vollständig zerstört, nach dem Krieg aber wieder aufgebaut.
Auf diesem Foto ist der Menenpoort zu sehen, ein Stadttor am östlichen Eingang der Innenstadt von Ypern, das zugleich Gedänkstätte für die in und um Ypern im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten des britischen Königreiches ist. Der Menenpoort wurde in Form eines Triumphbogens gebaut. Zu Ihm gehört eine Gedenkhalle, in welcher die Namen von 54.896 vermissten Soldaten eingemeißelt sind, die vor dem 15. August 1917 in den Flandernschlachten gefallen sind. Die Namen von 34.984 weiteren Soldaten, die erst nach dem 15. August 1917 vermisst waren, trägt hingegen ein Ehrenmal in dem wenige Kilometer entfernten Tyne Cot Memorial
Seit dem 2. Juli 1928 findet am Menenpoort jeden Abend um 20 Uhr eine Zeremonie zum Gedenken an die gefallenen Soldaten statt. Organisiert wird die Zeremonie seit 1928 von der Last post association , einer lokalen Non-Profit-Organisation. Während der deutschen Besatzungszeit im zweiten Weltkrieg von 1940 bis 1944 wurde die Zeremonie auf einem Friedhof in Großbritannien durchgeführt. Als wesentlichen Teil der Zeremonie spielen Hornisten das Stück The Last Post als letzten Gruß an die Gefallenen. Die Hornisten der Last Post Association sind auch Mitglied der lokalen freiwilligen Feuerwehr und tragen deren Uniform. Regelmäßig beteiligen sich ferner externe Personen oder Gruppen an der Zereomonie, insbesondere in Form von Kranzniederlegungen und musikalischen Beiträgen.
Für die Zeremonie, die für alle Zuschauer frei zugänglich ist, wird jeden Abend die Durchfahrt durch den Menenpoort gesperrt. Dies sollte man einplanen, wenn man abends mit dem Auto in die Innenstadt von Ypern fahren möchte.
Dieses Foto ist kurz nach dem Beginn der Zeremonie entstanden. Im Vordergrund sieht man die Hornisten der Last Post Association. Zahlreiche Zuschauer wohnen der Zeremonie bei.
Belgien - Ypern - Last Post Zeremonie
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Ypern ist eine Stadt in der belgischen Provinz Westflandern . Während des ersten Weltkrieges befand sich um Ypern herum fast vier Jahre lang eine Frontausbuchtung, der so genannte Ypernbogen . Der Ypernbogen war Schauplatz eines erbitterten Grabenkrieges, in dem auch erstmalig Giftgas eingesetzt wurde. Auf Seite der Allierten wurden überwiegend Truppen des britischen Königreiches einschließlich mehrerer Commonwealth-Länder in den Kämpfen im Ypernbogen und bei der Verteidigung von Ypern eingesetzt.
Die aliierten Truppen konnten die Stadt Ypern während des gesamten ersten Weltkrieges halten. Die Stadt wurde bei den Kämpfen fast vollständig zerstört, nach dem Krieg aber wieder aufgebaut.
Auf diesem Foto ist der Menenpoort zu sehen, ein Stadttor am östlichen Eingang der Innenstadt von Ypern, das zugleich Gedänkstätte für die in und um Ypern im ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten des britischen Königreiches ist. Der Menenpoort wurde in Form eines Triumphbogens gebaut. Zu Ihm gehört eine Gedenkhalle, in welcher die Namen von 54.896 vermissten Soldaten eingemeißelt sind, die vor dem 15. August 1917 in den Flandernschlachten gefallen sind. Die Namen von 34.984 weiteren Soldaten, die erst nach dem 15. August 1917 vermisst waren, trägt hingegen ein Ehrenmal in dem wenige Kilometer entfernten Tyne Cot Memorial
Seit dem 2. Juli 1928 findet am Menenpoort jeden Abend um 20 Uhr eine Zeremonie zum Gedenken an die gefallenen Soldaten statt. Organisiert wird die Zeremonie seit 1928 von der Last post association , einer lokalen Non-Profit-Organisation. Während der deutschen Besatzungszeit im zweiten Weltkrieg von 1940 bis 1944 wurde die Zeremonie auf einem Friedhof in Großbritannien durchgeführt. Als wesentlichen Teil der Zeremonie spielen Hornisten das Stück The Last Post als letzten Gruß an die Gefallenen. Die Hornisten der Last Post Association sind auch Mitglied der lokalen freiwilligen Feuerwehr und tragen deren Uniform. Regelmäßig beteiligen sich ferner externe Personen oder Gruppen an der Zereomonie, insbesondere in Form von Kranzniederlegungen und musikalischen Beiträgen.
Für die Zeremonie, die für alle Zuschauer frei zugänglich ist, wird jeden Abend die Durchfahrt durch den Menenpoort gesperrt. Dies sollte man einplanen, wenn man abends mit dem Auto in die Innenstadt von Ypern fahren möchte.
Dieses Foto ist wenige Minuten vor Beginn der Zeremonie entstanden. Der Menenpoort ist bereits abgesperrt und auf den Gehwegen auf beiden Seiten haben sich bereits zahlreiche Zuschauer versammelt.
Durch das Tor hindurch sieht man im Hintergrund den Glockenturm (Belfried) der Tuchhallen von Ypern. Die Tuchhallen sind ein gotischer Gebäudekomplex, der ursprünglich im 13. Jahrhunder erbaut wurde und früher als Umschlag- und Lagerplatz für Textilien diente. Im ersten Weltkrieg wurde der Gebäudekomplex vollständig zerstört, aber später weitgehende originalgetreu wieder aufgebaut. Heute befindet sich in den Tuchhallen das In Flanders Fields Museum , in dem die Geschehnisse des Ersten Weltkrieges dargestellt sind.
Belgien - Zonnebeke
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Dieses Foto habe ich im Park von Schloss Zonnebeke aufgenommen. Dieses liegt in der gleichnamigen Gemeinde Zonnebeke in der belgischen Provinz Westflandern .
Das auf diesem Foto zu sehende Schlossgebäude beherbergt heute das Passehendaele Museum . Thema des Museums ist die Dritte Flandernschlacht (englisch: "Third Battle of Ypres" oder auch "Battle of Passchendaele") im ersten Weltkrieg, die vom 31. Juli bis 6. November 1917 stattfand. Ort des Geschehens war der so genannte Ypernbogen , ein Frontabschnitt in der Nähe der belgischen Stadt Ypern , an dem über einen Zeitraum von etwa vier Jahren hinweg unerbittliche Grabenkämpfe stattfanden. Hier wurde von deutscher Seite auch erstmals Chlorgas (1915) und Senfgas (1917) eingesetzt.
Auf allierter Seite waren bei Ypern vor allem Soldaten aus Großbrittanien und mehreren Commonwealth-Ländern im Einsatz. Diese konnten die Stadt Ypern während des gesamten 1. Weltkrieges halten. Jedoch wurde Ypern bei diversen Angriffen weitestgehend zerstört.
In der dritten Flandernschlacht konnten die Allierten Geländegewinne erzielen und insbesondere den Ort Passendale einnehmen. Der eigentlich beabsichtigte große Frontdurchbruch gelang jedoch nicht. Man geht davon aus, dass die Gesamtverluste (Tote und Verwundete) durch die dritte Flandernschlacht auf beiden Seiten über 500.000 Soldaten gelegen haben.
Homepage Passchendaele Museum
Belgien - Tyne Cot Memorial
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Tyne Cot Memorial oder ausführlich Tyne Cot Commonwealth War Graves Cemetery and Memorial to the Missing ist ein Friedhof und eine Gedenkstätte für Soldaten der Länder des heutigen Commonwealth of Nations , die im ersten Weltkrieg gefallen sind.
Das Tyne Cot Memorial befindet sich im Ortsteil Passendale der Gemeinde Zonnebeke in der belgischen Provinz Westflandern .
Die hier begrabenen Soldaten sind im so genannten Ypernbogen gefallen, der nach der nahe gelegenen Stadt Ypern benannt ist. Der Ypernbogen ist ein Frontabschnitt, der im ersten Weltkrieg gut vier Jahre lang Schauplatz erbitterter Grabenkämpfe war. Truppen aus Großbrittanien und weiteren Commonwealth-Ländern konnten die Stadt Ypern während des gesamten Krieges für die Allierten halten. Die Stadt wurde dabei aber weitestgehend zerstört.
Neben Tyne Cot befinden sich in der Gegend heute noch zahlreiche weitere Gedenkstätten für die etwa halbe Millionen Opfer, die der erste Weltkrieg alleine im Ypernbogen gekostet hat.
Belgien - Tyne Cot Memorial
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Tyne Cot Memorial oder ausführlich Tyne Cot Commonwealth War Graves Cemetery and Memorial to the Missing ist ein Friedhof und eine Gedenkstätte für Soldaten der Länder des heutigen Commonwealth of Nations , die im ersten Weltkrieg gefallen sind.
Das Tyne Cot Memorial befindet sich im Ortsteil Passendale der Gemeinde Zonnebeke in der belgischen Provinz Westflandern .
Die hier begrabenen Soldaten sind im so genannten Ypernbogen gefallen, der nach der nahe gelegenen Stadt Ypern benannt ist. Der Ypernbogen ist ein Frontabschnitt, der im ersten Weltkrieg gut vier Jahre lang Schauplatz erbitterter Grabenkämpfe war. Truppen aus Großbrittanien und weiteren Commonwealth-Ländern konnten die Stadt Ypern während des gesamten Krieges für die Allierten halten. Die Stadt wurde dabei aber weitestgehend zerstört.
Neben Tyne Cot befinden sich in der Gegend heute noch zahlreiche weitere Gedenkstätten für die etwa halbe Millionen Opfer, die der erste Weltkrieg alleine im Ypernbogen gekostet hat.
Belgien - Tyne Cot Memorial
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Tyne Cot Memorial oder ausführlich Tyne Cot Commonwealth War Graves Cemetery and Memorial to the Missing ist ein Friedhof und eine Gedenkstätte für Soldaten der Länder des heutigen Commonwealth of Nations , die im ersten Weltkrieg gefallen sind.
Das Tyne Cot Memorial befindet sich im Ortsteil Passendale der Gemeinde Zonnebeke in der belgischen Provinz Westflandern .
Die hier begrabenen Soldaten sind im so genannten Ypernbogen gefallen, der nach der nahe gelegenen Stadt Ypern benannt ist. Der Ypernbogen ist ein Frontabschnitt, der im ersten Weltkrieg gut vier Jahre lang Schauplatz erbitterter Grabenkämpfe war. Truppen aus Großbrittanien und weiteren Commonwealth-Ländern konnten die Stadt Ypern während des gesamten Krieges für die Allierten halten. Die Stadt wurde dabei aber weitestgehend zerstört.
Neben Tyne Cot befinden sich in der Gegend heute noch zahlreiche weitere Gedenkstätten für die etwa halbe Millionen Opfer, die der erste Weltkrieg alleine im Ypernbogen gekostet hat.
Belgien - Tyne Cot Memorial
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Tyne Cot Memorial oder ausführlich Tyne Cot Commonwealth War Graves Cemetery and Memorial to the Missing ist ein Friedhof und eine Gedenkstätte für Soldaten der Länder des heutigen Commonwealth of Nations , die im ersten Weltkrieg gefallen sind.
Das Tyne Cot Memorial befindet sich im Ortsteil Passendale der Gemeinde Zonnebeke in der belgischen Provinz Westflandern .
Die hier begrabenen Soldaten sind im so genannten Ypernbogen gefallen, der nach der nahe gelegenen Stadt Ypern benannt ist. Der Ypernbogen ist ein Frontabschnitt, der im ersten Weltkrieg gut vier Jahre lang Schauplatz erbitterter Grabenkämpfe war. Truppen aus Großbrittanien und weiteren Commonwealth-Ländern konnten die Stadt Ypern während des gesamten Krieges für die Allierten halten. Die Stadt wurde dabei aber weitestgehend zerstört.
Neben Tyne Cot befinden sich in der Gegend heute noch zahlreiche weitere Gedenkstätten für die etwa halbe Millionen Opfer, die der erste Weltkrieg alleine im Ypernbogen gekostet hat.
Belgien - Tyne Cot Memorial
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Tyne Cot Memorial oder ausführlich Tyne Cot Commonwealth War Graves Cemetery and Memorial to the Missing ist ein Friedhof und eine Gedenkstätte für Soldaten der Länder des heutigen Commonwealth of Nations , die im ersten Weltkrieg gefallen sind.
Das Tyne Cot Memorial befindet sich im Ortsteil Passendale der Gemeinde Zonnebeke in der belgischen Provinz Westflandern .
Die hier begrabenen Soldaten sind im so genannten Ypernbogen gefallen, der nach der nahe gelegenen Stadt Ypern benannt ist. Der Ypernbogen ist ein Frontabschnitt, der im ersten Weltkrieg gut vier Jahre lang Schauplatz erbitterter Grabenkämpfe war. Truppen aus Großbrittanien und weiteren Commonwealth-Ländern konnten die Stadt Ypern während des gesamten Krieges für die Allierten halten. Die Stadt wurde dabei aber weitestgehend zerstört.
Neben Tyne Cot befinden sich in der Gegend heute noch zahlreiche weitere Gedenkstätten für die etwa halbe Millionen Opfer, die der erste Weltkrieg alleine im Ypernbogen gekostet hat.
Die Infotafel auf diesem Foto mit einigen weitergehenden Informationen steht in der Nähe des Eingangs des Tyne Cot Memorials.
Belgien - Wenduine
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Dieses Foto habe ich bei einem abendlichen Spaziergang nach Sonnenuntergang am Strand von Wenduine aus aufgenommen. Wenduine ist ein Ortsteil der Gemeinde de Haan in der belgischen Provinz Westflandern .
An der Stelle dieser Aufnahme war ich nicht mehr weit von dem Nachbarort Blankenberge entfernt. Das Foto zeigt den Blick vom Strand auf die dahinter liegenden Dünen. Der Zaun links gehört zu einem Dünenübergang, an dessen Enden jeweils Treppen hinunter führen. Rechts ragen ein paar Holzlatten über die Dünen empor, die zu der Konstruktion einer Brücke gehören, die über die hinter den Dünen gelegene Hauptstraße führt.
Belgien - Wenduine
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Dieses Foto habe ich am Strand von Wenduine aus aufgenommen. Wenduine ist ein Ortsteil der Gemeinde de Haan in der belgischen Provinz Westflandern .
Für dieses Foto habe ich die Telekamera meines Smartphones verwendet, die hier irgendwie auf nichts fokussiert und daher ein völlig unscharfes Bild produziert hat.
Ich habe mich bei der Aufnahme gefragt, was eigentlich die drei Personen dort Mitte Oktober im kalten Nordseewasser machen. Eine Internetrecherche hat ergeben, dass es sich offenbar um Aqua Walking handelt, bei dem man in einem Neoprenanzug parallel zum Strand durchs brusttiefe Wasser geht. Angeboten wurde dies von dem nahegelegenen Surfclub Surfing Elephant . Einzelheiten sind hier zu finden.
Auf dem PIP sieht man ein - allerdings scharfes - Foto der Strandbar des Surfing Elephants.
Belgien - Wenduine
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Dieses Foto habe ich von der Strandbar des Surfclubs Surfing Elephant am Strand von Wenduine aus aufgenommen. Wenduine ist ein Ortsteil der Gemeinde de Haan in der belgischen Provinz Westflandern .
Das Foto habe ich mit der Telekamera meines Smartphones gemacht, die hier irgendwie auf nichts fokussiert und daher ein völlig unscharfes Bild produziert hat. Trotzdem finde ich das Foto mit den verschiedenen Farb- und Helligkeitsschichten und den Offshore-Windkrafträdern in dem hellen Streifen am Horizont irgendwie nicht uninteressant.
Auf dem PIP sieht man ein - allerdings scharfes - Foto der Strandbar des Surfing Elephants.
Belgien - Vorplatz des Hauptbahnhofes von Antwerpe…
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Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme eines Riesenrades auf dem Vorplatz des Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. So gut die Aufnahmen von Smartphones heute oft schon sind, so zeigt dieses Foto die Grenzen ganz gut auf. Die kleinen Sensorgrößen kompensieren heutige Smartphones teilweise dadurch, dass sie mehre Aufnahmen mit kurzer Belichtungsdauer per Software übereinanderlagern und daraus auch bei schlechten Lichtbedingungen ein Bild mit geringem Rauschen erzeugen. KI-Algorithmen zur Entrauschung und Schärfung können die Bilder dann weiter verbessern. Das alles hat hier aber nicht gereicht, hässliche Lichteffekte zu vermeiden.
Als Erinnerung bzw. zur Dokumentation des Erlebten machen solche Fotos aus meiner Sicht dennoch Sinn. Da ich meine Kamera nicht dabei hätte, wäre die Alternative gewesen, diesen Moment gar nicht festzuhalten.
Belgien - Hauptbahnhof von Antwerpen
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Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme vom Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. Der Hauptbahnhof von Antwerpen ist ein wunderbares Gebäude, dass man gerade als fotografisch interessierter Mensch unbedingt besuchen sollte, wenn man in Antwerpen ist.
Ich hatte das Foto in diesem Fall in der Kamerapp bewusst im RAW-Format aufgenommen, um bei der Nachbearbeitung am Computer noch alle Möglichkeiten zu haben. Mein Eindruck ist aber, dass schon bei der Erzeugung der RAW-Datei auf dem Smartphone eine starke Entrauschung durchgeführt worden ist. In Lightroom habe ich daher nur noch ein wenig an den Tonwerten gedreht und eine leichte Perspektivkorrektur vorgenommen. Ein signifikantes Rauschen konnte ich schon in der ursprünglichen RAW-Datei nicht mehr erkennen. Dafür wirkt das Bild aber etwas überschärft und ziemlich "glattgebügelt", also so, als ob feine Strukturen in den Flächen beseitigt wurden. Möglicher Weise liegt es aber auch an den von mir gewählten Einstellungen bzw. dem Modus der Kameraapp, denn ich verwendet hatte. Ich werde da in der Zukunft wohl noch mal ein bisschen mit dem Smartphone experimentieren.
Je nach Modus und Einstellungen macht mein Smartphone, wie ich gerade gelesen habe, automatisch Multi-Frame-Aufnahmen: Es werden mehrere Fotos kurz hintereinander aufgenommen, die dann durch die Software der Kamerapp zu einem Foto zusammengefügt werden. Dadurch kann die Belichtungszeit effektiv verlängert und das Rauschen reduziert werden. Sofern die Software die verschiedenen Fotos korrekt übereinander platziert, kann dabei Verwacklungsunschärfe vermieden werden, da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist. Nur bei bewegten Objekten funktioniert das dann nicht mehr gut, bei unbwegten Objekten kann jedoch der gleich Effekt wie mit einer längeren Belichtung erreicht werden, ohne sich verwackelte Fotos einzuhandeln, da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist und Verwacklungen zwischen den einzelnen Aufnahmen durch die Software bei der Überlagerung der Aufnahmen ausgeglichen werden. Möglicher Weise erklärt sich das geringe Bildrauschen der Originaldatei in diesem Fall auch durch solche Tricks.
Würde man nur eine einzige RAW-Datei mit den Originalsensoraten erzeugen, hätten man zwar in der Nachbearbeitung mehr Spieltraum, könnte aber an die Qualität einer Multiframe-Aufnahme möglicher Weise nicht herankommen, da man effektiv eine geringere Belichtungsdauer hätte. Die größten Möglichkeiten wären natürlich gegeben, wenn bei einer Multframe-Aufnahme für jede Aufnahme eine eigene RAW-Datei erzeugt würde und man diese erst am Computer zusammenfügen würde. Dann hätten man aber auch den Aufwand an der Backe, die verschiedenen Aufnahmen in seiner Bildbearbeitungssoftware wieder zu einem Bild zusammenzufügen. Schön fände ich es allerdings, wenn man auf dem Smartphone die Entrauschung und Schärfung komplett ausstellen könnte, um diese am Computer dann genau im richtigen Umfang vornehmen zu können. Ich habe den Eindruck, dass die autmatischen Algorithmen der Smartphones da manchmal deutlich über das Ziel hinausschießen.
Belgien - Hauptbahnhof von Antwerpen
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Bei unserem Besuch von Antwerpen hatte ich meinen Fotoapparat nicht dabei. Diese Aufnahme vom Bahnhof Antwerpen-Centraal habe ich daher mit dem Smartphone gemacht. Der Hauptbahnhof von Antwerpen ist ein wunderbares Gebäude, dass man gerade als fotografisch interessierter Mensch unbedingt besuchen sollte, wenn man in Antwerpen ist.
Ich hatte das Foto in diesem Fall in der Kamerapp bewusst im RAW-Format aufgenommen, um bei der Nachbearbeitung am Computer noch alle Möglichkeiten zu haben. Mein Eindruck ist aber, dass schon bei der Erzeugung der RAW-Datei auf dem Smartphone eine starke Entrauschung durchgeführt worden ist. In Lightroom habe ich daher nur noch ein wenig an den Tonwerten gedreht und eine leichte Perspektivkorrektur vorgenommen. Ein signifikantes Rauschen konnte ich schon in der ursprünglichen RAW-Datei nicht mehr erkennen. Dafür wirkt das Bild aber etwas überschärft und ziemlich "glattgebügelt", also so, als ob feine Strukturen in den Flächen beseitigt wurden. Möglicher Weise liegt es aber auch an den von mir gewählten Einstellungen bzw. dem Modus der Kameraapp, denn ich verwendet hatte. Ich werde da in der Zuukunft wohl noch mal ein bisschen mit dem Smartphone experimentieren.
Je nach Modus und Einstellungen macht mein Smartphone, wie ich gerade gelesen habe, automatisch Multi-Frame-Aufnahmen: Es werden mehrere Fotos kurz hintereinander aufgenommen, die dann durch die Software der Kamerapp zu einem Foto zusammengefügt werden. Dadurch kann die Belichtungszeit effektiv verlängert und das Rauschen reduziert werden. Sofern die Software die verschiedenen Fotos korrekt übereinander platziert, kann dabei Verwacklungsunschärfe vermieden werden., da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist. Nur bei bewegten Objekten funktioniert das dann nicht mehr gut, bei unbwegten Objekten kann jedoch der gleich Effekt wie mit einer längeren Belichtung erreicht werden, ohne sich verwackelte Fotos einzuhandeln, da die Belichtungszeit jeder einzelnen Aufnahme hinreichend kurz ist und Verwacklungen zwischen den einzelnen Aufnahmen durch die Software bei der Überlagerung der Aufnahmen ausgeglichen werden. Möglicher Weise erklärt sich das geringe Bildrauschen der Originaldatei in diesem Fall auch durch solche Tricks.
Würde man nur eine einzige RAW-Datei mit den Originalsensoraten erzeugen, hätten man zwar in der Nachbearbeitung mehr Spieltraum, könnte aber an die Qualität einer Multiframe-Aufnahme möglicher Weise nicht herankommen, da man effektiv eine geringere Belichtungsdauer hätte. Die größten Möglichkeiten wären natürlich gegeben, wenn bei einer Multframe-Aufnahme für jede Aufnahme eine eigene RAW-Datei erzeugt würde und man diese erst am Computer zusammenfügen würde. Dann hätten man aber auch den Aufwand an der Backe, die verschiedenen Aufnahmen in seiner Bildbearbeitungssoftware wieder zu einem Bild zusammenzufügen. Schön fände ich es allerdings, wenn man auf dem Smartphone die Entrauschung und Schärfung komplett ausstellen könnte, um diese am Computer dann genau im richtigen Umfang vornehmen zu können. Ich habe den Eindruck, dass die autmatischen Algorithmen der Smartphones da manchmal deutlich über das Ziel hinausschießen.
Belgien - Schloss Loppem in Zedelgem
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Schloss Loppem liegt im gleichnamigen Stadtteil von Zedelgem , einer Gemeinde in der belgischen Provinz Westflandern unweit von Brügge.
Belgien - Schloss Loppem in Zedelgem
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Schloss Loppem liegt im gleichnamigen Stadtteil von Zedelgem , einer Gemeinde in der belgischen Provinz Westflandern unweit von Brügge.
Belgien - Schloss Loppem in Zedelgem
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Schloss Loppem liegt im gleichnamigen Stadtteil von Zedelgem , einer Gemeinde in der belgischen Provinz Westflandern unweit von Brügge.
Belgien - Schloss Loppem in Zedelgem
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Schloss Loppem liegt im gleichnamigen Stadtteil von Zedelgem , einer Gemeinde in der belgischen Provinz Westflandern unweit von Brügge.

















