Falk Preusche's photos
Wo bleibst du?
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Inmitten eines struppigen Sonnenblumenfeldes ist mir dieses Paar aufgefallen. Es sieht so aus, als ob die linke Blume auf ihren etwas kleinere Nachbarin blickt und fragen könnte, wo sie mit ihrem Wuchs bleibt.
Blick zum Rittner Horn
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Das Rittner Horn liegt in den Sarntaler Alpen. Kein höherer Berg in seiner unmittelbaren Umgebung versperrt den Blick, so dass dieser vom Großglockner bis zum Ortler schweifen kann.
HFF - Suche neuen Besitzer
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Am kleinen Hafen von Erbalunga steht diese leider verlassene kleine Villa. Das Tor und die Balkonbrüstung sind aber für das HFF-Thema gut zu gebrauchen.
Wasserlöcher
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In der Gorges de la Blanche hat der gleichnamige Fluss ein paar interessante Löcher in den Fels getrieben.
Unten in der Schlucht
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Die Blanche hat in der gleichnamigen Schlucht einen sehr schmalen Einschnitt ins Felsgestein geschnitten. Eine Fahrt in dem Tal ist zu empfehlen,
HWW - Plateaubefestigung
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Im andalusischen Chipiona blickt man vom Strand des Atlantiks hinauf zu den befestigten Mauern des Plateaus, auf dem der historische Leuchtturm aus dem Jahr 1867 steht.
Zwei Finger
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Die bizarren Felsformationen in der Clue de Barles lassen manchmal eigenartige Vergleiche zu. Eine 1:1 Gegenüberstellung ist da oft von Vorteil.
Schwamm im Fels
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In der Clue de Barles führt die Straße direkt an den Felswänden vorbei. Bei einem kurzen Fotostopp sind mir diese merkwürdigen Gesteinsschichten aufgefallen. Zwischen festem Material hat sich eine Art Schwamm gebildet, als ob da Lava erstarrt ist.
Nichts für hohe Autos
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In dem engsten Abschnitt der Clue de Barles findet man nur mit dem Motorrad einen Platz zum Stehenbleiben, um ein paar Fotos zu schießen. Das Wort "Clue" bezeichnet eine sehr enge Schlucht, deren steile Wände fast geschlossen sind.
Ausweichstelle
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Hier im Bild ist die engste Stelle der Clue de Barles zu sehen. Die schmale Straße braucht einige Ausweichstellen, damit die PKWs einander passieren können.
Felsstreifen
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In der Clue de Barles haben sich die Felsschichten bei der Entstehung der Berge in der Haut Provence senkrecht gestellt und führen den Blick schön in Richtung Himmel.
Cascade Saut de la Pie
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Am Ende der Straße D7 in der Haute Provence fällt der kleine Fluss La Grave in einem kleinen Wasserfall in ein Becken, das auch gern von Badenden genutzt wird, wenn man die Kühle der Bergbäche mag.
HBM - Fish and chips Bank
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Nach dem Besuch des Bunkermuseums in Hanstholm habe ich mir einen kleinen Imbiss geholt, bevor wir weiter auf unsere Olsenbande-Erkundungstour gefahren sind. Hier im Bunker wurden Szenen zu dem Film "Die Olsenbande fährt nach Jütland" gedreht.
Verrohrte Duranceschlucht
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Diese Rohrbrücke über die Duranceschlucht bei L'Argentiére-la-Besseée ist eine ungewöhnliche Konstruktion. Welches Wasser hier durchfließt, habe ich leider nicht in Erfahrung bringen können. Interessant ist der Weg über das Rohr, er ist aber nicht öffentlich zugänglich.
Gorges de la Durance
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Die Durance fließt zwischen Briançon und L'Argentiére-la-Besseée durch eine ziemlich schmale Schlucht. An den Serpentinen kurz vor L'Argentiére-la-Besseée kann man auf einer Stichstraße ab den Rand der Schlucht fahren und in das Flußtal blicken.
Tunnelanlage zum Col du Montgenevre hinauf
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Hinter Cesana Torinese steigt die SS24 hinauf zum Col du Montgenèvre. Die Straße folgt den Kurven des Berges und an einigen Stellen wurden massive Galerien gebaut, um die Straße vor Muren zu schützen. Der Straßenverlauf folgt einer der ältesten Alpenüberquerungen. Schon seit der Keltenzeit wurde hier der Alpenkamm in der Ost-West-Richtung überquert. Begünstigt durch die geringe Höhe von 1854 Metern ist über den Col du Montgenévre mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen zu rechnen. Die durchschnittliche Steigung hier an der Ostauffahrt beträgt nur 5,9 %.
Ungenutzte Olympiaschanzen
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Vom Col de Mt. Genevris hat man einen Blick auf die Schanzen von Pragelato. Die Skisprung-Schanzenanlage wurde für die Olympischen Winterspiele Turin 2006 errichtet. 2003 begann der Bau des Stadio del Trampolino. 6 Jahre später wurden die Schanzen schon wieder stillgelegt. Die bei der Planung angedachte nacholympische Nutzung erwies sich als nicht haltbar. Allein die Betriebskosten beliefen sich jährlich auf 1,5 Mio. Euro. Seit einiger Zeit denkt man auch über einen Abriss der Anlage nach. Seit 2024 gibt es hier eine neue Biathlonstrecke und die Gemeinde denkt auch auf Grund des Klimawandels über Förderung andere Sportarten auf dem Areal nach. So könnten Strecken für Mountainbiker oder Rollskiläufer entstehen.
Mont Chaberton von Ost
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Der Mont Chaberton liegt nach der 1947 verschobenen Grenze zwischen Italien und Frankreich heute auf französischen Gebiet. Mit seinen 3136 m Gipfelhöhe ist er sehr gut von vielen Seiten zu erkennen.

















