Falk Preusche's photos
HFF - Eine Seefahrt, die wird lustig
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In dem Hafen von Siofok liegen einige Ausflugsboote für eine Rundfahrt auf dem Balaton bereit. Auf der Tünde kann man sich dann schön an die Reling stellen, mit einem Glas ungarischen Wein und die Blicke auf den Plattensee genießen.
Stripes ohne Stars
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Das geschwungene Appartmenthotel Club 218 liegt direkt am Ufer des Balaton. Auf der rückwärtigen Seite des Gebäudes kann man sehr schön den See überblicken. Im Innenhof betont die Architektur mit ihren Linien die Größe des Gebäudes.
Einstieg zum See
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Für uns war im September die Treppe in den Balaton nicht mehr einladend. Die Temperaturen in der Luft waren zu kalt und wir hatten auch keine Badesachen dabei.
István im Boot
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Die Bronzeskulptur von István Széchenyi steht in einem stilisierten Boot aus Edelstahl. Auf dem Marktplatz von Siofok wird damit der Begründer der Dampfschifffahrt auf dem Balaton geehrt.
Im Wasserturm
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Im ehemaligen Wasserturm in Siofok kann man mit dem Lift nach oben fahren und dort die Aussicht über die Stadt und den Balaton genießen. Vom Liftausgang schweift der Blick kurz nach oben zu der kleinen Laterne, die dem Turm aufgesetzt ist.
HWW - König Matthias Relief
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Das Hilton Budapest hat in sein Bauwerk den Turm des ehemaligen Nikolaiklosters integriert. An dessen Fassade ist ein reichhaltig verziertes Relief von König Matthias angebracht. Die ungarische Krone trug er von 1458 bis 1490. In die Geschichte seines Landes ging er nicht nur als geschickter Staatsmann und Feldherr ein, er förderte auch die Kunst und Wissenschaft. Zu seiner Renaissancekultur zog es viel italienische Gelehrte und Künstler in sein Land.
Vorm Regen geschützt
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Bei unserem Besuch auf dem Budapester Burgberg wurden wir von einem kurzen Regenschauer überrascht. Wir fanden schnell noch ein paar Plätze in dem Pavillon direkt an der Matthiaskirche. Ein Blick durch das verregnete Dach lässt die Kirche etwas verschwommen wirken.
Warten auf den Einsatz
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Auf dem Dreifaltigkeitsplatz an der Budapester Matthiaskirche stehen zahlreiche Marktstände und kleinere Schausteller zeigen ihre Kunststücke. Dazu zählt auch dieser Greifvogel, mit dem man sich wahrscheinlich fotografieren lassen kann.
Vierungsturm auf der Matthiaskirche
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Der Vierungsturm auf dem Dach der Budapester Matthiaskirche fußt auf den schönen Majolikakacheln mit ihren farbigen Mustern. Hergestellt wurden sie in der Pécer Porzellanmanufaktur Zsolany, die auch für ihre Baukeramik bekannt ist.
Eckturm an der Fischerbastei
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Mit ihren konischen Türmen sollen die Bauwerke an der Fischerbastei in Budapest an die Zelte der Magyaren erinnern, die im 9. und 10. Jahrhundert ein Reitervolk waren, die erst später sesshaft wurden.
Die Matthiaskirche von Nordwest
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Die Matthiaskirche steht im historischen Stadteil Buda in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Ihre wechselvolle Geschichte beginnt 1015, als König Stephan I. hier eine Kirche erbauen ließ. Um 1370 vergrößerte Ludwig der Große sie zu einer gotischen Hallenkirche mit drei Schiffen. 100 Jahre später erweiterte König Matthias, dessen Namen sie nun trägt, die Kirche um einen fünfstöckigen Turm. 1541 wandelten die Türken nach ihren Eroberungskriegen die Kirche in eine Hauptmoschee um, die jetzt fast 150 Jahre Bestand haben sollte. Ihre barocke Umgestaltung begann dann Ende des 17. Jahrhunderts mit der Erweiterung eines Klosters. Durch die beiden ungleichen Türme hat sie auch ein Alleinstellungsmerkmal. Der vordere gedrungene Bélaturm ist mit Mosaikziegeln bedeckt. Dahinter der sehr gut erkennbare achteckige Matthiasturm, der eine Höhe von 80 Metern erreicht.
Papst Innozenz XI.
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Die Statue von Papst Innozenz XI. steht am András-Hess-Platz in Budapest. Der Papst war ein Vertreter für die Reinerhaltung des katholischen Glaubens und musste sich in seiner Zeit gegen die Osmanen erwehren. Ihm gelang es im September 1683 Wien von der zweiten Türkenbelagerung zu befreien. Das türkische Heer wurde dabei vernichtend geschlagen und weit in ungarische Gebiete zurückgedrängt, wo sich hier nun auch die 145 jahrelange türkische Besetzung bröckelte.
Artgerechte Stadtrundfahrt
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Klassischerweise fährt in Budapest ein ungarisches Busmodell auf der Stadtrundfahrt-Route. Der Ikarus war zu Zeiten der RGW-Staaten überall in den Verkehrsbetrieben das Standard-Fahrzeug. Verschiedene Versionen von Reise-, Überland-, und Gelenkbussen waren im Einsatz. Damalige moderne Fahrzeugtechnik, teilweise in Lizenz von westlichen Herstellern, war der Garant für Zuverlässigkeit. Nach der Wende wurde es etwas ruhig um den Bushersteller, der seine Werkhallen vor den Toren von Budapest hat. Seit jüngster Zeit stellt er Busse her, die 100 % elektrisch angetrieben werden. Eigentlich kein direktes Neuland, da Ikarus früher schon O-Busse herstellte. Übrigens, ein neuer Ikarus 120e rollt seit Ende dieses Jahres durch Chemnitz.
Botschaft des Malteserorden
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Auf der Fortuna Utka, die vom ungarischen Nationalarchiv zur Matthiaskirche führt, befindet sich in einem einstöckigen Haus, welches im Cof-Stil errichtet wurde. Es beherbergt die Botschaft des Souveränen Malteserordens in Ungarn, Erstaunlich, dass in dem kleinen Bildausschnitt das Malteserkreuz gleich dreimal zu finden ist.
Fackelsturm am Gellertberg
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Die Flamme der Freiheit ist eine weitere Figur der drei Bronzestatuen an der Freiheitsstatue auf dem Gellértberg. Die Figurengruppe wurde so vor der Zitadelle aufgebaut, dass sie von fast jeder Stelle in Budapest aus zu sehen ist.
Die Freiheitsstatue auf dem Gellértberg
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Die Freiheitsstatue wurde 1947 zu Ehren der Soldaten errichtet, die Ungarn im Zweiten Weltkrieg befreiten. Die 14 m hohe Bronzestatue erreicht mit dem Sockel eine Höhe von 40 Metern. Für die Figur soll eine ungarische Krankenschwester Modell gestanden haben. Von hier aus werden zum ungarischen Nationalfeiertag am 20. August die Leuchtraketen für das Feuerwerk gezündet.
Fersenblick
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An der Zisterne auf dem Gellértberg in Budapest steht die Figurengruppe der Freiheitsstatue. Die Ferse des Drachentöters schützt aus diesem Blickwinkel die Elisabethbrücke.
Riesenrad vorm Stephansdom
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Der Blick auf die St.-Stephans-Basilika in Budapest wird ein wenig getrübt von einem Riesenrad, welches für einige Zeit im Erzsébet Park gestanden hat. Die Kuppel des Doms ragt 96 Meter über Budapest Dächern und ist die größte Kirche in Ungarns Hauptstadt. In ihr finden 8500 Personen Platz.

















