Falk Preusche's photos
Werbung an den Madách-Häusern
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Der dunkelbraune Gebäudekomplex mit der übergroßen Werbung an der Fassade sind die Madách Häuser. Sie dominieren das Bild der Karoly-Straße. Fertiggestellt wurden die Häuser 1938.
Die Donau durch Budapest
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Die Donau verläuft gelassen durch die ungarische Hauptstadt Budapest. Hier verlässt sie das ungarische Mittelgebirge, welches im Hintergrund noch zu erkennen ist und fließt nun in das ungarische Tiefland.
Genug gegossen
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Bei unserem Kurzbesuch bei Freunden am Balaton hatten wir gerade eine feuchte Zeit erwischt. Es hat so stark geregnet, dass die Wiese im Garten komplett unter Wasser stand, na jedenfalls ums Gießen musste man sich da keine Sorgen machen.
Achtung, scharf (PiP)
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Ungarn und Paprika, das gehört zusammen wie Topf und Deckel. Im 16. Jahrhundert kam die Schote nach Europa und wird hier seit dem 18. Jahrhundert angebaut. Der Paprika fand hier die richtige Region aus Klima und Bodenverhältnissen. Seitdem wurde er auch Bestandteil der Alltagsküche in Ungarn. Aber nicht nur als Gewürz, welches aus diesen kleinen getrockneten Schoten gemahlen wird, kennt man den ungarischen Paprika, sondern auch als Gemüse im echten ungarischen Gulasch und in vielen Eintöpfen wird frischer Paprika verwendet.
Lavendelverkauf
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In einem schönen, in Weiß und Hellblau gehaltenen Laden werden Produkte verkauft, die aus Lavendel hergestellt sind. Der Lavendel wurde 1924 hier angebaut und es entstand in den 1930er Jahren die erste Destillerie auf der Halbinsel. Heute sind die Lavendelsouvenirs beliebte Mitbringsel vom Balaton.
Bick über den Balaton
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Die Halbinsel Tihany ragt weit in den Balaton hinein und teilt den See in einen Nord- und Südteil. Vom Kloster aus hat man einen sehr schönen Blick auf den nördlichen Balaton. Die Insel selbst entstand vor Millionen von Jahren durch vulkanische Aktivitäten.
Das Königspaar
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Am Kloster Tihany steht diese Skulptur von Andreas I, und seiner Frau Anastasia. Andreas I. war von 1047 bis 1060 der König von Ungarn. Er gründete 1055 die Abtei Tihany, in der die beiden auch begraben sind,
Vulkangrotte in Tihany
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Gleich gegenüber der Abtei in Tihany hat man einen kleinen Einblick in einer der Vulkanhöhlen der Insel. Außer dieser hier gibt es weiter nördlich noch einige größere Höhlen, die im 12. Jahrhundert von Mönchen bewohnt wurden.
Abtei Tihany
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Die Abtei Tihany liegt auf der gleichnamigen Halbinsel im Balaton. Das Kloster wurde vor fast 1000 Jahren, genau um 1055, von Andreas I, gegründet. Die Gründungsurkunde ist zugleich das älteste erhaltene Dokument in Ungarn. Die Doppeltürme der Klosterkirche sind um 1752 entstanden und stehen auf dem höchsten Punkt der Halbinsel.
Der Glockenturm im Dorf
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In dem kleinen Ort Hyelzas habe ich nach meinem Besuch in der Ferme Caussenbarde noch den Glockenturm auf dem Dorfplatz fotografiert. Die Kapelle ist nicht sehr groß und da sie an einem abschüssigen Weg steht, kann man sich sehr gut an der Dachkante positionieren.
Museumsfarm in Hyelzas
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In Hyelzas, einem kleinen Dorf in den Cevennen befindet sich die Ferme Caussenarde. Sie zeigt in ihren Gebäuden die Einrichtungen und Handwerksgeräte, wie sie vor ca. 200 - 100 Jahren benutzt wurden. Begonnen hat hier alles um 1640. Im 18. und 19. Jahrhundert sind noch ein paar Erweiterungen gemacht worden. Als 1948 Irma Julié starb, war der Hof danach nicht mehr bewohnt. 1973 dann fingen Marie und Armand Pratlong das Gut wieder aufzubauen und als Museum des ländlichen Lebens einzurichten. Ab 2015, nach dem Tod der Pratlongs, führen ihre Kinder und Enkel diese Tradition weiter.
Dorfpanorama
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In einem Kellergewölbe in der Ferme Caussenarde ist mit Steinchen und Santons eine kleine Dorflandschaft nachgebildet. Einige der Figuren und bewegen sich und in den Gebäuden brennt Licht.
Ökotoilette am Rand der Farm
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Auf dem Gelände der Ferme Caussenarde befindet sich eine neu erichtete Toilette. Typisch für ein Bauerngut ist dieses Örtchen ein Trockenklo. Aber nach neuesten Gesichtspunkten angelegt. Dicke Luft und Fliegen gehören hier der Vergangenheit an.
Nebengebäude am Museum
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Auf dem großräumigen Gelände der Ferme Caussenarde stehen auch ein paar niedrig geduckte Nebengebäude etwas entfernt vom Wohnhaus. Da waren bestimmt die Stallungen drin.
Blumenwiese im Garten
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Besonders schön ist diese kleine Wiese aus Wildblumen. Hier finden die Bienen und Insekten reichlich Nektar.
Bienenstöcke in der Ferme Caussenarde
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Natürlich gehören zu einer richtigen Bauernfarm auch Bienenstöcke. Obwohl sie nicht bunt angemalt sind, haben die Bienen die Eingangslöcher gefunden.
Die Küche im Museum
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Vorratskammer oder Küche, so genau kann man das nicht sagen. Auf jeden Fall viel Töpfe, Pfannen und Krüge in diesem Raum der Ferme Caussenarde.
Die gute alte Singer
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Eine mechanische Nähmaschine von Singer war bestimmt damals ein großer Fortschritt im Haushalt der Ferme Caussenarde. Ob sie sich heute noch dreht, ist eher unwahrscheinlich.

















