Erhard Bernstein's photos
HFF aus dem Nationalpark Vicente Perez Rosales! (3…
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... aber wo führt der eingezäunte Weg wohl hin? Die Pips geben Antwort und können gerne auch geklickt werden.
HFF everybody!
und jetzt gaaanz ruhig halten! (2*PiP)
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Im Nationalpark Vicente Perez Rosales wurde ein kostenfreier "Mirador" errichtet, von dem aus man einen tollen Blick auf den Rio Petrohue hat.
HWW
Renovierungsbedürftig ...
HBM: Pool mit Aussicht
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Aber ohne Wasser, und die dazugehörige Cerveceria war leider auch nicht bewirtet ...
Und wieder muss ein Stuhl als Bank herhalten: HBM!
Lokomobil-Parade (PiP)
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In Carahue finden sich Dutzende dieser Zeugnisse früherer Landwirtschaft, liebevoll gepflegt und hübsch gemacht ...
Über das PiP kann man eine Aufnahme von 2017 erreichen. Man sieht: zwischendurch hat man sich zu mehr Farbe entschlossen ...
Blaumachen am Freitag: HFF!
Anschauungsmaterial
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Rechts ist dann das wirklich schöne Restaurant "Rayula Grill" auf dem Weingut "Viu Manent". Da kann man einen feinen Tag verbringen ...
Parroquia Nuestra Señora del Carmen (Los Carmelita…
Andean Lapwing / Andenkiebitz oder Southern Lapwin…
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Gesehen am Salto del Laja bei Los Angeles in Südchile.
Aus mir wird kein Ornithologe mehr, deshalb brauchte ich den Hinweis von Gavin (siehe unten) und auch von Karin.
Wenn es wirklich ein Andenkiebitz ist, so hat er sich überraschend weit nach Süden ausgebreitet und auch das Flachland erobert.
en.wikipedia.org/wiki/Andean_lapwing
de.wikipedia.org/wiki/Andenkiebitz
Von der Verbreitung her würde der Bronzekiebitz besser passen, aber scheint mir etwas zu groß und die charakteristische Kopfhaube ist hier schlecht zu erkennen.
en.wikipedia.org/wiki/Southern_lapwing
de.wikipedia.org/wiki/Bronzekiebitz
Ich habe nun andere Aufnahmen aus der Serie angeschaut und neige nun zum Vorschlag von Karin. Denn dort ist die Kopfhaube besser zu sehen (PiP).
HBM mit Überblick
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Bei Pablo Nerudas Haus in Valparaiso
Doch! Ganz rechts ist ein Stück Bank zu sehen!
Also: HBM!
Vorsicht! Wir werden beobachtet!
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Während wir noch auf die Öffnung des Museums ( www.ipernity.com/doc/erhard.bernstein/53289336 ) warteten, merkten wir plötzlich, dass man uns die ganze Zeit beobachtete ..
Genug Studebakers für jeden! (11*PiP)
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Mitten in der einsamen Landschaft der 10. Region ("Los Lagos") zeigt das Automuseum Moncopulli eine beeindruckende Sammlung von Studebakers (die größte in Lateinamerika) und viele andere Antiquitäten.
moncopulli.cl/?v=5f866aab1e5a
Die meisten der PiPs stammen von einer Reise aus 2008. Diesmal durften wir nicht von oben fotografieren :-(
Man erkennt auch, dass es nicht nur Studebakers gibt ... ;-)
HFF aus Castro!
Aufgetaucht (PiP)
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Im Hafen von Valparaiso. Ich vermute, dies ist ein U-Boot der Scorpène-Klasse der chilenischen Marine. de.wikipedia.org/wiki/Scorp%C3%A8ne-Klasse#Chilenische_Marine
Über das PiP kann man zu einem Bild und einigen Erläuterungen zum Schulschiff Esmeralda kommen.
HWW mit Schattenspiel!
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Neustadtmühlengraben und Bosselgraben am Kinder- und Jugendzentrum "Mühle".
Genaugenommen gilt folgendes: Der Neustadtmühlengraben zweigt beim "Gieseler" vom Westlichen Okerarm bis zur Neustadtmühle (das Gebäude im Bild) und zweigt als Unterwasser der Mühle wieder in die Oker.
Das vom Wehr überlaufende Wasser wird vom Bosselgraben aufgenommen und bis zum "Nickelnkulk" geführt. ...
(vergl.: de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Oker_in_Braunschweig )
Mit den Bezeichnungen können wohl nur echte Klinterklater etwas anfangen ;-)
Rio Petrohue
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HBM aus Goslar
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Während wir noch auf den Sonderzug mit der tollen 01 warteten ( www.ipernity.com/doc/erhard.bernstein/53312220 ), konnten wir uns ein wenig umsehen.
Die Gebäude vom Bahnhof Goslar erinnern ein wenig an alte Burgen ... kein Wunder:
Das Empfangsgebäude entstand von Anfang an in neuromanischem Stil, angepasst an die romanischen Kirchen der Stadt und die Kaiserpfalz Goslar, deren Wiederaufbau von 1868 bis 1879 etwa in die gleiche Zeit fiel, wie der Beginn des Eisenbahnverkehrs in Goslar. Dieses erste Gebäude wurde – obwohl die Strecke von Vienenburg hier zunächst endete – in Seitenlage errichtet, da von Anfang an der Weiterbau der Strecke nach Westen angedacht war. So ist auch dieses erste Empfangsgebäude zum größten Teil noch in dem heute stehenden Gebäude erhalten. Allerdings wurde das Wachstum des Eisenbahnverkehrs in Goslar – wie in vielen anderen Städten – wiederholt unterschätzt, so dass nacheinander zahlreiche Erweiterungen am Empfangsgebäude stattfanden – mindestens sieben Bauphasen können unterschieden werden – und das Gebäude in den ersten hundert Jahren seines Bestehens sehr oft eine Baustelle war. Besonders bemerkenswert ist, dass dabei durchgängig das neuromanische Erscheinungsbild gewahrt wurde: Noch in den 1950er Jahren wurde eine Aufstockung entsprechend ausgeführt.
Das Empfangsgebäude ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Niedersächsischen Denkmalschutzgesetzes. de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Goslar

















