Erhard Bernstein's photos
Marktplatz Husum (PiP)
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Im Zentrum des Marktplatzes thront der Asmussen-Woldsen-Brunnen, besser bekannt als "Tine" (PiP). Diese beeindruckende Bronzefigur wurde von dem Husumer Bildhauer Adolf Brütt geschaffen und stellt eine junge Fischersfrau in Holzschuhen dar.
Im Hintergrund die klassizistische Kirche St. Marien von 1833.
Schloss vor Husum
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Das Schloss vor Husum – so genannt, weil es zu seiner Erbauungszeit vor der Stadtgrenze lag – befindet sich in Husum im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Es war ursprünglich eine Nebenresidenz des herzoglichen Hauses Schleswig-Holstein-Gottorf und diente im 18. und 19. Jahrhundert als gelegentliche Residenz des dänischen Königshauses. Bereits während dieser Zeit nahm das nun „königliche Schloss“ die Amtsverwaltung auf, die sich nach 1864 fast auf das ganze Haus ausdehnte und hier bis ins 20. Jahrhundert verblieb.
Das Schloss vor Husum ist der einzige erhaltene Schlossbau an der schleswig-holsteinischen Westküste. Es dient heute als Schlossmuseum und als Kulturzentrum, ist der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. de.wikipedia.org/wiki/Schloss_vor_Husum
Leider war das Wetter an dem Tag nicht optimal für diese Perspektive ...
Der Fotofreund Kalli hatte da mehr Glück: www.ipernity.com/doc/kalli/43560444
HFF mit Notausgang
Slipanlage der alten Werft im Husumer Hafen (PiP)
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de.wikipedia.org/wiki/Husumer_Schiffswerft:
"Die Husumer Schiffswerft (kurz HSW) war ein Schiffbaubetrieb in Husum an der Nordsee. 1999 meldete das Unternehmen Insolvenz an. "
www.husum-tourismus.de/Media/Attraktionen/Rathaus-Husum-Stadtverwaltung#/article/f2090220-661d-499a-a9a4-3ca568b04258
"Das Rathaus Husum wurde 1988/89 auf dem ehemaligen Gelände der Husumer Schiffswerft errichtet ...
In Erinnerung an die Husumer Werft blieb auch die Slipanlage erhalten, eine schräge Ebene, auf der Schiffe vom Land in das Wasser gelassen werden können. Die historische Anlage steht heute unter Denkmalschutz und prägt zusammen mit dem Tonnenleger Hildegard das maritime Erscheinungsbild des Husumer Rathauses."
Der genannte Tonnenleger Hildegard und eine "Beach Bar" sind etwas weiter links vom Bildausschnitt (PiP)
Paris-Londres (PiP)
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Eine schöne Ecke in Santiago, sollte man nicht verpassen, wenn man schon mal da ist.
HWW!
Im (klickbaren) PiP (fast) das gleiche Motiv, nur hochkant ;-)
Warten auf den Zug (Serie von drei Bildern)
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Die Gleise sind tatsächlich nicht ganz gerade, aber die lange Brennweite übertreibt die Darstellung natürlich. Bei der geringen Geschwindigkeit der Schmalspurbahn ist das gar kein Problem.
Ganz hinten kommt was! (Serie von drei Bildern)
Der Molli kommt an (Serie von drei Bildern)
Logenplatz (jetzt mit "Programmvorschau" auf 4*PiP…
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HBM!
Edit 28.07.26: Ich habe jetzt 4 (klickbare) PiPs eingefügt, die das "Programm" verdeutlichen, dass wir aus dieser Loge beobachtet haben ...
Niedrigwasser im Hafen von Husum (2*PiP)
Festgefahren?
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Aus ms-nordertor.de/geschichte :
Die Geschichte der MS NORDERTOR
Technische Daten: Länge: 26,81 m / Breite: 7,03 m / Tiefgang: 2,45 m / Maschine: Hochdruck-Motor, 300 PS bei 320 U/min
Das Restaurantschiff hat eine bewegte Geschichte hinter sich, bevor es im jetzigen Heimathafen Husum zum festen Stadtbild gehört.
Die MS NORDERTOR wurde 1936 unter dem Namen SMS Kitzeberg als Fahrgastschiff im Auftrag der Hafenrundfahrt-AG auf der Friedrich-Krupp-Germania-Werft gebaut und am 2. Mai 1936 als Schraubenmotorschiff (SMS) ins Schiffregister eingetragen. Die reguläre Fahrgasttätigkeit wurde ab dem 14. Mai 1936 auf der Kieler Förde begonnen. Nach 1945 wurde die SMS Kitzeberg von der Kieler Verkehrs-AG übernommen und von August 1950 bis März 1961 auf der Linie Friedrichsort-Laboe und auf Küstenfahrten auf der Ostsee eingesetzt.
Anfang 1962 wurde die SMS Kitzeberg dann von der Flensburger Personenschifffahrt übernommen und – nach dem ehemaligen Stadttor Flensburgs – in „NORDERTOR“ umbenannt.
Auch während der Dienstzeit in Flensburg wurde die NORDERTOR als Fahrgastschiff eingesetzt.
Nach dem Verkauf an die KG Seetouristik in Lübeck-Travemünde im Jahr 1970 wurde die NORDERTOR schließlich 1976 Privat erworben und zum Restaurantschiff umgebaut, mit Heimathafen Arnis an der Schlei. Von da aus wurde die NORDERTOR nach Wyk auf Föhr verlegt bevor sie im Februar 1978 von der Sportbootvereinigung Nordsee (SVN) gekauft und nach Husum überführt wurde. Hier standen erst einmal umfangreiche Überholungen und Instandsetzungsarbeiten an, die bis August 1978 in über 5.000 Arbeiststunden von den Vereinsmitgliedern geleistet wurde.
Im April 1983 hatte die NORDERTOR noch einmal einen Werftaufenthalt. Auf der Husumer Schiffswerft wurden unreparierbare Leckagen am Unterwasserschiff festgestellt, zu deren Abdichtung ein 5-6 cm dicker Schutzmantel aus Spritzbeton am Unterwasserschiff angebracht wurde.
Seitdem ist der Tiefgang der NORDERTOR ca. 12cm tiefer als bei der Jungfernfahrt. 1989 wurde das Vordeck instandgesetzt und der Innenbereich umgebaut.
HFF aus Kühlungsborn!
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Becker & Co. Tuchfabrik (5*PiP, klickbar)
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1907 errichtet (Fertigstellung 1908), spielte diese Fabrik eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel die Fabrik unter die Kontrolle der sowjetischen Besatzungsmacht. Ein Großteil der Maschinen wurde als Reparationsleistung abgebaut und in die Sowjetunion gebracht.
In der DDR-Zeit wurde der Betrieb als Genossenschaftsspinnerei Malchow in die zentral geplante Wirtschaft eingegliedert und in den 1970iger Jahren komplett verstaatlicht.
Mit der deutschen Wiedervereinigung und den wirtschaftlichen Veränderungen der frühen 1990er Jahre kam das endgültige Aus für den TextilstandOrt. Die Produktion wurde eingestellt und die Gebäude verfielen zunehmend.
Heute erinnern die denkmalgeschützten Industriegebäude der ehemaligen Becker & Co. Tuchfabrik an die Zeit, in der Malchow als Zentrum der Textilproduktion in Mecklenburg bekannt war.
Aktuell bemüht sich die Malchower Stadtverwaltung um eine neue Nutzung der historischen Gebäude.
Wer's mag: "Z" und F11 drücken.
Malchow als Tuchmacherstadt
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Becker & C0. Tuchfabrik (Erläuterung)
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Infotafel der Inselstadt Malchow (Copyright für Text und Abbildung liegt bei der Inselstadt Malchow und deren Stadtarchiv)
Zurück aus dem Urlaub - HWW! (PiP)
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So, jetzt konnte ich schon mal einige Bilder aus dem Urlaub aufbereiten. Die werde ich hier so nach und nach zeigen, da wird dann auch deutlich was es wohl mit dieser mächtigen Fassade auf sich hat ... Edit 23.07.26: So, die Auflösung ist jetzt über das PiP zu finden.
Ich werde natürlich auch eure Bilder bewundern und mich mich für eure zwischenzeitlich eingegangenen Kommentare bedanken, aber das braucht wohl noch etwas Zeit.
Erst einmal HWW an alle!
Daran konnten wir uns nicht satt sehen ...
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Und noch einmal: Sonnenuntergang bei Kühlungsborn
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