Erhard Bernstein's photos
HBM aus dem Vorland
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Vor St. Peter-Ording - ganz am Horizont ist die Seebrücke mit der Gosch-Filiale erkennbar. Gruselig!
Wohnen am Wasser
Lammerswarft in Westerhever - HFF!
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Vor Jahrhunderten war Westerhever noch eine Hallig. An manchen Stellen lässt sich das gut nachempfinden.
Es ist uns tatsächlich gelungen, für diesen Deichspaziergang einen regnerischen Tag im Sommer 2026 zu erwischen ;-)
Egal: HFF!
Weltfotografietag 2026-08-19: Recorriendo Chile (P…
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Eigentlich war ich nicht glücklich über die Anregung, beim Weltfotografietag auf einen Fotografen zu verweisen, den man bewundert oder von dem man sich hat inspirieren lassen. Wie andere Fotofreunde war ich auch der Meinung, dass das nicht unbedingt zusammengehört.
Aber heute ist das Wetter nicht wirklich fotofreundlich ;-) und da fiel mit glücklicherweise ein, dass es - neben den wunderbaren Menschen, die ich hier bei ipernity kennenlernen durfte - einen Fotografen gibt, den ich bei manchen meiner Aufnahmen "im Hinterkopf" hatte - Norberto Seebach aus Temuco in Südchile.
" Er war Mathematikprofessor, ein begeisterter Fotograf und ein leidenschaftlicher Vater, geboren 1942 in Temuco. Schon als Kind bereiste er Chile auf vielfältige Weise und nahm an abenteuerlichen Exkursionen teil, die er auch selbst organisierte. Dies spiegelt sich in seinem bemerkenswerten fotografischen Werk wider, das er in Vorträgen, Ausstellungen und Publikationen in verschiedenen Kreisen im In- und Ausland präsentierte. Seit 1979 erscheint ununterbrochen der Kalender „ Recorriendo Chile“ (Reisen durch Chile) mit seinen Fotografien. 1997 veröffentlichte er sein erstes gleichnamiges Buch „ Recorriendo / Travelling through / Unterwegs in Chile“, das wohl umfassendste seiner Art, mit Neuauflagen in den Jahren 2006 und 2018. Es folgten mehrere Bände mit den Untertiteln „Impresiones“ (Impressionen ), „Nuevas Impresiones“ (Neue Impressionen) , „De Norte a Sur“ (Von Nord nach Süd) und „Escenarios“ (Szenarien ). Seine letzte Veröffentlichung, eine Sammlung von Schwarz-Weiß-Fotografien, trägt den Titel „Luces y Sombras“ (Licht und Schatten ). Seine Werke wurden auch von anderen Verlagen publiziert. [Er] gab 2002 [seine] Lehrtätigkeit auf und widmete sich fortan der Fotografie, der [er] sich über 50 Jahre lang verschrieben hatte. [Er] verstarb im Dezember 2018. "
www.recorriendochile.cl (falscher Genus in den letzten beiden Sätzen korrigiert)
Ich bin ein großer Fan und Sammler seiner Bücher und der Kalender gehört selbstverständlich immer dazu! Ich hatte auch einmal kurz Mailkontakt mit ihm, ich wollte, dass er noch mehr Fotos aus der 9. Region, der Araucania, zeigt. Das ist die Region, deren Hauptstadt Temuco ist und die ich auf meinen Chile-Reisen immer als "Basis" nutzen konnte. Das Pip zeigt eines meiner Bilder von dort, was er vielleicht auch so aufgenommen hätte.
Auf den Murals leben die Ascensores fort ...
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... auch wenn von den ursprünglich ca. 25 nur noch 3 in Betrieb sind.
:-(
Egal: HWW!
HBM mit Aussicht (2*PiP)
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Die PiPs sind vom selben Standpunkt aufgenommen. Ich wollte mal die Handy-Kamera bis an ihre Grenze führen ... ;-)
Blick über Ilsenburg (PiP)
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Nach diesem Weg: www.ipernity.com/doc/erhard.bernstein/53409900 (auch über das PiP erreichbar) wird man durch diese Aussicht belohnt ...
... und jetzt bloß kein Fehltritt!
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Wäre hier ein Schutzzaun, dann wäre das sicher auch ein schönes Bild für einen Freitag ...
HFF mit Fontäne
Malchower See
HBM am Strand (PiP)
Badestelle am Malchower See
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HFF am Strand
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Kloster Malchow mit Fontäne
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Die Fontäne ist tatsächlich auch ein Seezeichen, denn sie wird eingeschaltet, wenn die Drehbrücke von Malchow sich für den Schiffsverkehr öffnet - normalerweise immer zur vollen Stunde.
Die Börse in Santiago - HWW!
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es.wikipedia.org/wiki/Edificio_de_la_Bolsa_de_Comercio_de_Santiago :
Das Gebäude der Börse von Santiago ist ein denkmalgeschütztes Gebäude an der Ecke der Straßen Bandera und Moneda im Stadtteil La Bolsa im Zentrum von Santiago , Chile . Es wurde 1917 eingeweiht und ist der Hauptsitz der Börse von Santiago . Mit dem Dekret Nr. 3705 des Obersten Rates vom 30. Juni 1981 wurde es zum Nationaldenkmal Chiles in der Kategorie historisches Denkmal erklärt.
Im Jahr 1913 beschloss die Börse von Santiago dank einer Kapitalerhöhung, ein Grundstück zu erwerben, das zuvor dem Augustinerinnenkloster gehört hatte. Die Nonnen hatten im Vorjahr beschlossen, das Grundstück aufzuteilen. Das neue Gebäude wurde an der Ecke der Straßen Bandera und Moneda unter der Leitung des Architekten Emile Jéquier errichtet .
Nach vierjähriger Bauzeit, die durch die Schwierigkeiten bei der Beschaffung der in Europa erworbenen Materialien aufgrund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs geprägt war, wurde das Gebäude am 25. Dezember 1917 von Präsident Juan Luis Sanfuentes eingeweiht und war das erste fertiggestellte Gebäude im Viertel La Bolsa. Später beschädigte das Erdbeben von 1985 das Gebäude und machte eine Restaurierung erforderlich.
Das im Stil der französischen Renaissance erbaute Gebäude mit dreieckigem Grundriss besteht aus einer Metallkonstruktion, die mit Ziegeln und Beton ummantelt ist . Die äußeren Details sind aus Zementmörtel und Metallgewebe gefertigt.
Das Gebäude verfügt über ein Untergeschoss und vier Obergeschosse, von denen das erste dem Börsenhandel gewidmet ist und den Handelssaal beherbergt. Der Haupteingang ist ein vorspringender, runder Bau, der von einer Kuppel und einem Turm gekrönt wird.
HBM am Malchower See
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Marktplatz Husum (PiP)
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Im Zentrum des Marktplatzes thront der Asmussen-Woldsen-Brunnen, besser bekannt als "Tine" (PiP). Diese beeindruckende Bronzefigur wurde von dem Husumer Bildhauer Adolf Brütt geschaffen und stellt eine junge Fischersfrau in Holzschuhen dar.
Im Hintergrund die klassizistische Kirche St. Marien von 1833.
Schloss vor Husum
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Das Schloss vor Husum – so genannt, weil es zu seiner Erbauungszeit vor der Stadtgrenze lag – befindet sich in Husum im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Es war ursprünglich eine Nebenresidenz des herzoglichen Hauses Schleswig-Holstein-Gottorf und diente im 18. und 19. Jahrhundert als gelegentliche Residenz des dänischen Königshauses. Bereits während dieser Zeit nahm das nun „königliche Schloss“ die Amtsverwaltung auf, die sich nach 1864 fast auf das ganze Haus ausdehnte und hier bis ins 20. Jahrhundert verblieb.
Das Schloss vor Husum ist der einzige erhaltene Schlossbau an der schleswig-holsteinischen Westküste. Es dient heute als Schlossmuseum und als Kulturzentrum, ist der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. de.wikipedia.org/wiki/Schloss_vor_Husum
Leider war das Wetter an dem Tag nicht optimal für diese Perspektive ...
Der Fotofreund Kalli hatte da mehr Glück: www.ipernity.com/doc/kalli/43560444

















