Erhard Bernstein's photos
Kühlungsborn West - HBM!
Mal wieder: Ausfahrt zum Brocken
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Dies ist einer meiner Lieblingsfotostandorte: die südliche Ausfahrt vom Bahnhof Drei-Annen-Hohne. Dieser Zug ist auf dem Weg zum Brocken, und rechts liegt die Strecke nach Nordhausen.
Schade!
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Ungeschickterweise hatte ich hier den Autofokus eingestellt. Deshalb sind die Zweige im Vordergrund auch prächtig scharf. Und der Zug der HSB, der auf hier im Thumkuhlental auf dem Weg zum Brocken eine sehr enge Kurve durchfährt, verschwindet fast im Bokeh ...
HFF aus Hanstedt
HWW: Im Trollfjord
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Es war eine eigenartig ruhige Stimmung, so kurz nach Mitternacht ...
Ich wünsche allen eine schöne Restwoche!
Ruhiges Wetter
Wasserkunst Thumkuhlental (2*PiP) - und HFF obendr…
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PiP1 hatte ich ja neulich schon mal veröffentlicht - der Zaun gefiel mir zu und zu gut ;-) und deshalb diese Woche gleich noch mal!
PiP2 zeigt das Kunstrad, das mit ein bisschen Wasser die ganze Maschine antreibt.
Dies ist also eine Gesamtübersicht über die Wasserkunst. Und das ist gleichzeitig auch mein Beitrag zum CWP dieses Monats "Views in the museum." www.ipernity.com/group/1071739/discuss/200576
"Die Wasserkunst Thumkuhlental ist ein Relikt aus dem Harzer Bergbau des Mittelalters. ... Bis ins 18. Jh. wurde im Thumkuhlental jedenfalls geschürft. Und zwar Kobalt, Kupfer, Blei und sogar Silber.
...
Die Wasserkunst Thumkuhlental diente der nahen Grube „Aufgeklärtes Glück“ als Pumpe zum Entwässern. Sicker- und Grundwasser wurde also mit der Kraft des Wassers gehoben. Dadurch wurden die Stollen entwässert und der Abbau von Erz überhaupt erst möglich. Die Außenanlagen sowie das nahe Mundloch des Stollens liegen direkt am Lehrpfad. Schautafeln geben Auskunft über den damaligen Bergbau.
Die Grube wurde früher auch als „Dumme Kuhle“ geführt. Hiermit war eine nicht ergiebige Kuhle oder eben Grube gemeint. Daher der Name Thumkuhlental. Erstmals erwähnt wurde die Grube als „Dhumkuhlenbergk na den Huppeln“. Und zwar in einer Urkunde des 1429 verstorbenen Grafen Heinrich von Wernigerode. Die Grafen besaßen bereits seit 1343 Tal und Grube als Lehen.
Später gab es weitere Teilhaber. Die Grafen jedenfalls waren entsprechend am Ertrag der Grube beteiligt. Ebenso wie an deren Verlust. Die Grube „Aufgeklärtes Glück“ wurde aber erst 1786 eröffnet. Zum Sommer 1795 folgte fast schon wieder das Aus. Starker Regen führte zu Überschwemmungen. Der Wassergraben wurde von Steinen und Schlamm verschüttet. Die Holzwehr und die Radstube zerstört. Außerdem änderte der Bach seinen Lauf. Sogar der oberste Stollen wurde geflutet. Die Zeche war somit „abgesoffen“.
...
Die Wasserkunst wurde nach der Überschwemmung 1795 übrigens nicht wieder aufgebaut. Erst Ende der 1990er wurde die Anlage durch die ABM rekonstruiert. Natürlich nach historischen Vorgaben. Die Wasserkunst besteht aus Wasserrad (Kunstrad), Feld- und Hubgestänge sowie Pumpenturm. Das Kunstrad misst vier Meter. Mittels „oberschlächtig“ zugeführten Wasser erfolgen pro Minute sechs bis 14 Umdrehungen. Über krumme Zapfen und Pleuelstange wird wiederum die Stangenkunst betrieben. Diese überträgt die Kraft per Hin- und Herschwingen auf das Kunstkreuz im Schachtgerüst. Hier wird die Kraft schließlich in eine Hubbewegung gewandelt. Tatsächlich pumpt die Technik nach wie vor Wasser aus der Grube.
Technische Daten Wasserkunst Thumkuhlental
Durchmesser Kunstrad: 4 m (PIP2)
Schaufelkranzbreite: 40 cm
Feldgestänge: 40 m (PIP1)
Betriebswassermenge: 0,5 bis 1 m³ pro Minute
Leistung: ca. 1 PS"
www.harzer-wander-gui.de/harzer-wandernadel/085-wasserkunst-thumkuhlental
HWW: Knipsen, was der Sensor schluckt!
HBM for train spotters ...
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A nice brandnew bench, but Peter and myself decided to wait somewhere else for the next train ;-)
Another shot of this bench can be found here: www.ipernity.com/doc/2247998/53198682
Wasserkunst Thumkuhlental - Feldgestänge (HFF)
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"Die Wasserkunst Thumkuhlental ist ein Relikt aus dem Harzer Bergbau des Mittelalters. ... Bis ins 18. Jh. wurde im Thumkuhlental jedenfalls geschürft. Und zwar Kobalt, Kupfer, Blei und sogar Silber.
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Die Wasserkunst Thumkuhlental diente der nahen Grube „Aufgeklärtes Glück“ als Pumpe zum Entwässern. Sicker- und Grundwasser wurde also mit der Kraft des Wassers gehoben. Dadurch wurden die Stollen entwässert und der Abbau von Erz überhaupt erst möglich. Die Außenanlagen sowie das nahe Mundloch des Stollens liegen direkt am Lehrpfad. Schautafeln geben Auskunft über den damaligen Bergbau.
Die Grube wurde früher auch als „Dumme Kuhle“ geführt. Hiermit war eine nicht ergiebige Kuhle oder eben Grube gemeint. Daher der Name Thumkuhlental. Erstmals erwähnt wurde die Grube als „Dhumkuhlenbergk na den Huppeln“. Und zwar in einer Urkunde des 1429 verstorbenen Grafen Heinrich von Wernigerode. Die Grafen besaßen bereits seit 1343 Tal und Grube als Lehen.
Später gab es weitere Teilhaber. Die Grafen jedenfalls waren entsprechend am Ertrag der Grube beteiligt. Ebenso wie an deren Verlust. Die Grube „Aufgeklärtes Glück“ wurde aber erst 1786 eröffnet. Zum Sommer 1795 folgte fast schon wieder das Aus. Starker Regen führte zu Überschwemmungen. Der Wassergraben wurde von Steinen und Schlamm verschüttet. Die Holzwehr und die Radstube zerstört. Außerdem änderte der Bach seinen Lauf. Sogar der oberste Stollen wurde geflutet. Die Zeche war somit „abgesoffen“.
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Die Wasserkunst wurde nach der Überschwemmung 1795 übrigens nicht wieder aufgebaut. Erst Ende der 1990er wurde die Anlage durch die ABM rekonstruiert. Natürlich nach historischen Vorgaben. Die Wasserkunst besteht aus Wasserrad (Kunstrad), Feld- und Hubgestänge sowie Pumpenturm. Das Kunstrad misst vier Meter. Mittels „oberschlächtig“ zugeführten Wasser erfolgen pro Minute sechs bis 14 Umdrehungen. Über krumme Zapfen und Pleuelstange wird wiederum die Stangenkunst betrieben. Diese überträgt die Kraft per Hin- und Herschwingen auf das Kunstkreuz im Schachtgerüst. Hier wird die Kraft schließlich in eine Hubbewegung gewandelt. Tatsächlich pumpt die Technik nach wie vor Wasser aus der Grube.
Technische Daten Wasserkunst Thumkuhlental
Durchmesser Kunstrad: 4 m
Schaufelkranzbreite: 40 cm
Feldgestänge: 40 m
Betriebswassermenge: 0,5 bis 1 m³ pro Minute
Leistung: ca. 1 PS"
www.harzer-wander-gui.de/harzer-wandernadel/085-wasserkunst-thumkuhlental
Volldampf voraus ins neue Jahr!
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... auch wenn sich vorne 'rum zu Weihnachten etwas angelagert hat ;-)
Ich wünsche allen Fotofreunden einen guten Start in ein glückliches 2026!
HBM with a dear foto friend
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Peter and I went to the Harz to take some shots of the narrow gauge railway "Harzer Schmalspurbahnen" (HSB) - but, of course, we took a rest every now and then.
HBM and my best wishes for the New Year!
Jetzt weit genug weg? HFF!
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Nur ein paar Schritte weiter lässt es sich eigentlich ganz gut aushalten ... und mit etwas Mühe findet sich auch ein Zaun!
Wettrennen?
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Seit dem letzten Fahrplanwechsel gibt es planmäßig jeden Tag um 14:14 Uhr eine Doppelausfahrt im Bahnhof Eisfelder Talmühle. Für einige hundert Meter laufen die Strecken nach Stiege (hier links) und Benneckenstein parallel. Und die Lokführer geben alles für eindrucksvolle Dampfwolken ...
Wir sehen hier übrigens die selben Züge wie auf dem vorherigen Bild www.ipernity.com/doc/erhard.bernstein/53179910 - nur die Loks haben jeweils umgesetzt.
Ein schönes Pärchen ...
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Eine der beiden Loks im Bahnhof Eisfelder Talmühle ist sogar weihnachtlich geschmückt ...
Also: einen schönen 4. Advent wünsche ich!
HFF aus Wernigerode - Original und Fälschung? (PiP…
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Ich weiß ja, dass ich vor gar nicht allzu langer Zeit fast das gleiche Motiv hier gezeigt habe (PiP, Klickbar). Aber: na und? Da war Sommer und jetzt ist - naja, so etwas ähnliches wie Winter.
Wie dem auch sei: HFF an alle!
Wasserkunst Thumkuhlental - Kunstrad
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"Die Wasserkunst Thumkuhlental ist ein Relikt aus dem Harzer Bergbau des Mittelalters. ... Bis ins 18. Jh. wurde im Thumkuhlental jedenfalls geschürft. Und zwar Kobalt, Kupfer, Blei und sogar Silber.
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Die Wasserkunst Thumkuhlental diente der nahen Grube „Aufgeklärtes Glück“ als Pumpe zum Entwässern. Sicker- und Grundwasser wurde also mit der Kraft des Wassers gehoben. Dadurch wurden die Stollen entwässert und der Abbau von Erz überhaupt erst möglich. Die Außenanlagen sowie das nahe Mundloch des Stollens liegen direkt am Lehrpfad. Schautafeln geben Auskunft über den damaligen Bergbau.
Die Grube wurde früher auch als „Dumme Kuhle“ geführt. Hiermit war eine nicht ergiebige Kuhle oder eben Grube gemeint. Daher der Name Thumkuhlental. Erstmals erwähnt wurde die Grube als „Dhumkuhlenbergk na den Huppeln“. Und zwar in einer Urkunde des 1429 verstorbenen Grafen Heinrich von Wernigerode. Die Grafen besaßen bereits seit 1343 Tal und Grube als Lehen.
Später gab es weitere Teilhaber. Die Grafen jedenfalls waren entsprechend am Ertrag der Grube beteiligt. Ebenso wie an deren Verlust. Die Grube „Aufgeklärtes Glück“ wurde aber erst 1786 eröffnet. Zum Sommer 1795 folgte fast schon wieder das Aus. Starker Regen führte zu Überschwemmungen. Der Wassergraben wurde von Steinen und Schlamm verschüttet. Die Holzwehr und die Radstube zerstört. Außerdem änderte der Bach seinen Lauf. Sogar der oberste Stollen wurde geflutet. Die Zeche war somit „abgesoffen“.
...
Die Wasserkunst wurde nach der Überschwemmung 1795 übrigens nicht wieder aufgebaut. Erst Ende der 1990er wurde die Anlage durch die ABM rekonstruiert. Natürlich nach historischen Vorgaben. Die Wasserkunst besteht aus Wasserrad (Kunstrad), Feld- und Hubgestänge sowie Pumpenturm. Das Kunstrad misst vier Meter. Mittels „oberschlächtig“ zugeführten Wasser erfolgen pro Minute sechs bis 14 Umdrehungen. Über krumme Zapfen und Pleuelstange wird wiederum die Stangenkunst betrieben. Diese überträgt die Kraft per Hin- und Herschwingen auf das Kunstkreuz im Schachtgerüst. Hier wird die Kraft schließlich in eine Hubbewegung gewandelt. Tatsächlich pumpt die Technik nach wie vor Wasser aus der Grube.
Technische Daten Wasserkunst Thumkuhlental
Durchmesser Kunstrad: 4 m
Schaufelkranzbreite: 40 cm
Feldgestänge: 40 m
Betriebswassermenge: 0,5 bis 1 m³ pro Minute
Leistung: ca. 1 PS"
www.harzer-wander-gui.de/harzer-wandernadel/085-wasserkunst-thumkuhlental
















