bonsai59's photos
An Bord der "Peking"
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Auf dem Mitteldeck der Peking
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Bugspriet
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Hölzer zum Bedienen des Ankerspills
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Diese Hölzer wurden verwendet um das Ankerspill zu bedienen. Diese Hölzer wurden mit dem Vierkant in die Öffnungen des Ankerspills gesteckt und dann war harte Muskelkraft gefragt. Wie bei fast allen Tätigkeiten auf dem Segelschiff. So eine Überfahrt mit dem Schiff war war Arbeitsalltag und hatte mit Seefahrerromantik nicht sehr viel zu tun.
Wenn eine Landratte ein Segelschiff besucht ...
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... dann sagt er Nichts zu diesen lustigen Stöckchen und Stricken, sonst bekommt er wieder angedroht, kielgeholt zu werden. ;-) Übrigens sind bei diesen Belegnägeln, welche aus Holz sind, in gewissen Abständen welche aus Eisen dabei. Unser "Erklärseebär" auf dem Schiff hat auch davon gesprochen, warum das so ist. Aber das soll jetzt mal unser Fotofreund Lothar erklären. - Mal schauen, ob er das auch weiß! ;-D
Belegnagel-Bank auf der Peking
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Blick in die Takelage
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Doppeltes Lottchen
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Im Deutschen Hafenmuseum Hamburg. Gleich daneben ist die Viermastbark "Peking" am Kai festgemacht.
Der Teufel vor St. Marien
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HWW liebe Fotofreunde! Wünsch Euch einen angenehmen Wochenteiler und bleibt immer schön Neugierig!
Bei meinem Besuch in Travemünde habe ich auch eine Sandskulpturen-Ausstellung besucht. Hier zu sehen "Der Teufel vor St. Marien" in Lübeck, geschaffen von Roger Wing. Im PIP das Original vor der Kirche in Lübeck von Rolf Goerler. Bemerkenswert bei der Ausstellung in Travemünde, daß die Sandskulpturen jedes Jahr zu einem neuen Thema neu erschaffen werden. Eigentlich schade um diese künstlerischen Arbeiten. ;-)
Bei dem PIP vom Original der Skulptur gibt es auch eine Beschreibung zu dieser Lübecker Sage.
Der Teufel vor der Kirche St. Marien in Lübeck
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Vor der südlichen Fassade der St. Marienkirche in Lübeck hockt auf einem langgestreckten Stein ein kleiner, freundlich lächelnder Teufel, der oft und gerne als Fotomotiv dient. Die kleine Figur erinnert an eine bekannte Lübecker Sage, nach der die Lübecker Bürger dem Teufel erzählen, dass sie statt der Marienkirche ein Wirtshaus errichten würden. Erfreut hilft dann der Teufel beim Bau mit, da ein Wirtshaus ganz nach seinem Geschmack ist. Erst kurz vor der Fertigstellung entdeckt er die Täuschung. Mit dem riesigen Stein will er daraufhin die Kirche wieder zerstören und wird erst besänftigt, als ihm ganz in der Nähe der Bau eines Wirtshauses versprochen wird. Den Teufelsstein lässt er vor der Kirche fallen und sitzt dort gut gelaunt, während er sich den Bart krault. Die Bronzeplastik des Bildhauers Rolf Goerler verbindet die identitätsstiftende, volksnahe Erzählung mit einer sympathischen Figur und knüpft damit ein Band zwischen der Kirche und dem Alltag der Menschen. Der kleine Teufel wird nicht als Bedrohung charakterisiert, sondern genau wie die Kirche als Teil des Lebens.
sh-kunst.de/rolf-goerler-teufelfigur Die Beschreibung der Skulptur ist dieser Website entnommen. Dort findet man auch Infos über den Künstler und Schöpfer der Skulptur, Rolf Goerler.
Schöner brüten ... ;-)
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Heute war mir mal nicht nach Bank zumute, liebe Fotofreunde! ;-) Ich wünsch Euch deshalb mit diesem Bild einen schönen Start in die neue Woche!
Diese Möwe entdeckte ich in Lübeck-Travemünde an einer gut besuchten Fußgängerpromenade, wo sie sich ausgerechnet in einem Pflanzkübel ein außergewöhnlichen Platz zum Brüten ausgesucht hatte.
Brass- und Fallwinden
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Im Kartenhaus der Peking
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Laderaum der Peking
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Ankerspill
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Anker auf dem Deck der Peking
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Bugspriet
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HFF - an der Mole in Travemünde
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