bonsai59's photos
Markermeer
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Dann ging es hinaus auf's Markermeer. Zu sehen war nicht viel, außer Wasser und einer Wettersituation, die mich etwas beunruhigte. Die Sorgen waren aber unbegründet. Die Schlechtwetterfront zog an uns vorüber, ohne daß wir etwas abbekommen hätten. - Immerhin kam etwas Hochsee-Feeling auf.
Das Markermeer ist ein Teil der ehemaligen Zuidersee.
Die Zuidersee wiederum (auch (veraltet) Südersee; westfriesisch Sudersee war eine flache, nur 4 m bis 5 m tiefe Meeresbucht der Nordsee größtenteils auf dem Gebiet des heutigen IJsselmeers, im Nordwesten der heutigen Niederlande. Sie reichte ungefähr 100 km landeinwärts, war bis zu 50 km breit und bedeckte 5000 km². Der Name bedeutet „südliche See“ im Gegensatz zur Nordsee (im Niederländischen und Niederdeutschen bedeutet zee „Meer, die See“ und meer „der See“). Beide Namen sind friesischen Ursprungs, für die beide Meere nördlich und südlich ihres Siedlungsgebietes liegen. Durch Eindeichung sind daraus das heutige IJsselmeer sowie einige andere Binnenseen (IJmeer, Veluwemeer, Gooimeer, Markermeer, Drontermeer, Eemmeer und Ketelmeer) entstanden.
Langsam habe ich das Gefühl, ich war auf einer Bildungsreise! ;-)
Amsterdam, Sluishuis
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Bei der Ausfahrt aus Amsterdam in's Markermeer ist mir noch dieses Wohnhaus mit seiner eigenwilligen Gestaltung aufgefallen.
Durch die Schellingwouderbrug
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Nachdem sich das Schleusentor geöffnet hat (PIP), geht es direkt durch die Schellingwouderbrug ... was für ein Name ;-) ... hinaus auf's Markermeer. Viel Platz nach oben ist nicht! ;-)
Steuermann
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Mit Fingerspitzengefühl und viel Umsicht steuert unser Steuermann das Kreuzfahrtschiff in die Schleuse hinein. (PIP) Viel Platz ist nicht. Vielleicht ein halber Meter auf jeder Seite. Nun ist das nicht wie beim Auto-Einparken, nach dem Motto: "Handbremse anziehen und fest!" Es erfordert die ganze Aufmerksamkeit während der ganzen Schleusung das Schiff mit dem Ruder auf der Position zu halten, damit das Schiff nicht gegen die Mauer gedrückt wird.
Bemerkenswert fand ich das Schuhwerk des Steuermannes. Sehr stylisch! ;-)
Amsterdam, Oranjeschleuse
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Nach dem Tanken geht es sofort zur Oranjeschleuse um hinaus auf's Markermeer zu gelangen. Allerdings müssen wir noch warten bis die Schleuse frei ist. Nacheinander kommen die Ecotanker III, ein LNG-Tankschiff und die "Delftrans" mit Containern beladen aus der Schleuse gefahren.
Compass Opera, Heckansicht
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Amsterdam, Spoorwegbassin und Pythonbrug
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Besonders auffällig, die bei unserem Boxenstop vom Schiff aus zu sehende Pythonbrug, eine geschwungene Fußgängerbrücke in roterer Farbe mit Holzstufen. Die Brücke führt über das Spoorwegbassin. Im PIP zwei weitere Bilder mit Motiven, die vom Schiff aus zu sehen waren.
Bunkerstation
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Wie schon beim vorhergehenden Bild geschrieben, gab es in Amsterdam einen technischen Stop zum Betanken.
HWW aus Amsterdam
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HWW, liebe Fotofreunde, wünsch Euch einen angenehmen Wochenteiler und kommt gut durch die sommerliche Hitze, sofern vorhanden! ;-) Bleibt gesund!
Am Morgen des 21.07.24 erreichten wir Amsterdam, die Hauptstadt der Niederlande. So gegen 7:00 Uhr gab es einen leichten Ruck im Schiff. Aha, wir hatten angelegt. Ein Amsterdam-Besuch war nicht vorgesehen, aber unser Schiff hatte durst. Nach dem Frühstück fix an Deck und ein wenig umgeschaut. Wir hatten an einem Bunkeranleger festgemacht und wurden betankt. 30 m³ wurden gebunkert. - Für 2 mal 55 m³ ist Platz hat mir ein Crewmitglied gesagt.
St. Martini in Emmerich am Rhein
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Ca. 22:30 Uhr nach sechs Stunden Fahrzeit erreichten wir Emmerich am Rhein. Kurz danach ging es über die deutsch-holländische Grenze in den Sonnenuntergang. Es tat gut nach der langen Busfahrt, dem Einschiffen, verstauen des Gepäcks und einem wirklich guten Abendessen im Salon des Schiffes noch etwas Zeit an Deck zu haben. Bei milden 22°C war die Fahrt in die Dunkelheit hinein ein echter Genuß. - Erst am nächsten Tag um die Mittagszeit, sollten wir dann über Ijsel, Markermeer und Ijselmeer die Stadt Hoorn erreichen.
Emmerich am Rhein
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Emmerich am Rhein (niederländisch Emmerik [aan de Rijn]) ist eine Hansestadt am rechten unteren Niederrhein im Nordwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Als mittlere kreisangehörige Stadt gehört sie zum Kreis Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.
de.wikipedia.org/wiki/Emmerich_am_Rhein
Wunderland Kalkar
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Dieser große, bunt bemalte Kühlturm war mir schon von Weitem aufgefallen.
Das Wunderland Kalkar (bis Anfang 2005 Kernwasser-Wunderland) ist ein Freizeitzentrum, das ab 1995 auf dem Areal des niemals in Betrieb gegangenen schnellen Brüters in Kalkar (Nordrhein-Westfalen) errichtet wurde. Teile der Anlage sind ein Kongresszentrum mit 20 Tagungsräumen und der Familien-Freizeitpark Kernie’s Familienpark. Der niederländische Unternehmer Hennie van der Most kaufte die 1991 aufgegebene Anlage des Atomkraftwerks 1995 für einen Kaufpreis zwischen drei und fünf Millionen DM.
de.wikipedia.org/wiki/Wunderland_Kalkar
Auf dem Rhein kurz nach Rees
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Vor der Kulisse der Stadt Rees
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Rees ist eine Hansestadt am unteren Niederrhein. Sie liegt im Nordwesten des Landes Nordrhein-Westfalen und ist eine kreisangehörige Stadt des Kreises Kleve im Regierungsbezirk Düsseldorf.
Diese Stadt sollte auf unserer Rückfahrt eine Woche später noch eine Rolle spielen.
Herkules II
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Ein absoluter Kraftprotz mit 3 Deutz 628 R8 (je 2000 PS). Das Schubboot Herkules II wurde 1982 auf der Werft De Biesbosch in Dordrecht gebaut. Auftraggeber war die Compagnie Fransaise Navigation Rhenane SA in Strasbourg. Der Albert Auberger so der Name des Schubbootes hatte seinen Heimathafen in Strasbourg / Frankreich. Seit Dezember 2007 fährt das Rheinschubboot unter seinem heutigen Namen Herkules II. Eigner ist die Reederei Imperial Schiffahrt GmbH in Duisburg. Und so kam uns der Schubverband mit dem stärksten Schubboot auf dem Rhein entgegen und erzeugte eine mächtige Heckwelle.
Leinen los für "MS Dutch Largo"
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Schon kurz nach Ankunft in Düsseldorf, das Gepäck war schnell auf's Schiff gebracht worden hieß es "Leinen los" für die "MS Dutch Largo". Und dann war da noch ein freundlicher Herr mit einem weißen Blitz, der uns am Anleger in Empfang nahm und gleich wieder verabschiedete ... ;-) Es war uns eine sehr große Freude und Ehre, mein Freund, Dich zu sehen, wenn die Begegnung auch nur sehr kurz war. - Inzwischen ist das Taschentuch wieder trocken ... ;-))
Rhein traffic
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Mächtig was los war auf dem Fluß. Wir mußten nach dem Ablegen noch einige Minuten am Ufer verharren und einige Schiffe vorüberziehen lassen, bevor unser Schiff auf der Stelle drehte und in Richtung holländische Grenze Fahrt aufnahm.

















