bonsai59's photos
Porsche 911 T Targa, 1972
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Chevrolet Corvette Sting Ray, 1964
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Ferrari 512 TR, 1992
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Alpha Romeo C6, 1933
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AC Ace Bristol, 1957
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Jaguar XK120 DHC, 1953
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227-365, Michael Morgner - Reliquie Mensch
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Der Mensch steht im Mittelpunkt von Michael Morgners Werken. Zu markanten Chiffren stilisiert, entfalten seine Menschenbilder eine Kraft zwischen Aufbäumen und Einsinken, dem schicksalhaften Hineingeworfensein in die Welt und dem Drang, ihr zu entfliehen.
Der 1942 in Einsiedel bei Chemnitz geborene Zeichner, Druckgrafiker, Maler, Stahlplastiker und Aktionskünstler ging 1966 nach seinem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig als freischaffender Künstler nach Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), wo er bis heute lebt und arbeitet.
chemnitz2025.de/purple-path/michael-morgner-reliquie-mensch
Technisches Rathaus, Chemnitz
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Das Verwaltungsgebäude am Chemnitzer Friedensplatz wurde im April 2018 eröffnet und wird seither als "Technisches Rathaus" genutzt. Im Vordergrund befindet sich der als kleine Fußgängerzone gestaltete Friedensplatz. Rechts im Bild wird das Gebäude vom ehemaligen Kunstgewerbehaus, einer der wenigen historischen Gebäude in Chemnitz, flankiert.
HHF liebe Fotofreunde! Wünsch Euch ein schönes Woc…
226-365, Jeffrey James - Cumulus
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Ähnlich weit von Chemnitz, wie Lichtenstein/Sa. , befindet sich Mittweida. Mittweida ist eine Stadt im Landkreis Mittelsachsen im Bundesland Sachsen. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Mittweida. Seit 2015 trägt Mittweida als Sitz der Hochschule Mittweida mit rund 6000 Studenten den Zusatztitel Hochschulstadt. de.wikipedia.org/wiki/Mittweida
Direkt neben der Hochschule (im PIP zu sehen) befindet sich diese Skulptur des Künstlers Jeffrey James - Cumulus . Fünf gegossene Betonmodule sind zu einer schlanken Säule aufgebaut. Ihre winkeligen, sich seriell wiederholenden Formen, die das Ergebnis technisch generierter Prozesse sind, greifen perfekt ineinander und bilden ein festes Gefüge. Kein Mensch oder verändernde Wetterlagen kann sie von hier wegbewegen. Die unverrückbare Skulptur „Cumulus“ verweist auf die Haltung der Hochschulleitung in Mittweida während der Zeit des Nationalsozialismus.
chemnitz2025.de/purple-path/jeffrey-james-cumulus
225-365, Iskender Yediler - Ohne Titel (ESDA)
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Das Kunstwerk Ohne Titel (ESDA) des deutsch-türkischen Bildhauers Iskender Yediler steht auf dem Gelände der alten Textilfabrik ESDA in Lichtenstein/Sa. Die äußere Form der Skulptur ruft Erinnerung an die Geschichte der Strumpfproduktion des Ortes wach. Der Schornstein der Arbeit wurde aus Backsteinen des ehemaligen Kulturhauses der Fabrik gebaut. Der Künstler wurde 1953 im türkischen Eskişehir geboren und wuchs in München auf. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Dieser Platz des Purple Paths war nicht ganz leicht zu finden. Mekwürdiger Weise gibt es bei Google Maps zwei Positionen, zwar dicht beieinander, aber ich hatte natürlich die verkehrte Position in's Navi eingegeben. So stand ich bei Ankunft mitten auf einem REWE-Parkplatz. Zum Glück habe ich da noch mal auf die Karte geschaut und Dank einer Rezension bei Maps dann auch die richtige Stelle gefunden.
Spektakulär ist dieses "Kunstwerk" wahrlich nicht. Aber der Platz atmet dennoch Geschichte. Ein Zeugnis des Niedergangs der Textil- und Strumpfherstellung der DDR. Die Ruine einer Produktionsstätte in Lichtenstein, gleich nebenan, steht immer noch. (PIP)
Immerhin gab es an diesem Ort auch noch ältere Kultur zu sehen. Quer über das Tal des Rödlitzbaches, über Lichtenstein in Sachsen, kann man das Schloß Lichtenstein sehen. (PIP2)
ehemals ESDA in Lichtenstein/Sa.
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Die Ursprünge der ESDA Strumpfwerke GmbH reichen zurück bis in das Jahr 1886. Damals gründete Robert Götze mit seiner Frau die ROGO Strumpfwerke (Robert Götze Oberlungwitz).
Von 1945 bis 1989 stieg die ESDA zum Anbieter von Strumpfwaren aller Art für den gesamten osteuropäischen Wirtschaftsraum auf.
Nach der Wiedervereinigung 1989 wurde die ESDA reprivatisiert und für die Zukunft neu aufgestellt. Seit 2006 gehört das Unternehmen zur Daun-Gruppe. Als Spezialist für Private-Label-Produktion im Fein- und Strickstrumpfsegment produziert die ESDA mehr als 60 Millionen Strumpfwarenartikel.
esda.com/geschichte
Schloß Lichtenstein
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Das Schloss Lichtenstein ist ein Schloss im Renaissancestil über der sächsischen Stadt Lichtenstein. Das Schloss steht auf einer Höhe von 340 Meter ü. NN etwa 300 Meter nordöstlich des Stadtzentrums von Lichtenstein. Es befindet sich in einer strategisch besonders günstigen Lage auf einem Geländesporn am östlichen Hochufer des Rödlitzbaches und wird von einem ehemals tiefen Abschnittsgraben von der Hochebene des Hinterlandes abgetrennt.
de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Lichtenstein_(Sachsen)
224-3645, Daniel Buren - 7 Farben für einen Schorn…
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Den 302 Meter hohen Schornstein, der von den Chemnitzern gern als "Lulatsch" bezeichnet wird, hatte ich schon länger auf dem Zettel, wollte ihn aber unbedingt einmal in der blauen Stunde ablichten, da er auch Nachts beleuchtet ist.
"Der Begriff Lulatsch bezeichnet im deutschsprachigen Raum einen schlurfenden, eher großen Menschen, dessen Körperhaltung nicht gut ist. Während der erste Teil des Wortes etymologisch ungeklärt ist, bezeichnete man mit Latsch im 19. Jahrhundert einen schlampig gehenden, unbeholfenen Kerl", schreibt Wikipedia.
Die Arbeit 7 Farben für einen Schornstein des Künstlers Daniel Buren verleiht der über 302 Meter hohen Esse des ehemaligen Heizkraftwerks Chemnitz des Energiedienstleisters eins energie in Sachsen eine unverwechselbare Strahlkraft. Die Außenhülle wurde in sieben Abschnitten mit bunter Industriefarbe in RAL-Farben gestaltet. Daniel Buren wurde 1938 im französischen Boulogne-Billancourt geboren. Er lebt und arbeitet heute in Paris.
Die farbige Gestaltung der Esse war anfänglich sehr umstritten. Zunächst war an eine Kette von LED-Strahlern gedacht, die sich spiralförmig nach oben schraubte. In Folge technischer Schwierigkeiten kam eine veränderte Lichtgestaltung mit horizontal angeordneten Leuchten zum Einsatz.
Am 17. September 2023 leuchtete die Esse lila. Kein Defekt, sondern Absicht. Es handelt sich um eine Aktion zum Weltfrühchentag am 17. November, die der Energieversorger eins unterstützt.
2024 sollte die Esse abgerissen werde. Dieses Vorhaben wurde aber in letzter Minute gestoppt, der Bestand des „Lulatsch“ als das vermutlich höchstes Kunstwerk der Welt gesichert! Ebenfalls 2024 gab es Bestrebungen die Esse zu einer Aussichtsplattform umzugestalten. www.tag24.de/chemnitz/lokales/wird-lulatsch-in-chemnitz-zur-aussichts-plattform-3091162 Ob dieses Vorhaben noch verfolgt wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Und nun ist er erst einmal Teil des sogenannten "Purple Paths" der Kulturhauptstadt geworden.
223-365, Schadbild - Kastanie
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Vor einiger Zeit hatte ich schon mal geschrieben, daß weißblühende Kastanien anfällig für die Rosskastanienminiermotte de.wikipedia.org/wiki/Rosskastanienminiermotte sind. Die Bäume sehen dann schon im Spätsommer deutlich wie im Herbst aus.
Die Rosskastanienminiermotte (Cameraria ohridella), auch Balkan-Miniermotte genannt, ist ein Kleinschmetterling aus der Familie der Miniermotten (Gracillariidae). Die Raupen und Puppen entwickeln sich fast ausschließlich in den Blättern der weißblühenden Gewöhnlichen Rosskastanie (Aesculus hippocastanum). Deshalb werden bei Neupflanzungen rotblühende Kastanien verwendet. Es gibt einige Möglichkeiten diese Motten zu bekämpfen, aber ich bezweifle, daß das auch angewendet wird. de.wikipedia.org/wiki/Rosskastanienminiermotte#Bek%C3%A4mpfung
Bei einzeln stehenden Bäumen kann die Mottenlast auch verringert werden, in dem man das Laub sofort entfernt und vernichtet. Denn schon nach zwei bis drei Tagen kriechen die Larven aus den heruntergefallenen Blättern in den Boden, wo sie überwintern. Aber auch da passiert in meinen Augen nichts, um die Ausbreitung der Motten zu bekämpfen.
Bisher ist zwar noch kein Absterben der Bäume aufgrund des Befalls durch die Rosskastanienminiermotte beobachtet worden, was anfänglich befürchtet wurde, auf längere Sicht ist aber eine Schwächung der Bäume zu befürchten.
222-365, Sonnenblumen
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221-365, Schulanfang
220-365, Wochenend und Sonnenschein ...
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Ich habe heute noch ein anderes Foto im Stadthallenpark gemacht, aber die bunten Sitzschalen, die hier aufgestellt wurden, haben klar das Rennen gewonnen. ;-)

















