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HFF, liebe Fotofreunde! Wünsche Euch ein schönes,…

27 Jun 2025 23 21 293
Die Peenebrücke Wolgast ist eine kombinierte Straßen- und Eisenbahn-Klappbrücke über den Peenestrom in Wolgast. Sie verbindet die Insel Usedom mit der Wolgaster Schlossinsel, die über die Schlossgrabenbrücke und eine getrennte Eisenbahnbrücke mit dem vorpommerschen Festland verbunden ist. Über die Peenebrücke führen die Bundesstraße 111 und die Bahnstrecke Züssow–Wolgast Hafen mit ihrer Verlängerung nach Świnoujście Centrum. de.wikipedia.org/wiki/Peenebr%C3%BCcke_Wolgast Bei Wikipedia ist unter anderem auch zu lesen: "Das Fahrzeugaufkommen im Straßenverkehr beläuft sich im Durchschnitt auf etwa 12.000 Fahrzeuge täglich." Den Eindruck hatte ich in dem Moment nicht gerade. Aber es war auch ein Freitag. Ich kann mir vorstellen, daß der Verkehr an Wochenenden und auch wenn auf der Urlaubsinsel Usedom gerade "Bettenwechsel" ist, das Verkehrsaufkommen deutlich höher ist. In dem Fall ist es mir gelungen, die Brücke ohne "traffic" zu sehen. Kurze Zeit später tauchte ein Triebwagenzug der Usedomer Bäderbahn (UBB) auf, der hier ebenfalls auf die Insel Usedom gelangt. Da hatte ich aber "leider" inzwischen meine 35mm Festbrennweite auf die Kamera gebaut, was es etwas schwieriger machte. Trotzdem habe ich ihn noch mit einem Nachschuß erwischt. ;-) (klickbares PIP)

Triebwagenzug der Usedomer Bäderbahn auf der Peene…

27 Jun 2025 10 4 171
Gerade noch erwischt habe ich hier den Triebwagenzug der Usedomer Bäderbahn auf dem Weg Richtung Wolgast. Weil eine Verkehrsanbindung auf die Insel Usedom mittels einer Dampffähre total überlastet war, entschloß man sich an dieser Stelle eine Brücke zu bauen. Diese Brücke wurde am 24. Juni 1934 eröffnet. - Ende April 1945 wurde die Peenebrücke von der abziehenden Wehrmacht gesprengt. Der Klappteil blieb in geöffneter Stellung unzerstört, um den im Stettiner Haff noch operierenden deutschen Marineeinheiten zwischen den im Wasser liegenden Trümmern einen hindernisfreien Fluchtweg in die Ostsee offen zu halten. Es dauerte fünf Jahre, ehe die in den Peenestrom gestürzten festen Brückenteile geborgen und zusammen mit den Fundamenten wieder so weit hergestellt waren, dass die Brücke wieder befahrbar war. Am 27. März 1950 konnte Bürgermeister Backhaus sie für den Verkehr freigeben. Das Bauwerk erhielt nun den Namen Brücke der Freundschaft und hatte 1,94 Millionen Mark (DDR) gekostet. Rund 40 Jahre erfüllte sie ihre Funktion als wichtigste Nabelschnur der Insel. Durch den weiter stark zunehmenden Autoverkehr war ihr Zustand Anfang der 1990er Jahre allerdings so schlecht, dass Geschwindigkeits- und Lastbegrenzungen eingeführt werden mussten. Der Brückenneubau wurde direkt neben der alten Brücke am 21. September 1994 begonnen. Am 19. Dezember 1996 erfolgte die Verkehrsfreigabe des fertigen Bauwerks; anschließend wurde die unmittelbar daneben befindliche alte Brücke abgerissen. Ein Element des alten Klappteils steht jetzt auf dem Hafenvorplatz und wurde dort zu einem Info-Terminal umgestaltet. In Wolgast erhielt die Bahnstrecke Ducherow–Heringsdorf–Wolgaster Fähre im Jahr 2000 über eine neue kombinierte Eisenbahn-/Straßenbrücke eine direkte Anbindung an das Eisenbahnnetz auf dem Festland. de.wikipedia.org/wiki/Peenebr%C3%BCcke_Wolgast de.wikipedia.org/wiki/Bahnstrecke_Ducherow%E2%80%93Heringsdorf%E2%80%93Wolgaster_F%C3%A4hre

219-365, Nevin Aladağ: Color Floating

07 Aug 2025 14 8 132
Vermisst jemand seine Strumpfhosen??? ;-D Dieses "Kunstwerk gehört zum sogenannten Purpel Path, der zur Kulturhauptstadt in's Leben gerufen wurde. Über dem Austel-Teich in Zwönitz Die Bildhauerin und Performancekünstlerin Nevin Aladağ verzaubert mit ihrer Licht-Installation Color Floating in Zwönitz. Sie schafft Verbindungen zwischen Historischer Bergbau- und Textiltradition und zeitgenössischer Kunst. Ihr Werk vermittelt nicht nur Lebensfreude, sondern hinterfragt auch gesellschaftliche Normen. Nevin Aladağ wurde 1972 im türkischen Van geboren und lebt heute in Berlin. chemnitz2025.de/purple-path/nevin-aladag-color-floating

Zwönitz, Austelpark

Blick vom Ernst-Moritz-Arndt- Turm über Bergen in…

30 Jun 2025 9 6 107
Die Luft hätte gern etwas klarer sein dürfen, dann wäre die Fernsicht von dem Turm noch besser gewesen. Aber auch so schon war die Silhouette von Stralsund am Horizont zu erkennen. Die Entfernung beträgt ca. 25 km Luftlinie.

Ernst-Moritz-Arndt-Turm

30 Jun 2025 11 6 187
Das PIP zeigt einen Teil des Aufgangs im Turm. Der Ernst-Moritz-Arndt-Turm ist ein Aussichtsturm und Gedenkstätte für Ernst Moritz Arndt. Er steht auf dem Rugard nordöstlich von Bergen auf Rügen. In Vorbereitung des 100. Geburtstages Ernst Moritz Arndts bildete sich 1869 ein „Komitee zur Errichtung eines Arndt-Denkmals“ unter Leitung des rügenschen Landrats von Platen und des Bergener Bürgermeisters Richter. Es wurde in der deutschen Öffentlichkeit zu Spenden aufgerufen und die Architekten um Entwürfe gebeten. Die Grundsteinlegung erfolgte am 26. Dezember 1869, dem Jubiläumstag. Der Turm diente Einheimischen und Gästen als Aussichtsturm. 1944 wurde die einst geziegelte Kuppel entfernt und eine Flakstellung montiert. Von 1945 bis 1953 wurde der Turm von der Roten Armee genutzt. 1955 wurde die Plattform abgerissen und durch eine neue Holzkuppel ersetzt.Im Jahre 1999 beschloss die Stadtverordnung der Stadt Bergen auf Rügen, den Turm zu sanieren und den ursprünglich möglichen Rundumblick durch den Bau einer gläsernen Kuppel wieder zu ermöglichen. Von 2000 bis 2002 erfolgte die Sanierung mit den Gesamtkosten von etwa 1,1 Millionen DM. Am 125. Jahrestag der Erbauung wurde er wieder für Besucher zugänglich gemacht. de.wikipedia.org/wiki/Ernst-Moritz-Arndt-Turm

HWW liebe Fotofreunde! Wünsche Euch einen angenehm…

218-365, Birkenpilz

06 Aug 2025 10 2 170
Heute war dann tatsäclich ein Tag, bei dem am Morgen schon zu spüren war, daß es wieder wärmer wird, auch wenn es früh zeitig nur 10°C waren. Da sollte es dann wohl heute nicht so schwierig mit dem Tagesfoto werden. Am Nachmittag, auf einer Runde im Wohngebiet bin ich dann an einem Birkenpilz vorbeigekommen. Das sollte dann mein Tagesbild für heute werden. Irgendwie war ich eigentlich auch überrascht, weil ich das relativ zeitig finde. Andererseits wundert es mich nicht, weil es die letzten Tage so feucht war und heute anscheinend wieder die Sonne die Regie übernommen hat. Außerdem stand der Pilz so offensichtlich da, daß es mich jetzt erstaunt, daß der überhaupt noch stand. Außerdem standen da noch einige Pilze, von denen Google meint, das seien Graue Scheidenstreiflinge. Grauer Scheidenstreifling

Grauer Scheidenstreifling

06 Aug 2025 6 2 117
Vielleicht kann mir jemand helfen, ob es sich tatsächlich um einen solchen Pilz handelt. Google Lens meint, daß es ein Grauer Scheidenstreifling sei.

217-365, Montbretien

05 Aug 2025 18 13 161
Heute war den ganzen Tag "Mistwetter", Dauerregen von Früh bis in den späten Nachmittag. Also ein schneller Schuß mit dem Smartphone im Garten. Gießen brauchte ich jedenfalls nicht, außer die Tomaten im Gewächshäuschen. ;-))

216-365, Saxonia mag's bunt!

04 Aug 2025 6 2 146
Auf meinem gestrigen Weg durch die Innenstadt bin ich am Saxonia-Brunnen entlang. Der Brunnen steht seit Juli 2011 auf dem damals neugestalteten Johannisplatz. Am Anfang noch ohne Saxonia. Die kam erst im Juli 2013 wieder auf den Sockel. Das PIP ist vom Januar 2015. de.wikipedia.org/wiki/Saxoniabrunnen

Petrikirche von Chemnitz

03 Aug 2025 5 2 114
Zum Schluß noch mal ein Blick von der Balustrade in den Innenraum der Kirche. Vielleicht hätte ich mein UWW mitnehmen sollen, dann wäre der räumliche Eindruck noch etwas besser gewesen. Ich hatte aber auch dieses Mal mein Stativ nicht mit. Zum Vergleich der Blick von unten im PIP.

Ladegast-Orgel

03 Aug 2025 2 108
Der Ladegast- Orgel ganz nah ... Dem Umstand, daß ich auf den Balkon der Petrikirche durfte ist es zu verdanken, daß ich dieser wunderschönen Orgel auch ganz nah kam. Die Orgel befindet sich auf der Balustrade der Kirche auf welche man bei einer "normalen" Besichtigung nicht darf. Bei der Gelegenheit konnte ich auch Bilder von den Engels-Köpfen machen, von der bei meiner letzten Besichtigung erzählt wurde. Diese habe ich von unten gar nicht so richtig erkannt. Ein Bild davon habe ich in monochrom s-w umgewandelt. Die PIP's sind alle sichtbar. 1888 wurden drei große Orgeln in Chemnitz fertiggestellt: die beiden Ladegast-Orgeln in der St. Jakobi- und der St. Petrikirche und die Jehmlich-Orgel in der St. Nikolaikirche. 1908 erhielt die Lutherkirche eine Orgel von Wilhelm Sauer (op. 1011); sie wurde 2007 durch Christian Scheffler restauriert. Für den damals 70-jährigen Friedrich Ladegast war die Orgel in der St. Petrikirche von 1888 sein letztes großes Werk. In Verbindung mit der Kunsttischlerei Henning aus Chemnitz hatte er ein Orgelgehäuse erstellen lassen, welches zu den aufwendigsten Prospektbildern in Deutschland gezählt werden darf. In einer Chemnitzer Zeitungsbeilage zur Kirchen- und Orgeleinweihung vom Oktober 1888 schrieb Bürgerschuldirektor Gesell (Kirchenvorsteher in St. Petri): „Wir kennen keine moderne Orgel, die an Gediegenheit, Einfachheit bei aller Mannigfaltigkeit, Zweckmäßigkeit in Anlage und Einrichtung unserer Petri- Orgel den Rang abzugewinnen vermöchte, geschweige denn an Schönheit, Macht, Färbung und charakteristischer Abstufung der klingenden Register wahrlich, Chemnitz darf stolz darauf sein, eine Orgel zu besitzen, die zu den besten Deutschlands gezählt werden muss.“ st-petri-schloss-chemnitz.de/unsere-kirchen/st-petrikirche/die-ladegast-jehmlich-orgel

Engel, s-w

215-365, Petrikirche Chemnitz

Blick von der Petrikirche auf den Theaterplatz


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