bonsai59's photos
HFF - "Werbelok " 101 076-8 der DB im Bahnhof Dres…
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Kalt erwischt!
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Kurz vor der Ausfahrt Chemnitz-Süd - au Backe! Schnee- und Graupelgewitter, und schon ist die Piste vereist. So schnell bekommt kein Winterdienst die Fahrbahn frei. Was für ein Glück, daß die Abfahrt erreicht ist. Auf der Gegenfahrbahn scheint's schon gekracht zu haben, weil wenig später ein Einsatzwagen zu hören ist. Immer wieder erstaunlich, wie man auf solch plötzlich veränderten Straßenverhältnisse mit Ignoranz reagieren kann.
Ja ist denn heut' schon 1. April ???
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Meine gestrige Wetterbetrachtung des aktuellen "Winters" hat sich heute bestätigt. Es ist heute eine neue Nuance dazu gekommen. Das Aprilwetter! Kalte, feuchte Luft knapp über Null Grad. Mal bischen Sonne, zwischendurch ein wenig Schneegriesel und am Nachmittag kräftige Graupel- und Schneeschauer mit Blitz und Donner. :-O
... und plötzlich wieder Winter!
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Der Winter treibt Schabernack in diesem Jahr. Mal zeigt er sich etwas frostig, dann wieder mild, so daß man meinen könnte, es wird Frühling. Dann wieder stürmisch wie im Herbst. Heute überraschte er mit Temperaturen knapp unter Null und nassem Schnee, der dann im Tagesverlauf in Regen überging, so daß am Nachmittag die "weiße Pracht" schon wieder halb verschwunden war. Hauptsache am Morgen erst mal Chaos auf der Piste. Da ist man doch froh, wenn man sein Ziel heil erreicht. Und wenn es dann nicht so furchtbar naß gewesen wäre, hätte man sich an dem Anblick auch noch erfreuen können.
Im Tal der Weißen Elster
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Die Weiße Elster (tschechisch Bílý Halštrov) ist ein 245,4 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Saale.
Sie entspringt in Tschechien im Elstergebirge östlich von Aš (Asch), etwa einen Kilometer Luftlinie entfernt von der deutsch-tschechischen Grenze (westlich des Grenzsteines 5/18) bei Bärendorf, unweit des Dorfes Výhledy (Steingrün) und mündet im Süden des halleschen Stadtteils Silberhöhe in die Saale.
Der Name Elster hat nichts mit dem Vogel zu tun. Er gehört mit seiner Grundform Al-astra oder Al-istra zum indogermanischen el-/ol- für fließen, strömen mit der germanischen Endung -str. Flussnamen, die auf die gleiche Grundform zurückgehen, finden sich in ganz Europa (Beispiel Alster).
Für den in Adorf in die Weiße Elster mündenden Schwarzbach wurde bis ins 17. Jahrhundert der Name Schwarze Elster verwendet, von der sich die Weiße Elster mit ihrem helleren trübstoffreichen Wasser unterschied, was möglicherweise zur Benennung als Weiße Elster geführt hat. Das Wasser des Schwarzbaches ist eisenhaltig und deswegen dunkler. Mit der von der Lausitz in die Elbe fließenden Schwarzen Elster kommt die Weiße Elster nicht in Berührung.
Im Bereich des oberen Flusslaufes wurde das Elstergebirge nach der Weißen Elster benannt. Es erstreckt sich über Gebiete des sächsischen und böhmischen Vogtlandes. Nach der Weißen Elster wurde außerdem die Elster-Kaltzeit benannt, die älteste Kaltzeit des aktuellen Eiszeitalters, bei der es zu einer großräumigen Vergletscherung Norddeutschlands kam.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Elster
Elstertalbrücke vom Bahnhof Barthmühle
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Der Brach Trieb kurz vor der Mündung in die Weiße…
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Blick zum Elstertal Viadukt
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Die Elstertalbrücke ist eine Eisenbahnbrücke in Sachsen. Sie überführt die Bahnstrecke Leipzig–Hof bei Jocketa (im sächsischen Vogtlandkreis) über das Tal der Weißen Elster. Sie gilt nach der Göltzschtalbrücke als zweitgrößte Ziegelsteinbrücke der Welt. Unter der 68 m hohen Brücke hindurch führt die Elstertalbahn.
Die Brücke wurde im Zuge des Baus der Bahnstrecke Leipzig–Hof der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn errichtet. Der Grundstein wurde am 7. November 1846 gelegt. Da sich der Baugrund am linken Flussufer im bebauten Grubenfeld der seit 1834 verliehenen Eisensteinzeche Fischer Fundgrube an der Röttisleithe befand, machte es sich erforderlich, einen Sicherheitspfeiler zum Schutz des Brückenbaus anzuordnen. Der Bergbauunternehmer und Besitzer der Eisenhütte Tannenbergsthal Hermann Lattermann legte dagegen Beschwerde ein. Erst nach langwierigen Verhandlungen kam es zu einer Einigung über die Abtretung des Grubenfeldteiles durch die Brüder Robert und Hermann Lattermann auf Morgenröthe an die Eisenbahn-Direktion. Dies veranlasste das Oberbergamt, den Bergämtern Grubenfeldverleihungen im Bereich von Eisenbahnen generell zu untersagen.
An der Brücke wurden zwischen 1846 und 1851 von bis zu 800 Arbeitern 12 Millionen Ziegelsteine verbaut. Im Gegensatz zur nur zehn Meter höheren Göltzschtalbrücke wurden hier nur zwei Etagen und Mittelbögen angelegt. Das untere Stockwerk hat fünf Pfeiler, von denen vier zu Doppelpfeilern verbunden sind. Für die Gründungen der Pfeiler und für die Deckplatten wurde Granit verwendet.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Elstertalbr%C3%BCcke
Die Weiße Elster bei Barthmühle
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20.02.2016 - Fischerwiese
"Fischerwiese" 2.0
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Der aktuelle Spitzenreiter der 3. Liga zu Gast in Chemnitz. Über 10.000 Eintrittskarten sind verkauft. Da heißt es: "Zeitiges Kommen sichert gute Plätze!" Die Südtribüne im neuen Stadion ist schon gut gefüllt, auch der Gästeblock. - Links, die Haupttribüne ist inzwischen auch überdacht worden, so daß man schon einen guten Eindruck von dem noch im Bau befindlichen Stadion bekommt.
Derby-Spiele haben immer ihre Brisanz. Auf den CFC wartet keine leichte Aufgabe, zumal der in der Winterpause nach Chemnitz gekommene Daniel Frahn (Rotsperre) und Anton Fink (krankheitsbedingt) fehlen. Trotzdem soll es der SGD "schwer" gemacht werden.
Niemand kann Dynamo stoppen ???
2 : 2 Endstand im Sachsenderby
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Die Zuschauer erlebten ein rassiges und kämpferisches Spiel von beiden Mannschaften, das keinen Sieger hatte. Bereits in der 07. Minute konnte Dynamo durch einen schlecht ausgeführten Eckball und einem gut vorgetragenen Konter in Führung gehen. Der CFCließ sich nicht einschüchtern und machte weiter Druck. In der 17. Minute gelang der Ausgleich, als der Dresdner Hefele beim Kampf um den Ball mit Tom Baumgart in's eigene Tor traf. In der 37. Minute erneut Tor für Dresden bei einem schlampig verteidigten Angriff der SGD. Lange Zeit sah es so aus, als würde der Spitzenreiter mit einem Auswärtssieg vom Platz gehen. Man hatte ein wenig den Eindruck, Dresden begnügt sich mit Ergebnisverwaltung. Um so überraschender, als in der 85. Minute Tim Danneberg den Ball kurz vor dem Tor den Ball vor die Füße bekommt und den erneuten Ausgleich erzielt.
Vor dem Spiel zeigten die Dresdner Fans bei einer Choreo das Spruchband: "Niemand kann Dynamo stoppen" ... Kein Sieg für den CFC, aber ein Punktgewinn!
Franzmühle Elsterberg
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- Erstmals 1531 erwähnt.
- 1912 wurde im Sägewerk das hölzerne Gatter durch ein eisernes ersetzt, welches noch bis heute in Betrieb ist. Eine Walk- und Knochenmühle war noch bis ca. 1922 im Einsatz.
- Das Mahlwerk wurde bis 1922 mit dem Wasser der Elster angetrieben. Danach verpachtete die Franzmühle die Wasserkraft an das städtische Elt-Werk der Stadt Elsterberg, welches Turbinen einbauen ließ.
- 1922 wurde das Mühlengebäude abgerissen und neu aufgebaut, 1924 riss man das Wohnhaus ab und baute es neu mit Unterkellerung wieder auf.
- 1954 wurde Elsterberg von einem großen Hochwasser heimgesucht, von dem auch die Franzmühle sehr stark betroffen war.
- 2000 wird die stillgelegte Wasserkraftanlage nach umfangreicher Modernisierung wieder in Betrieb genommen.
Wasserkraftwerk Greiz-Dölau, über dem Wehr
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Wasserkraftwerk Greiz-Dölau, HFF
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New hot cooking
Wildlife
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In der Mittagszeit war hier diese Gruppe Rehwild auf Futtersuche zu sehen. Die Tiere standen auf dem freien Feld. Bemerkt worden bin ich sicher, weil immer mal ein Tier herüberschaute und lauschte. Meine Entfernung zu den Tieren betrug ungefähr 350 Meter. - Auch gleich mal eine Gelegenheit, das Objektiv etwas zu testen.

















