bonsai59's photos
kleiner Wasserfall am Schiessentümpel
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kleine Wasserfälle in der Schwarzen Ernz
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kleiner Wasserfall
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Ernz Noire
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8. März - Internationaler Frauentag
Chemnitztalviadukt - HFF
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115 Jahre hat dieses technische Denkmal bestand. Selbst die Bomben konnten die Brücke am 05. März 1945 nicht zerstören und nun soll sie "entsorgt" werden. Deshalb organsierten heute, am 4. März 2016, Mitglieder des Viaduktvereins, einen Tag vor dem Jahrestag der Zerstörung von Chemnitz im 2. Weltkrieg, eine "Lichtaktion". Sie richtet sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn, den Viadukt abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. "Ein Bauwerk überstand dieses Inferno unbeschadet - der Viadukt", heißt es im Aufruf der Initiative und soll ein Zeichen "gegen Zerstörung von Identität und gegen technokratische Stadtgestaltung" sein.
www.ipernity.com/blog/bonsai59/3315442
Für den Erhalt des Chemnitztalviaduktes
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Heute, am 4. März 2016, organisierten die Mitglieder des Viaduktvereins, einen Tag vor dem Jahrestag der Zerstörung von Chemnitz im 2. Weltkrieg, eine "Lichtaktion". Sie richtet sich gegen die Pläne der Deutschen Bahn, den Viadukt abzureißen und durch einen Neubau zu ersetzen. "Ein Bauwerk überstand dieses Inferno unbeschadet - der Viadukt", heißt es im Aufruf der Initiative und soll ein Zeichen "gegen Zerstörung von Identität und gegen technokratische Stadtgestaltung" sein.
Gegen die Abrißpläne des Chemnitztalviaduktes
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Spam-Mail (Screenshot)
Dresden Hbf, Mittelhalle
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Dresden Hbf, Blick von den Oberen Bahnsteigen in d…
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Dresden Hbf, obere Bahnsteige
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Gleisanlagen am Dresdner Hbf
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Hamsterbacken
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Desiro (642 846) der VVO (Verkehrsverbund Oberelbe…
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Siemens ES64U2 (182 019-0) mit einer Regionalbahn…
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Dresden Hauptbahnhof
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371 015-9 (Václav) der ČD in Dresdeb Hbf
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Mitte der 1970er Jahre ließ die Deutsche Reichsbahn die traditionell stark belastete Elbtalstrecke von Dresden bis Schöna zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit mit dem in Deutschland üblichen Stromsystem von 15 kV 16 ⅔ Hz elektrifizieren. Die Tschechoslowakischen Staatsbahnen (ČSD) elektrifizierten dagegen ihre Strecken mit dem im Norden der Tschechoslowakei üblichen 3000-V-Gleichstromsystem. Die fahrdrahtlose Lücke zwischen Schöna und Děčín musste daher vorerst weiter mit Diesellokomotiven überbrückt werden, was jedoch auf Grund der weiter steigenden Bedeutung der Strecke kein Dauerzustand bleiben konnte.
Zweisystemlokomotive
Die sinnvollste Lösung bestand in der gemeinsamen Beschaffung einer elektrischen Zweisystemlokomotive durch beide Bahnverwaltungen, die unter beiden Stromsystemen fahren konnte. Als Hersteller kamen auf deutscher Seite nur Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) und auf tschechischer Seite Škoda in Pilsen in Frage. Da bei LEW zum damaligen Zeitpunkt keine freien Kapazitäten für eine weitere Lokomotivserie dieser Größe vorhanden waren, ging der Auftrag an Škoda.
Die Zweisystemlokomotiven der Baureihe 230 entstanden auf Basis der ČSD-Baureihe ES 499.1. Von dieser wurden schon vorher reine Gleich- und Wechselstrommaschinen abgeleitet. Wichtige Komponenten des Wechselstromteils der Fahrzeuge sollten aus der DDR zugeliefert werden, da Škoda kaum Erfahrung mit dem 15-kV-System hatte. 1988 wurde je ein Prototyp an beide Bahnen ausgeliefert, die 230 001 für die DR und die 372 001 für die ČSD. Im Anschluss an das ausgiebige Erprobungsprogramm erfolgte dann ab 1991 die Lieferung von 19 weiteren Lokomotiven an die DR und 14 Stück an die ČSD.

















