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Historischer Raddampfer "Leipzig"
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Die Sächsische Dampfschiffahrts GmbH & Co. Conti Elbschiffahrts KG, kurz Sächsische Dampfschiffahrt oder Weiße Flotte, mit der Zentrale in Dresden gilt als die älteste und größte Raddampfer-Flotte der Welt. Befahren wird die Elbe zwischen Diesbar-Seußlitz bei Meißen und Bad Schandau, zu Sonderfahrten auch bis Ústí nad Labem (dtsch. Aussig) in Tschechien. Die Sächsische Dampfschiffahrt verfügt über ein eingetragenes Kommanditkapital von über 18 Mio. Euro, das von fast 500 Kommanditisten gehalten wird. Verwaltet wird sie von der CONTI Beteiligungsverwaltungs GmbH & Co. KG in München.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/S%C3%A4chsische_Dampfschiffahrt
Die Leipzig wurde 1929 in Dresden Laubegast gebaut.
Länge = 70,1 m
Breite = 12,9 m
Tiefgang = 78 cm
Antrieb: schrägliegende Zweizylinder-Heißdampf-Verbundmaschine mit Einspritzkondensation und Ventilsteuerung, 350 PS, 2-Flammrohr-Zylinderkessel
Betriebsstoff: Heizöl extraleicht
MS "Gräfin Cosel"
HFF - Delphinbrunnen auf der Brühlschen Terrasse
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Stadtrundfahrten in Dresden mit der Pferdekutsche
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Nachbildung einer Halben Kartaune am Pulverturm
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Herstellungszeit: 1686,
Kaliber: 24 Pfund,
Länge des Rohres: 246 cm,
Durchmesser der Mündung: 15,1 cm.
Im Jahr 1730 besaß die Artillerie der sächsischen Armee 72 Geschütze, davon 24 neue Kanonen aus Danzig.
Kartaunen: wiki.waffen-online.de/index.php?title=Kartaune
Sight Seeing
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Steigenberger Hotel und Denkmal von Friedrich Augu…
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Frauenkirche Dresden
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Die Frauenkirche in Dresden (ursprünglich Kirche Unserer Lieben Frau – der Name bezieht sich auf die Heilige Maria) ist eine evangelisch-lutherische Kirche des Barocks und der prägende Monumentalbau des Dresdner Neumarkts. Sie gilt als prachtvolles Zeugnis des protestantischen Sakralbaus und besitzt eine der größten steinernen Kirchenkuppeln nördlich der Alpen.
Die Dresdner Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 nach einem Entwurf von George Bähr erbaut und wurde zu einem Emblem sowohl des Dresdner Barocks wie auch der berühmten Stadtsilhouette. Im Luftkrieg des Zweiten Weltkriegs wurde sie während der Luftangriffe auf Dresden in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 durch den in Dresden wütenden Feuersturm schwer beschädigt und stürzte am Morgen des 15. Februar ausgebrannt in sich zusammen. In der DDR blieb ihre Ruine erhalten und diente als Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung. Nach der Wende begann 1994 der 2005 abgeschlossene Wiederaufbau, den Fördervereine und Spender aus aller Welt finanzieren halfen.
Am 30. Oktober 2005 fand in der Frauenkirche ein Weihegottesdienst und Festakt statt. Aus dem Mahnmal gegen den Krieg soll nun ein Symbol der Versöhnung werden.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Frauenkirche_%28Dresden%29
Dresden, Verkehrsmuseum
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Das Verkehrsmuseum Dresden zeigt auf 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Exponate zur Geschichte der einzelnen Verkehrszweige Eisenbahn, Straßenverkehr, Luftverkehr und Schifffahrt.
Das Verkehrsmuseum wurde 1956 eröffnet. Es befindet sich im Johanneum, einem Anbau des Residenzschlosses am Dresdner Neumarkt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Verkehrsmuseum_Dresden
Dresden in die Keller geschaut - Historische Grund…
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Grabungsstätte an der Frauenkirche
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Dresden, Café Prag
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Die Markthalle Café Prag an der Seestraße 10 in Dresden ist eine Verkaufshalle für den Lebensmitteleinzelhandel in Form von kleinen Marktständen. Das Haus gehört zum Gebäudekomplex Altmarkt 21–25/Seestraße 2–16 und ist nach dem dort ursprünglich vorhandenen Café Prag benannt. Bei seinem Umbau 2012/2013 erfolgte eine Vergrößerung der Grundfläche zur rückseitig benachbarten Altmarkt-Galerie. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Caf%C3%A9_Prag_%28Dresden%29
Dresden, Prager Straße
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Die Prager Straße in der Dresdner Seevorstadt verbindet den Hauptbahnhof mit dem Altmarkt. Zwischen 1851 und 1853 erbaut, entwickelte sie sich schnell zu einer bedeutenden Einkaufsstraße. Beginnend mit dem Wiederaufbau nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges ist sie seit den 1970er Jahren Fußgängerzone. Quelle: Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Prager_Stra%C3%9Fe_%28Dresden%29
Kugelhaus am Wiener Platz
01. April 2016
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Heute Morgen aus dem Haus. Schnell die Augen zu und gedacht: "Aha, 1. April!" Augen auf: "Verdammt! Der Chaos-Schmand ist immer noch da!"
HFF - Nicht mehr genutztes Bahnhofsgebäude von Bad…
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Fassadengestaltung, Bad Elster
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Fotohalt in Großvoigtsberg
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