bonsai59's photos
Man (Pferd) muß sich erst wieder daran gewöhnen!
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Vorbei ging es an einer Pferdekoppel. Die Tiere müssen sich sicher erst wieder an das fauchende, schnaubende, läutende und rauchende große schwarze Tier gewöhnen, daß da neuerdings hier wieder vorbei kommt. Und dann noch der lange Schwanz an dem Tier. Das muß ein Drache sein.
Trabant 500 oder P50
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Und plötzlich gelang es mir dann doch noch einmal, den eine ganze Zeit neben dem Zug her fahrenden Trabant P50 aufzunehmen.
Am Ortseingang von Ulberndorf
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Hier erreicht der Zug Ulberndorf. Ulberndorf ist ein Waldhufendorf und wurde 1358 erstmalig erwähnt. 1973 wurde der bis dahin eigenständige Ort nach Dippoldiswalde eingemeindet.
de.wikipedia.org/wiki/Ulberndorf
historischer Zugbegleiter
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Und nun geht es auf die neu eingeweihte Strecke. Wir fahren Richtung Kurort Kipsdorf. Schön hier der historische Begleiter des Zuges, ein Trabant P50, als die Strecke direkt neben der Straße entlangführt. Schade fand ich allerdings die "modernen" Fahrzeuge. Das Bild hätte ohne diese erst richtig gewirkt.
Zugführer
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Zugkreuzung modern. Im Bahnhof Dippoldiswalde sollten die beiden Züge der Weißeritztalbahn kreuzen. Der Gegenzug ließ wohl ein klein wenig auf sich warten.
Einfahrt in den Bahnhof Dippoldiswalde
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Nach 15 Kilometern und einer Fahrzeit von ca. 45 Minuten hat der Zug den Bahnhof Dippoldiswalde erreicht. Der Bahnhof ist der größe Unterwegsbahnhof auf der Strecke.
Dippoldiswalde (umgangssprachlich Dipps) ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Die Stadt ist zentral im Osterzgebirge gelegen und befindet sich etwa 20 Kilometer südlich von Dresden auf halbem Weg zwischen der Grenze zu Tschechien und der Landeshauptstadt. Im Landkreis bildet Dippoldiswalde mit seinen rund 14.500 Einwohnern eines der drei Mittelzentren.
de.wikipedia.org/wiki/Dippoldiswalde
www.dippoldiswalde.de/inhalte/dippoldiswalde/_inhalt/dippoldiswalde/geschichte/geschichte
Talsperre Malter
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Kurz nach dem Bahnhof erreicht man eine Brücke, von der man einen schnellen aber freien Blick über die Talsperre Malter erhaschen kann. Auf der anderen Seite der Brücke befindet sich ein kleiner Bootshafen an der Talsperre und ebenfalls eine Straßenbrücke, die noch am Ende des Tages Bedeutung bekommen sollte.
Dienstbesprechung
Die Weißeritztalbahn erreicht den Bahnhof Malter
Einfahrt in den Bahnhof Malter
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Nun erreicht der Zug den Bahnhof Malter. Unweit befindet sich die namensgleiche Talsperre Malter.
Entlang der Roten Weißeritz
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Weiter geht die Fahrt entlang der Roten Weißeritz, welche der Bahn 2002 so großen Schaden zugefügt hat.
Blick zur Rabenauer Mühle
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Hier ein Blick zur Rabenauer Mühle.
Die Rabenauer Mühle wurde 1235 erstmals urkundlich als Großmühle erwähnt. Sie gehörte zur hiesigen Burg und später zum kurfürstlichen Besitz. Um 1830 erhielt die Rabenauer Mühle das Schankrecht. 1869 brannte die Mühle ab und wurde als Gastwirtschaft und Holzschleiferei im Schweizer Stil wieder aufgebaut.1990 übernahm Fam. Schumann die Rabenauer Mühle in ihren Besitz und baute Sie zum Hotel aus.
Bahnhof Rabenau
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Der Rabenauer Bahnhof wurde mit großem Aufwand dem Fels abgerungen. Bis Anfang der 1970er Jahre befand sich das Bahnhofsgebäude über der Weißeritz, dann wurde es abgerissen. Vor allem der Güterverkehr hatte für die Holzindustrie eine große Bedeutung; in Rabenau befand sich eine mehrgleisige Ladestraße und ein Güterboden. Auch gab es einen Wasserkran, der aus einem Wasserhochbehälter im Felsen über dem Bahnhof gespeist wurde. Der Wasserkran wurde bei einem Unfall Anfang der 1970er Jahre zerstört. Die Ladestraße wurde etwa ab demselben Zeitraum nicht mehr benutzt. Später wurde auf dem Gelände der Ladestraße eine Lagerhalle errichtet, die später wieder abgerissen wurde.
de.wikipedia.org/wiki/Rabenau_(Sachsen)#Eisenbahnanschluss
Einfahrt in den Bahnhof Rabenau
Multicar und ein alter Bahnwagen (PIP in Fabe)
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Unverrichteter Dinge kam mir diese Szene vor die Kamera. Wie so oft wurden früher ausgemusterte Personenwagen als Gartenlaube oder Schuppen "mißbraucht", wie hier dieser Coupewagen. Hier im Bild davor abgestellt ein Multicar M24 mit schmalem Fahrerhaus. de.wikipedia.org/wiki/Multicar_24
Durchlaß
Mit der Weißeritztalbahn unterwegs im Rabenauer Gr…
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Und schon ist der Zug im Rabenauer Grund. - Dank der engen Bögen der Strecke kann man sehr gut den Zug und das Arbeiten der Zuglok beobachten. Hier verschwindet die Lok aber schon im Wald des Rabenauer Grundes und entzieht sich damit meines Blickes für diesen Moment.
Pfeifen und Läuten
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Hier geht die Fahrt über die Wilde Weißeritz. - Die Tafeln zeigen es an "P" Pfeifen und "L" Läuten. Dazu das Schnaufen der 99er. - Musik in den Ohren eines Eisenbahnfreundes. :-))

















