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Spielszene CFC vs. Fürstenwalde ...
Gästeblock - Fürstenwalde
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Chemnitzer FC vs. FSV Union Fürstenwalde
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Nach dem sportlichen und wirtschaftlichen Abstieg des Chemnitzer FC war heute Start in die neue Saison der Regionalliga Nord-Ost. Heutiger Gegner der FSV Union Fürstenwalde.
Himmelblaue Südtribüne
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Die Südtribüne ist mäßig gefüllt. 4722 Zuschauer wollten das Auftaktspiel des Chemnitzer FC in der neuen Saison, in der Regionalliga Nord-Ost sehen.
CFC Stadion zum Saisonauftakt der Spielzeit 2018/2…
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Nur noch wenige Minuten bis zum Anstoß des ersten Spieles der neuen Saison. Heutiger Gast der FSV Union Fürstenwalde.
Eberesche
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Monika Grimm - Der Vugelbeerbaam
Dar Vuglbärbaam ist ein Ende des 19. Jahrhunderts entstandenes erzgebirgisches Volks- und Heimatlied, das bereits vor 1900 überregional beliebt und verbreitet war. Der Text wurde vom sächsischen Förster und Mundartdichter Max Schreyer auf die Melodie eines bereits existierenden österreichischen Volkslieds gedichtet.
Das Lied handelt vom Vogelbeerbaum, dem als anspruchslos geltenden Symbolbaum des Erzgebirges, der auch oft in Häusernähe gepflanzt wird. Das Lied besteht aus fünf Strophen. Den Text dichtete Schreyer auf die Melodie des in Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steiermark vor 1850 verbreiteten Volkslieds im Walzertakt Mir sein ja die lustign Hammerschmiedgsölln.
Text:
1. Strophe
Kann schinn’rn Baam gippt’s, wie dann Vuglbärbaam, (Keinen schöneren Baum gibt's, wie den Vogelbeerbaum,)
Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam. (Vogelbeerbaum, einen Vogelbeerbaum.)
As wärd a su lächt nett ann schinn’rn Baam gahm, (Es wird auch so leicht nicht einen schöneren Baum geben,)
schinn’rn Baam gahm, ei ja, (schöneren Baum geben, ei ja,)
ei ja, ei ja, ann Vuglbärbaam, (ei ja, ei ja, ein Vogelbeerbaum,)
ann Vuglbärbaam, (ein Vogelbeerbaum,)
ann Vuglbärbaam, (ein Vogelbeerbaum,)
ei ja, ei ja, ann Vuglbärbaam, (ei ja, ei ja, ein Vogelbeerbaum,)
ann Vuglbärbaam, ei ja. (ein Vogelbeerbaum, ei ja.)
2. Strophe
Bei’n Kanner sein Haus stieht a Vuglbärbaam, (Beim Kantor seinem Haus steht ein Vogelbeerbaum,)
Vuglbärbaam, Vuglbärbaam, (Vogelbeerbaum, Vogelbeerbaum,)
da sitzt unn’rn Kann’r sei Weibs’n drnahm, (da sitzt unserem Kantor seine Frau daneben,)
Weibs’n dernahm, ei ja, (Frau daneben, ei ja,)
ei ja, ei ja, …
3. Strophe
No laßt sa näh sitze’n, se schleft ja drbei, (Na laßt sie nur sitzen, sie schläft ja dabei,)
schleft ja drbei, schleft ja drbei – (schläft ja dabei, schläft ja dabei -)
Unn hot se’s verschlohf’n, do huln mr sche rei, (Und hat sie verschlafen, da holen wir sie rein,)
huln mer sche rei, ei ja, (holen wir sie rein, ei ja,)
ei ja, ei ja, …
4. Strophe
Unn wenn ich gestorm bieh – iech wär’sch nett drlaam, (Und wenn ich gestorben bin - ich werde es nicht erleben,)
wär’sch nett drlaam, wär’sch nett drlaam – (werde es nicht erleben, werde es nicht erleben -)
Do pflanzt off mei Grob fei ann Vuglbärbaam, (Da pflanzt auf mein Grab schön einen Vogelbeerbaum,)
ann Vugelbeerbaam, ei ja, (einen Vogelbeerbaum, ei ja,)
ei ja, ei ja, …
5. Strophe
Dann kann schinn’rn Baam gippt’s, wie dann Vuglbärbaam, (Denn keinen schöneren Baum gibt es, wie den Vogelbeerbaum,)
Vuglbärbaam, ann Vuglbärbaam – (Vogelbeerbaum, ein Vogelbeerbaum -)
As ka a su lächt nett ann schinn’rn Baam gahm, (Es kann ach so leicht nicht einen schöneren Baum geben,)
schinn’rn Baam gahm, ei ja, (schöneren Baum geben, ei ja,)
ei ja, ei ja, …
de.wikipedia.org/wiki/Dar_Vuglb%C3%A4rbaam#cite_note-6
"Dar Vuglbärbaam" is a folk and homeland song from the end of the 19th century, which was already popular and widespread nationwide before 1900. The text was composed by the Saxon forester and dialect poet Max Schreyer to the melody of an already existing Austrian folk song.
The song is about the rowan tree, the undemanding symbol tree of the Erzgebirge, which is often planted near houses. The song consists of five verses. Schreyer wrote the lyrics to the melody of the folk song "Mir sein die lustign Hammerschmiedgsölln", which was popular in Lower and Upper Austria and Styria before 1850.
Translated with www.deepl.com/Translator
30/2018 (MM 2.0 Nr.58) Vuglbärn - Vogelbeeren - Eb…
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Die Vogelbeere, gemeinsprachlich häufiger die Eberesche oder der Vogelbeerbaum (Sorbus aucuparia), ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mehlbeeren (Sorbus) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Zugehörigkeit zu den Kernobstgewächsen (Pyrinae) kann man bei genauer Betrachtung der Früchte gut erkennen; sie sehen wie kleine Äpfel aus.
Andere deutschsprachige Trivialnamen sind Drosselbeere, Quitsche oder Krametsbeere. Die Bezeichnung als Speierling ist irreführend, da dies der gebräuchliche Name einer anderen Sorbus-Art ist. Die Vogelbeere ist in weiten Teilen Europas verbreitet und besitzt als Pionierart ein breites Bodenspektrum. Für Insekten, Vögel und Säugetiere ist sie eine wertvolle Futterpflanze. Die vielfältige Nutzung durch den Menschen spiegelt sich in zahlreichen regionalen Namensgebungen wider. Im Aberglauben und Brauchtum hat sie eine bedeutende Rolle inne. In Deutschland wurde die Vogelbeere im Jahr 1997 zum Baum des Jahres gekürt. Entgegen einer weitverbreiteten Annahme sind ihre Früchte ungiftig.
de.wikipedia.org/wiki/Vogelbeere
en.wikipedia.org/wiki/Sorbus_aucuparia
Vogelbeerdolde
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29/2018 (MM 2.0 Nr.57) rainbow colors
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Regenbogenfarben des Lichts darzustellen fand ich nicht unbedingt einfach. Am Besten ist es mir vielleicht gelungen, indem ich Sonnenlicht mittels eines kleinen Prismas an die Wand zu projizieren. Das Prisma hat eine Dreieckskantenlänge von 3,5 cm (PIP 1) und der Regenbogenfarbene Fleck auf der Wand etwa 2 cm.
Ich habe dann noch mit 2 DVD's ein Bild zu gestalten versucht (PIP 2 und 3), mich dann aber doch für die mit dem Prisma erzeugten Farben entschieden, weil ich finde, daß da die Spektralfarben des Sonnenlichts besser und farbgetreuer erscheinen.
I didn't find it easy to depict the rainbow colors of light. Perhaps the best way to do this was to project sunlight onto the wall with a small prism. The prism has a triangular edge length of 3.5 cm (PIP 1) and the rainbow-coloured spot on the wall about 2 cm.
I then tried to create an image with 2 DVD's (PIP 2 and 3), but then decided for the colors created with the prism, because I find that the spectral colors of the sunlight appear better and more true color.
Translated with www.deepl.com/Translator
28/2018 (MM 2.0 Nr.56) Bademode
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27/2018 (MM 2.0 Nr.55) Springseil
26/2018 (MM 2.0 Nr.54) Fresh rose
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Thema Gasblasen: Für das heutige Thema habe ich eine Rosenblüte verkehrt herum in ein Glas mit Mineralwasser getaucht.
Im PIP das unbeschnittene Original.
Villanderer Alm
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Die Villanderer Alm, eine der größten und schönsten Hochalmen des Landes, befindet sich im Eisacktal.
Die Villanderer Alm liegt am Fuße des 2.509 m hohen Villanderer Berges, der südlichste Berggipfel im Sarntaler Ostkamm. Besonders die sumpfigen Wiesen und die herrliche Aussicht auf die westlichen Dolomiten, wie z.B. die Seiser Alm, das Schlernmassiv und die Geislergruppe, sind hier zu nennen.
In den letzten Jahren wurde diese Hochebene bei Villanders, erreichbar über die Gasser Hütte (1.756 m ü.d.M.) auf einem kaum ansteigenden Forstweg, immer beliebter. Die bewirtschafteten Almen und ein Trimm-Dich-Pfad ziehen besonders im Sommer zahlreiche Naturfreunde und Wanderer an.
Auf der Villanderer Alm sind über 100 Berghütten verstreut. Somit kann eine gemütliche Wanderung entlang der ebenen Wiesen gut mit einer Einkehr verbunden werden. Die köstlichen Südtiroler Gaumenfreuden werden Sie begeistern!
Text entnommen: www.suedtirolerland.it/de/highlights/natur-und-landschaft/almen-und-hochplateaus/villanderer-alm
Auch wenn ich nicht den "schönsten" Tag erwischt habe, ich war begeistert von der Naturschönheit. Latschenkieferfelder, saftig grüne Wiesen, Alpenrosen, Hochmoor ... Nur Rinder habe ich keine auf der Alm gesehen.
Almrausch im Wald
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So viel Zäune auf der Villanderer Alm ...
Wolken im Eisacktal
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Am Abend mit vielen Eindrücken von der Villanderer Alm im Hotel zurück, war eine Wetterbesserung deutlich spürbar. Es hörte mit regnen auf und es zogen nur noch etwas tiefer hängende Wolken durch's Tal. Auch die Sicht auf Kloster Säben, welches am Morgen noch vom Nebel verhüllt war, war frei geworden. - Für den nächsten Tag war Sonne vohergesagt. :-)
Latschenkiefer
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Pinus mugo subsp. mugo, auch Latsche, Latschenkiefer, Bergföhre, Legföhre, Legkiefer, Zunter, Krummholzkiefer oder Krüppelkiefer genannt: Diese Unterart wächst meist strauchartig und erreicht Wuchshöhen zwischen 1 und 3 m. Sie ist gekennzeichnet durch ihren krummen Wuchs mit niederliegenden bis bogig aufsteigenden Stämmen und Ästen; diese bilden oft ein undurchdringliches Gewirr (Latschenfilz oder Latschenfeld). Der Stamm der Latsche ist lang, liegt aber am Boden und ist kaum erkennbar.
de.wikipedia.org/wiki/Bergkiefer#Pinus_mugo_subsp._mugo_(Latsche,_Legf%C3%B6hre,_Kr%C3%BCppelkiefer)
Wanderweg auf der Villanders Alm
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