bonsai59's photos

21/2018 (MM 2.0 Nr.49) Zwei, die sich mögen!

Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen mit Drehscheibe,…

14 Apr 2018 7 6 1828
www.eisenbahnmuseum-bochum.de/index.php

Klima-Schneepflug

14 Apr 2018 5 5 773
80 80 973 5 030-7, Klima - Schneepflug, Umgebauter Dampfloktender 2 2 T21,5

ehemalige Berliner S-Bahn Triebwagen 475 003-0, ex…

14 Apr 2018 4 2 1309
Der Triebwagen wurde 1928 von Orenstein & Koppel (O & K) in Berlin gebaut und als elT 2228 an die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) geliefert. Die Baureihe ET 165 wurde ab 1928 bis 1932 gebaut. Es handelt sich hierbei um knapp 36 Meter lange sogenannte Viertelzüge, die aus je einem elektrischen Triebwagen und einem antriebslosen Steuerwagen bestanden. Sie ist der hier gezeigte Triebwagen eigentlich nur ein Achtelzug. Bis zu vier dieser Viertelzüge konnten zu einem rund 145 Meter langen Vollzug gekuppelt eingesetzt werden, der eine in der Praxis nutzbare Platzkapazität von ungefähr 1000 Sitz- und Stehplätzen und ein für damalige Verhältnisse hervorragendes Beschleunigungs- und Bremsvermögen aufwies. Mit dieser Fahrzeugkonzeption konnten die damaligen Anforderungen des Berliner S-Bahn-Verkehrs voll erfüllt werden. hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~s-bahnen~s-bahn-berlin/568709/der-ehemalige-berliner-s-bahn-triebwagen-475.html

E 32 27 der Deutschen Reichsbahn

14 Apr 2018 4 2 742
Leider stand diese Lok zum Zeitpunkt meines Besuches etwas versteckt zwischen anderen Lokomotiven vor der Drehscheibe. So konnte ich leider kein komplettes Lokportrait anfertigen. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 32 der Deutschen Reichsbahn waren fast 50 Jahre in Deutschland als leichte Personenzuglokomotiven im Einsatz. Nach ihrer anfänglichen Bezeichnung als EP2 nach dem Nummernschema der Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen trugen sie von 1927 bis 1968 im Nummernplan der Deutschen Reichsbahn und der Deutschen Bundesbahn die Baureihenbezeichnung E 32, in den letzten Einsatzjahren nach 1968 trugen sie die EDV-Bezeichnung 132. Charakteristisch für die E 32 war die kurze Bauform mit Schrägstangenantrieb. de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_E_32

Mit Volldampf in's Pfingstwochenende - H.A.N.W.E.

14 Apr 2018 20 24 1568
Am 14. April 2018 war 78 468 zu Gast im Eisenbahnmuseum-Dahlhausen zum Museumstag. Dieses Bild soll auch ein wenig Sinnbild dafür sein, daß gerade am Pfingswochenende wieder historische Dampflokomotiven und Sonderzüge in Deutschland unterwegs sind. H.A.N.W.E. folks! Auf der Seite des "Eisenbahn-Tradition e.V." aus Lengerich mehr über die Preußische T18: "Die Geschichte unserer Dampflokomotive 78-468 geht auf eine sehr gelungene Konstruktion der Firma Vulcan-Werft AG in Stettin aus dem Jahre 1912 zurück. Gedacht für den Fährverkehr mit leichten Schnellzügen auf der Insel Rügen konnte die Lokgattung T 18 bald ihre Stärken im schweren Berufsverkehr der Ballungsräume ausspielen. Das sehr gute Beschleunigungsvermögen und die hohe, in beiden Fahrtrichtungen gleiche, Höchstgeschwindigkeit machten sie geradezu zur idealen Lokomotive für dieses Betätigungsfeld." www.eisenbahn-tradition.de/78468.htm Die 78 468 wurde 1923 bei der Lokomotivfabrik Henschel und Sohn GmbH in Kassel gebaut und am 24.Januar 1924 im Bahnbetriebswerk (Bw) Gleiwitz in Dienst gestellt. Nach der Übernahme durch die spätere Deutsche Bundesbahn war sie 22 Jahre lang in Nordrhein Westfalen im Einsatz, vorwiegend im Raum Wuppertal. Hier bekam sie auch 1956 ihre Wendezugsteuerung, die den Einsatz vor Dampf-Wendezügen ermöglichte. Nach einem kurzen Einsatz in Hamburg wurde sie 1969 ausgemustert und kam in das Museum für Hamburgische Geschichte. www.eisenbahnmuseum-bochum.de/veranstaltungen/museumstage-im-eisenbahnmuseum-2.php

V 200 017 der DB in Bochum-Dahlhausen

14 Apr 2018 1 1028
Die Baureihe V 200.0 (ab 1968 Baureihe 220, später bei den SBB: Am 4/4) war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB). Ihre markante Optik entspricht dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre. de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_V_200.0

Dampflok D5 der Hespertalbahn zum Museumstag in Bo…

14 Apr 2018 3 2 977
Lokomotiven dieses Typs waren auch auf den Zechen Recklinghausen, König Ludwig und Radbod, auf der Westfalenhütte in Dortmund und im niedersächsischen Steinkohlenrevier bei Barsinghausen im Einsatz.

Elektrische Gleichstromlokomotive LPD Berlin Nr.3…

78 468 (Preußische T 18) der Eisenbahnfreunde Leng…

14 Apr 2018 3 1 901
Auf Grund einer Undichtigkeit am Wasserkran konnte das Betriebspersonal der Lok unter großem Gelächter der umstehenden Besucher des Festes auch gleich noch mit "Wasser fassen".

78 468 der Eisenbahnfreunde aus Lengerich zu Gast…

Akkumulator-Triebwagen 515 556-9 (ETA 150 556)

Beiwagen B405 der Firma Railflex

14 Apr 2018 2 1043
Das Fahrzeug hieß ursprünglich VB 145 093 bei der DRG, kam zur Salzburger Lokalbahn als "B405" und danach zu den Bahnen der Stadt Monheim. Es ist ein Beiwagen, der wie ein Personenwagen eingesetzt werden kann. www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?108,8565417,8565417#msg-8565417 siehe auch: www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?17,7179174 Dort ist der Wagen in der Salzburger Zeit zu sehen. Ein herzliches Dankeschön an das Drehscheibe-Online Team für die Hilfe. www.drehscheibe-online.de/foren

DR BR 97 502

14 Apr 2018 4 3 1022
Die Baureihe 97.5 waren Zahnradlokomotiven, die noch von den Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen als württembergische Hz entwickelt, aber erst an die Deutsche Reichsbahn geliefert wurden. Diese ordnete sie als 97.5 in den Nummernplan ein. Sie wurden auf der Zahnradbahn Honau-Lichtenstein eingesetzt und verblieben dort bis zu ihrer Ausmusterung 1961. Ein Exemplar kam anschließend zur Lieferfirma, der Maschinenfabrik Esslingen nach Esslingen am Neckar und wurde dort als Denkmal aufgestellt. Die Loks hatten einen Zahnradantrieb nach dem System Winterthur mit einem unteren und einem oberen Zylinderpaar. In der Ebene liefen die Maschinen wie normale Dampflokomotiven mit dem unteren Zylinderpaar. Zahnrad und Zahnstange waren nach dem System Riggenbach gefertigt. Vor der Einfahrt in die Zahnstange wurde das obere Triebwerk mit Frischdampf in Betrieb gesetzt. Gleichzeitig wurde die Tourenzahl der Fahrgeschwindigkeit angepasst, damit die Einfahrt in die Zahnstange reibungslos erfolgen konnte. War das Zahnrad im Eingriff mit der Zahnstange, wurde der Abdampf aus den unteren Zylindern mit einem Schieber zu den oberen umgelenkt und ging erst dann zum Schornstein hinaus. Die Lokomotive arbeitete nun als Verbundmaschine. de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_97.5

DR 74 1192 (Preußische T 12)

14 Apr 2018 2 2 843
Die Gattung T 12 war eine Personenzug-Tenderlokomotive der Preußischen Staatseisenbahnen. Bei den Lokomotiven handelt es sich um die Heißdampf-Ausführung der T 11. de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_T_12

V 36 231

14 Apr 2018 1 603
Die Lok wurde 1939 bei Orenstein & Koppel AG gebaut.

DR 55 3345 (Preußische G 8.1)

14 Apr 2018 2 764
Die Dampflokomotivtype Preußische G 8.1 war eine von Robert Garbe durchgeführte Weiterentwicklung der G 8 und wurde zunächst als „Verstärkte Normalbauart“ bezeichnet. Sie hatte einen größeren Kessel und ein daraus folgendes höheres Gewicht war beabsichtigt, um durch das höhere Reibungsgewicht die Zugkraft ebenso zu erhöhen. Durch den hohen Achsdruck konnte die G 8.1 allerdings nur auf Hauptbahnstrecken eingesetzt werden. Als Einsatzgebiet kam zum schweren Güterverkehr später der schwere Rangierdienst hinzu. de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_G_8.1 Diese Maschine wurde 1915 bei Henschel & Sohn in Kassel gebaut.

95 0028-1

14 Apr 2018 2 781
Die Baureihe 95 ist eine fünffachgekuppelte Tenderlokomotive mit der Achsfolge 1'E1', welche von der Deutschen Reichsbahn (DR) ab Anfang 1923 für den Einsatz vor schweren Güterzügen auf steilen Hauptbahnen in Betrieb genommen wurde. Da die Entwicklung der Baureihe noch in der letzten Zeit der preußischen Staatsbahnen begann, wird sie entsprechend der vorgesehenen Bezeichnung im Nummernschema der preußischen Staatsbahnen auch als preußische T 20 bezeichnet. Sie gehört zu den letzten Neuentwicklungen der Reichsbahn vor Beschaffung der Einheitsdampflokomotiven. Mit der Entwicklung der T 20 griff die preußische Staatsbahn den von der Halberstadt-Blankenburger Eisenbahn mit ihrer Tierklasse umgesetzten Gedanken der Ablösung des umständlichen und zeitraubenden Zahnradbahnbetriebs auf Steilstrecken durch besonders zugkräftige Reibungslokomotiven mit dynamischer Gegendruckbremse als drittem Bremssystem auf. Die ersten zehn 1922 bei Borsig unter Chefkonstrukteur August Meister gebauten und ab Anfang 1923 ausgelieferten Exemplare der Baureihe waren als T 20 Magdeburg 9201–9210 bestellt worden. Die Fahrzeuge wurden durch den Besteller zunächst als 77 001 bis 77 010 in den Betriebsbestand eingereiht, da für sie zunächst die Baureihe 77 vorgesehen war. Noch im Verlaufe des gleichen Jahres jedoch zeichnete man sie in die Betriebsnummern 95 001–010 um. Insgesamt wurden bis 1924 45 Stück gebaut. Einsatzgebiete waren unter anderem die Bahnstrecke Sonneberg–Probstzella, die Spessartrampe, die Frankenwaldbahn, die Geislinger Steige, die Schiefe Ebene und die Rübelandbahn, wodurch sie zu ihrem Spitznamen „Bergkönigin“ kam. de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_95 Hersteller: HANOMAG - Hannoversche Maschinenbau AG (Hannover-Linden), Baujahr: 1923, Fabriknummer: 10186

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