bonsai59's photos
Teufelsmauer oder auch Adlersklippen
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Die Teufelsmauer im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg (Harz) verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt.
Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits 1833 sowie 1852 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Teufelsmauer_(Harz)
Teufelsloch, oder auch Kuhstall ...
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Das Teufelsloch ist eine Höhle am Hamburger Wappen in der Teufelsmauer bei Timmenrode im Landkreis Harz, Sachsen-Anhalt.
Die Höhle liegt an der südöstlichen Seite eines kleinen felsigen Talkessels, dessen Nordseite von den Felsen des Hamburger Wappens eingenommen wird. Etwas nordwestlich liegen die Höhlen Kuhställe. Zum Teil ist auch für das Teufelsloch der Name Kuhstall gebräuchlich.
Die Entstehung der Höhle könnte durch den Abbau von Scheuersand begründet sein. Der große ovale Höhleneingang führt nach kurzer Strecke zu einer großen nach Norden ausgerichteten Öffnung im Fels, die an ein Panoramafenster erinnert. Die Entstehung der Öffnung ist unklar und könnte auf einen Decken- bzw. Wandeinsturz zurück gehen. An der nördlichen Felswand der Höhle führt außen die sogenannte Rittertreppe hinauf.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Teufelsloch_(Teufelsmauer)
Die Herbstsonne genießen ...
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Auf unserem Weg zur Teufelsmauer kamen wir, die Fotofreunde vom Quedlinburg-Treffen, an einer Streuobstwiese vorbei. Auf einem Blatt eines Birnenbaumes entdeckten wir eine Hornisse, die sich sonnte. - So nah hatte ich noch nie eine Hornisse vor der Linse.
Die Hornisse (Vespa crabro) ist eine Art aus der Familie der Sozialen Faltenwespen (Vespidae).Die Hornisse ist die größte in Mitteleuropa lebende Faltenwespe. Die Körpergröße der Königin beträgt von 23 bis zu 35 Millimeter, die der Arbeiterinnen 18 bis 25 Millimeter und die der Drohnen 21 bis 28 Millimeter. Als Hornissenart ist sie erkennbar an der Gestalt des Kopfes: Bei Ansicht von oben ist der hintere Abschnitt des Kopfes hinter den Komplexaugen zu den Seiten hin stark erweitert, dadurch sind die Ocellen weiter vom Kopfhinterrand entfernt als von den Komplexaugen; ihr Abstand ist mehr als doppelt so groß.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Hornisse
Einen dynamischen Start in's Wochenende! H.A.N.W.E…
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HFF über'm Abgrund
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Titan RT, Fußgängerhängebrücke im Harz (please see…
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Titan RT ist eine 2017 eröffnete und 483 m lange Fußgängerhängebrücke im Harz. Die Seilbrücke befindet sich in den Gebieten von Oberharz am Brocken und Thale im sachsen-anhaltischen Landkreis Harz, deren Grenze mittig durch die Brücke verläuft. Die Brücke hängt über dem an die Luftseite der Staumauer der Rappbodetalsperre stoßenden Teil des Stausees der Talsperre Wendefurth.
Das insgesamt 483 m lange Bauwerk gehört zu den längsten Fußgängerhängebrücken der Erde und hat mit 458,5 m das wohl längste frei überspannte Teilstück aller derartigen Brücken. Als im Juli 2017 in der Schweiz die Charles Kuonen Hängebrücke eröffnete, wurde zwar die Bauwerkslänge um 11 Meter (494 m) überboten, die Referenzierung der freien Stützweite blieb jedoch ausstehend. Zum Vergleich: Eine der längsten Fußgängerhängebrücken der Erde ist die Dodhara Chandani Bridge in Nepal. Sie ist insgesamt 1452,96 m lang, weist aber nur 225,4 m als längste Stützweite auf.
Text entnommen: de.wikipedia.org/wiki/Titan_RT
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Das stitchen des Bildes erfolgte mit MS Ice aus drei Einzelbildern mit dem Sigma 10-20 mm. Leider ließ sich ein Stitchfehler in der rechten Hälfte des Bildes nicht vermeiden. Da es aber die Hängebrücke in ihrer kompletten Länge zeigt, habe ich mich entschlossen es trotzdem zu zeigen.
42/2018 (MM 2.0 Nr.70) Papier
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Papier, ein so wichtiges und vielseitiges Produkt, Wände tapezieren, Küchentücher, Flüssigkeiten aufsaugen, Taschentücher, darauf schreiben, zum Basteln. Und bedruckt mit Zahlen bekommt es als Geldschein eine ganz andere Wertigkeit.
Auch als Verpackungsmaterial kann es dienen, sei es als Pappkarton oder zum Einwickeln als Bonbonpapier wie hier im Bild. Finde ich allemal besser als Kunststoff-Folie.
Und der Salbei-Honig möge Euch alle gesund durch die kalte Jahreszeit bringen. ;-)
Dream light
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Morning has broken
Retten was zu retten ist ...
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... bezieht sich hier nicht auf das Motiv an sich, sondern eher auf das Bild. Eigentlich wollte ich den Zug so fotografieren wie es im PIP zu sehen ist. (Snapshot aus meinem Handyfilm). Da ich die Annäherung des Zuges weder sehen, noch hören konnte, habe ich vor lauter Aufregung zu früh auf den Auslöser gedrückt und als der Zug an der von mir gewünschten Stelle war, war die Kamera am Rechnen und Speichern.
And please look the movie:
Zug der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB) auf dem Ba…
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Beim Warten auf den Sonderzug kam mir der MRB Reginalexpreß, der hier Richtung Leipzig unterwegs ist, ganz gelegen. Genau so wollte ich den Sonderzug auch fotografieren ... eigentlich ...
Sonderzug mit 35 1097 auf dem Weg nach Weimar
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Mit Volldampf nach Weimar! Am 13.10.2018 ging es mit 35 1097-1 zum Zwiebelmarkt in's thüringische Weimar. Da mit einem längeren und dadurch auch schwereren Zug gefahren wurde, wurde 35 1097-1 von der Großdiesellok 118 770-7 unterstützt. Die Steigungen um Ronneburg, Gera und Jena schafft die Dampflok dann doch nicht mit dem Zug alleine.
Hier im Bild überquert der Zug den Bahrebach-Viadukt bei Chemnitz von Chemnitz Hbf kommend. Die Fahrt führte dann weiter Richtung Leipzig und von da aus nach Weimar. Die Straße ist die Bundesautobahn BAB 4 hier mit Blick Richtung Dresden.
Quelle: www.nostalgiezugreisen-lipsia.de/2018/08/05/mit-volldampf-nach-weimar-am-13-10-2018-gehts-mit-35-1097-1-zum-zwiebelmarkt
Bitte entschuldigt die Qualität. Das Video wurde mit dem Handy gefilmt.
water pearls
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43/2018 (MM 2.0 Nr.71) Ich suchte Spinnweben auf d…
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Noch in der Mittagszeit war die Wiese voll von Gespinsten, an denen die Tautropfen wie Glasperlen aufgereiht waren.
Die Herkunft des Wortes ist nicht sicher, zumal neben dem Begriff Altweibersommer auch zahlreiche weitere wie Ähnlsummer, Frauensommer, Mädchensommer, Mettensommer, Mettkensommer, Metjensommer, Nachsommer, Witwensommer, Michaelssommer, Martinssommer, Allerheiligensommer und fliegender Sommer vorkommen, was die sprachgeschichtliche Deutung erschwert.
Nach der einen Erklärung leitet sich der Name von Spinnfäden her, mit denen junge Baldachinspinnen im Herbst durch die Luft segeln. Der Flugfaden, den die Spinnen produzieren und auf dem sie durch die Luft schweben, erinnert die Menschen an das graue Haar alter Frauen. Mit „weiben“ wurde im Althochdeutschen das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet. Nach der anderen Erklärung, in der von Kluge/Seebold die „vielleicht“ ursprüngliche, von Pfeifer hingegen „wahrscheinlicher“ eine sekundäre Bedeutung gesehen wird, liegt dem Wort das Motiv der zweiten Jugend bei Frauen, die als unzeitig und nur kurze Zeit dauernd angesehen wird, zugrunde. An diese letztere Deutung können das schweizerische Witwesömmerli und der bairische Ähnlsummer (‚Großvatersommer‘) angeschlossen werden, vielleicht liegt aber auch das Bild des alten, schwachen Sommers vor.
Text entnommen: de.wikipedia.org/wiki/Altweibersommer
Römertalviadukt bei Werdau-Steinpleis/Sachsen
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Der Römertal Viadukt ist einer von zwei Viadukten in der Nähe des Werdauer Bogendreiecks und Teil der Strecke Dresden - Werdau (Bogendreieck). Der Viadukt hat eine Länge von 224,8 Metern und wurde 1845 in Betrieb genommen. Die komplette Länge ist hier im Bild nicht zu sehen, weil aus dieser Position auf der linken Seite die Sicht verdeckt wird.
The Römertal Viaduct is one of two viaducts near the Werdau Arch Triangle and part of the Dresden - Werdau (Arch Triangle) route. The viaduct has a length of 224.8 metres and was put into operation in 1845. The complete length cannot be seen in the picture, because from this position on the left side the view is obscured.
Larve einer Braungelben Weidenblattwespe
Hagebutte
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Als Hagebutten bezeichnet man die ungiftigen Sammelnussfrüchte verschiedener Rosenarten, besonders der Hunds-Rose (Rosa canina). Als Hagebutten werden landläufig auch die Wildrosen, oder Heckenrosen, selbst bezeichnet, an denen die Früchte wachsen.
Der Name wird, als Verdeutlichung, aus einer älteren Wortform „Butte“ hergeleitet, deren Ursprung unbekannt ist, vielleicht ist sie mit dem Ausdruck „Butzen“ für das Kerngehäuse von Äpfeln und Birnen verwandt (die männliche Variante „Hagebutz“ ist ebenfalls selten bezeugt). Der Namensbestandteil „Hage-“ stammt vom althochdeutschen hagan „Dornstrauch“, wovon sich, über Hag (eingefriedetes, von Hecken umgebenes Gelände) etwa das Verb einhegen ableitet. Eine norddeutsche Wortform ist hambutten. Der Name hängt mit Hagedorn, einer alten Sprachform für den Weißdorn, zusammen, möglicherweise bezog sich die älteste Wortform sogar auf die Früchte des Weißdorns. Es gibt zahlreiche mundartliche, regionale Bezeichnungen, von denen die meisten den wilden, ungefüllt blühenden Rosenstrauch ebenso bezeichnen wie die Frucht, darunter Hagebutze (Thurgau), Haneputtchen (Nordthüringen), Buddeln (Westfalen), Bottel (Niederrhein), Hahnedorn (bergisches Land), Jöbke oder Jeepkes (Ostfriesland) und viele andere. In Österreich ist die Bezeichnung Hetschepetsch oder Hetscherln in zahlreichen Varianten weit bekannt, darunter zahlreiche weitere lautmalerische Abwandlungen, etwa Hekapeka im Böhmerwald. oder Hedschabedascha. Nach anderer Ansicht bezieht sich die „Hetschepetsch“ ursprünglich aber auf das Hagebuttenmus, als Beilage zu Wild.
Text entnommen: de.wikipedia.org/wiki/Hagebutte
41/2018 (MM 2.0 Nr.69) Mauerwerksfuge
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Zuerst fertigte ich ein Bild einer Fliesenfuge im Bad, aber diese Fuge hier in einem Ziegelmauerwerk bot mir einfach mehr Farben und Struktur.
First I made a picture of a tile joint in the bathroom, but this joint here in a brickwork simply offered me more colors and structure.
















