bonsai59's photos
Strandwächter
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Bis an's Meer ...
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... sich ein wenig den Wind um die Nase wehen lassen und von fremden Ufern und anderen schönen Dingen träumen ... :-)
Grand Hotel Heiligendamm
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Großartige Bäderarchitektur. Den Architekten gebührt sicher Lob und Anerkennung. - Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ich mich in diesem Ambiente wohlfühlen würde.
Das Grand Hotel Heiligendamm ist ein Luxushotel in Heiligendamm an der Mecklenburgischen Ostseeküste in Deutschland. Das Hotel wurde früher von der Kempinski-Hotelgruppe geführt. Das Grand Hotel Heiligendamm ist ein Luxushotel.
Der Komplex besteht aus sechs Gebäuden, die alle zwischen 1793 und 1870 als Seebad errichtet wurden. Er gilt als das erste Beispiel für die Architektur eines Badeortes. Das Hauptgebäude (Haus Grandhotel) wurde 1814 erbaut und am 1. Juni 2003 nach dreijähriger Revitalisierungsarbeit wiedereröffnet. Das Seebad wurde erstmals 1793 gegründet, als Friedrich Franz I., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, auf Anraten von Dr. Samuel Gottlieb Vogel Heiligendamm besuchte.
Während der Zeit, in der sich die Seestadt innerhalb der Grenzen der ehemaligen DDR befand, verkümmerte die Stadt, aber die Investition der Kempinski-Hotelgruppe wird zu einem ersten Schritt in einem Prozess der Neuentwicklung dieses Reisezielortes des 19. Jahrhunderts.
Im Juni 2007 war es Gastgeber des 33. G8-Gipfels. Daraufhin blockierten Tausende von antikapitalistischen Aktivisten die Straßen nach Heiligendamm, und schätzungsweise 25.000 Globalisierungsgegner demonstrierten im nahe gelegenen Rostock. Die Demonstranten hatten wenig Einfluss auf die Führer der führenden Industrienationen, weil sie nicht nahe genug an das Gebäude herankommen konnten.
en.wikipedia.org/wiki/Grand_Hotel_Heiligendamm
Warten auf Urlauber
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Hier ein Blick auf den Strand auf die Küste Richtung Kühlungsborn.
Irgendwie schien es schon vor einem Jahr nach Corona auszusehen. Viele Menschen waren an dem Tag am Strand nicht anzutreffen. - Die Feriensaison hatte wohl noch nicht so richtig begonnen. - Das Wetter war zwar schön, aber mit 17°C Luft- und 15°C Wassertemperatur war es nicht eben gerade warm.
Seebrücke Heiligendamm - HFF
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Heiligendamm (niederdeutsch Hilligendamm) ist ein Stadtteil von Bad Doberan an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns in der Mecklenburger Bucht. Heiligendamm ist der älteste Seebadeort Deutschlands und Kontinentaleuropas, bereits 1793 erfolgte die Gründung. Der Ort wird aufgrund der von der See aus sichtbaren weißen Häuserreihe in Strandnähe auch die „Weiße Stadt am Meer“ genannt. 2004 wurde Heiligendamm als Seeheilbad anerkannt. Durch den G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 erlangte der Ort internationale Bekanntheit.Der Ortsname Heiligendamm stammt von dem sogenannten Heiligen Damm, einer aus glatten, locker liegenden und eigentümlich gefärbten und gebildeten Kieseln bestehenden, 3–5 m hohen, etwa 30 m breiten und 4 km langen natürlichen Erhöhung an der Ostsee. Nach einer Sage hatten die Mönche in Doberan bei Sturmflut gebetet und daraufhin sei der Heilige Damm entstanden. Im Mittelalter war der Conventer See noch eine offene Meeresbucht. Tatsächlich ist der Heilige Damm in seiner heutigen Form bei einer Sturmflut im frühen 15. Jahrhundert entstanden. Entgegen manchen Darstellungen war der Conventer See jedoch nicht der Auslauf eines bei Schwaan entstehenden Nebenarms der Warnow.
Wellenbrecher
Strandpromenade Heiligendamm
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25 - Träume
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Wenn man zuversichtlich seinen Träumen folgt, und sich bemüht, so zu leben, wie man sich es vorgestellt hat, wird man unerwartet von Erfolg gekrönt. Henry David Thoreau (1817 - 1862), US-amerikanischer Schriftsteller
Historischer Dieseltriebwagen VT08.5 (Baujahr 1952-1954)
> Weltmeisterzug 1954 < (Fußball-WM 1954)
Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft
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Die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft (von niederdeutsch Hööft „Landspitze, -zunge“) ist eine Einrichtung am Fährhaus in Schulau, dem südlichen Ortsteil von Wedel an der Unterelbe. Sie wurde von Otto Friedrich Behnke, dem Wirt des Schulauer Fährhauses, am 11. Juni 1952 eingerichtet. Am 12. Juni wurde als erstes Schiff die Agaki Maru (Japan) begrüßt. Die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft steht zurzeit unter der Patenschaft der Nautischen Kameradschaft HANSEA.
Schiffe, die den Hamburger Hafen anfahren oder verlassen, werden hier begrüßt oder verabschiedet, indem die Hamburger Flagge gesenkt (seemännisch: „gedippt“) und das internationale Flaggensignal für „Gute Reise“ mit den Buchstaben „U“ und „W“ gehisst wird. Bei Schiffen über 1000 Bruttoraumzahl, die die deutschen Gewässer verlassen, wird – zwischen 8.00 Uhr und Sonnenuntergang beziehungsweise 20.00 Uhr – außerdem die Nationalhymne ihres Heimatlandes angespielt. Das Schiff grüßt gelegentlich durch Dippen der Flagge oder durch einen Ton des Signalhorns zurück. Für die Begrüßungen und Verabschiedungen stehen 152 verschiedene Nationalhymnen der seefahrenden Nationen, beziehungsweise derer, die ein Schiffsregister führen, auf Kompaktkassetten (Rote Beschriftung: Willkommensgruß, Schwarze Beschriftung: Abschiedsgruß) oder einem Computer bereit. Beide Systeme sind gleichwertig nutzbar.
Die Informationen über die einkommenden und seegehenden Schiffe erhält die Schiffsbegrüßungsanlage über den Schiffsmeldedienst, sobald ein Schiff von See kommend den Passagepunkt Stadersand oder aus Hamburg den Passagepunkt Finkenwerder passiert hat.
Besucher des Willkomm-Höft werden per Lautsprecher über das jeweilige Schiff kurz informiert. Genannt werden Name, Nationalität und Baujahr des Schiffes, Reederei und Werft sowie Länge, Breite und Tiefgang. Soweit bekannt, werden zudem die Stellfläche für Container und gegebenenfalls weitere Besonderheiten erwähnt. Diese Daten liegen in einer sich ständig im Wandel befindenden handschriftlichen Kartei für ca. 17.000 Schiffe vor.
Die Zeremonie der Schiffsbegrüßung und -verabschiedung wird von derzeit fünf sogenannten „Begrüßungskapitänen“ durchgeführt.
HFF - Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft
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Mehr dazu bei Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/Schiffsbegr%C3%BC%C3%9Fungsanlage_Willkomm-H%C3%B6ft
und auf der Web-Präsenz der der Schiffsbegrüßungsanlage:
www.schulauer-faehrhaus.de/willkomm-hoeft-schiffsbegrusungsanlage
24 - Eintracht in Hamburg
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Wenn wir jeden Fernzug in jeder Stadt halten lassen, können wir gleich Straßenbahn fahren. Hartmut Mehdorn (*1942), deutscher Industriemanager und Maschinenbauingenieur
Zum Bild: Im Hamburger Hauptbahnhof kam mir am 02.05.2015 mal eine mit Werbung beklebte Lok vor die Linse. In diesem Fall für den Fußballverein Eintracht Frankfurt. 101 110-5 der DB steht hier mit einem Intercity am Haken am Bahnsteig.
23 - Relativität
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Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. Albert Einstein (1879 - 1955), deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger
Ausfahrt Bahnhof Steinbach
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Bahnhof Steinbach
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Sächsische I K (Lok No.54)
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99 1568-7 im Bahnhof Jöhstadt
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99 1715-4 bei der Einfahrt zum Bahnhof Schmalzgrub…
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Glück Auf 99 1594-3
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