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Die "Lange Fahrt" am Schloß Děčín - Blick zurück
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Der Blick in der "Langen Fahrt" zurück zur Stadt hat mir persönlich, dadurch daß noch ein klein wenig von der Landschaft und der Stadt Děčín zu sehen ist, noch besser gefallen als der Blick hinauf
Die "Lange Fahrt" am Schloß Děčín - hinauf zum, Sc…
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Eine Besonderheit ist die "Lange Fahrt" („Dlouha jizda“), der 292 m lange und beidseitig mit einer Mauer umgebene Zugang zum Schloss. Die Mauern werden zum Schloss hin immer niedriger, so dass durch eine ähnliche optische Täuschung wie bei der potemkinschen Treppe in Odessa der Gang noch länger wirkt.
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_D%C4%9B%C4%8D%C3%ADn
Batteriefach-Deckel verloren
HBM im Schloß Děčín
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Das Schloss Děčín (deutsch Tetschner Schloss) befindet sich auf einem Felsriegel nahe der Elbe im Stadtgebiet von Děčín (Tetschen) in Tschechien.
Das Schloss geht auf eine Ende des 10. Jahrhunderts von den Přemysliden erbaute Befestigung (1128 erwähnt) zur Kontrolle der Elbschifffahrt zurück. Im 13. Jahrhundert wurde der hölzerne Bau zu einer steinernen Burg umgebaut und erweitert. Die Bünaus bauten die Anlage im 16. Jahrhundert zu einem Renaissanceschloss um, mussten dieses aber nach dem Dreißigjährigen Krieg wegen ihres protestantischen Glaubens an die Familie von Thun verkaufen. Die von Thuns nutzten das Schloss bis 1932, verkauften es dann aus Geldgründen an den Staat und siedelten nach Jílové (Eulau) um.
Ab 1934 nutzten tschechische Grenztruppen das Anwesen als Kaserne. Im Zweiten Weltkrieg diente es der deutschen Wehrmacht, nach Kriegsende zog erneut die tschechische Armee und nach dem Prager Frühling (1968) die Sowjetarmee hier ein und betrieb hier u. a. ein Lazarett. Durch die lange militärische Nutzung wurde die Bausubstanz schwer in Mitleidenschaft gezogen, so war nach dem Abzug der Sowjettruppen so gut wie kein Fenster mehr heil. So diente beispielsweise die ehemalige Bibliothek als Sporthalle und auch vom einstigen Interieur war nichts mehr erhalten.
Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen im Jahre 1991 ging das Schloss ins Eigentum der Stadt Děčín über. Seitdem wurden umfangreiche Renovierungsmaßnahmen durchgeführt, unter anderem wurde das Dach erneuert und auch die Fassade instand gesetzt. Teile des Schlosses können bereits wieder besichtigt werden. In einem Teil des Schlosses betreibt eine örtliche Behinderteneinrichtung ein Inklusions-Cafe. Eine Besonderheit ist die Lange Fahrt („Dlouha jizda“), der 292 m lange und beidseitig mit einer Mauer umgebene Zugang zum Schloss. Die Mauern werden zum Schloss hin immer niedriger, so dass durch eine ähnliche optische Täuschung wie bei der potemkinschen Treppe in Odessa der Gang noch länger wirkt.
1670 wurde der Rosengarten neben der Langen Fahrt angelegt, Rosen werden dort allerdings erst seit 1881 gezüchtet. Der Park dient im Sommer als Veranstaltungsort für Konzerte.
Das Schloss kann gegen Eintritt besichtigt werden. Es zählte 2018 ca. 63.000 Besucher, davon stammte ein Viertel aus Deutschland.
Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_D%C4%9B%C4%8D%C3%ADn
In dem Zusammenhang möchte ich mal auf den am 30. Juni 1942 in Kwassitz geborenen Schauspieler Friedrich von Thun verweisen. Der österreichische Schauspieler ist adelshistorisch Graf von Thun und Hohenstein aus der fürstlichen Familie.
Quelle Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_von_Thun
HFF an der Gamrighöhle
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Die Gamrighöhle:
In den Felsen einsickerndes Wasser staut sich an den Tonhaltigen Zwischenlagen und tritt seitlich an den Felswänden aus. Die über Jahrmillionen andauernden Abtragungsprozesse haben an diesen Grenzhorizonten zur Entstehung von Schichtfugenhöhlen geführt. Die Höhle wurde am Ende des 19. Jahrhunderts auf über 20 Meter Tiefe künstlich erweitert.
Aufgang zur Gamrighöhle
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Die Gamrighöhle:
In den Felsen einsickerndes Wasser staut sich an den Tonhaltigen Zwischenlagen und tritt seitlich an den Felswänden aus. Die über Jahrmillionen andauernden Abtragungsprozesse haben an diesen Grenzhorizonten zur Entstehung von Schichtfugenhöhlen geführt. Die Höhle wurde am Ende des 19. Jahrhunderts auf über 20 Meter Tiefe künstlich erweitert.
Nationalpark "Sächsische Schweiz"
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Das Elbsandsteingebirge gibt es nur ein Mal - diesseits und jenseits der Staatsgrenze. Aber Natur kennt keine politischen Grenzen. Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Entwicklung der Nationalparke Sächsische und Böhmische Schweiz sind eng aufeinander abgestimmt. Dies gilt auch für die beiden Landschaftsschutzgebiete. In Ergänzung zum Nationalpark soll dort grenzüberschreitend eine wertvolle Kulturlandschaft bewahrt und nachhaltig genutzt werden.
Der Gamrig von Waltersdorf aus gesehen
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Der Gamrig - Reste eines Tafelberges: Der Name ist wohl aus der altsorbischen bzw. tschechischen Bezeichnung "Kamyr" entstanden, was so viel wie kleiner Felsen bedeutet. Der Gamrig (253 m über NN) ist der Rest eines ehemals kompakten Tafelberges. Beim Aufstieg auf das Plateau wird die stark fortgeschrittene Auflösung des Felsens mit all den unterschiedlichen Verwitterungsformen deutlich sichtbar.
Und noch 'ne Aussicht ... ;-)
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Für Wanderer sind die Aussichten auf dem Gamrig über einen mit Stufen versehenen Aufstieg zugänglich. Ihnen bietet sich ein weiter Blick bis nach Stadt Wehlen, zur Lokomotive und über Lilienstein und Festung Königstein bis zum Zirkelstein und den Schrammsteinen. An der Westseite des Felsmassivs führt ein mit Stufen ausgebauter Weg auf den Gipfel. Das Gipfelplateau ist im Gegensatz zu zahlreichen anderen Bergen und Aussichtspunkten der Sächsischen Schweiz nicht mit Geländern gesichert.
Morgen geht's noch mal nach unten. ;-)
Blühende Heide ...
Auf dem Gamrig
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Abgründe
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Auf dem Plateau ...
Kletterfelsen
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Am Gamrig, der zum Teilgebiet Rathen des Klettergebiets Sächsische Schweiz gehört, befinden sich die sechs Klettergipfel "Gamrigkegel", "Gamrigscheibe", "Gamrigwächter", "Heidebrüderturm", "Heidestein" und "Waltersdorfer Horn" mit über 130 verschiedenen Kletterrouten. Da der Sandstein rund um Rathen bedingt durch seine Feinkörnigkeit und Mangel an Bindemitteln sehr weich und brüchig ist, leiden die Felsen besonders unter Erosion. Entsprechend der Sächsischen Kletterregeln ist daher das Klettern nach Regen erst nach völligem Abtrocknen der Felsen erlaubt.
Auf dem Gamrig ganz oben
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Das schien mir die höchste Stelle auf den Gamrig Felsen zu sein. Aber da noch hochzuklettern erschien mir zu riskant. Wie ich schon erwähnte, Mut und Leichtsinn liegen oft sehr nah beeinander. - Man muß ja nicht mal abstürzen. Ein unachtsamer Schritt und ein gebrochenes Bein und man bekommt Bekanntschaft mit der Bergrettung.
Koppelsgrund
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Von dieser Stelle aus kann man auch den Parkplatz sehen (siehe PIP), von dem aus Tanja und auch ich die Gamrig-Felsen fotografiert haben.
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Tanjas Version
Blick zum Lilienstein und zur Festung Königstein 0…
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Hier noch einmal der Blick zum Lilienstein und zur Festung Königstein. Zur Mittagszeit zog sich der Himmel immer mehr zu. - Aber das war nicht unbedingt ein Nachteil, denn die Wolken verdecken auch mehr die Sonne, die man hier "schön" im Gegenlicht hatte. Das machte den Fernblick etwas klarer, der aber doch sonst insgesammt etwas dunstig war.
Festung Königstein
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Die Festung Königstein ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen).
Das 9,5 Hektar große Felsplateau, das nach Scherbenfunden schon in der Bronzezeit 1100 v. Chr. besiedelt war, erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten vom militärischen und zivilen Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Metern – nach dem Brunnen in der Reichsburg Kyffhausen – zweittiefste Burgbrunnen Europas.
de.wikipedia.org/wiki/Festung_K%C3%B6nigstein
Nachdem das Licht zwar für's Fotografieren etwas günstiger geworden war habe ich mich trotzdem entschlossen, das Bild in Lightroom schwarz-weiß zu entwickeln, weil so Kontraste und Konturen besser hervorzuheben waren.

















