bonsai59's photos
Eingangsbereich der Höhle
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Der Weg in die Höhle
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Zugang
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Teufelshöhle Pottenstein
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Der Baum im Riesensaal - HFF
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Schnell noch ein Zaun zum Freitag! - Bei unserem Besuch in der Fränkischen Schweiz besuchten wir auch die Teufelshöhle in Pottenstein. In der Fränkischen Schweiz eigentlich ein "must have"! Hier im Bild zu sehen der Baum im Riesensaal, ein Stalagmit.
Blitzlicht durfte ich zum Schutz der Tropfsteine nicht verwenden. Ein Stativ hätte ich vorher bei der Verwaltung der Stadt beantragen müssen, aber bei so einer Führung wäre das wahrscheinlich auch nicht praktikabel gewesen. So blieb mir weiter nichts übrig, als aus der Hand zu fotografieren. Vielleicht wäre eine offenere Blende auch besser gewesen, aber ich hatte auf Blende 8 fest eingestellt und Belichtungszeit und ISO Zahl die Kamera wählen lassen. Mit allen Aufnahmen war ich nicht zufrieden, aber einige sind mir schon gelungen, so glaube ich.
Die Teufelshöhle ist eine natürliche Karsthöhle nahe der oberfränkischen Stadt Pottenstein im Landkreis Bayreuth in Bayern. Die Tropfsteinhöhle ist die größte der etwa 1000 Höhlen in der Fränkischen Schweiz. Sie besitzt reichen Tropfsteinschmuck mit stattlichen Stalagmiten und Stalaktiten und gilt als eine der schönsten Schauhöhlen in Deutschland. Sie liegt im Landkreis Bayreuth, annähernd in der Mitte zwischen Nürnberg und Bayreuth, und ist Mitglied der Erlebniswelt Jurahöhle. Das gewaltige Höhlenportal – das „Tor zur Unterwelt“ – liegt auf etwa 400 Meter über Normalnull zwischen Pottenstein und der Schüttersmühle, etwa zwei Kilometer südlich von Pottenstein im engen Tal des Weihersbachs am westlichen Steilhang. Der Höhleneingang, ein 25 Meter breites und 14 Meter hohes Portal, einer der größten Höhleneingänge in Deutschland, ist schon lange Zeit bekannt gewesen. Text entnommen aus Wikipedia: de.wikipedia.org/w/index.php?title=Teufelsh%C3%B6hle_bei_Pottenstein&oldid=214499280 Auf dieser Seite gibt es auch noch mehr zu erfahren.
HBM oder nicht ...
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Im Mai 2015 hatte Chemnitz seine Banken-Krise. Oder hat noch!
Im Hintergrund befindet sich das ehemalige Kaufhaus Schocken. Es wurde am 15. Mai 1930 eröffnet. Der Kaufhausbau des Architekten Erich Mendelsohn war der dritte Bau nach Häusern in Stuttgart und Nürnberg.
Hier und im PIP ein Bild aus dem Jahr 2009.
Eigentümer waren die Brüder Salman und Simon Schocken. 1938 wurde die Warenhauskette der jüdischen Besitzer Schocken, eine der erfolgreichsten Warenhauskette Deutschlands, durch die Nationalsozialisten enteignet. Danach wurde das Haus als Merkur-Verkaufsstätte, HOWA und später als ein's der zwei Centrum-Warenhäuser der DDR in Chemnitz und schließlich von 1990 bis 2001 als "Kaufhof" geführt.
Nach umfangreichen Umbauarbeiten wurde das Haus zum Museum umgebaut. Im Mai 2015 konnten hier die ersten Besucher des Staatlichen Museums für Archäologie Chemnitz, kurz "smac" genannt, begrüßt werden.
Und nun zur eigentlichen Bankenkrise. Im Rahmen der "Neugestaltung" des Vorplatzes (Ich schreibe das bewußt in An- und Ausführungszeichen, weil eine wirkliche Umgestaltung gab es nicht.) wurden hier zwei neue "Holzbänke" aufgestellt. Gemacht aus 10,5 und 4,5 Meter Eichenkernholz (44 cm Sitzhöhe) kosteten diese "Bänke" schlappe 61.000 Euro. Das Projekt des Berliner Architektur-Büros Topotek 1 kostete die GGG, einem Wohnungsunternehmen der Stadt Chemnitz, 40.000 Euro und die Stadt Chemnitz steuerte rund 21.000 Euro bei.
Die Idee war, Touristen eine Möglichkeit zum Durchschnaufen zu geben und diese noch mehr auf das Museum "smac" aufmerksam zu machen. Aufsehen erregte das allerdings eher in ganz andere Richtung. Z.B durch den relativ hohen Preis für dieses Sitzmöbel. Viele fragten sich, was das überhaupt darstelle. Ein Befragter schlenderte damals vorbei und meinte: „Soll das ein Boot sein? Als Bank nimmt man das nicht wahr.“ Andere waren eben auch entsetzt über den hohen Preis. Der damalige Vize-Chef des Bundes der Steuerzahler Knut Schneider meinte: 15.000 Euro hätten es wohl auch getan. Für manche wäre es wohl auch Kunst! - Die vielleicht auch weg kann!? - Vor einiger Zeit waren die Teile sogar in der Kritik, weil sich wohl doch Personen durch Holzschutzmittel die Bekleidung verdorben haben.
Ich denke, es hätte den Verantwortlichen gut zu Gesicht gestanden, wenn sie das Geld mehr in eine allgemeine, attraktive Gestaltung des Umfeldes gesteckt hätten. Nun liegen die Dinger immer noch auf dem recht lieblosen Eck des Stefan-Heym-Platzes herum und kaum einer setzt sich da hin, was bei der geringen Höhe ohnehin nicht so sehr günstig ist.
Chemnitz im Spiegel
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Auf dem Gelände zwischen Stefan-Heym-Platz und der Johannisstraße, entlang der Bahnhofstraße klaffte noch sehr lange Zeit eine recht unansehnlich wirkende Baulücke, die mehr oder weniger wild genutzt wurde. Dort ist nun seit einiger Zeit das neue Super-8-Hotel im zukünftigen Großquartier "Neue Johannisvorstadt" entstanden, ein großer Büro-, Hotel- und Einzelhandelskomplex: das Johannis-Quartier. Bei einem kleinen Stadtrundgang entdecke ich dabei an diesem Gebäude einen Blickwinkel in der Stadt, den es vorher so nicht gab.
Blick auf Gößweinstein
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HFF vom Kreuzberg Gößweinstein
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Hallo Freunde! Heute vor einer Woche besuchten wir ein paar Tage die Fränkische Schweiz. Für Mitte November hatten wir noch ein respektables Wetter. Es war zwar kalt und ab und zu gab es auch etwas Nebel, aber im Großen und Ganzen blieb es trocken. Wie sich jetzt herausstellte war der Kurzurlaub wohl gerade noch rechtzeitig. Die gestiegenen Corona-Fallzahlen und das daraus resultierende Beherbergungsverbot in Bayern hätte den Kurzurlaub zur jetzigen Zeit verhindert.
Ein wenig schade war es, daß touristische Ziele, wie zum Beispiel die Burg in Gößweinstein und auch viele Gastronomiebetriebe nicht mehr geöffnet haben, weil die touristische Saison zu Ende ist. Dafür entdeckten wir andere schöne Dinge, wie diesen Aussichtspunkt hoch über dem Ort, den Kreuzberg. Man kann ihn fußläufig vom Ort aus recht gut erreichen.
Das eine PIP zeigt einen Blick auf den Ort von dieser Aussichtskanzel aus und das andere den gekreuzigten Jesus.
HFF - eine schöne Woche und bleibt gesund!
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Die Wülzburg ist eine historische Festung, die zwischen 1588 und etwa 1610 erbaut wurde. Sie befindet sich oberhalb der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) auf dem Wülzburger Berg, einer Erhebung des als Weißenburger Alb bezeichneten Teils der Südlichen Frankenalb. Die Festung war ursprünglich ein Benediktinerkloster, das 1588 durch die Markgrafen von Ansbach in eine Festung umgewandelt wurde.
de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BClzburg
Zaun-Fotografin
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Plötzlich und unerwartet tauchte in der Festung eine Fotografin in der doch sonst recht spärlich besuchten Anlage auf. Plötzlich kniete die Frau, die mir seltsamer Weise etwas bekannt vorkam, nieder. Betete sie den Baum an? Oder den Zaun?
Hoher Lichtschutzfaktor ...
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... aber immerhin Sonne in diesen kalten und eher "unfreundlichen" Novembertagen.
Festungs-Zwiebelchen
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Die Wülzburg ist eine historische Festung, die zwischen 1588 und etwa 1610 erbaut wurde. Sie befindet sich oberhalb der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) auf dem Wülzburger Berg, einer Erhebung des als Weißenburger Alb bezeichneten Teils der Südlichen Frankenalb. Die Festung war ursprünglich ein Benediktinerkloster, das 1588 durch die Markgrafen von Ansbach in eine Festung umgewandelt wurde.
Die 73.000 Quadratmeter große Festung ist eine nahezu regelmäßige fünfeckige Bastionäranlage im neuitalienischen Stil. Diese Form erlaubt eine Verteidigung der Festung ohne Tote Winkel. Die fünf Bastionen tragen vom Eingang im Süden gegen den Uhrzeigersinn die Namen: Jungfrau, Krebs, Roßmühle, Kaltes Eck und Hauptwache. Die gesamte Anlage ist aus dem anstehenden Kalkstein gemauert, der bis zu 10 Metern tiefe und 23 Metern breite Trockengraben ist teilweise aus dem Fels gemeißelt, teilweise durch das Aufschütten des Hanges entstanden. Ab dem 25. Juni 1588 wurde mit dem Bau des Grabens begonnen.
de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BClzburg
Auf vier der fünf Bastionen befindet sich ein kleiner Wachturm. Aufgefallen ist mir, daß nur einer der Türmchen eine Zwiebelhaube trägt.
Der Standort bot mir eine gute Gelegenheit mein Ultraweitwinkel zu verwenden.
Getrübter Blick
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Der Tag begann reichlich grauslig. Als wir uns von Pottenstein auf den Weg machten herschte am Vormittag reichlich Nebel mit Sichtweiten von höchstens 100 Metern. Zum Glück lichtete sich dieser aber im laufe des Vormittags und es ließ sich ab der Mittagszeit, wenn auch sehr verhalten die Sonne blicken. So auch hier, als wir am Nachmittag die Wülzburg besuchten. - Einen herrlichen Ausblick hat man hier vom Kalten Eck. Auch wenn der Dunst eine gute Fernsicht verhinderte, so ließ doch die durchscheinende Sonne die verschiedenen Grüntöne in der Landschaft leuchten.
Back to the boots on the Cold Corner or please do…
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Der Wülzburger Berg ist ein 620 m ü. NHN hoher Berg des Mittelgebirges Fränkische Alb, nach dem Laubbichel, dem Steinberg und der Auf der Ebene die vierthöchste Erhebung der Weißenburger Alb und die vierthöchste im Osten des bayerischen Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Er erhebt sich in der Gemarkung der Stadt Weißenburg. Auf dem Berg liegt die Festung Wülzburg.
de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BClzburger_Berg
Promisingly HBM
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Einen Aussichtsreichen Blick hat man hier, an der Bastion "Kaltes Eck". Warum der Platz so heißt kann man gut erraten wenn man den kalten Wind, der hier manchmal über die Hochfläche weht, verspürt.
Einen guten Wochenstart allen Ipernity-Freunden! Zieht Euch warm an, der Winter naht und bleibt gesund! :-)
Weißenburg
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Weißenburg in Bayern (amtlich Weißenburg i.Bay., früher Weißenburg im Nordgau, Weißenburg am Sand) ist eine Große Kreisstadt im mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und der Sitz des Landratsamtes Weißenburg-Gunzenhausen.
Die Altstadt Weißenburgs zählt zu den beeindruckendsten Stadtkernen und Denkmalensembles der Region. Ausgehend von einer römischen Siedlung um das Kastell Biriciana – der Limes lag nur wenige Kilometer entfernt – und 867 erstmals urkundlich erwähnt, entstand die Stadt um einen karolingischen Königshof und erhielt im frühen 14. Jahrhundert den Status einer Freien Reichsstadt, den sie bis 1802 behaupten konnte. Das historische Stadtbild wird geprägt von der weitgehend erhaltenen Stadtmauer, dem gotischen Rathaus, der Stadtkirche St. Andreas und dem Ellinger Tor.
Weißenburg in Bayern ist mit über 18.000 Einwohnern die einwohnerreichste und mit einer Fläche von 97,55 Quadratkilometern die zweitgrößte Gemeinde des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen. Laut Planungsordnung zur Raumplanung in der Planungsregion Westmittelfranken (Region 8) ist die Stadt Weißenburg eines von sechs Mittelzentren Westmittelfrankens.
de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenburg_in_Bayern
Wülzburg Festung
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Die Wülzburg ist eine historische Festung, die zwischen 1588 und etwa 1610 erbaut wurde. Sie befindet sich oberhalb der Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) auf dem Wülzburger Berg, einer Erhebung des als Weißenburger Alb bezeichneten Teils der Südlichen Frankenalb. Die Festung war ursprünglich ein Benediktinerkloster, das 1588 durch die Markgrafen von Ansbach in eine Festung umgewandelt wurde.
de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BClzburg

















