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Marktplatz von Litoměřice (dt. Leitmeritz)

19 Sep 2021 24 14 462
Litoměřice (deutsch Leitmeritz) ist eine Stadt in Tschechien und Sitz des Bistums Leitmeritz. Sie gehört zur Aussiger Region in Nordböhmen. Von 1852 bis 2002 hatte sie den Status Bezirksstadt des Okres Litoměřice. Das historische Stadtzentrum wurde 1978 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Die Stadt liegt südlich des Böhmischen Mittelgebirges auf 171 m n.m. am rechten Elbufer gegenüber der Mündung der Eger, etwa 58 Kilometer nordnordwestlich von Prag. Über die Elbe, die hier schiffbar ist, führt eine 550 m lange Brücke. Einige Hügel machen das Stadtgebiet etwas abwechslungsreicher. Auf dem höchstgelegenen Teil befinden sich der Dom mit dem Domplatz, das Bischofspalais, Collegiatsgebäude und Teile der Prager Karls‑Universität. Westlich der Stadt erhebt sich der aussichtsreiche Radobýl (399 m), nordöstlich der bewaldete Geltschberg (725 m), an dessen Fuße sich der Kurort Lázně Jeleč (Bad Geltschberg) befindet. de.wikipedia.org/wiki/Litom%C4%9B%C5%99ice

Litoměřice, Blick zum Dom St. Stephan - HFF

19 Sep 2021 20 12 460
Litoměřice (deutsch Leitmeritz) ist eine Stadt in Tschechien und Sitz des Bistums Leitmeritz. Sie gehört zur Aussiger Region in Nordböhmen. Von 1852 bis 2002 hatte sie den Status Bezirksstadt des Okres Litoměřice. Das historische Stadtzentrum wurde 1978 zum städtischen Denkmalreservat erklärt. Die Stadt liegt südlich des Böhmischen Mittelgebirges auf 171 m n.m. am rechten Elbufer gegenüber der Mündung der Eger, etwa 58 Kilometer nordnordwestlich von Prag. Über die Elbe, die hier schiffbar ist, führt eine 550 m lange Brücke. Einige Hügel machen das Stadtgebiet etwas abwechslungsreicher. Auf dem höchstgelegenen Teil befinden sich der Dom mit dem Domplatz, das Bischofspalais, Collegiatsgebäude und Teile der Prager Karls‑Universität. Westlich der Stadt erhebt sich der aussichtsreiche Radobýl (399 m), nordöstlich der bewaldete Geltschberg (725 m), an dessen Fuße sich der Kurort Lázně Jeleč (Bad Geltschberg) befindet.

Am Marktplatz von Litoměřice, Hotel mit Sgraffito-…

19 Sep 2021 13 7 473
Der Begriff Sgraffito (Plural: Sgraffiti) ist vom italienischen Verb sgraffiare oder graffiare, deutsch kratzen, abgeleitet. Es handelt sich um eine Dekorationstechnik zur Bearbeitung von Wandflächen. Nach der Auflage verschiedenfarbiger Putzschichten werden Teile der oberen Putzschicht abgekratzt und Teile der darunterliegenden Putzschicht freigelegt, sodass durch den Farbkontrast ein Bild erzeugt wird. Die Technik wurde besonders im Italien und Böhmen des 16. Jahrhunderts benutzt, findet aber bis in die heutige Zeit Verwendung durch Stuckateurhandwerker. Sgraffito wird daher zu den Stucktechniken gezählt. Analog dazu werden auch bestimmte „Kratztechniken“ bei anderen Farbauftragsarten als Sgraffito bezeichnet (z. B. in der Aquarellistik). de.wikipedia.org/wiki/Sgraffito Kelchhaus: Das ursprünglich spätgotische Haus aus der ersten Hälfte des 16. Jh. ist eines bedeutendsten Stadthäuser in Litoměřice (Leitmeritz). Es wurde vom italienischen Baumeister Ambrosio Balli für die Familie Mráz aus Milešovka im Renaissancestil umgebaut. Im Eingangsportal sowie an der Hoffront ist das Familienwappen Mráz sichtbar. Jan Samuel Mráz ließ das Haus in den Jahren 1570 – 1580 in die heutige Form mit der charakteristischen Kelchkuppel umbauen. Das Kelchhaus wurde nicht nur für Repräsentation­szwecke im Familienkreis genutzt, sondern diente auch bedeutenden Persönlichkeiten bei ihrem Besuch in Leitmeritz als Unterkunft. Im Kelchturm fanden sogar Sitzungen des Stadtrates statt. Bei diesen Sitzungen wurde jedem Ratsherrn ein Fenster zugewiesen, aus dem er seine Fahne hängen ließ. So war für die Bürger eindeutig zu erkennen, welche Ratsherren bei der Sitzung teilnahmen. Nach dem Tod des Hausbesitzers Zikmund Mráz verfiel das Haus. Die Gemeinde war am Kauf interessiert und bemühte sich schon im Jahre 1629 das Haus in den eigenen Besitz zu überführen, was allerdings erst 1655 gelang. Der Turm wurde aufgrund großer Beschädigungen durch einen Blitz im Jahre 1671 renoviert, 1695 wurden die Innenräume des Hauses rekonstruiert werden. Aufgrund des unter der Arkade erhaltenen Wappens war hier bis zum Jahre 1830 der Sitz des Salzamtes. Vier Jahre später wurde es im Empirestil umgestaltet. Im Jahre 1877 wurde das erste Museum der Stadt im Erdgeschoss untergebracht und im Haus wechselten verschiedene Stadteinrichtungen. Bei den Rekonstruktionen des Hauses in den Jahren 1950 – 1953 entdeckte man ein Gemälde von der mit dem Lindwurm kämpfenden heiligen Margaretha. Aus der Zeit um das Jahr 1695 stammen auch bemalte Decken im zweiten Stock. Heute ist das Haus Sitz des Stadtamtes und des Informationszen­trums. Quelle: m.taggmanager.cz/de/1082

All Saints church in Litoměřice (Kostel Všech Svat…

19 Sep 2021 12 3 309
Allerheiligen Kirche in Litoměřice Die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1235. Die Kirche enthält den ältesten bekannten Teil der Mauern von Litoměřice und mehrere zugemauerte Fenster aus dem 13 Jahrhundert. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war sie Teil der Stadtbefestigung. In dieser Zeit wurde der 54 Meter hohe Turm mit vier Glocken angebaut (1341), der eine hölzerne Galerie mit vier Türmchen und mächtigen Eichenbalken aufweist. Diese tragen vier große Glocken. Die Turmuhr stammt aus dem Jahr 1554 und das bemerkenswerte zeltförmige Dach wurde 1570 unter der Leitung von Valentin Schneide geschaffen. Ende des 17. Jahrhunderts restaurierte Giulio Broggio die St. Barbara-Kapelle und baute die St. Rochus-Kapelle. Sein Sohn Octavio baute das Gebäude in den Jahren 1718 - 1719 im Barockstil um. In der Kirche befindet sich ein sehr interessantes Gemälde aus dem frühen 16. Jahrhundert, das Christus auf dem Ölberg darstellt und vom so genannten Meister des Litomericer Altars gemalt wurde. Die Kirche war bis zum Ende des 18. Jahrhunderts von einem Friedhof umgeben. Vater und Sohn Broggio sind in der Kirche begraben. Wegen ihrer typischen weißen Farbe wird sie auch Weiße Kirche genannt. Quelle: www.litomerice.cz/en/town-s-attractions/all-saints-church

Mariä-Verkündigungs-Kirche

19 Sep 2021 7 282
Kirche der Verkündigung der Jungfrau Maria: Die säkularisierte Kirche der Verkündigung der Jungfrau Maria in Litoměřice ist ein bedeutendes Denkmal der Barockarchitektur. Zusammen mit dem Gelände des älteren Jesuitenkollegs bildet es die städtische Dominante von Litoměřice. Sie wurde als Jesuitenkirche in den Jahren 1701-1731 von dem Architekten Octavian Broggio (in der Anfangsphase des Baus unter Beteiligung seines Vaters Giulio) errichtet. Das beeindruckende Innere der Kirche wird durch die Dekoration aus der zweiten Hälfte des 18. Der illusorische Hochaltar wurde 1772 von Josef Kramolín in Zusammenarbeit mit Adam Lauterer geschaffen. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens im Zuge der josephinischen Reformen wurde die Kirche als Brauereilager genutzt. Sie wurde jedoch 1818 wieder eingeweiht und noch in den 1950er Jahren wurden hier Gottesdienste abgehalten. Ab 1965 diente es als Depot und Werkstatt für die Nordböhmische Galerie, später wurde es vom Bezirks-Nationalkomitee für sein Archiv genutzt. Seit 1992 wird die Kirche, die heute Eigentum der Region Ústí nad Labem ist, von der Nordböhmischen Galerie der bildenden Künste in Litoměřice verwaltet, die sie in der Sommersaison für Ausstellungen nutzt. Quelle: galerie-ltm.cz/profile/jezuitsky Übersetzt mit www.deepl.com/Translator (kostenlose Version)

Happy Birthday "Nischl"

09 Oct 2021 19 16 515
Aus aktuellem Anlaß schnell noch ein Geburtstagsbild. Der Chemnitzer "Nischl" wird heute 50 Jahre alt. Das Karl-Marx-Monument ist eine 7,1 m (mit Sockel über 13 m) hohe und ca. vierzig Tonnen schwere Plastik, die den Kopf von Karl Marx stilisiert darstellt. Sie wurde nach einem Entwurf des sowjetischen Künstlers Lew Kerbel realisiert und 1971 eingeweiht. Es ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Chemnitz und befindet sich im Stadtzentrum an der Brückenstraße nahe der Kreuzung zur Straße der Nationen. Bei diesem Denkmal handelt es sich, nach dem 60 cm höheren Lenin-Kopf in Ulan-Ude, um die zweitgrößte Porträtbüste der Welt. Am 9. Oktober 1971 wurde das Denkmal vor rund 250.000 Menschen eingeweiht, die sich auf der am Monument entlang führenden Karl-Marx-Allee (im Volksmund auch als „Nischelgasse“ oder „Schädelgasse“ bezeichnet), heute wieder Brückenstraße, befanden. Anwesend bei der Enthüllung des neuen Wahrzeichens waren unter anderem Erich Honecker und Robert-Jean Longuet, Urenkel von Karl Marx. de.wikipedia.org/wiki/Karl-Marx-Monument

Karl-Marx-Monument

09 Oct 2021 8 5 399
Das Karl-Marx-Monument ist eine 7,1 m (mit Sockel über 13 m) hohe und ca. vierzig Tonnen schwere Plastik, die den Kopf von Karl Marx stilisiert darstellt. Sie wurde nach einem Entwurf des sowjetischen Künstlers Lew Kerbel realisiert und 1971 eingeweiht. Es ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt Chemnitz und befindet sich im Stadtzentrum an der Brückenstraße nahe der Kreuzung zur Straße der Nationen. Bei diesem Denkmal handelt es sich, nach dem 60 cm höheren Lenin-Kopf in Ulan-Ude, um die zweitgrößte Porträtbüste der Welt. de.wikipedia.org/wiki/Karl-Marx-Monument

Geburtstagsfeier

09 Oct 2021 8 1 350
Am 9. Oktober 1971 wurde das Denkmal vor rund 250.000 Menschen eingeweiht, die sich auf der am Monument entlang führenden Karl-Marx-Allee (im Volksmund auch als „Nischelgasse“ oder „Schädelgasse“ bezeichnet), heute wieder Brückenstraße, befanden. Anwesend bei der Enthüllung des neuen Wahrzeichens waren unter anderem Erich Honecker und Robert-Jean Longuet, Urenkel von Karl Marx. de.wikipedia.org/wiki/Karl-Marx-Monument

UHHF - Unhappy Fence Friday

04 Jul 2021 33 38 862
Der ET 2000 TT ist der nur einmal gebaute Prototyp eines Triebwagens. Seine ursprüngliche Bezeichnung war RE 2000. Der Triebwagen wurde 1996/97 in der Versuchsabteilung des Waggonbaus Halle, damals einem Werk der Deutschen Waggonbau, gebaut. Die Erprobungen erfolgten 1997/98 im Werk Ammendorf/Beesen und bei der Deutschen Bahn in Dessau-Süd. Der ET 2000 TT fand im Umweltbericht der Deutschen Bahn 1997 Erwähnung. Die einzige nichtgeschleppte Fahrt war eine Verkaufsförderung mit geladenen Personen am 29. Mai 1998 von Dessau Hauptbahnhof in Richtung Norden. 1998 wurde der Triebzug auf die Nordallee der Hannover-Messe geschleppt, wo es für die Dauer der Veranstaltung stehend die Neigetechnik demonstrierte. Den Zug besichtigten unter anderem der damalige Deutsche Bahn-Vorstandsvorsitzende Johannes Ludewig und der damalige Ministerpräsident Niedersachsens Gerhard Schröder. Da Anfang 1998 die Deutsche Waggonbau AG von Bombardier Transportation übernommen wurde, wurde noch vor der Hannover Messe die Werbung größtenteils vom Fahrzeug entfernt. Nach der Hannover Messe 1998 wurde das Projekt „ET 2000 TT“ zurückgefahren, weil Bombardier an dem Projekt nicht mehr interessiert war. Das Einzelstück wurde in den Folgejahren auf dem Gelände des ehemaligen Herstellers AEG (heute Bombardier) abgestellt, wo es der Witterung überlassen und mit Graffiti verunstaltet wurde. Anfang 2018 wurde es von einem Plauer Bürger für 1 € erworben. Er ließ den Wagen nach Meyenburg, später nach Plau am See schleppen. Dort wurde er auf ein Einzelgleis gehoben. Quelle Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/DWA_ET_2000_TT PS: Bei dem Käufer soll es sich wohl um einen Ingenieur handeln, der an der Entwicklung des Fahrzeugs beteiligt war. Am Nachmittag des 5. Juni 2021 wurde die Freiwillige Feuerwehr von Plau am See alarmiert, daß ein dort abgestellter Triebwage in Brand geraten ist. Ein übregreifen der Flammen konnte verhindert werden, das Ausbrennen des Triebwagens allerdings nicht. Ein Bild von diesem Triebwagen von vor dem Brand ist ebenfalls bei Wikipedia zu sehen. de.wikipedia.org/wiki/DWA_ET_2000_TT#/media/Datei:ET_2000_TT_in_Plau_am_See.jpg

St. Johanniskirche Malchin - HBM

01 Jul 2021 35 13 967
Weithin sichtbar präsentiert sich hier mit ihrem mächtigen Turm die St. Johanniskirche Malchin. Die St.-Johannis-Kirche in Malchin ist ein typischer Bau der Norddeutschen Backsteingotik. Sie befindet sich in der mecklenburgischen Stadt Malchin im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und ist die Kirche der Evangelisch-lutherischen Domgemeinde der Propstei Rostock im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche). Die Kirche gehörte ehemals zur Diözese des Bistums Cammin. Sie ist ein Ersatzbau für den romanischen Erstbau, der im Jahr 1397 abbrannte. Dabei wurde das ursprüngliche Bauwerk bis auf wenige Grundmauern zerstört. Diese integrierten die Baumeister in den gotischen Neubau. Vermutlich wurden bei dem Brand auch alle Einrichtungsgegenstände zerstört. Der Neubau wurde im Jahr 1440 eingeweiht. Bis zur Reformation befanden sich neben dem Marienaltar noch 29 weitere Altäre in dem Gebäude, die im Laufe der Zeit jedoch verloren gingen. Im 19. Jahrhundert gestaltete die Kirche den Innenraum des Gebäudes neu. Die Emporen, das Kirchengestühl sowie die Kanzel sind im 21. Jahrhundert noch vorhanden. 1830 stellte die Kirchengemeinde einen neuen Altar im Chorraum auf und brachte den Marienaltar in die Seitenkapelle. Mit Mitteln der Zeit-Stiftung wurden das Dach und die Fassade von Haupt- und Nordseitenschiff der Kirche sowie die Orgel restauriert. Quelle: Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/St._Johannis_(Malchin) Im Vordergrund der Brunnen der Lebensfreude. www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/brunnen-versprueht-erste-lebensfreude-1127562604.html

Ich heiße Sie auf's herzlichste Willkommen! - Bitt…

19 Sep 2021 35 38 755
Diese hier aufgestelle Ritter-Statue soll wohl an die Ende des 10. Jahrhunderts von den Přemysliden errichtete Befestigung (1128 erwähnt), die zur Kontrolle der Elbschifffahrt diente, erinnern. Diese hölzerne Skulptur hat mich förmlich zu einer monochromen Bearbeitung gedrängt. ;-) Im PIP das farbige Bild.

Blauer Pfau

19 Sep 2021 13 5 399
Der Blaue Pfau (Pavo cristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Er gehört zur Ordnung der Hühnervögel und ist neben dem Fasan und dem Haushuhn einer der bekanntesten Vertreter dieser Vogelgruppe. Aufgrund ihres auffälligen Aussehens gelten vor allem die Männchen als die ältesten Ziervögel. Bereits in den Sagen der griechischen Antike wurden sie erwähnt. Als standorttreue Vögel werden die ursprünglich in Indien und Sri Lanka beheimateten Tiere heute weltweit als Haustiere gehalten. de.wikipedia.org/wiki/Blauer_Pfau Sein schönes "Rad" - die ausgebreitete Federkrone wollte er mir leider nicht zeigen, aber wegen mir mußte er ja nicht balzen und an den Hennen hatte er im Moment wohl kein Interesse. - Futtern ging gerade vor ... ;-)

Was tust Du da ... ? ;-)

Pfauenhenne

19 Sep 2021 8 4 381
Der Blaue Pfau (Pavo cristatus) ist eine Vogelart aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Er gehört zur Ordnung der Hühnervögel und ist neben dem Fasan und dem Haushuhn einer der bekanntesten Vertreter dieser Vogelgruppe. Aufgrund ihres auffälligen Aussehens gelten vor allem die Männchen als die ältesten Ziervögel. Bereits in den Sagen der griechischen Antike wurden sie erwähnt. Als standorttreue Vögel werden die ursprünglich in Indien und Sri Lanka beheimateten Tiere heute weltweit als Haustiere gehalten. de.wikipedia.org/wiki/Blauer_Pfau

Der Schloßhof vom Schloß Děčín

19 Sep 2021 9 1 334
Der bekannteste Besucher des Schlosses war der Komponist Frédéric Chopin, der dort ab 13. September 1835 fünf Tage zu Gast war. Eine bleibende Erinnerung an seinen Aufenthalt ist der Walzer As-Dur op. 34 Nr. 1, bekannt als „Tetschner Walzer“, den Chopin hier zum ersten Mal spielte und am 15. September der jungen Komtesse Josephine von Thun-Hohenstein mit einer Widmung versehen in deren Stammbuch schrieb. Sie war die Schwester des Diplomaten Friedrich von Thun und Hohenstein, mit dem Chopin am 18. September nach Dresden weiterreiste. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_D%C4%9B%C4%8D%C3%ADn Frédéric Chopin - „Tetschner Walzer“

Chelone-Skulptur im Schloßhof

19 Sep 2021 5 3 350
Warum sich bei dieser Skulptur ausgerechnet eine Schildkröte in deren Hand befindet, entzieht sich meiner Kenntnis. Nach Didas Meinung könnte es sich um die grichische Schildkrötengöttin und Nymphe Chelone handeln. artedea.net/chelone-arkadisch-griechische-nymphe-und-schildkroetengoettin PS: den etwas lädierten Putz an der Gebäudewand habe ich etwas mit Photoshop ausgebessert (man möge mir verzeihen ... ;-) ), weil mir diese Nische mit der Skulptur so gefallen hat und ich wollte das Ensemble noch in einem etwas besseren Licht erscheinen lassen. ;-)

Eingang zum Schloß Děčín

19 Sep 2021 17 13 332
Kommt man die "Lange Fahrt" herauf, durchschreitet man ein Tor hinter dem sich eine steinerne Brücke über einen Graben, dem eigentlichen Zugang zum Schloß, befindet.

Blick vom Rosengarten hinab zur Stadt

19 Sep 2021 9 290
1670 wurde am Schloß Děčín der Rosengarten neben der Langen Fahrt angelegt, Rosen werden dort allerdings erst seit 1881 gezüchtet. Der Park dient im Sommer als Veranstaltungsort für Konzerte. Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schloss_D%C4%9B%C4%8D%C3%ADn Der Schornstein, welcher in der Bildmitte zu sehen ist, gehört wohl zu einer kleinen Brauerei. Das Gewässer im Bild ist nicht die Elbe. Diese fließt auf der anderen Seite des Schloßes. Zu sehen ist hier der "Zámecký rybnik", der Schloßteich.

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