bonsai59's photos
Immer ein dankbares Motiv ...
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... das Wahrzeichen des Sächsischen Eisenbahnmuseums. Wenn ein BW-Fest ansteht werden die Schätze des Museums auch gern im Freien präsentiert, soweit sie rollfähig sind, natürlich auch unter dem Kohlehochbunker. Hier im Bild ist das die Badische G 12 (58 261) die 1921 bei Brown Boveri & Cie. (Mannheim) gebaut wurde (Fabriknummer: 5001) und 44 1338, gebaut 1942 bei Krupp. Beides Güterzugmaschinen.
Nach getaner Arbeit ...
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... drückt die 35er den Sonderzug im Sächsischen Eisenbahnmuseum auf's Abstellgleis. 50 3648, welche ebenfalls angeheizt ist, wartet hier darauf wieder auf's alte Güterzuggleis zu dürfen. Die Maschine ist heute für Führerstandsmitfahrten eingeteilt.
35 1097-1 im Bahnhof Hetzdorf
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Bereit für die Rückfahrt nach Chemnitz.
35 1097-1 ...
28.07.1959 Auslieferung an die Deutsche Reichsbahn als 23 1097; 01.06.1970 umzeichnung in 35 1097-1; 01.08.1974 bis 1978 Verwendung als Reserve-Triebfahrzeug und für DEFA Filmaufnahmen; 31.08.1978 z-Stellung; 07.11.1981 Verkauf an Privat (Frankfurt am Main), seit 03.10.1996 an Interessengemeinschaft Traditionslok 58 3047 e. V., Glauchau [D] "35 1097-1"
Sonderzug in's Flöhatal, Dampfschnupperfahrt nach…
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In diesem Jahr hätte das 30. Heizhausfest des Sächsischen Eisenbahnmuseums angestanden und man feiert auch das 30jährige Jubiläum des Museumsvereins. Leider konnte auch in diesem Jahr kein größeres Fest wegen der Corona-Einschränkungen organisiert werden. So hat man sich entschlossen an dem Wochenende wenigstens in kleinerem Rahmen "Dampftage" zu organisieren. An beiden Tagen wurde eine "Dampfschnupperfahrt" vom Museum zum alten Hetzdorfer Viadukt, den man hier im Hintergrund sieht organisiert. Am heutigen Tag wurde der Zug von 35 1097, die der Interessengemeinschaft Traditionslok 58 3047 e. V. aus Glauchau gehört, gezogen. Morgen wird die vereinseigene 50 3648 am Zughaken sein.
Plau am See, Hubbrücke (HFF)
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Die Hubbrücke in Plau am See ist ein technisches Denkmal. Sie befindet sich im Herzen der Stadt, überbrückt die Müritz-Elde-Wasserstraße und wurde 1916 errichtet. 1945 konnte sie vor der Sprengung bewahrt werden. 1991/92 gab es eine Rekonstruktion der Brücke. Für Freizeitkapitäne, die zur Eldeschleuse oder zum Plauer See wollen kann die Brücke um 1,60 Meter angehoben werden. Im Jahr 2010 konnte ich die Brücke angehoben erleben. (siehe PIP)
Diaprojektor "Pentacon FILIUS 4"
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Weltfotografietag 2021, 19. August
Den ganzen Tag nicht wirklich Zeit gefunden, auch nur ein Bild zu machen. Erst heute Abend, so am Ende des Tages fiel mir noch dieser Dia-Projektor aus DDR-Produktion ein. Ein Filius 4. Erstanden habe ich ihn so um 1985 herum. Das Gerät wurde aber vermutlich schon einige Jahre früher produziert.
Zu dieser damaligen Zeit hat für mich Fotografieren noch nicht die Bedeutung gehabt, wie das vielleicht heute der Fall ist. Ein paar Familienschnappschüsse und vielleicht einmal ein paar Erinnerungsbilder aus dem Urlaub standen da mehr im Vordergrund und waren eher "geknipst". Gedanken über das Bild als "Foto" habe ich mir da eigentlich keine gemacht. Die meisten Bilder, die ich früher gemacht habe waren Papierabzüge in schwarz-weiß und die Entwicklung habe ich einem Fotolabor überlassen. Farbbilder waren eher selten, zu DDR-Zeiten viel teurer als s-w-Abzüge. Außerdem war das Farb-Fotopapier nicht sehr farbbeständig. Das sehe ich heute, wenn ich mir solch alte Aufnahmen anschaue. Vielleicht sind mir deshalb auch heute Farbaufnahmen lieber, als Bilder in s-w. Bei Dia-Filmen sah das schon etwas anders aus. Die sind auch heute noch ansehnlich. Deshalb habe ich mir dann auch diesen Dia-Projektor zugelegt und mehr Dias gemacht.
Schloß Ivenack
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Schaut man vom Aussichtsturm des Baumkronenpfades sieht man das Schloß Ivenack. In der Vergrößerung kann man deutlich sehen, daß es sich in keinem sonderlich guten Zustand befindet.
Das Schloss und die zugehörige Parkanlage – samt Orangerie und Teehaus – wurden im Jahr 2012 im Zuge einer Nachverhandlung zu einer erfolglos angesetzten Versteigerung unter dem festgesetzten Mindestgebot von 285.000 Euro an den dänischen Geschäftsmann Lars Fogh verkauft; als Kaufpreis sei letztlich „eine sechsstellige Summe“ erzielt worden. Der Käufer plane nun zunächst eine „Notsicherung“ des maroden Gebäudeensembles. Eine zeitweise favorisierte Übernahme der historischen Schlossanlage durch das Land Mecklenburg-Vorpommern oder eine Stiftung waren zuvor gescheitert. Fogh hatte zuvor bereits das Gutshaus Retzow bei Rechlin saniert. 2019 begann die aufwändige Sanierung des Dachstuhls, der – wie weite Teile des Gebäudes – vom Hausschwamm befallen ist. de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ivenack#Verwendung_nach_1945
Das Schloss (eigentlich: Herrenhaus) in Ivenack zehn Kilometer östlich von der Reuterstadt Stavenhagen im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte geht auf ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster aus dem 13. Jahrhundert zurück, das im Zuge der Reformation aufgehoben und zu einem herzoglich mecklenburgischen Amt mit Fürstensitz wurde. Nach der Zerstörung der Anlage im Dreißigjährigen Krieg und Besitzerwechsel durch Gütertausch 1709 wurde im 18. Jahrhundert ein neues Herrenhaus errichtet, das im frühen 19. Jahrhundert im Wesentlichen zu seiner heutigen Gestalt erweitert wurde. Ivenack gehörte wegen seines ausgedehnten Schlossparks mit jahrhundertealten Eichen und der berühmten Vollblutzucht der Grafen von Plessen auf Ivenack zu den bekanntesten Gütern in Mecklenburg. de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ivenack
Schöne Aussichten
Aussichtsturm
Baumkronenpfad
Aufgang zum Turm
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Weg durch die Wipfel
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Spinne
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Wie eine Spinne mutete dieser Teil des Pfades an. Wenn man aber genau hinschaut, dann sieht man, daß der Weg links unten gar nicht in das Rondel mündet sondern darunter hinweg verläuft..
Von Oben ...
Adlerhorst
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Am Ende des Baumkronenpfades kann man über eine Treppe die Aussichtsplattform erreichen. Bei einer Höhe von 36,9 Metern über Gelände hat man eine sehr schöne Aussicht. Zu sehen ist dabei auch in einiger Entfernung das Schloß Ivenack (siehe PIP). Leider war die Luft an diesem Tag etwas dunstig. Im inneren des Turms befindet sich ein Fahrstuhl, mit dem auch Rollstuhlfahrer wieder nach unten gelangen können. Leider war dieser aber zum Besuchszeitpunkt wegen der Coronavorschriften außer Betrieb.
Den Adlerhorst im Blick
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Die letzten paar Meter bis zum Turm. Hier befindet man sich auf einer Höhe über dem Gelände von ca. 20,8 Metern. Wenn man nicht gerade enen Blick direkt über das Geländer nach unten wagt, hat man eher den Eindruck, man befindet sich in einer Landschaft mit Büschen und kleineren Bäumen.
Auf dem Weg zum Aussichtsturm
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Von vielen Stellen des Pfades kann man schon das Ziel des Pfades sehen, einen Aussichtsturm, der die Baumkronen noch einmal um Einiges überragt.
Achterbahn ...
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... könnte man meinen, aber anders als bei der Achterbahn geht es immer nur nach oben, bis man die Baumkronen erreicht hat.

















