Ulrich Dinges' photos

im Geländebus von der Montagnola zum Torre del Fil…

Ätna: Aufstieg an der Südseite

03 May 2015 2 1 809
Bis Nicolosi Nord kann man mit dem Auto / Bus fahren, Dort bucht man den Lift (dann 2500 mtr.) und optional fahren von dort geländegänige Spezialbusse bis in eine Höhe von 2920mtr.

Am Hafen von Messina

05 May 2015 468
Messina ist die wichtigste Fährstadt Siziliens und mit etwa 250 000 Einwohnern die drittgrößte Stadt der Insel. An der schmalsten Stelle ist man hier nur nur 3 km vom italienischen Festland entfernt: Das Land rechts im Hintergrund ist bereits das Festland Italiens

Kitesurfer

05 May 2015 2 370
Die Meerenge vorm Torre Faro ist ein Hotspot für Kitesurfer

in der Wallfahrtskapelle Madonna della Rocca

08 May 2015 1 398
vom Zentrum Taorminas gehen wir den Kreuzweg hinauf auf zur Wallfahrtskapelle Madonna della Rocca aus dem 17. Jahrhundert. Außen genießen wir die Aussicht über Stadt Meer und Insel innen die Ruhe in der Kapelle.

zurück in Francavilla

04 May 2015 2 437
Wir starten unseren Rundgang an der Kirche von Francavilla di Sicilia. Schon am Rand der Gemeinde tauchen wir in das dunkle Frühlingsgrün der üppigen mediterranen Natur ein . Von oben schaut uns die Burgruine die auf diesem Foto zu sehen ist zu: Im Jahre 1719 vernichtete der Krieg zwischen dem Königreich Spanien und der öster- reichischen Monarchie hier 8000 Menschenleben, hinterließ 12000 Verletzte und ein Jahr später endete die mehr als drei Jahrhunderte währende der spanischen Herrschaft. Liebevoll wurde hier ein Rundweg angelegt der um den Burgberg herum führt. Bald erreichen wir den Alcantara, ein Flüsschen das verwegen über ausgewaschene Basaltfelsen rauscht und etwa 5 km unterhalb des Ortes die vielbesuchte Altantaraschlucht in die Felsen schneidet. Unser Weg wird im genutzeten Bereichen brusthoch von Bruchsteinmauern gesäumt und führt an Äckern, Wiesen und Orangen- und anderen Bäumen vorbei. An einer aufgelassenen Wassermühle verlassen wir den Alcantara, müssen knapp 100 Meter auf einem schmalen Pfad an Höhe gewinnen., genießen von oben das Panorama auf Tal und Meer. Von diesem Ausguck gehen wir abwärts um den Burgberg und erreichen den Ort Frankavilla wieder in Contarato. Vom erhöhten Kirchplatz, der von schmalen Altstadtwinkeln umgeben ist, genießen wir die herrliche Aussicht auf den schneebedeckten Ätna. Ein paar Schritte unterhalb dieses Platzes habe ich dann am Nachmittag diesen Schnappschuss gemacht. Die Straßen sind mit größeren Platten schwarzen Basalts gepflastert und so manches dieser alten Häuser steht leer. Den beschriebenen etwas mehr als 3 km langen Rundweg habe ich im Dumont Reisführer Sizilien (Seite 132) gefunden, Ich empfehle zusätzlich den Rother Wanderführer Sizilien als Büchlein- da ich bei meinem Auslandsurlaub mit dem mobilenInternet schlechte Erfahrungen gemacht habe.Im Rother Führer gibt es hier eine längere Wanderung oberhalb des Ortes.

Tür Griffe und Spiegelungen

Korallen Colliers,

06 May 2015 2 1 333
Collier mit floral und figürlich geschnitzten Korallenbits auf Kastenschloss montiert: geknoteter dreireihiger Halsschmuck mit facettierten Kettengliedern im Verlauf verstärkt. Dieses Schmuckstück habe ich in einem Schaufenster in Italien fotografiert, einem Land in dem die Bearbetung organischen Materials eine lange Tradition hat:

Buchen im felsduchsetzten Frühlingswald

30 Apr 2015 5 5 517
Es scheint mir ein einziger Paukenschlag der Natur zu sein, schon blüht und grünt es überall im Buchenwald. Unsere Augen und unser Gemüt freuen sich über Buschwindröschen, Büschel verschiedener Schlüsselblumen. Wir wandern im nördlichen Ith, einem 25 km langen Höhenzug im Weserbergland. Vor einer gefühlten Stunde haben wir einen Wegabzweig verpasst und sind sehr mühsam unterhalb der Abbruchkante an Felsenbrettern entlanggegangen, sehen in den Steinformationen Figuren und schroffe Kletterwände. Erst beim Heidenstein konnten wir durch ein Loch in den Felsen die Barriere überwinden und kamen endlich auf den Kammweg. An gelben Blumen grüßen uns hier und dort Scharbockskraut häufiger Hahnenfuß ; hier und dort ein kleines blühendes Pflänzchen blauen Lungenkrautes, blühende Nesseln und viel viel mehr Lerchensporne die sich aktuellen Bestimmungsbüchern widersetzen und in verschiedenen Farben blühen. Den sich über Kilometer erstreckende verschwenderische Fülle wachsenden Lerchensporns finden wir vor allem zwischen der sogenannten Lauensteiner Platte und dem Aussichtsturm. Auch große Placken des weniger auffällig blühenden Bingelkrautes finden wir auf unserer Frühjahrswanderung hier im Buchenwald. Possierliche grüne Tupfer mit blassblühendem Sauerklee mischen sich in einem Polsternest mit violetten Veilchen.

Blick vom Ithturm auf Bisperode und den Ithkamm

26 Apr 2015 1 431
Dieser Aussichtsturm aus dem Jahre 1910 auf dem Küllbrink im Norden des Ith ist der einzige auf dem Ith-Kamm. Im Rother Wanderführer Weserbergland (Tour 23) wird dieser Kammweg entlang der Kalksteinklippen des Ith als die spannendste Streckenwanderung im Weserbergland beschrieben. Auf einer Sitzgruppe zu Füßen des Turms rasten wir bevor wir weiter zu unserem Zielort Ockensen wandern. Der Aufstieg auf den Turm ist empfehlenswert, doch auch schon von der Plattform zu seinen Füßen bietet sich ein beachtlicher Blick hinunter auf das Dorf Bisperode, den dahinter aufsteigenden Schecken und auf das Land ringsum. Für unseren Ausflug haben wir die Zeit gewählt in der die Frühblüher noch Licht im Buchenwald finden; obendrein empfinde ich das frische Grün des Laubes als farblich besonders warm.

Frühling am Ith: Bärlauch und Waldmeister an der H…

26 Apr 2015 538
knospeder Waldmeister und Doldenteppiche von Bärlauch. Unser Wanderweg auf dem Ithkamm führt uns von Coppenbrügge kommend auf die Höhen dieses Korallenkalkzuges bis wir südlich der Landstraße 425, oberhalb der Ortschaft Lauenstein durch ein Meer dieses nach Knoblauch durftenden Krautes beidseits des Weges wandern. Nicht nur das Fleischgewürz und die Maibowle oder das Kräutersträußchen für einem dezenten Duft im Kleiderschrank werden bedient.

an der Abbruchkante des Ith

26 Apr 2015 398
.....haben sich Sternmiere und etwas Lerchensporn an der Abbruchkante des Ith ein fotogenes Plätzchen gesucht. Vor 160 000 000 Jahren (Oberenjura) , es war die Zeit der Palmfarne und Saurier, bildeten abgestorbenen Pflanzen verschiedene Sedimente von Leben und Natur den Grundstock für diese abwechslungreiche Landschaft . Härteres blieb bei der jahrtausende währenden Erosion wie hier im Bild als Felsen teils aus Korallenoolith-Kalk stehen.

Werbung 1937

23 Apr 2015 1 1 419
Blaupunkt für 267 Reichsmark : Inserat in der Zeitschrift Lesestunde Der Funk-Besessene "Mann, es ist Zeit!". Doch er bleibt stumm. "Schmidts werden empört sein!" Er aber hat den Hörer um, Und will jetzt nicht gestört sein. Er lacht und hört nur mit Gebrumm Die Mahnung aufzubrechen. Er hat nun mal den Hörer um - Da ist er nicht zu sprechen! Auch morgens, wenn der Kaffetisch So nett und reich gedeckt ist, Die Butter und die Semmel frisch Und rosig das Konfekt ist, Hält ihn ein anderes Fluidum Als frohes Frühstücks-Zeichen. Er hat nun mal den Hörer um - Da ist er nicht zu sprechen! Ihn lockt kein Film, ihn lockt kein Buch. Theater? Überflüssig. Und kommt ein wichtiger Besuch, Ist er des überdrüssig. Er weiß recht gut, der nimmt es krumm, Wird sicher mit ihm brechen - Egal. Er hat den Hörer um - Da ist er nicht zu sprechen! Er ist das beste Publikum Des Rundfunks. Jede Note Verschlingt er mit dem Hörer um. - Und kommt der Kassenbote (Man muß für soviel Gaudium Doch mal Gebühren blechen!) Hat er erst recht - den Hörer um - Da ist er nicht zu sprechen! Aus der Zeitschrift "Funk", 1924, Heft 10, Seite 186

ehemaliger Bauernhof in Bad Nenndorf

12 Apr 2015 1 2 557
Typisch ist Form und Beschriftung des Haupteinganges Mir gefallen die gemauerten runden Tür- und Fensterstürze. Die Stallfenster aus Metall sind typisch wobei die mittleren gitterartigen Sprossen dort oft unverglast sind.

Türklinke

12 Apr 2015 1 1 424
an der Kirche in Auetal Rolfshagen

Fraxinus excelsior

Wetterfahne auf dem Rathaus von Ansbach

18 Apr 2015 1 1 473
Seit die Stadt seit Ende des 17. Jahrhunderts Ansbach heißt erscheinen im Stadtwappen drei Fische;

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