Ulrich Dinges' photos
Streuobstwiese
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....um die wuchtige Burg Colmberg herum grasen ein paar eingezäunte Rehe. Wir sind durch das Rundbogentor in den Zwinger (Bering) gegangen und blicken gen Süden auf den gleichnamigen Ort Colmberg ins obere Altmühltal.
Turmfalken nisten in Nischen des alten Gemäuers und fliegen schnell schlagend zwischen starken runden Bergfried (14.Jhdt) und Obstbaumspitzen hin und her. In der Burg Colmberg. Löcher in den Buckelquadern erinnern an die Art und Weise in der der Bergfried errichtet und Steinmetzzeichen an die Abrechnung der mittelalterlichen Steinmetze. Die Hauptbauzeit dieser trutzigen Burg dürfte im späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert liegen. Heute ist die Familie Unbehauen Besitzer dieser Anlage und betreibt ein gehobenes Restaurant, man kann hier große Feiern ausrichten, Golf spielen, heiraten....
Bildbearbeitung
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...mit verteilten Werkzeugen
Lange schon habe ich das grundlegende Muster für dieses Triptychon auf meinem PC: Am Anfang stand ein einziges Foto; und dies auch noch ausschließlich in Grautönen, gewellt.
Irgendwann habe ich es mit dem Programm ACD Systems verschieden gefärbt indem ich in der Graduationskurve die hellen, mittlerem und dunklen Töne mehrfach auf 0 oder unendlich setze. Die so farbig gemachten Bilder werden mit der Bearbeitung und dort im Spezialeffekt Strudel ein erstes mal gebogen und dann diese Bilder aufs Smartphone übertragen.
Ausgesuchte farbige Riffelinseln habe ich dort in der App Foto-Gitter zu mehreren verschiedenen Collagen mit runden Ecken in den Einzelbildern weiter verarbeitet; den Hintergrund rot gefärbt. Als letzten Akt auf dem Smartphone habe ich das App Cameringo mit dem Tool twist bemüht und so die drei hier gezeigten Bilder erhalten.
Erst jetzt dachte ich mir : mit 3 Postern kannst du eine Dekoration über der Couch kreieren.. Die Fotos habe ich schlußendlich mit Picasa zu diesem Tryptichon verarbeitet.
Wenn ihr mich jetzt fragt was als Urform gedient hat: das war ein gewelltes Waschbrett so wie es meine Oma zur Zeit des 2. Weltkrieges in einen verzinkten Waschzuber gestellt hat.
looking through the glass
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Das Gedrehte Glas ist mit dem App Cameringo gebogen. Die Collage danach mit vier Einzelbildern im App Foto Gitter erstellt
Grohadaims Pfarifrit
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Variationen
gebogene Kunst beim Mc Donald's
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Geht man in Hannover vom Ernst August Shoppingcenter zum Kröpke so steht oft ein Perrotta High heel Sessel auf dem Gehsteig: der Werbegag eines Schuhgeschäftes; Ebenso wie die überdimensionalen Frites um die Ecke am Haus des bekannten Franchiesgebers. Hier in der Georgstraße stehen die beiden Skulpturen "Leute im Regen" die die Künstlerin Ulrike Enders im Jahre 1983 geschaffen hat.
am Steintor
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in Hannover steht diese Haltestelle von Alessandro Mendini. Sie wurde 1993 als eine von 12 Busstops von Künstlern als Auftragsarbeit für Hannover errichtet.
Hinter der Haltestelle steht das Gebäude mit Kuppel, das Anzeigenhochhaus der hiesigen Zeitung: Dieses Bild ist die Vorlage für das manipulierte Bild nebenan im Stream.
twisted center
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Diese Bearbeitung hat mich auf die Idee gebracht bekannte Ansichten der Stadt Hannover zu bearbeiten (Werkzeuge dazu habe ich ja schon ein paar) und Stück für Stück zu einem Album zusammenzustellen
Ein Ostergruß
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Siluette
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die Dame
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bald
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mitunter ist ein Negativ positiv:
wenn sich bald vieles ändert.
Blüten im Frühlingslicht auf dem Waldboden blühen,
das junge Grün der Buchenblätter sprießt
und diese Wärme uns ein Lächeln in die Gesichter zaubert.
"antikes" Glas
Fenster Drehgriff
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an der Domäne Marienburg
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ist diese Glocke. die Liegenschaft gehört der Stadt Hildesheim und beherbergt unter anderem den Kulturkampus der Universität Hildesheim sowie ein Hofcafe
an einem Auwald der Innerste
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Das Bodensubstrat an diesem Bach ist vom langjährigen Bergbau im Harz immer noch mit Schwermetallen belastet. Trotz der harztypischen Belastungen des Wassers mit Arsen,Bkei, Zink und Cadmium ist der schmale Auwald der Innerste oberhalb Hildesheims in Teilen ein Naturschutzgebiet. Nicht zu vergessen Auwälder: zählen zu den artenreichsten und vitalsten Lebensräumen Europas.
Die Hildesheimer Domorgel
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im Foto hier hinter dem Heziloleuchter. Sie hat 5000 Pfeifen. Von der Schauseite sind aber nur 127 zu sehen.
Der von Bischof Hezilo im Jahre 1061 gestiftete Leuchter hat einen Durchmesser von 6 Metern und ist im Bild hier nur als kleiner Ausschnitt zu sehen.

















