Kanton Freiburg
Folder: Schweiz
Kirche von Font - Église de Font
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Die aus dem 12. Jahrhundert stammende und das Dorfbild überragende Kirche von Font liegt inmitten der Weinberge und ist eine Augenweide für Spaziergänger.
Unter der Kirche befindet sich eine Krypta, deren Ursprünge bis in die Römerzeit und damit bis zum Beginn des Christentums zurückreichen. Das Pfarrhaus und ein ehemaliges Nebengebäude des Schlosses runden das einheitliche Gesamtbild ab.
Kirche von Font - Église de Font
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Die Pfarrkirche Saint-Sulpice wurde um 1560 errichtet, während der heutige Turm erst 1823 erbaut wurde. Die Kirche besitzt eine reiche Sammlung an Reliquiarien. Von der ehemaligen, 1475 zerstörten Burg Font ist abgesehen von einigen Mauerresten nichts mehr übrig. Daneben wurde im 16. Jahrhundert das neue Schloss errichtet, in dem die Landvögte residierten. Im weiteren besitzt Font ein Wegkreuz aus dem 14. Jahrhundert mit einer bemerkenswerten Reliefdarstellung. In der Ebene nahe dem Seeufer befindet sich die Pierre de marriage, ein Findling, der Unfruchtbarkeit heilen soll.
Neben der Kirche von Font
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Font liegt auf 462 m ü. M., zweieinhalb Kilometer südwestlich des Bezirkshauptortes Estavayer-le-Lac (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Geländeterrasse beidseits des Dorfbachs über dem Südufer des Neuenburgersees, am Fuß der südlich angrenzenden Molassehöhen, im nordwestlichen Freiburger Mittelland.
Die Fläche des 2,5 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Südufer des Neuenburgersees (rund 2 km Seeuferlinie). Im Bereich von Font besitzt der See einen flachen bis zu 400 m breiten Uferrandstreifen, der mit Ausnahme des Geländes unterhalb des Dorfes von einem Schilf- und Sumpfwaldgürtel bestanden ist. Diese Zonen gehören zum Naturschutzgebiet der Grande Cariçaie. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden über die Terrasse von Font bis auf die anschließende Molassehöhe, an deren Rand mit 591 m ü. M. der höchste Punkt von Font erreicht wird. Im östlichen Gemeindeteil reicht das Gebiet über das Plateau von Montilly südwärts und in einem äusserst schmalen Streifen (teilweise nur 50 m breit) an den Bach Bainoz im Einzugsgebiet der Broye und umfasst auch den Wald Chèvrefu. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 10 % auf Siedlungen, 30 % auf Wald und Gehölze, 54 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 6 % war unproduktives Land (Schilfgürtel).
Zu Font gehören die Weiler Vers-l'Eglise (481 m ü. M.) auf einem Vorsprung am Nordhang der Molassehöhen über dem Neuenburgersee, Mussillens (523 m ü. M.) im Tal des Bainoz sowie einige Einzelhöfe.
Steinernes Kreuz auf dem Burg und Kirchhügel bei F…
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In der Kirche von Font
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In der Kirche von Font
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In der Kirche von Font
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Wohnen mit einmaliger Aussicht auf den Neuenburger…
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Font FR: Ansicht des Burgfelsens, des Wohnschlosse…
Nationales Naturschutzgebiet am Neuenburgersee bei…
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Der Turm des Verrats in Estavayer le Lac
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Dieser Beobachtungsposten wurde 1624 erbaut, an der Stelle eines anderen Wehrturms, der 1478 erstmals erwähnt wurde als «échiffe à lencura.
Im 19. Jahrhundert tauften in dann die Historiker Turm des Verrats, aufgrund seiner rolle in den Burgunderkriege und der Einnahme von Estavayer durch die Eidgenossen im Jahr 1475.
Diese Historiker vertraten die Ansicht, dass Wächter überrascht, und erschreckt durch die Angreifer die Flucht ergriffen. Da sie vergassen die Stickleitern einzuholen, konnte der Turm eingenommen werden und die Stadt war den Angreifern preisgegeben, sodass sie die geplündert und das Schloss Besetzen konnten.
Kleiner Wasserfall mitten in Estavayer
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Frühlingstag in Estavayer le Lac
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Stadtmauer am westlichen Eingang zur Altstadt
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Frühling im Naturschutzgebiet
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Frühlingsgrün
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Das Bächlein plätschert dahin
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Das muntere Bächlein liegt versteckt
zwischen Weiden, Erlen und Haselnuss,
es fließt fröhlich plätschernd hin bis
zum starken reißenden Fluss.
Glasklar ist es, und am Boden sind
tausende kleine Kieselsteine,
manch müder Wandersmann
kühl sich im Bächlein seine Beine.
Es plätschert tags wie nachts,ganz leise,
zum Trinken kommen oft Fink und Meise,
jeden Winter friert das Bächlein zu,
dann hat es seine wohlverdiente Ruh…
© Jürgen
Überspannt
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