Kanton Freiburg
Folder: Schweiz
Braz-Vully am Murtensee im Hintergrund der Chasser…
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Im Broyekanal zwischen dem Murten- und Neuenburger…
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Mehrere kleine Quellbäche am Westhang des Niremont und der Alpettes in den Freiburger Voralpen südwestlich von Bulle vereinigen sich bei Semsales zur Broye. Diese fliesst zuerst nach Südwesten parallel zu den Voralpenketten, ändert dann aber die Richtung nach etwa 10 km abrupt nach Norden ins Schweizer Mittelland. Zwischen Oron-la-Ville und Moudon verläuft sie zuerst in einer offenen Talsenke, in die sie sich südlich von Moudon schluchtartig eingegraben hat. Bei Moudon ändert sich die allgemeine Fliessrichtung erneut, diesmal nach Nordosten. Zwischen Moudon und Payerne benutzt die Broye ein vom eiszeitlichen Rhonegletscher ausgeschliffenes Tal mit breitem, flachem Talgrund und steilen, z. T. felsigen Hängen.
Bei Payerne öffnet sich das Broyetal zu einer weiten, bis 5 km breiten Talsenke mit intensiver landwirtschaftlicher Nutzung. Kurz vor ihrer Einmündung in den Murtensee nimmt die Broye von links ihren längsten Nebenfluss, die Petite Glâne, auf. Den Murtensee verlässt die Broye an seiner Nordostecke. Danach verläuft sie in einem aus der Juragewässerkorrektion stammenden Kanalbett um den Mont Vully herum nach Westen in den Neuenburgersee. Dieser letzte Abschnitt zwischen Murten- und Neuenburgersee wird auch Broyekanal (frz.: Canal de la Broye) genannt. Ein Kanal mit ähnlichem Verlauf wurde schon von den Römern verwendet, unter anderem für den Fernhandel sowie für die Materialbeschaffung zum Bau von Aventicum (Steinbrüche im Jura). Weitere Zuflüsse sind von links die Carrouge und die Lembe, von rechts die Arbogne.
Nur am Oberlauf hat die Broye noch naturnahe Ufer, unterhalb von Moudon ist sie infolge zahlreicher Überschwemmungen des flachen Talbodens im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts kanalisiert und begradigt worden.
Wikipedia
Im Broyekanal zwischen dem Murten- und Neuenburger…
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Hier im Herzen des Dreiseenlandes liegt eines der grösten Gemüseanbaugebiete der Schweiz.
Blickrichtung oberes Berner Seeland, und im Hintergrund der Jura mit dem Chasseral.
Schloss Murten
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Das Schloss geht auf die Zeit des Grafen Peter II. von Savoyen (1255) zurück. Unter dem Portal von 1516, das mehrfach umgebaut wurde und in der heutigen Form aus dem Jahre 1755 stammt, befand sich eine heute nur noch in der Pflästerung markierte Zisterne.
Der grosse, viereckige Turm, der sogenannte Bergfried oder „Luegisland“, diente Adrian von Bubenberg während der Schlacht dazu, das Geschehen zu überwachen.
Während das Schloss früher die Residenz der Schultheissen war oder als Spital, Kaserne und Gefängnis genutzt wurde, ist es heute der Sitz des Oberamtes des freiburgischen Seebezirks.
Im Schlosshof finden jeden August und September die Murten Classics statt.
Schloss Murten
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6 Jh. Das Gebiet südlich des Murtensee bildete im 6.Jh. burgundisches Königsgut.
900 Im Jahre 900 gelangte das Gut an die Könige von Hochburgund welche in der nähe eine Festung errichteten (vermutlich bei Muntelier). Odos von Champagne besetzte
1032 Die Festung, um zu verhindern das Burgund an Kaiser Konrad II fiel. Es gelang Konrad II die Burg nach längerer Belagerung zu erobern, und diese danach zu zerstören
12. Jh. Ende des 12.Jh. rissen die Herzöge von Zähringen die Herrschaft an sich und erbauten um 1180 die Stadt und Burg Murten.
1320 Trat Murten in enge Beziehung mit der Stadt Bern. Die Berner nutzten die Stadt als Garnison während des Krieges gegen Freiburg und Österreich. Die Burg wurde während dieser Zeit verstärkt und ausgebaut.
1471/75 Gelangte Murten an Jakob von Savoyen, den Grafen von Romont, welcher ein Treuer Anhänger von Karl dem Kühnen war. Aus diesem Grund legten die Berner und Freiburger, mit dem Einverständnis der Einwohner, eine Besatzung in die Burg (1475)
Durch den Umstand, dass der Stadt Murten das Geld für einen Abbruch fehlte, blieb die Befestigungsanlage fast vollständig erhalten
Museum Murten
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Das Museum Murten hat seinen Standort in der alten Stadtmühle ausserhalb der Stadtmauern. Die Mühle selbst zeigt in ihren Räumen die lebhafte Geschichte des malerischen Gebäudes über mehr als fünf Jahrhunderte. Unter dem Titel "Ein Haus erzählt Geschichten" dokumentiert die permanente Ausstellung 6000 Jahre Geschichte der Stadt Murten und der Region. Museumsobjekte erzählen ihre Geschichten und diejenige der Menschen, die damals lebten: Seeufersiedlungen der Jungsteinzeit und der Bronzezeit, Kelten und Römer, Leben und Arbeiten in der mittelalterlichen Stadt, Murten als Untertanengebiet von Bern und Freiburg und Aufbruch in die Moderne. Eine dramatisch inszenierte multimediale Schau schildert die Ereignisse der denkwürdigen Schlacht bei Murten.
Wasserrad an der alten Mühle im Museum Murten
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Schloss Murten als Symbol an die legendäre Schlach…
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Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten
Katholische Kirche Düdingen
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Bruder-Klaus-Kapelle Düdingen
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Ist die ehemalige Beinhauskapelle St. Michael:
erstmals 1499, heutiger Bau 1838
Bruder-Klaus-Kapelle seit 1957
Bahnviadukt bei Düdingen, auf der Strecke Lausanne…
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Weithinsichtbar das Gebäude der Saatzuchtgenossens…
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Regiozug bei der Abfahrt im Bahnhof Düdingen richt…
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Bahnhof Düdingen
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Getreidegüterwagen Typ - T im Bahnhof Düdingen
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Der Getreidewagen: Landläufig nennt man diese Wagen, die nicht nur zum Transport von Getreiden benutzt werden, auch Getreidewagen. Korrekterweise wären es aber Wagen, die mit einen Dach, das geöffnet werden kann, ausgerüstet sind. Das ist ein neuer Punkt, denn bisher konnten die Dächer, wenn es solche gab, gar nicht geöffnet werden. Das macht die Wagen daher grundsätzlich gleich, einfach das Dach kann geöffnet werden.
Kanal zum Bewässern der Gemüsefelder
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Bellechasse im letzten Morgendunst
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Bellechasse ist ein Ort im Kanton Freiburg in der Schweiz, der vor allem für seine Strafanstalt bekannt ist. Er liegt auf den Gemarkungen von Sugiez in der Gemeinde Mont-Vully und Galmiz.
Wikipedia
Das Seeland ist ein Gemüseanbau und Naturland
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Das Seeland in den Schweizer Kantonen Bern, Neuenburg, Solothurn und Freiburg umfasst das Gebiet zwischen dem Bieler-, dem Neuenburger- und dem Murtensee und bildet einen Teil und eine Region des Drei-Seen-Landes. Es war früher das grosse Überschwemmungsgebiet der Aare und dementsprechend sehr sumpfig.
Wikipedia
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