Kanton Freiburg
Folder: Schweiz
Das Funiculaire verbindet die Freiburger Oberstadt…
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Das "Funiculaire" von Freiburg
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Jedermann in Freiburg kennt das "Funiculaire", eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Die Standseilbahn wurde 1899 in Betrieb genommen und verbindet das Stadtzentrum mit der Unterstadt.
Das "Funiculaire" von Freiburg wurde ins Inventar der nationalen Kulturgüter aufgenommen. Es ist eine der letzten Standseilbahnen in ganz Europa, welche mit dem Abwasser der Stadt betrieben wird und welche dieses als Antriebsballast nutzt.
Das Knirschen und Klappern der Zahnräder der hundertjährigen Bahn ist einen Umweg wert, weil diese Geräusche Sie allmählich in die Tiefe der Stadtseele begleiten: Das "Funiculaire" war und ist bis heute das Bindeglied zwischen der Unterstadt und dem Zentrum Freiburgs ... zwischen Geschichte und Moderne ... ein wahres Symbol!
Diese Bahn verbindet das Stadtzentrum mit der Altstadt (Neustadt - und Auquartiere)
Standseilbahn Technik seit 1899
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Das "Funiculaire" von Freiburg
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Das "Funiculaire" von Freiburg
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Kein Motor treibt diese Standseilbahn an, sondern Abwasser aus der Fribourger Oberstadt. Ein ganz spezieller Duft liegt da in der Luft, wenn das Wasser in der Bergstation in den Wassertank unter dem Wagen läuft. Nach der Talfahrt wird das Wasser wieder abgelassen.
Zusätzlich handelt es sich beim Funiculaire "Funi" von Fribourg um die älteste Standseilbahn-Anlage der Schweiz im Originalzustand (1899).
Talstation: Fribourg Neuveville pl. du Pertuis (550 m) Karte anzeigen
Bergstation: Fribourg St. Pierre (610 m) Karte anzeigen
Länge: 121 m
Anlage: Standseilbahn mit Ausweiche, Wasserballast, Zahnstange Riggenbach
Eröffnung: 04.02.1899
Treppengalerie von der Freiburger Ober- in die Unt…
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Und irgenwie ging mir dabei die Südostasienreise 1981 durch den Kopf.
Treppenaufstieg zum Mandaly-Hill wenn auch nicht ganz so steil, dafür endlos lang!
www.flickr.com/photos/walter781956/49162391963/in/album-7...
Erinnerung an einen grossen, und für Folklorefreun…
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Als Eidgenössisches Jodlerfest (französisch Fête fédérale des yodleurs, italienisch Festa federale dello jodel, rätoromanisch Festa federala da jodladers) wird das alle drei Jahre vom Eidgenössischen Jodlerverband, der Dachorganisation aller Schweizer Vereine der Jodler, Alphornbläser, und Fahnenschwinger, organisierte Eidgenössische Fest bezeichnet. Die dreitägigen Vorführungen werden von einer Jury bewertet. Am musikalischen Grossanlass mit Festcharakter nehmen jeweils etwa 15.000 Mitwirkende und 200.000 Besucher teil.
Die Ursprünge des Jodelns gehen auf vorhistorische Zeiten zurück. Der Jodel diente der akustischen Verständigung über weite Distanzen. In den Alpen wurde mit dem einfachen Jodelruf (Juuz) von Alp zu Alp kommuniziert (Signalruf) und das Vieh (Viehlockruf) angelockt. Der Naturjodel mit dem Alphorn-fa (elfter Teilton der Naturtonreihe) ist im Raum Innerschweiz, Appenzell, Toggenburg, Bernbiet, Greyerz und Freiburgerland beheimatet. In der Ost- und Westschweiz wird eine mehrstimmige Jodelform gepflegt, bei der Vorjodler eine Hauptmelodie einleiten, in die dann der mehrstimmige Chor einfällt. Das mehrstimmige Jodeln mit Schelleschötte (Schellen schütteln) oder Talerschwinge als Begleitung ist in Appenzell seit Ende des 18. Jahrhunderts belegt.
Wikipedia
Fribourg/Freiburg
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Schiffsanleger Estavayer-le-Lac
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idée suisse
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Länge über alles 30.8 meter
Breite über alles 6.8 meter
Tiefgang 1.1 meter
Fahrgäste max. 250 Personen
Entwurf und Planung
Konstruktion und Bau
Bodan - Werft
Kressbronn / Bodensee
Umsteigen auf das Kursschiff Ville d`Estavayer, in…
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Sailing auf dem Neuenburgersee
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Blick nach Westen Seeaufwärts in richtung Yverdon…
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Murten / Morat
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Murten (französisch Morat; im schweizerdeutschen Ortsdialekt [mʊːrtə, moːrtə]; frankoprovenzalisch Audio-Datei / Hörbeispiel Mora?/i) ist eine politische Gemeinde und Hauptort des Seebezirks (französisch District du Lac) im Schweizer Kanton Freiburg. Zu Murten gehören auch die früher selbständigen Gemeinden Altavilla (eingegliedert 1991), Burg (1975), Büchslen (2013), Courlevon, Jeuss, Lurtigen und Salvenach (alle 2016).
Murten bildet das regionale Kultur- und Wirtschaftszentrum des nördlichen Kantonsteils. Das mittelalterliche Zähringerstädtchen mit einer Ringmauer aus dem 13. bis 17. Jahrhundert und einer historischen Altstadt von nationaler Bedeutung liegt am nach ihm benannten Murtensee und war Schauplatz der Schlacht bei Murten
Wikipedia
Schaufelraddampfer Neuchatel beim Anlegen im Murte…
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Motorschiff MS "Murten" in Murten
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Das MS «Murten» verfügt über:
Ca 45 Sitzplätze im Salon
Max 30 Plätze zum Essen an 6 Tischen im Salon
Ca 15 Sitzplätze im gedeckten Heck
Ca 35 Sitzplätze im Bug (Freideck)
Eine Zulassung für maximal 60 Personen
Das MS "Murten" ist dank der geeigneten Einteilung auch für kleine Gruppen ab ca 5 Personen geeignet
Das MS «Murten» verkehrt das ganze Jahr bei Tag und Nacht im Dreiseenland, auf dem Murten-, dem Neuenburger- und dem Bielersee. Der gemütlich eingerichtete Passagierraum (Salon), das gedeckte Achterdeck und das grosse Freideck im Bug bieten Gewähr für vergnügliche und erholsame Stunden auf dem Wasser. Im Salon hat es Platz für bis ca 45 Personen (30 zum Essen an 6 Tischen). Der gut ausgebaute Restaurationsbetrieb rundet das Angebot ab. Im Sommer ist auf Wunsch das beliebte «Baden im See» ab Badeleiter möglich. Im Winter und bei Bedarf ist der Salon geheizt.
Das Städtchen Murten gesehen vom Murtensee
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Murten liegt auf 453 m ü. M., 14 km nördlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Die Stadt erstreckt sich auf einer rund 20 m hohen Anhöhe am Südostufer des Murtensees, östlich der Mündung des von Münchenwiler herkommenden Baches, im nördlichen Freiburger Mittelland.
Die Fläche des 12,0 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt am Südufer des Murtensees (rund 1,8 km Seeuferlänge) und der angrenzenden Molassehöhen. Der Gemeindeboden erstreckt sich vom Seeufer über einen flachen Uferrandstreifen und die Anhöhe von Murten in die südlich davon gelegene und vom Dorfbach von Münchenwiler durchflossene Geländemulde. Daran schliessen sich im Süden die vom eiszeitlichen Rhonegletscher überformten Molassehöhen mit verschiedenen Drumlins an, darunter die Höhen von Bois Domingue (526 m ü. M.) und Aderahubel (516 m ü. M.).
Im Südwesten reicht das Gemeindegebiet über die Flächen von Merlachfeld und Fin de Mossard bis zum Wald La Bourille, wobei der Gemeindebann von Meyriez auf der Landseite vollständig umschlossen wird. Nach Osten erstreckt sich das Gebiet auf das Hochplateau von Burg, in das der Burggrabenbach ein tiefes Erosionstal eingeschnitten hat, in den Birchenwald (560 m ü. M.) und in die ausgedehnten Wälder östlich von Altavilla, nämlich Trimbley (bis 560 m ü. M.), Bloster (576 m ü. M.) und Murtenwald (mit 582 m ü. M. die höchste Erhebung von Murten).
Eine schmale, durchschnittlich rund 500 m breite, aber fast 4 km lange Exklave von Murten befindet sich in der landwirtschaftlich intensiv genutzten Ebene des Grossen Mooses. Sie reicht von der Hanenmatt bei Müntschemier südwärts über den Grossen Kanal und den Biberenkanal bis zum Erlihof bei Galmiz. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 19 % auf Siedlungen, 27 % auf Wald und Gehölze und 54 % auf Landwirtschaft.
Wikipedia
Blick über den Murtensse zum Hügelzug Mont Vully
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Mont Vully (französisch [mɔ̃ ˈvɥi]; früher auch Mont Vuilly geschrieben, deutsch Wistenlacher Berg) ist ein Hügelzug (653 m ü. M.) nördlich des Murtensees in den Schweizer Kantonen Freiburg und Waadt. Zwischen dem Murten-, Bieler- und Neuenburgersee gelegen, ist der Mont Vully ein beliebtes Ausflugsziel. Bekannt ist er vor allem für sein einzigartiges Panorama mit den Alpen, dem Jura und den drei umgebenden Seen sowie aufgrund seiner Rebberge und Weine.
Auf dem freiburgischen Teil des Bergs entstand per 1. Januar 2016 aus den Gemeinden Haut-Vully und Bas-Vully die Gemeinde Mont-Vully.
Urgeschichte:
Der Mont Vully beherbergt ein reiches historisches Erbe. Auf seinem flachen Rücken bestand wahrscheinlich bis zur Auswanderung der keltischen Helvetier um 58 v. Chr. ein Oppidum, dessen Festungswall noch heute gut sichtbar ist. Nach der durch Gaius Iulius Caesar erzwungenen Rückkehr der Helvetier wurde jedoch anstelle des Oppidums auf dem Mont Vully ein neues in der Nähe von Avenches errichtet (im Bois de Châtel).
1. Weltkrieg:
Im Ersten Weltkrieg legte die Schweizer Armee seit 1914 im Rahmen der Fortifikation Murten, der zweiten grossen Verteidigungsstellung neben der Fortifikation Hauenstein bei Olten, westlich der keltischen Befestigung zahlreiche Stellungen und Bunker auf dem Hügel an. Am Südhang entstand im anstehenden Sandstein ein weitläufiges Stollensystem eines Stützpunkts. Heute sind noch zahlreiche Überreste der militärischen Bauwerke im Gelände zu sehen.
2. Weltkrieg:
Im Zweiten Weltkrieg baute die Schweizer Armee erneut Sperranlagen auf dem Mont Vully, allerdings in bedeutend kleinerem Ausmass als im Ersten Weltkrieg.
Zusammenzug aus Wikipedia
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